Beiträge von schelle63

    Moin, einen ganzen Mini in mattgrau kann ich nicht bieten, aber ca. 1/3 schon. Das "Kunstwerk" ist mit Hammerite matt, mit der Walze aufgebracht, in einem Wochenende (alle 3 Farben) entstanden. Die Oberfläche ist eine leichte Orangenhaut, meine persönlichen ästhetischen Ansprüche sind damit vollauf zufriedengestellt. Den Rest lackiere ich wenn es endlich aufhört zu Regnen (oder Schneien), und das kann bei uns schon mal dauern..., das hat auch noch den Vorteil dass ich, wenn es mir dann doch nicht gefällt, eine ganz andere Farbe ausprobieren kann.
    MfG

    Zitat von Ringmini

    Meine bevorzugten Spurwerte sind:

    Nachlauf VA 8-10°
    Sturz 1,0°
    Spur 15min auf

    Sturz HA 1,25°
    Spur 0

    Dies sind Werte die für meine Zwecke die besten Ergebnisse gebracht haben.

    Moin Ringmini,
    sind "Deine Zwecke" der tägliche Straßengebrauch oder eher die Wochenenden auf der Rennstrecke?
    So oder leicht modifiziert würde ich es gerne im normalen Straßenverkehr mal ausprobieren (mit hinten doch noch etwas Vorspur).
    MfG
    Schelle

    Hätte ich auch gern. Aber ob das wohl bei einem Einspritzer was Vernünftiges anzeigt?
    Wie es anzuschließen geht, steht ja schön auf der Anleitung von "Asphalt" (wenn es denn das entsprechende Gerät ist), aber auch da wird nur von Drosselklappen geschrieben, also eher nix für einen Einspritzer.
    Viel Erfolg beim Sprit sparen!
    MfG

    ... Danke soweit für die Informationen!

    Und immer noch zwei Fragen:

    Also man muss irgendwelche Winkeländerungen festhalten, die sich beim bestimmten Einlenken nach rechts und links ergeben. Ist es nun so, dass ein evtl. vorhandener Sturz das Ergebnis verzerrt oder sich das mit xx° rechts und xx° links aufhebt. Wenn nicht, müsste dann eine korrekte Nachlaufmessung nur bei 0°Sturz einzustellen sein...? Wobei ich wohl verstanden habe, dass es auf eine gleiche Einstellung re/li mehr ankommt als auf den Absolutwert.

    Tja, und wenn ich Brooklands Beitrag lese frage ich mich ob man nicht dann beim Einmessen und Einstellen im Auto sitzen sollte (dann stimmt es wenigstens für den Solo-Betrieb), allerdings gehe ich mit meinen 63 Kg eher in der unteren Gewichtsklasse herum.

    Eine Version die ich kenne misst den (Unter)-Druck im Ansaugkanal (also zwischen Zylinderkopf und Vergaser), daher weiß ich gar nicht ob das bei einem EInspritzer überhaupt geht, aber da gibt es vielleicht auch andere Geräte. Wie sieht denn Dein "Unterdruckmessding" in Deinem Zimmer aus?

    Danke Larres, hatte ich schon gesehen.:)
    Ich weiß aber immer noch nicht
    - ob der Nachlaufwinkel der Winkel zwischen der Verbindung oberer und unterer Radkugelbolzen zu einer gedachten Senkrechten ist (nach Abb.2 auf der von Dir zitierten Seite) oder der Winkel wie er in Abb.3 dargestelt ist, und
    - wie man so etwas misst.
    Wie gesagt, bin jetzt neugierig geworden...

    Moin,
    was ich hier (und woanders) über Sturz, Spur und Nachlauf gelesen habe hab ich wohl begriffen (hoffentlich) und werde das meinem kleinen Blauen zugute kommen lassen in Form von einstellbaren unteren Querlenkern und Zugstreben und Einstellen lassen natürlich. Übrigens wieder mal beeindruckend für mich, welche Menge an Information sich hier im Forum konzentriert (obgleich man in Puncto Kompetenz hier in Siegen ja verwöhnt ist).
    Jetzt stellt sich mir die Frage, wie wird denn der Nachlauf eigentlich gemessen? Ich gehe mal davon aus, ohnehin nur auf einem Prüfstand, aber wie genau?
    Reine Neugier.

    Egal ob an + oder -, aber nur zu Testzwecken zu empfehlen! Und nicht den Anlasser betätigen (Anschieben geht), weil der Anlasserstrom überfordert die allermeisten Amperemeter, und es dürfte kurz funken und dann gar nix mehr gehen. Ein Amperemeter das den Anlasserstrom "wegsteckt" dürfte wiederum zu grob sein, um damit einen Fehler zu finden.
    Frage nebenbei: sind denn die Einspritzer so empfindlich auf kurzfristigen Spannungsabfall?

    Zitat von Bananafishbone

    ...Mein Fernlicht ist an, wenn zwei Scheinwerfer vorm Grill an sind und zusätzlich die normalen Scheinwerfer des Abblendlichtes!! Und bei mir geht eben das linke Abblendlicht aus, wenn ich Fernlicht einschalte und das dürfte nicht sein!!
    ?!?

