Kontrolliert zusätzlich noch einmal den Unterdruckschlauch zum Benzindruckregler.
Viel Erfolg
Den gibt's nur beim MPI, nicht beim SPI.
Grüße
Andreas
Kontrolliert zusätzlich noch einmal den Unterdruckschlauch zum Benzindruckregler.
Viel Erfolg
Den gibt's nur beim MPI, nicht beim SPI.
Grüße
Andreas
Ist der Steppermotor an der Drosselklappe freigängig? Zündung ausschalten durch eine zweite Person, dabei die Drosselklappenanlenkung anschauen. Da muss ein "Pin" ausfahren und die Drosselklappe etwas öffnen, dann rattert es, und dann fährt der Pin in die Startstellung für den nächsten Startvorgang.
Wenn der Pin klemmt wird die Leerlaufdrehzahl nicht mehr richtig geregelt.
Grüße
Andreas
Kann man machen, empfiehlt sich aber nicht.
Grund: das ist die Zuleitung eines "Störers", man will ja nicht ein prasselndes Störgeräusch im Radio, wenn das Gebläse läuft.
Bei manchen Modellen gar kein Problem, andere sind da ziemlich empfindlich. Deshalb, bevor man sich ärgert und alles nochmal machen darf, besser woanders anklemmen.
Grüße
Jörg
Das ist nicht wie bei Wasser, wo Störungen nur flussabwärts getragen werden... Wenn der Motor Störungen produziert, dann breiten die sich auch "rückwärts" über die Verteilung aus.
Grüße
Andreas
Die Vermutung hatte ich ja auch schon oben geäußert ("Rücklaufkanal"). Das würde auch erklären, warum die Bohrung in der Lagerschale ab Werk praktisch nie über einem Kanal liegt. Zumindest nicht bei den Brocken, die ich zerlegt hab.
Also bekommen die neue Lagerschalen und gut.
Grüße
Andreas
Bohrung ist mit knapp 35mm ohne Lagerschale übrigens identisch.
Grüße
Andreas
Sehr gut!
Und nicht auf die Idee kommen, den Konus bei der Montage einzufetten, damit das nächstes Mal besser geht. Das muss sauber und fettfrei sein, denn das muss Kräfte übertragen können... ![]()
Grüße
Andreas
Das Schwungradgehäuse verbindet den Motorblock und das Getriebegehäuse. Um das zu lösen muss das Schwungrad von der Kurbelwelle. Die Kupplungseinheit muss nicht zerlegt werden, aber als Verbund vom Konus der Kurbelwelle runter.
Grüße
Andreas
Man kann den Temperatursensor auch einfach durchmessen, in dem man den Stecker vom Steuergerät abzieht und da zwischen den entsprechenden Pins den Widerstand misst. Hat zwei Vorteile: man prüft die Steckverbindung unter der Brücke gleich mit, und man kommt besser dran. Müsste man nur mal in den Schaltplan schauen, welche Pins das sind, das kann ich nicht auswendig. ![]()
Genauso der Heizigel: einfach den Arbeitskontakt des Relais dafür durch ein Amperemeter ersetzen. Wenn dann Strom fliesst funktioniert das Element und auch die Kabelverbindung, die gerne wegschmilzt.
Grüße
Andreas
Wenn die Kerzen raus sind saugt er nicht durch den Versager, also kommt auch kein Sprit in den Brennraum.
Grüße
Andreas
Sehe ich genauso. Klar macht man dann anschliessend eine kleine Inspektion, aber nach 5 Monaten würde ich mir da keinen zu großen Kopf machen.
Wenn man nur die Zündung lahmlegt um Öldruck aufzubauen säuft der Motor bei dem Vorgang schön ab, dann hat man gleich das nächste Problem.
Da sollten die Kerzen raus, und beim Einspritzer noch die Sicherung für die Benzinpumpe entfernt werden. Schont auch den Anlasser und die Batterie, wenn das Aufbauen des Öldrucks nicht gegen die Kompression passieren muss.
Aber wie gesagt, nach 5 Monaten einfach starten und dann alles durchsehen. Mache ich nach der Winterpause meistens auch so.
Grüße
Andreas
Edit: Volltanken würde ich dann sofort, sofern nicht mit vollem Tank weggestellt wurde (was ratsam ist). Der Sprit altert heutzutage recht schnell, und mischen mit frischem Sprit hilft.
Auch ein schwarzer Himmel, sehr schick! Ist doch gut geworden. Bin gespannt, den im Original zu sehen. Kommst du nächste Woche zum Stammtisch?
