Klappern (wenn Spiel da ist) reduzieren, und damit auch das Einarbeiten der Pfanne in den Achsschenkel. Das leuchtet ein.
Danke!
Klappern (wenn Spiel da ist) reduzieren, und damit auch das Einarbeiten der Pfanne in den Achsschenkel. Das leuchtet ein.
Danke!
ja...soweit verstanden (s.o.).
Aber was kann die Feder im Alltag?
Moin zusammen,
dass das untere Gelenk sich vom oberen geringfügig (Feder) unterscheidet, ist ja allgemein bekannt, zumindest mir aber nicht, wozu.
Mir fällt dazu nur ein, dass die Feder (5) bei belastetem Rad ein ggf. vorhandenes Spiel ausgleicht, indem das kleine - dann entlastete - Gegenlager (4) runter gedrückt wird, aber bei der Dynamik im Fahrbetrieb kann diese lausige Feder doch nichts zur Stabilität beitragen.
Oben wäre sie dann vollends nutzlos (und deshalb auch nicht da), da würde alleine durch das Eigengewicht das kleine Gegenlager (trotz des Federchens) in seinen Sitz gedrückt.
Für mich erschwert die Feder nur das Erspüren von zuviel Spiel, bzw. das Einstellen des Gelenks auf "Nullspiel", weil man die dafür erst mal weglassen muss.
Oder hab ich da etwas ganz falsch verstanden?
Ich hab gelernt: Feuchtigkeitsschäden
???
Glaube ich eher nicht. Simmerrunge sahen noch gut aus und Fett war auch reichlich drin. Eher haben die 100.000km ihren Tribut gefordert.
Gute Erfahrung hiermit gemacht:
...Immer weiter Richtung spät gestellt, bis er ordentlich lief....
Ist doch gut! (Und passt zum Rest. )
Diese Einstellung notieren.
....dass der Schließwinkel den ZZP soooo maßgeblich verändert. Beim recherchieren hatte ich es so gelesen, dass der die Zeit vorgibt in der die Spule den Saft aufbaut.
Ich hatte ja festgestellt, dass der alte Unterbrecherkontakt fast gar keinen Abstand hatte. Da ging er unter Last auch die Berge hoch. Jetzt mit reduziertem Schließwinkel quält er sich eher…..dafür läuft er unten rum „Welten“ besser und richtig sauber.
Mal ganz von vorne:
Schließwinkel: Winkeladvokat – der Zündkontakt
Schließwinkel oder Kontaktabstand: sind 2 verschiedene Bezeichnungen für ein-und-denselben Einstellparameter.
Wenn Du ursprünglich einen viel zu kleinen Kontaktabstand hattest, dann war der Schließwinkel also viel zu groß.
Den hast Du - wenn ich es richtig verstehe - jetzt halbwegs korrekt eingestellt. Damit hast Du gleichzeitig den ZZP nach "früh" verstellt. Hast du das korrigiert (sprich den ZZP neu eingestellt, oder wenigstens gemessen), so wie hier mehrfach empfohlen, und auch im verlinkten Artikel (letzter Absatz) explizit formuliert? Wenn (noch) nicht, dann könnte das ein etwas fauleres Hochdrehen erklären.
Also wie von einigen anderen bereits angemerkt: WO steht der ZZP?
MfG,
Schelle
...dann müsstest Du auch beim Wackeln ordentlich was spüren. Das testen, bevor die Kronenmutter gelöst ist.
Nicht dass es doch das Gelenk von der Antriebswelle ist.
MfG
M.E. liegst Du mit deinem Verdacht auf defektem Radlager richtig. Bei mir hat sich das Geräusch in Kurven meist verändert, bzw. ist lauter geworden. Vermutlich spürst Du bei aufgebocktem Rad etwas "Lagerluft".
Dass es dann bei längerer Fahrt etwas wärmer wird, kann schon sein, aber es ist nicht die Ursache.
Eine festgehende Bremse macht nach meiner Erfahrung keine mahlenden Geräusche.
