Sandtler [FONT=Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif]33002
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Du hast eine PN...
Grüße,
Andreas
Sandtler [FONT=Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif]33002
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Du hast eine PN...
Grüße,
Andreas
Zwar nicht heute aber gestern mein BMC-Morris Leuchtreklame Schild endlich in der neuen Werke aufgehängt und angeschlossen.:)
mfg
marco
Bilder! :thumpsup:;)
Grüße,
Andreas
Ich mach mal nen Alternativvorschlag:Entferne den Shunt von deinem Amperemeter und lege eins der beiden Kabel direkt zum Pluspol der Batterie. Das andere zum Plus-Anschluss am Anlasser.
In diesem Fall verwendest du das Plus-Kabel unter dem Auto als Shunt. Die "Messkabel" zum Amperemeter kannst du mit je einer Sicherung von 1A absichern, da dort kaum Strom fliessen wird.
Das ganze müsste nur etwas geeicht werden, aber bei nem Amperemeter zählt doch eh nur die qualitative Aussage.
Sowas ähnliches hatte ich oben ja schon vorgeschlagen: vorhandenen Shunt aus dem Amperemeter ausbauen und in die Leitung am Anlasser integrieren. Dann dünne Meßkabel zum Instrument legen. Da man dann den passenden Shunt zum Instrument verwendet muß man auch (fast) nichts eichen, Fehler durch die Meßleitungen mal aussen vor. Ich hab das vor Ewigkeiten mal mit einem VDO Amperemeter praktiziert, funktionierte gut. Die Sicherungen in den Meßleitungen sind dann natürlich noch ein "Plus".
Ich verstehe irgendwie auch nicht, wieso die Hersteller der Amperemeter das nicht generell so machen. Shunt extern mitliefern und fertig. Das wäre doch viel praktischer... Andere Meßinstrumente (für Öldruck, Öltemperatur etc.) haben doch auch externe Geber, so könnte man den Shunt doch auch zum "Geber" machen.
Grüße,
Andreas
Hat sich dahingehend erledigt, da es am Block einen Öffnung für eine mechanische Pumpe gibt.
Blöde Zwischenfrage: aber die verbaute Nocke hat einen Antrieb für eine mechanische Pumpe? Nicht, das da ein (versteckter) Grund für die elektrische Pumpe im alten Konzept lauert?
Ich hab jetzt aber zugegebenermaßen auch nicht soooo den Überblick über erhältliche Nockenwellen und deren Pumpenantriebe...
Muß ich doch mal einen Blick auf die SPI-Nocke werfen...
Grüße,
Andreas
Weiß jemand wie diese Hüllen sich nennen, die man über eine Stromkabel ziehen kann, als Scheuerschutz (Gewebeschlauch ?)
Ich würde Wellrohr nehmen.
Grüße,
Andreas
Wischerarme abziehen.
Am Wischermotor die Halteklammer und die Steckverbindung lösen. Dann die Überwurfmutter am Übergang zum Rohr zum Gestänge lösen und den Wischermotor herausnehmen, dabei die Innenspirale aus dem Rohr ziehen.
Dann die beiden großen Muttern an den Wischerwellen am Windleitblech lösen und das Gestänge unten rauspfrimeln.
Wenn man das Ganze schon mal auf dem Tisch liegen hat kann man die ganze Zug-/Schubmechanik auch weiter zerlegen, schön säubern und neu fetten, dann haben die Wischer auch wieder Kraft.
Viel Spaß,
Andreas
Soooo, Sonntag um 14:00 Uhr steht eine Ausfahrt zu einer Burg an, höre ich? Um welche geht's denn?
Ich muß mal sehen ob wir mitfahren, ich muß am Sonntag vormittag nochmal kurz am Differential schrauben... ![]()
Grüße,
Andreas
Weiß/lila ist die Leitung für die Benzinpumpe.
Korrekt. Ich hab gerade nochmal live draufgeschaut.
Grüße,
Andreas
Was hab' ich eigentlich den Abend gemacht?
Einen guten Eindruck? ;):p *flitz*
Grüße,
Andreas
P.S.: Glänzt ja echt ganz hübsch...
Alles ist besser als zu wenig Öl.
Korrekt. Besser im Notfall mischen und dann zuhause im Zweifel ganz wechseln, als mit zuwenig fahren.