Grüße
Andreas
Unterdruckschläuche prüfen ist immer gut. Am besten durch Silikon Meterware ersetzen, die keine Endstücke braucht.
Aber Kaltlaufprobleme liegen oft am Wassertemperatursensor, der von unten in der Ansaugbrücke sitzt. Der ist entweder defekt, oder der Steckkontakt vergammelt. Die ECU geht dann ersatzweise von warmem Motor aus. Und dann ruckelt es, wenn er tatsächlich kalt ist.
Grüße
Andreas
Guter Hinweis mit dem C-Clip! Dann wackelt die Schwungscheibe aber schon, sie lässt sich nur nicht abnehmen.
Das muss auch nicht unbedingt richtig ballern, wenn sie kommt. Ich hatte auch schon einen hartnäckigen Kandidaten, der dann ganz unspektakulär plötzlich lose war.
Hier der Link zur Anleitung:
http://www.mini-mania.eu/workshop/techn…g-abziehen.html
Grüße
Andreas
Nein, da muss nichts mehr losgeschraubt werden, auch nicht die Druckplatte, die hinter der Schwungscheibe liegt.
Die große Zentralschraube entfernen, die Scheibe (12) dahinter entfernen, dann das Druckstück des Abziehers dorthin wo die Scheibe war und den Abzieher mit den drei Schrauben ansetzen.
Demut hilft bei dem Vorgang.
Ansonsten, Abzieher gerade ansetzen, Schlagschrauber und Hitze ist alles schon richtig. Manchmal hilft's auch, das ganze einen Tag unter Spannung stehen zu lassen. Man kann auch mit einem Hammer an dem Konussitz seitlich "Prellschläge" ausüben, damit der Konussitz sich löst. Nicht unbedingt auf die Zentralschraube des Abziehers schlagen.
Ich hab auch schon mit zwei Propanbrennern den Konus schön warmgemacht. Irgendwann kommt der Kram runter...
Grüße
Andreas
Nichts. Aber das wird ja nicht ohne Grund so gefertigt worden sein. Die Teilenummer ist übrigens anders, aber die Inno 1001 Einheit war ja auch A-Serie. Die anderen DAM0133 sind von einer A+ Einheit.
Grüße
Andreas
Oder sind die oberen gar nicht für pot joints?
http://minispares.com/product/classic/22G420.aspx
Ich sollte mal den Durchmesser der Bohrung messen... ![]()
Grüße
Andreas
Hi,
ich hab hier zwei Sätze Seitendeckel für das Diff mit Potjoints. Da soll man ja beim Einpressen der Bronzebuchsen schön drauf achten, dass das Loch in der Lagerschale mit dem Ölkanal fluchtet. Das ist ab Werk ja oft nicht der Fall. Jetzt hab ich hier aber einen Satz von einer Inno 1001 Antriebseinheit, da sind die Kanäle nicht im Guß direkt hinter den Lagerschalen, sondern gebohrt und etwas schräg. Die haben gar keine Öffnung im Bereich der Lagerschale.
Unten "normal", noch mit Lagerschale drin. Oben die vom Inno, ohne Lagerschale.
Aussen ähnlich:
Innen anders. Man beachte, wo die Bohrungen oben rauskommen:
Ich tendiere dazu, die oberen nicht zu benutzen. Aber irgendwas werden sich die Italiener dabei doch gedacht haben? Wird das mit dem ausgerichteten Bohrungen in der Lagerschale vielleicht überbewertet und das ist einfach nur ein Rücklaufkanal?
Grüße
Andreas
Madblack hat ja schon auf Arbeitsschutz hingewiesen, ich trage auch immer eine Atemmaske wenn ich größer mit Bremsenreiniger hantiere. Das sollte dann aber nicht nur eine Staubmaske sein, sondern irgendwas, was die Kohlenwasserstoffe rausfiltert.
In einem Montageständer geht das übrigens auch sehr gut, da kann man die Einheit dann auch schön drehen und eine Wanne drunterstellen.
Andreas
Ich hab mal eingelaufene Anlaufflächen planschleifen müssen, und musste dann die Welle etwas weiter abdrehen, so wie Diddi es beschreibt.
Ich hatte aber auch schon zwei Repsätze für die Querlenker vorn, wo der eine scheinbar aus Ausschussware zusammengewürfelt war. Anlaufscheiben Mist und die Welle auch deutlich kürzer als die andere, korrekte.
Grüße
Andreas
Der Mini kommt aus Japan.
Andreas