Beiträge von schelle63

    Hi zusammen,
    es gab hier schon vor einiger Zeit 2..3 Anläufe zu dem Thema, leider ohne für mich sichtbares Ergebnis. Hat schon mal jemand Nackenstützen nachgerüstet? Mir schwebt vor, welche aus den Vordersitzen auszubauen (natürlich auch die Führungen) und hinten einzuschweißen, ggf. mit Verstärkungsblechen.

    Um die erwartete Länge dieses Threads dramatisch zu verkürzen folgender Hinweis:
    Mir ist klar dass die Dinger nichts bringen wenn mir am Stauende ein 40-tonner ungebremst hinten reinfährt. Und ich lese ja auch in den älteren Beiträgen dazu, dass einige hier ohnehin Nackenstützen für sinnlos erach(te)ten. Ich sehe das aber eben nicht so: ein Schleudertrauma oder noch viel schlimmere Genickverletzungen entstehen schon bei einem (Auffahr-)Unfall mit geringerer Geschwindigkeit wie sie z.B. innerorts üblich sind. Das Risiko möchte ich für Mitglieder und Freunde meiner Familie minimieren.
    Sparen wir uns also die Diskussion über Sinn und Unsinn von hinteren Nackenstützen. Oder bitte einen eigenen Thread dazu eröffen.

    Ich freue mich vielmehr auf Anregungen wie man es RICHTIG machen könnte.
    Besten Dank vorab!
    Markus

    Hi zusammen,
    ich komme wegen meiner Schalensitze ganz schlecht (so gut wie gar nicht) an die hinteren Seitenscheiben ran, um die auf- und zuzumachen. Hat sich schon mal jemand Gedanken gemacht wie man die "ferngesteuert"elektrisch oder per Hand mit Seilzug betätigen könnte? Oder gibt es gar schon eine Lösung?
    MfG
    Schelle

    Moin.

    hier wurde neulich in anderem Zusammenhang ein Schaltplan reingestellt der passen sollte, da ist es (ungefähr unten links) schön zu sehen.

    Danach muss das hellgrün/braune Kabel (lg/br) aus dem Blinkrelais (23) NICHT nach irgendeiner Sicherung gehen sondern zum Warnblinkschalter (59). Von da aus dann zum Blinkerschalter am Lenkstock (24).
    Den Weg gilt es zu verfolgen, da scheint wirklich ein Fehler "hereinrepariert" worden zu sein.
    (Übrigens: wenn der Warnblinkschalter einen Defekt hat, dann gehen die Blinker nicht.)

    Viel Erfolg!
    Markus

    Moin,
    nachdem der Austausch der beiden Relais' nichts gebracht hat (war ja wohl ursächlich das gebrochene Kabel) würde ich jetzt nacheinander die beiden Relais' wieder durch die alten ersetzen, vielleicht hast Du Glück und eines davon ist neu und faul.
    Wenn das nichts bringt dann wirst Du den (richtigen) Schaltplan anschauen und Dich (mindestens mit Prüflampe bewaffnet) auf die Suche nach dem fehlenden Strom begeben müssen.
    Viel Erfolg!
    Markus

    Moin.
    Wie immer: Messen!
    Wie ist die Spannung bei:

    • Zündung aus,
    • Zündung an,
    • Starten,
    • Leerlauf,
    • steigender Drehzahl.

    Wenn Du auch noch ein geeignetes Amperemeter hast (VORSICHT: und es korrekt anschließen kannst!) dann kannst Du auch noch die Ströme messen und sehen ob die Lichtmaschine Strom liefert, und Batterie geladen wird.

    Wie schon geschrieben: klingt wirklich als ob am Wagen bei höherer Last/Drehzahl die Spannung einbricht und er nicht mehr richtig zünden kann. Gerade unter Last ist das fettere Gemisch schwerer zu zünden und man braucht die volle Spannung.
    Ursache kann eine kaputte Batterie sein, oder schlechte Kabelverbindungen (Plus- und/oder Masse-seitig), oder ein Defekt in Lichtmaschine/Regler.
    Und auch schon erwähnt: Lichtmaschine nie ohne Last (Batterie) betreiben.

