Wenn die „Tülle“ auf dem Kopf steht, wird das nichts mit dem Rückwärsgang ….. der wäre bei „Falschrum“ links vom 2.Gang 😳
Das gibt ordentlich Verwirrung für die Schalt-Hand …. fröhliches Gänge suchen 🧐
Wenn die „Tülle“ auf dem Kopf steht, wird das nichts mit dem Rückwärsgang ….. der wäre bei „Falschrum“ links vom 2.Gang 😳
Das gibt ordentlich Verwirrung für die Schalt-Hand …. fröhliches Gänge suchen 🧐
Kann es sein, daß ihr an einander „vorbei“ redet ???
Der eine sucht Sitze und der andere will Auto mit Anhänger verkaufen ….
…. und dann schau mal bei youtube, was die Jungs mit den Holzlastern im Wald anstellen, solange die Kisten leer sind 😳
Anhänger sollten mindestens so breit sein, wie das Zugfahrzeug. Wie schon geschrieben wurde, sind die kleinen 400kg „Klaufix“ nur eklig zum rangieren.
Sieht man die Krücken im Spiegel, hat man schon fast einen Knitter in der Stoßstange.
Ich habe neulich einen „Klaufix“ mit klappbaren Auslegern gesehen. Der Fahrer klappte sie von Hand als „Markierung“ aus, bevor er Rückwärts musste.
Ich fand die Idee gut.
Relais können sonstwo hängen ….
Wird wohl so sein, die Ablaßhähne der alten Kühler waren von unten im unteren Wasserkasten und nicht seitlich.
Kabel hängt unter der Hupe ?
Wenn ich mich recht erinnere, liegt an der Inno-Hupe „Zündungs-Plus“ an und die Hupe bekommt Masse über den Hupenknopf.
Es kann also auch ein „Stromdieb“ zur Versorgung des Zusatzlüfters sein, also vom „Plus“ der Hupe über den Schalter an den Zusatzlüfter.
Da gibt es original keinen Sensor, es gab aber Kühler mit einen Ablaßhahn. Möglicherweise hatte sich da einer der Vorbesitzer einen Sensor oder Schalter für einen elektrischen Zusatzlüfter rein gefummelt …. oder den Sensor einfach als Stopfen für einen defekten Hahn reingedreht
Jede Bierbank hält einen Mini aus...
.... die Bierbank vielleicht, der wurmstichige "Stangenboden" des 1. Obergeschosses von Anfang der 30er Jahre in unserer Scheune trägt leider die Bierbank an vielen Stellen nicht.
Die Idee mitsamt Auto durchzubrechen und 4 Meter tief abzustürzen finde ich nicht sehr erbaulich.
Alles Schick …. der neue „Belag“ lagert schon auf Paletten im Erdgeschoß.
4cm dicke Bohlen aus „Rückbau“ einer „Lagerbühne“ unseres Baustoffhändlers.
Wir renovieren unter Denkmalschutz und verwenden gerne Balken und Co aus Abriss.
Die Mitarbeiter des Baustoffhandels wissen das und als ich vor kurzem dort war um Kleinkram zu holen, wurde ich direkt gefragt: „kannst du die Lagerbühne gebrauchen? die fliegt raus und ein Deckenhohes Palettenregal kommt da hin …..
Die Stahlträger waren nichts für uns, die Bohlen schon ….
4cm dick, 11cm breit mit Nut und Feder … die Kameraden haben sogar noch zwei 10 Liter -Eimer voll mit den Spaxschrauben dazugepackt, die beim Rückbau rausgedreht wurden.
Die Bohlen werden die Belastung tragen, nur die Balkenabstände sind zu groß, deshalb werde ich mir da fachlichen Rat dazuholen müssen.
Der Zimmermann muss sowieso ran, weil die Scheune „quer“ im Berg steht, d.h. die hintere Dachrinne ist ca. 1m über dem Rasen.
Da gilt es noch eine Gaube für das erforderliche Tor zu bauen ….
Ja, mach einfach ….
Ich miss ja nicht von meinen kaputten Knochen auf andere schließen.
Die Kohle und Arbeit die dann in einen mehr oder weniger unbrauchbaren „Wohnanhänger“ investiert werden, reichen locker um den Van/Kombi wieder herzustellen.
Da muss ich Dir leider wiedersprechen, so ein Projekt ist trotz einzelabnahme immer noch günstiger.Grüße
…. dann trennt die hinteren Radhäuser raus und macht aussen wie innen „glatt“ zu ….
Schaftt innen Platz und sieht von aussen nicht aus wie „gewollt aber nicht gekonnt“.
Kommt halt drauf an was man bekommt. Wenn die Karosse eh nicht rettbar ist ist es doch Egal, gibt ja inzwischen so gut wie alle Bleche neu.