Aber HD ist doch ein super Tipp! :thumpsup:
Grüße,
Andreas
Über USB ist das Timing halt schwieriger, als wenn die Karte direkt am ISA- bzw. PCI Bus über den Laptop-Erweiterungsslot hängt.
Die Probleme mit dem FTDI / FT232RL Chipsatz lagen übrigens wohl eher auf LC-1 Seite, da der FTDI Adapter an einem anderen seriellen Gerät als der LC-1 prima funktionierte. Der Innovate Telefonsupport fragte mich auch als erstes nach dem verwendeten Serielladapter, die kennen das wohl schon...
PCMCIA ist übrigens ISA,
Cardbus ist PCI und
ExpressCard ist PCI-Express beim Laptop.
http://de.wikipedia.org/wiki/ExpressCard
Grüße,
Andreas
P.S.: Gut zu wissen, das die Erweiterungskarten da "rocksolid" sind, das macht auch Sinn. Ich hab hier auch gerne mal Router oder Switches mit RS232...
Der Unterstand unterscheidet sich beim SPI aber bei der 53PS und der 63PS Variante durch unterschiedliche Kolben. Der 53PS SPI hat etwas mehr Unterstand und damit ein etwas geringeres Verdichtungsverhältnis.
Grüße,
Andreas
Hi,
Die LC-1 scheint sehr wählerisch in Bezug auf die serielle Schnittstelle des Rechners zu sein. Ich hab mit diesem USB Adapter hier gute Erfahrungen gemacht:
http://www.conrad.de/ce/de/product/972543/
Ich hatte vorher einen Adapter wie diesen hier:
http://www.conrad.de/ce/de/product/971791/
mit FTDI / FT232RL Chipsatz, das funktionierte so gut wie gar nicht.
Grüße,
Andreas
Hochauflösend als Makrofotografie und ich würd mirs ins Wohnzimmer hängen!
Weiß zwar nicht ob das "normal" ist, würds aber einfachmal kontrollieren! Kann auch vom Getriebe sein, das da einfach n bisschen was weg ist, am Deckel evtl...
mfg,
maxx
Tolle Fotoidee! Werde ich beim nächsten Ölwechsel mal versuchen... ![]()
Ein leichter "Pilz" hängt da immer dran, aber das sieht schon recht viel aus. Aber wenn keine groben Stücke drin sind und sonst keine Probleme auftauchen würde ich mir keine dringenden Sorgen machen und das beim nächsten Wechsel weiter beobachten.
Grüße,
Andreas
Hi,
ich denke
"Max zul. Gewicht auf Achse/2 = nötige Mindesttraglast"
ist korrekt.
Grüße,
Andreas
Macht man das nicht normalerweise über eine Shunt ??
Der sitzt bei solchen Amperemetern leider im Instrument, deswegen muß ja der komplette Strom zum Armaturenbrett und zurückgeleitet werden. Das ist wie dougie schon andeutet nicht sehr elegant. Ich persönlich finde Amperemeter auch nur bedingt aussagekräftig.
Ich hab früher mal aus VDO Instrumenten den Shunt ausgebaut und direkt an der dicken Leitung angebracht. Dann braucht man nur dünne Leitungen nach innen. Ist aber auch Bastelei.
Grüße,
Andreas
P.S.: Sehe gerade, dougie war schneller...
Schön, daß ihr wieder da seid!
Wer bestellt denn gutes Wetter für morgen? Eigentlich wollte ich den Karton ja noch waschen, aber im Moment lohnt das wohl nicht...
Grüße,
Andreas
Hi,
auch von mir ein "Willkommen".
Wenn du den die zwei Jahre auch im Winter fahren willst, solltest du Winterreifen einkalkulieren, ebenso wie eine gute Konservierung und eventuell Innenkotflügel für vorne. Unbehandelte Minis quittieren den Wintereinsatz mit (noch mehr) Rost.
Zur Konservierung hier mal "Mike Sanders" in die Suche eingeben, vielleicht kann dir auch jemand eine Werkstatt dafür in der Nähe empfehlen.
Innenkotflügel gibt's beim User "dodo_z" aus GFK oder aus Alu bei der Firma Lokari.
Ansonsten habe ich unseren auch im Alltagseinsatz, 35km am Tag. Und das (bei guter Pflege und Inspektionen mit Ölwechsel alle 5000km) vollkommen unauffällig. Allerdings bisher nur im Sommer.
Grüße,
Andreas