Beiträge von jack union


    Ich mach mal nen Alternativvorschlag:

    Entferne den Shunt von deinem Amperemeter und lege eins der beiden Kabel direkt zum Pluspol der Batterie. Das andere zum Plus-Anschluss am Anlasser.

    In diesem Fall verwendest du das Plus-Kabel unter dem Auto als Shunt. Die "Messkabel" zum Amperemeter kannst du mit je einer Sicherung von 1A absichern, da dort kaum Strom fliessen wird.

    Das ganze müsste nur etwas geeicht werden, aber bei nem Amperemeter zählt doch eh nur die qualitative Aussage.

    Sowas ähnliches hatte ich oben ja schon vorgeschlagen: vorhandenen Shunt aus dem Amperemeter ausbauen und in die Leitung am Anlasser integrieren. Dann dünne Meßkabel zum Instrument legen. Da man dann den passenden Shunt zum Instrument verwendet muß man auch (fast) nichts eichen, Fehler durch die Meßleitungen mal aussen vor. Ich hab das vor Ewigkeiten mal mit einem VDO Amperemeter praktiziert, funktionierte gut. Die Sicherungen in den Meßleitungen sind dann natürlich noch ein "Plus".

    Ich verstehe irgendwie auch nicht, wieso die Hersteller der Amperemeter das nicht generell so machen. Shunt extern mitliefern und fertig. Das wäre doch viel praktischer... Andere Meßinstrumente (für Öldruck, Öltemperatur etc.) haben doch auch externe Geber, so könnte man den Shunt doch auch zum "Geber" machen.

    Grüße,
    Andreas

    Hat sich dahingehend erledigt, da es am Block einen Öffnung für eine mechanische Pumpe gibt.

    Blöde Zwischenfrage: aber die verbaute Nocke hat einen Antrieb für eine mechanische Pumpe? Nicht, das da ein (versteckter) Grund für die elektrische Pumpe im alten Konzept lauert?

    Ich hab jetzt aber zugegebenermaßen auch nicht soooo den Überblick über erhältliche Nockenwellen und deren Pumpenantriebe... :rolleyes: Muß ich doch mal einen Blick auf die SPI-Nocke werfen...

    Grüße,
    Andreas

    Wischerarme abziehen.

    Am Wischermotor die Halteklammer und die Steckverbindung lösen. Dann die Überwurfmutter am Übergang zum Rohr zum Gestänge lösen und den Wischermotor herausnehmen, dabei die Innenspirale aus dem Rohr ziehen.

    Dann die beiden großen Muttern an den Wischerwellen am Windleitblech lösen und das Gestänge unten rauspfrimeln.

    Wenn man das Ganze schon mal auf dem Tisch liegen hat kann man die ganze Zug-/Schubmechanik auch weiter zerlegen, schön säubern und neu fetten, dann haben die Wischer auch wieder Kraft.

    Viel Spaß,
    Andreas

    Soooo, Sonntag um 14:00 Uhr steht eine Ausfahrt zu einer Burg an, höre ich? Um welche geht's denn?

    Ich muß mal sehen ob wir mitfahren, ich muß am Sonntag vormittag nochmal kurz am Differential schrauben... :rolleyes:

    Grüße,
    Andreas

    Über USB ist das Timing halt schwieriger, als wenn die Karte direkt am ISA- bzw. PCI Bus über den Laptop-Erweiterungsslot hängt.

    Die Probleme mit dem FTDI / FT232RL Chipsatz lagen übrigens wohl eher auf LC-1 Seite, da der FTDI Adapter an einem anderen seriellen Gerät als der LC-1 prima funktionierte. Der Innovate Telefonsupport fragte mich auch als erstes nach dem verwendeten Serielladapter, die kennen das wohl schon...

    PCMCIA ist übrigens ISA,
    Cardbus ist PCI und
    ExpressCard ist PCI-Express beim Laptop.
    http://de.wikipedia.org/wiki/ExpressCard

    Grüße,
    Andreas

    P.S.: Gut zu wissen, das die Erweiterungskarten da "rocksolid" sind, das macht auch Sinn. Ich hab hier auch gerne mal Router oder Switches mit RS232...

    Hochauflösend als Makrofotografie und ich würd mirs ins Wohnzimmer hängen! :)

    Weiß zwar nicht ob das "normal" ist, würds aber einfachmal kontrollieren! Kann auch vom Getriebe sein, das da einfach n bisschen was weg ist, am Deckel evtl...

    mfg,
    maxx

    Tolle Fotoidee! Werde ich beim nächsten Ölwechsel mal versuchen... ;)

    Ein leichter "Pilz" hängt da immer dran, aber das sieht schon recht viel aus. Aber wenn keine groben Stücke drin sind und sonst keine Probleme auftauchen würde ich mir keine dringenden Sorgen machen und das beim nächsten Wechsel weiter beobachten.

    Grüße,
    Andreas

    Macht man das nicht normalerweise über eine Shunt ??

    Der sitzt bei solchen Amperemetern leider im Instrument, deswegen muß ja der komplette Strom zum Armaturenbrett und zurückgeleitet werden. Das ist wie dougie schon andeutet nicht sehr elegant. Ich persönlich finde Amperemeter auch nur bedingt aussagekräftig.

    Ich hab früher mal aus VDO Instrumenten den Shunt ausgebaut und direkt an der dicken Leitung angebracht. Dann braucht man nur dünne Leitungen nach innen. Ist aber auch Bastelei.

    Grüße,
    Andreas

    P.S.: Sehe gerade, dougie war schneller...

    Hi,

    auch von mir ein "Willkommen".

    Wenn du den die zwei Jahre auch im Winter fahren willst, solltest du Winterreifen einkalkulieren, ebenso wie eine gute Konservierung und eventuell Innenkotflügel für vorne. Unbehandelte Minis quittieren den Wintereinsatz mit (noch mehr) Rost.

    Zur Konservierung hier mal "Mike Sanders" in die Suche eingeben, vielleicht kann dir auch jemand eine Werkstatt dafür in der Nähe empfehlen.

    Innenkotflügel gibt's beim User "dodo_z" aus GFK oder aus Alu bei der Firma Lokari.

    Ansonsten habe ich unseren auch im Alltagseinsatz, 35km am Tag. Und das (bei guter Pflege und Inspektionen mit Ölwechsel alle 5000km) vollkommen unauffällig. Allerdings bisher nur im Sommer.

    Grüße,
    Andreas