Bis 165°C hab ich mich getraut. Mufft dann ein bisschen. ![]()
Die Cappuchinokühlung kenne ich von meinem Volvo. Toi toi, kam bisher nicht vor. Aber der hat auch eine Kühlschlange für das ATF im Wasserkühler. So, genug OT. ![]()
Bis 165°C hab ich mich getraut. Mufft dann ein bisschen. ![]()
Die Cappuchinokühlung kenne ich von meinem Volvo. Toi toi, kam bisher nicht vor. Aber der hat auch eine Kühlschlange für das ATF im Wasserkühler. So, genug OT. ![]()
Freut mich, danke!
in der IT ist nichts unmöglich! Nur eine Frage des Könnens und Wollens :-) (manchmal auch eine Kostenfrage)
Für beide Blöcke ist jeweils eine Abfrage hinterlegt.Diese Abfrage muß man einfach zusammenführen und die doppelten Ergebnisse auf eines beschränken.Dann vielleicht noch die ersten zehn und alles ist ok.
Und den Patch prüfe ich dann vor jedem Update und ziehe Änderungen nach? Dann hat man irgendwann wieder eine Sackgasse, aus der man nur mit hohem Aufwand wieder rauskommt. Lass mal...
Das wird nicht gehen, weil das separate Blöcke sind.
Ja, alles gut. Das ist nicht komplett abgedichtet. Besser, als wenn es ins Getriebe laufen würde. ![]()
Das Bild zeigt den "Heizigel" von unten, die elektrische Ansaugluftvorwärmung. Da geht das Heizelement gerne mal kaputt, und auch die Steckverbindung macht schon mal Probleme.
Der geschraubte Sensor daneben ist der Kühlwassertemperatursensor für die ECU.
Du kannst die innere Seele auch nach oben rausziehen. Nimm ein Schmiermittel, dass nicht verharzt.
Nein, ich denke nicht. Zumindest nicht für den Verfasser des Beitrags. Für Admins müsste ich mal schauen...
Naja, die Videos von Vmaxscart sind nicht sooo schlecht. Gut, die Führungen habe ich auch gekürzt vor dem Auspressen, aber man kann schön erkennen, dass Zylindekopfbearbeitung eine ganz schöne Sauerei ist.
Gut fand ich, dass er die Schutzausrüstung auch betont und zeigt.
Und wenn man es richtig machen will kommt man nicht drumrum, hinterher die Führungen neu zu machen und die Sitze neu zu schneiden. Wenn man das dann nicht selbst kann (kann ich auch nicht), dann wird es preislich schon schwierig im Vergleich zum fertigen Kopf.
Ohne das Tauschen der Führungen und dem Schneiden der Sitze ein bisschen putzen mit einem alten Ventil als "Abrutschschutz" geht, aber viel mehr auch nicht.
Aber standard 1000er Köpfe gibt's ja auch zum Kilopreis, also kann ausprobieren nicht schaden!
Bisschen putzen und Grate entfernen, dann merkt man schon, ob man mehr ausprobieren möchte.
Keiner Interesse? Am Preis kann's nicht liegen, gekostet hat der Kram eher 700,-.
Hier sind die Komponenten und Zähnezahlen nochmal aufgelistet:
Wäre ein komplettes Getriebe interessanter? Das passt dann mit dem richtigen Eingangsrad auch unter A+ Motoren.
Außerdem muss man wissen, zu welcher Geometrie man hin will. Und die muss man dann viermal ungefähr ähnlich hinbekommen. ![]()
Kanäle einfach größer machen reicht nicht, oder ist sogar kontraproduktiv. Es muss an den richtigen Stellen Material weg. Und es muss zum Motorkonzept passen. So sind beim 12G295 Kopf für den 1000er die Kanäle fast schon zu groß, das funktioniert bei hoher Drehzahl zwar gut. Wenn man aber Drehmoment "untenrum" will, sofern das mit einem 1000er überhaupt geht, dann ist der 12G295 eher schlechter, z.B. im direkten Vergleich mit einem C-AHT88.
Ich hab das ansatzweise schon gemacht, mit professionellen Köpfen als Vorlage. Was man machen kann, ist etwas mehr "Putzarbeit", als die Köpfe ab Werk bekommen haben. Kanten und Übergänge glätten, Oberflächen schleifen (nicht polieren), "Hügel" um die Ventilführungen teilweise wegnehmen usw. Das geht mit einem Druckluftstabschleifer, einem großen Kompressor, Hartmetallfräsern und Schleifstiften für hohe Drehzahl und persönlicher Schutzausrüstung. Mit einem Dremel mit biegsamer Welle wird das eher nix, höchstens für das Finish nach der groben Arbeit.
Das macht sogar Spaß, aber wenn man einfach nur einen guten Kopf haben will, dann ist der fertige Kauf besser und billiger.
Grüße
Andreas
So, Update - jetzt mit Grenzwerterkennung und Warnung...
https://github.com/jack-union/min…f60f315fe98131e
Kleines Warnsymbol wenn:
- Aussentemperatur zu niedrig
- Wassertemperatur zu hoch
- Öltemperatur zu hoch
- Öldruck zu niedrig
- Spannung zu niedrig
Die Anzeige springt dann automatisch auf den Messwert, der gerade den Grenzwert überschritten hat.
Eigentlich könnte ich auch noch ein "Check Engine" Symbol einbauen, oder? ![]()
Jetzt muss ich mich langsam aber mal wirklich um reale Sensorwerte kümmern. ![]()
Ich hatte bei dem roten auch den Eindruck, dass der Öl rausschwitzt, weil die Belüftung ziemlich groß ist. Mir ist auch schon einer auseinander gefallen, den hab ich dann zusammen mit einem fabrikneuen mit 2K Kleber geklebt. Hält bisher...
Das wird vermutlich in heftigen Rechtskurven passieren.
Bei Minis mit Öldruckanzeige sieht man, daß der Öldruck abfällt.
Bei Fahrzeugen ohne dieser Anzeige ist ein Aufflackern der Ölwarnlampe ein sicheres Indiz dafür, daß der Ölstand bei Minimum steht.
Motoröl
Aber dadurch qualmt doch nichts, oder?
Ich hätte auch in Richtung Bremskraftverstärker getippt.
Qualmt es ölig-blau-schwarz, oder richtig weiß?
Edit: das Tickern könnte allerdings daher kommen. Vielleicht zwei unabhängige Probleme?
Ich bin derselben Meinung. Ich hab damals das originale Teil im Rover Karton gekauft. War nicht billig, aber funktioniert.
Noch was anderes, hatte ich oben schon mal gefragt: wo kommt das Schaltbild der Sonde her? Ich das ein Rover Manual?
Preis, vermutlich...