    Stimmt, entweder Fernlicht allein, oder MIT Abblendlicht, dann aber beide.
    Ich hab in einem alten Elektrik-Schmöker gefunden, dass Zusatzfernlicht zusammen mit dem originalen Abblendlicht sinnvoll (und legal!) ist, man bekommt schön viel Licht auch direkt VOR das Auto.
    Ordentliche Leute schließen so viele Zusatzscheinwerfer über Relais an, damit die mickrigen Lichtschalter nicht gleich verbrennen; wenn die Relais an Dauerplus hängen (kann man machen), dann wäre ein braunes Kabel sogar farblich korrekt. Die Lüsterklemme ist es nicht, das macht früher oder später Ärger, solltest Du also sofort beseitigen.
    Warum nun rechts und links Unterschiedliches passiert, muss sich einer mit etwas Sachverstand ansehen. Buchtipp: "Auto-Elektrik" aus der Serie "Jetzt helfe ich mir selbst", gibt's im Antiquariat für kleines Geld und macht auch noch Spass zu lesen.
    Viel Erfolg!
    Schelle

    Tja, dann werde ich wohl doch etwas in die Breite gehen müssen. Wieviel Platz sollte denn zwischen Reifen und Schwinge sein?
    Spurplatten könnte ich wohl selber machen (ich bin also nicht auf die käuflichen Dicken beschränkt), daher würde ich auf die kleinste erforderliche Dicke gehen...
    MfG

    Moin,
    ich habe 165er Reifen auf 10" Felgen, und stelle beim "Anprobieren" einen Abstand Reifenflanke zur Schwinge hinten von ca. 2mm fest. DIe Felgen sind einerseits Mayfair Sport, die anderen Dunlops, beide das gleiche Bild. Das finde ich ein bisschen wenig. Gibt das nicht Berührung in zügigen Kurvenfahrten?
    Der Vorbesitzer hatte das Problem nicht, weil der hatte "dicke" Trommeln (wohl von einem 12"-er) draufgetan, das ist aber nicht mein Geschmack (schlicht ist schöner!).
    Hat da einer Erfahrung, bzw. einen vernünftigen Wert für den Abstand?
    Schon mal Danke für Eure Tipps!

    Hallo,
    ja, die Übersetzung ist auf weniger Drehzahl geändert worden.
    Ich werden den Kleinen mal neue Kontakte und Kerzen spendieren, Abstand und Zeitpunkt einstellen, und auch den Vergaser etwas fetter einstellen, mal sehen was passiert (Verbrauch, Durchzug oben heraus).
    Spätestens beim Doppel-HS2 werde ich wohl um Prüfstand und Hilfe nicht umhin kommen...aber so was dauert bei mir immer sehr lange.
    Auf jeden Fall herzlichen Dank bisher für die vielen Antworten!
    MfG
    Schelle

    Ui, jetzt wird's ernshaft.
    Also der Motor hat auf der Plakette 12H/719X/20700 stehen, es hatte mir mal jemand gesagt er sei von einem Innocenti und sollte 11 Zylinderkopfschrauben haben (er hat aber 9). Es ist ein HIF 6 Vergaser drauf (einen Doppel-HS2 hab ich im Regal, aber noch nicht draufgemacht), weiterhin LCB und RC 40.
    Das Differential war mal ein 3.44er, aber das war beschädigt und ich habe es durch ein kürzeres Räderpaar ersetzt (ich weiß aber nicht mehr genau was für eins!), weil mich eine vernünftige Drehzahl eher interessierte als eine optimale Beschleunigung.
    Keine Angaben zu Einstellungen aktuell möglich, ist alles ein bisschen lange her und daher überholt (ja, sollte ich mal wieder tun).
    Der Kleine verbraucht 6...6,5 Liter/100 Km, das finde ich ganz ok.
    Gemischbildung prüfen mit "Hausmitteln" ist ja wohl eher nicht drin, ich habe gerade mal eine (!) Colortune (aus Mopedzeiten). Ich stelle nur fest dass er auf der Autobahn nach (10 Minuten Warmfahren) auf einer langen zarten Steigung wunderbar auf die besagten 5.000/min hochzieht und dann eben so langsam dicht macht, obwohl inzwischen die Bahn gerade ist, und auf der folgenden Gefällstrecke gehe ich dann auch schon wieder vom Gas....
    Wie untersucht man die Gemischbildung (außer auf einem Prüfstand) sinnvollerweise? Mit Nadeln "spielen" und Düsen hoch- und herunterschrauben fischt man ohne Geräte schon ein bisschen im Trüben, abgesehen, wer hat schon die Zeit dafür? (Zur Info: mein Kleiner ist ein Arbeitstier und bringt meine Kinder täglich zu Schule und Kindergarten und mich zum Job und wieder zurück, dass es nebenbei eine Menge Spass macht nehme ich gerne mit...)
    Oder man montiert eine Lambda-Sonde mit Anzeigeinstrument (hab ich in "Oldtimer Praxis" mal gelesen, fand ich ganz interessant), hat das schon mal einer gemacht?
    Mfg Schelle

    Hallo zusammen, jetzt frage ich, wie hoch denn der Motor überhaupt freiwillig dreht, und zwar im 4. Gang auf gerader Strecke (in den unteren 3 Gängen würde meiner wohl über 5.500 gehen, und bergab im 4. Gang wahrscheinlich auch). Ich habe auch einen 1300er im 10-Zöller, der macht aber eben bei 5.000/min Schluss. Irgendwie habe ich das Gefühl dass er da auch nicht weiter gehen will (siehe den Beitrag von Andreas Hohls), also muss ich Ihn bergab auch nicht dazu treten (der Tacho steht da ohnehin schon auf 6:00 Uhr (dürften 160 Km/h auf der Skala sein, wenn sie nicht schon bei 140 aufhörte).
    Interessanterweise hörte mein früherer 1000er auch bei etwa 5.000/min auf.

    Kann vielleicht einer der erfahreneren "Minitreter" sagen ob das eine "natürliche" Drehzahlgrenze dieser Motoren darstellt, oder ist an meinem 1300er irgendwas nicht ganz richtig?