    Viel Erfolg!
    Schelle

    da steht zu lesen:

    "Durch eine spezielle Kombination der Dip-Switches unter der Gummiabdeckung, kann dieser Drehzahlmesser für Benzinmoten mit 2 bis 12 Zylinder konfiguriert werden.
    Das Signal kommt entweder über die Zündspule oder über ein Signal vom Steuergerät."

    Sieht schon mal gut aus.
    Weiter unten schreiben sie dass er für Minis geeignet sei. Da könntest Du ja mal anfragen ob auch für einen MPI.
    Und da es den auch bei Limora gibt, kannst Du da sogar direkt chatten und fragen.

    MfG
    Markus

    Hast nicht gelesen die Scheiben beim Motorrad sind komplett anders. Mit meiner Brille habe ich erkannt das die meist Löcher haben wo das Spritzwasser hindurch kann ohne das die Scheibe Nass wird.

    Sorry, ich glaube nicht dass jemals ein ganzer Tropfen Wasser seinen Weg durch eine Bohrung einer rotierenden Bremsscheibe gefunden hat.

    Ob Auto oder Motorrad, ich kann prinzipiell keinen technischen Unterschied an einer Scheibenbremse sehen.
    Das erste mir bekannte Motorrad mit einer serienmäßigen Scheibenbremse (Honda CB750 four) hatte vorne eine (1) ungelochte Scheibe mit einer 1/4 Abdeckhaube um die Scheibe, in Laufrichtung vor der Bremszange. Ich denke damit wollte man Wasser und Dreck davon abhalten, in den Spalt zwischen Scheibe und Belägen zu gelangen. Das Bremsverhalten bei Nässe war kriminell: erst passierte fast nichts, nach der vermutlich ersten Umdrehung ging es dann zur Sache: auf nasser Straße kein Spaß. Bei Trockenheit und längeren Bremsorgien war Fading immer ein Problem.
    Dann kamen sehr schnell die gelochten Scheiben in den Zubehörhandel, sowie die zweite Scheibe auf die andere Seite. Damit konnte die Bremse halbwegs mit der (für damalige Begriffe) brachialen Gewalt des Motors fertig werden.
    Die gelochten Scheiben sorgten für deutlich bessere Kühlung, weil an der jetzt nicht mehr glatten Bremsscheibe eine ausgeprägt turbulente Luftströmung herrschte, die vermutlich auch Spritzwasser (-tröfpchen) von der Scheibenoberfläche fern hielten.

    Wasser und Dreck weg vom Spalt zwischen Scheibe und Bremsbelag. Davon lebt eine Bremse m.E. . Dass das Blech nur innen da ist liegt wohl daran dass es da wichtiger, und recht einfach anzubringen ist. Zur Felge hin ist es weniger wichtig und ungleich schwieriger.

    Um es zusammenzufassen
    Ich würde auf jeden Fall ein passendes Blech einbauen.

    Einen Unterschied gibt es dann doch zwischen Auto und Motorrad: Motorradfahrere zahlen den viel schnelleren Verschleiß der Bremsen ohne groß zu murren. Also keine Abdeckbleche. Einen offenen Kettenantrieb könnte sich heute ein Autobauer schließlich auch nicht mehr leisten.
    MfG
    Schelle

    Bei meinen alten Motorrädern erregt man die Feldspule, indem man den mechanischen Regler für eine Sekunde von Hand "antippt", also auf den Anker drückt als ob der von der Spule angezogen würde. Dabei kann man feststellen dass die Lichtmaschine sich drehen will (ist ja in dem Augenblick ein E-Motor). Damit hat man den Kern wieder magnetisiert, wie von Martin beschrieben. Könnte hier genau so sein.
    MfG
    Markus
    edit: die Anleitung von Limora ist natürlich auch cool.