Viel Erfolg!
Wäre tatsächlich sehr ärgerlich und lästig, jedes Jahr zur Prüfung zu fahren. Aber nachdem es offenbar in einigen anderen EU-Ländern schon so ist, freue ich mich mal noch nicht (zu früh?). Da wird ja auch Geld verdient, und der eine oder andere verkauft seinen alten Wagen dann doch (auch erwünscht).
Den Link oben klicke ich nicht an: Form und Inhalt deutet für mich doch zu sehr auf Bild-Zeitung-Niveau hin.
Laminieren war mal ein Teil meines Lehrberufs (zugegebenermaßen der für mich am wenigsten attraktive).
Wir haben immer die erste(n) Lage(n) mit einem gesonderten Oberflächenharz gemacht. Das ohne Blasen aufzutragen ist tatsächlich die Kunst: dünn aufpinseln, Bläschen ggf. mit dem Pinse nochmals rausstreichen (nicht tupfen). Pinsel max. 15mm breit. Diese erste Lage gut anziehen, aber keinesfalls durchhärten lassen. Ggf. Eine 2. dünne Lage genauso auftragen. Dann erst das Harz mit den Matten/Faserschnitzeln drüber legen.
Die einzelnen Harze müssen natürlich zueinander passen. Und für die obere Lage gibt es viele Farben, wenn Du gut bist dann sparst Du Dir das Lackieren.
Edit: ganz verdrängt dass da eh' Leder/ Vinyl drüber kommt. Damit wären Farbe und minimale Oberflächenfehler egal.
Was ist an dem alten Becher schlecht? Meine sehen genau so aus, meine ich.
Wenn eine normale Zündspule mit Vorwiderstand betrieben wird, hat sie dauernd zuwenig Spannung. Dass es überhaupt geht, spricht für den guten Zustand vom restlichen Motor.
Ich persönlich finde die Sache mit der Startanhebung (also mit Vorwiderstand) gut, würde also eine "ballast-type" Zündspule besorgen.
Ah, zu langsam...
Hat mal einer probiert, ob das Vergasermaterial ( ?Zinkguss? ) Lötzinn annimmt ….. also mal an einer Stelle etwas anschleifen um Oxydschichten zu beseitigen und versuchen mit dem elektrischen Lötkolben Lötzinn aufzutragen ??
Am ehesten mit Alu-Lot, mit kleiner Flamme. Davon gibt es verschiedene Sorten, muss man sich schlau machen und probieren. Zink-Druckguss gilt als schwierig bis unmöglich zu löten.
Ähhhh Haaaalllllooo!!!
Ich hätte trotz des ZUSTANDES interesse. Holst Du Ihn wieder aus der Schrotttonne??
Lg, der Bernd
Er spricht mir aus der Seele!![]()
Moin zusammen!
Nachdem ich heute gelernt habe dass der Van einen anderen Wagenheber braucht, suche ich auch einen.
Ich nähme auch den beschädigten, sofern der nicht schon an den Bernd geht. Eine ordentliche Reparatur incl. eines neuen Axiallagers bekäme ich hin, sicher auch mindestens so stabil wie in Original.
Schon mal Danke vorab!
Markus
Diese Bälge halten in den letzten Jahren ja höchstens nur noch bis zur 5000km Inspektion.
Ja leider! Gleiches stelle ich fest für die Manschetten der Antriebswellen. Gibt es eine Empfehlung für Bälge, die länger halten?
Ein prüfender Blick auf das kurze Massekabel von der Batterie zur Karosserie, und dessen Verschraubung, schadet sicher auch nicht.
Süß, knuffig, emotional, ....: alles richtig.
Was hier aber m.E. fehlt ist jeglicher Hinweis auf die nach wie vor hervorragende Eignung des Mini als Alltagsfahrzeug.
Man muss halt bereit sein, am aberwitzigen Wettrüsten nach Tonnage, Kubikmeter und Beschleunigungs- und Geschwindigkeitsorgien nicht teilzunehmen.