So, am Sonntag klappt es bei uns definitv nicht, aber dafür freue ich mich schon auf Dienstag. Wenn alles klappt bringe ich auch eine kleine Überraschung mit... ![]()
Grüße,
Andreas
So, am Sonntag klappt es bei uns definitv nicht, aber dafür freue ich mich schon auf Dienstag. Wenn alles klappt bringe ich auch eine kleine Überraschung mit... ![]()
Grüße,
Andreas
Das von mir verlinkte Event in Hannover beschränkt sich aber immerhin auf Oldtimer bis Baujahr 1989, wenn auch nicht ausschließlich Mini. Das ist kein "normales" ADAC Fahrertraining.
Grüße,
Andreas
Hannover ist näher:
"Sonntag, 03.10.2010 von 11:00 bis 17:00 Uhr
im ADAC Fahrsicherheitszentrum Hannover-Messe"
Ich kann da leider nicht...
Grüße,
Andreas
Wir sind wohl dabei, so wie es aussieht...
Also Dienstag, meine ich. Sonntag eher nicht.
Grüße,
Andreas
Hoppla, mein Link geht auch nicht richtig. Ich meinte die "Hunger-Reibahle D 31,5 - 37,0 mm" für die ATW-Gelenkebuchsen innen.
Grüße,
Andreas
Und ne Reibahle für die inneren Antriebswellenbuchsen wär auch nicht schlecht ...
Die ist aber nicht so ganz billig, weil großer Durchmesser:
http://www.hermanns-werkzeuge.de/shop/index.html?P_439.htm
Siehe auch hier:
https://www.mini-forum.de/mini-discussio…hlen-57392.html
Ich hab die damals hier beim örtlichen Werkzeughändler gekauft...
Grüße,
Andreas
So, zurück aus dem Urlaub.
Wie war's in Hameln? Wir waren ja noch unterwegs am letzten Wochenende...
Der Mini hat uns prima im Urlaub transportiert, und so langsam nach weiteren 1.400km in den letzten 1½ Wochen gilt der neue Antrieb auch immer mehr als "eingefahren". Macht immer mehr Spaß. :D:thumpsup:
Bloß die blöde LC-1 Breitbandlambdasonde nervt schon wieder. ![]()
Grüße,
Andreas
Hat jemand ne Idee woher ich eine gute 34er 6-Kant Nuss bekomme. ATU? oder?
Grüße,
Andreas
Mini-Guido 2x
grani 1x
ralle 1x
miniwilli 2x
Jack Union 1x
Grüße,
Andreas
Was für ein Hersteller und Modell ist das?
Grüße,
Andreas
Das kann doch nicht alles sein? Das ist ja bei einem guten Kurs knapp über Schrottpreis
Naja, die Reifen sind Baujahr 2002 bzw. 2000. Da kannst du schon mal die Entsorgungskosten abziehen, weil die eh keiner mehr fahren sollte, auch wenn noch Profil drauf ist.
Wenn du nur die Felgen verkaufst ist der Versand auch billiger...
Grüße,
Andreas
Die machen/ machten das nicht, weil es im Prinzip keinen Sinn für die Hersteller macht. Wenn sie den Shunt auslagern, dann bedeutet das für den Hersteller Mehrkosten (Extrabox konstruieren, viele kleine Zusatzbauteile, etc), die der Kunde relativ sicher nicht bezahlen würde, weil der Aufwand für den Kunden der gleiche bliebe, jedoch müsste er einen höheren Preis für diese Lösung zahlen.
Und Leute, die ein Amperemeter im Auto haben, sind meist sowieso Leute, die wissen was sie messen wollen und beim Verkabeln gewisse Vernunft walten lassen
Naja, kostentechnisch brauche ich dann nicht zusätzlich in dicke und teure Kupferkabel zu investieren. Die 6mm² oder 10mm² zum Armaturenbrett und zurück kosten mich ja auch Geld und sind in der Amperemeterschachtel nicht mit drin.
Mittlerweile läuft das alles auch über externe Controller-Module....CAN-Bus, Flexray usw. machen's möglich. Wenn man mal bei moderneren Autos (zB der Marke BMW) auf die Batteriepole schaut, dann sieht man da eine kleine Box. Dort ist der Stromsensor drin, der auf einen der CAN Busse den aktuellen Strom legt...und evtl. auch schon Coulombcounting und so weiter macht.
Ja, ich weiß. Wenn man die Stromaufnahmen schon einzeln vor Ort misst kann man auch prima messen, ob die Bremslichtlampe hinten links noch Strom aufnimmt oder defekt ist. Wenn's nicht eh schon LED ist. ![]()
52mm Rundinstrumente zum nachrüsten sind irgendwie eh nicht mehr so in Mode, da blendet man eher weitere Meßwerte ins Multifunktionsdisplay ein...
;)
Grüße,
Andreas
Sandtler [FONT=Helvetica, Geneva, Arial, SunSans-Regular, sans-serif]33002
[/FONT]
Du hast eine PN...
Grüße,
Andreas
Zwar nicht heute aber gestern mein BMC-Morris Leuchtreklame Schild endlich in der neuen Werke aufgehängt und angeschlossen.:)
mfg
marco
Bilder! :thumpsup:;)
Grüße,
Andreas
Ich mach mal nen Alternativvorschlag:Entferne den Shunt von deinem Amperemeter und lege eins der beiden Kabel direkt zum Pluspol der Batterie. Das andere zum Plus-Anschluss am Anlasser.
In diesem Fall verwendest du das Plus-Kabel unter dem Auto als Shunt. Die "Messkabel" zum Amperemeter kannst du mit je einer Sicherung von 1A absichern, da dort kaum Strom fliessen wird.
Das ganze müsste nur etwas geeicht werden, aber bei nem Amperemeter zählt doch eh nur die qualitative Aussage.
Sowas ähnliches hatte ich oben ja schon vorgeschlagen: vorhandenen Shunt aus dem Amperemeter ausbauen und in die Leitung am Anlasser integrieren. Dann dünne Meßkabel zum Instrument legen. Da man dann den passenden Shunt zum Instrument verwendet muß man auch (fast) nichts eichen, Fehler durch die Meßleitungen mal aussen vor. Ich hab das vor Ewigkeiten mal mit einem VDO Amperemeter praktiziert, funktionierte gut. Die Sicherungen in den Meßleitungen sind dann natürlich noch ein "Plus".
Ich verstehe irgendwie auch nicht, wieso die Hersteller der Amperemeter das nicht generell so machen. Shunt extern mitliefern und fertig. Das wäre doch viel praktischer... Andere Meßinstrumente (für Öldruck, Öltemperatur etc.) haben doch auch externe Geber, so könnte man den Shunt doch auch zum "Geber" machen.
Grüße,
Andreas
Hat sich dahingehend erledigt, da es am Block einen Öffnung für eine mechanische Pumpe gibt.
Blöde Zwischenfrage: aber die verbaute Nocke hat einen Antrieb für eine mechanische Pumpe? Nicht, das da ein (versteckter) Grund für die elektrische Pumpe im alten Konzept lauert?
Ich hab jetzt aber zugegebenermaßen auch nicht soooo den Überblick über erhältliche Nockenwellen und deren Pumpenantriebe...
Muß ich doch mal einen Blick auf die SPI-Nocke werfen...
Grüße,
Andreas
Weiß jemand wie diese Hüllen sich nennen, die man über eine Stromkabel ziehen kann, als Scheuerschutz (Gewebeschlauch ?)
Ich würde Wellrohr nehmen.
Grüße,
Andreas