Beiträge von Maxxs

    Ja, das war klasse damals 👍 es folgten viele schöne mit tollen Errinnerungen . Nur Holland war Grütze. Lag aber auch an dem Regen und den unterirdischen Sanitäa Anlagen 🤢. Terwolde war nicht meins…

    Oh ja …. wenn im Klärwerk die Pumpe streikt, wird es unterhalb des Meeresspiegels schwierig 🤦‍♂️

    War schon krass …

    OH DOCH!

    Es sorg dafür, dass durch den Anpressdruck der Kupplung nicht der gesamte Kurbeltrieb nach links geschoben wird und damit die Kurbelwellenaxialanlaufscheiben (was für ein Wort) so stark belastet werden.

    Hmmmm …. na gut, sie begrenzt „den Weg“ über den Trennpunkt hinaus … aber das was die Federn an Widerstand leisten, müssen die Anlaufscheiben tragen …. daran ändert die Mutter schlichtweg nichts.

    Also für alle die den Zusammenhang nicht kennen:

    An der roten Ampel mit eingelegtem Gang und getretener Kupplung warten IST GIFT für die Kurbelwellen-Lagerung !

    Auch das mit getretener Kupplung starten tut weh, weil nach Stillstand kaum noch Öl an den Anlaufscheiben ist.

    Das Ausrücklager dreht sich auch gerne nur dann, wenn es Sinn macht.


    Kanister/Wasserbehälter könnten evtl. unterhalb der Auszieh-Ebene im Kofferraum verbleiben.
    Mit Teleskop-Auszügen könnte man nach dem Ausziehen evtl. sogar noch an den in den Tiefen des Kofferraums
    verborgenen Kram kommen...

    „in den Tiefen des Kofferraumes“ ….

    Von Oberkante Ersatzrad bis Unterkante Heckklappe bleibt maximal „Luft“ für eine Schublade mit dem nötigsten Werkzeug und Zelt-Heringen oder sonstigem Kleinkram.

    Um da ran zu kommen muss die Kiste weg.

    „Frischwasservorrat“ hätte Platz rechts vom Heckklappen-Ausschnitt über dem rechten Radhaus ……. möglicherweise ein mit Heißluftfön „in Form“ gebrachter Kanister …

    Es wird auf einen eigenen Thread zum Thema „Camping-Zubehör selbstgemacht“ hinauslaufen.

    Hab aus den Beiträgen zum Thema Dachzelt immer durchgehört, dass der Mini das nicht hält!? Das Gewicht liegt dann ja auch nur auf den 4 Punkten des Dachträgers an der Regenrinne...


    Aber auch mit Dachzelt kann eine Küchen-Kiste nicht schaden. 😊

    Ich hatte eine Zeitlang aufgrund von Platzmangel eine Rohkarosse via Dachträger auf einem anderen Mini stehen …. hat die Regenrinne nicht gestört.

    „Vorlage“ sind genau genommen die „Chuckwagons“, also die „Küchenwagen“, die im wilden Westen die Vieh-Trecks begleiteten, um das Begleitpersonal zu versorgen ….

    Planwagen, beladen mit Vorräten und der „Klappküche“ im Heck …. gekocht wurde ja über offenem Feuer und nicht in der Kiste.

    Haken an der Sache ist FÜR MICH schon als erstes die Kofferraum-Klappe … sie liegt nicht waagerecht zur Längsachse und damit wird es schon knapp mit „Kiste einladen“.

    Ich bin zu weit weg von „Mini“ um zu checken wie weit die Heckklappe runter schwenken kann, bis sie mit Stoßstange oder AhK in Berührung kommt.

    Vielleicht reicht es ja längere Fangseile anzufertigen, um die Klappe flacher zu bekommen.

    Erst wenn die „Öffnung“ passt, macht eine Kochkiste wirklich Sinn und Spaß, weil nur waagerecht nach hinten ausziehbar wird der Ein - und Ausbau, sowie der Gebrauch des „Möbelstückes“ angenehm.

    Wenn die Heckklappe mitspielt, kann man auch darüber nachdenken, ob die Kochkiste „formschlüssig“ mit der Heckklappe verschlossen wird, oder ob man die Box als komplett eigenständiges Modul mit eigener Klappe baut, wo die Klappe im geöffneten Zustand zur Arbeitsfläche wird ….

    … gefunden bei „scoutlife.org“

    Dort gibt es eine Bauanleitung für die „Chuckbox“

    Die Kiste als eigenständiges Modul zu bauen macht am Ende mehr Sinn, weil sie dann auch ohne Mini-Heckklappe verschließbar ist.

    Ich habe mal ….

    Bild 1

    Zwischen dem Schraubenkopf und dem Hebel soll „von Hand“ betätigt, ein Spiel von 1 - 1,5 Millimeter sein…

    Bild 1.2



    Zwischen den beiden Muttern hat kein Spalt zu sein.

    Dreh die dicke Mutter mal vom Deckel weg nach aussen ….

    Dann gib uns mal ein Maß, wie weit sich der Hebel von Hand ziehen lässt, bis Widerstand spürbar wird.

    „Leerlauf“ am Hebel würde ich erwarten, wenn das Ausrücklager im Deckel „schwergängig“ genug ist, stecken zu bleiben … d.h. das Ausrücklager hängt in ausgerückter Position fest.

    Das die Kupplung in dieser Situation nicht „trennt“ kommt vor wenn Fahrzeuge längere Zeit nicht gefahren werden und die Kupplung „klebt“.

    Mit der Kupplungshydraulik und dem langen Hebel hat die Betätigung mehr Kraft, als die Federn / der Stahlring … und so schafft man es das Ausrücklager „rein“ zu drücken und die Federn es nicht schaffen es zurück zu drücken.

    Also: den Bereich um das untere Ende des Ausrückhebels mal mit WD40 oder Ballistol einseifen und danach ein bisschen mit einem kleinen Hammer „streicheln“ …. nichts breit prügeln …. „anklopfen“ und Schwingungen rein bringen.

    Vielleicht VOR dem ölen anwärmen …. aber nichts verbrennen.