„Nicht rettbar“ ist ja eher der kaufmännischen Sicht zuzuordnen.
Die Kohle und Arbeit die dann in einen mehr oder weniger unbrauchbaren „Wohnanhänger“ investiert werden, reichen locker um den Van/Kombi wieder herzustellen.
Die Preise die für einen „gebrauchsfähigen“ Van/Kombi angesagt sind, reichen allemal um aus dem Verkaufserlös einen netten kleinen Wohnwagen zu erstehen, in den man nicht auf allen vieren rein kriechen muss. Heizung, Spüle, Kocher inclusive.
Leider geht es hier nicht um „sinnvolles“, sondern um „hat sonst keiner“. Das jedes ein- und aussteigen massiv von Hexenschuss und Co bedroht ist, macht nichts.
Das „Alleinstellungsmerkmal“ zählt.
Auch im Rollstuhl sitzend „hebt man sich aus der Masse“ …..
Ach, ihr macht das schon ….
Vor 30 Jahren fand ich derartige „Anhänger-Projekte“ auch noch lustig ….
Inzwischen finde ich es „schade um die Karossen“
Da ist ein Queck Junior, Eriba Puck und selbst ein Klappfix weit komfortabler für die Knochen.
@ Madblack
Mag man so sehen ….
Meine Erfahrung aus 46 Jahren in/um/unter Mini‘s sagt mir jedoch:
„Zugespachtelte“ Sicken = höchste Vorsicht beim Blech ….
Es sind ja nicht nur die Sicken zu, auch die Falze sind weg …. das ist auch nicht ohne.
Ohne eine minutiöse Foto-Dokumentation der Schweiß- und Konservierungsarbeiten, würde ICH die Büchse nichtmal Probefahren.
Was da an „guten“ Schweißnähten drin steckt, bleibt möglicherweise ein Überraschungs-Ei, ob der Kabelbaum raus war als A- und C-Säule geschweißt wurden und wie es mit der Konservierung derselben steht, wäre die nächste Frage auf dem langen Zettel.
Das bei diesem Inno das Thema „Original“ nicht angestrebt war, zeigen Blinker, Bremsservo und der Motorumbau an sich.
Die Türschweller sehen nach „drüberbrat“ aus und „live betrachtet“ wird einem da so manches entgegenspringen.
Die „Preis-Frage“ steht auch offen ….
Kann mir eigentlich egal sein, ABER:
Wir sind hier im Mini-Forum und ICH sehe ein Forum auch als „Hilfestellung“ ….. d.h. „mahnend den Finger heben“ und auf das eine oder andere hinweisen“ sollte NICHT als „boshaftes reinreden“ oder Unkenruf gesehen werden.
Ich habe in meinen aktiven Jahren genug Mädels und Jungs mit Tränen in den Augen erleben müssen, weil sich ihr Traum-Mini urplötzlich als schön lackierter Trümmerhaufen entpuppte.
Zu diesem „schicken“ Honda-Umbau NICHTS ZU SAGEN sehe ich als unterlassene Hilfeleistung.
Themenstarter Andy fährt SPI ….. das weist ihn jedoch nicht als Schrauber oder „Kenner der Materie“ aus ….
Es geht hier und jetzt nicht „gegen“ irgendwen oder irgendwas, (der Verkäufer muss nicht der „Erbauer“ sein ) sondern „für Andy“ damit er sich nicht blenden lässt und in offene Messer läuft.
😳 wenn das mal nicht ein „Plastik-Spielzeug“ ist ….
Alle Sicken zugespachtelt …. zwischen Scheinwerfer und Blinker sowie am Windleitblech / Kotflügel …
Neu lackiert, na klar …. die Spachtelflächen will sich ja keiner ansehen ….
5x mit Schwung über den welligen Bahnübergang gefeuert und die Risse im Gebälk werden zeigen wie lange die „mitte siebziger-Karosse“ dem Honda-Antrieb stand hält ….
Als PS-Spielzeug sicher Top, Frage bleibt wie lange es dauert bis der Brummer zerbröselt.
Ich kannte mal einen mit Golf 1 GTI …. Ex -Rundstrecken-Renner zurückgerüstet für den Straßenbetrieb …..
Nach 7 Monaten Alltagsbetrieb bröckelte das Ding auseinander …. bestand zu 70% aus Spachtelmasse mit „Verkaufslackierung“.
Anschauen, Probe fahren und den Magneten nicht vergessen 😉
Ich habe „im Zitat“ geantwortet.
Alles anzeigen„In eine Scheune sind früher gewöhnlich Trecker mit Anhänger und Ladung gefahren.“
Es ist keine „Bergscheune“ wie sie in den Alpen üblich ist, mit Tor zum Berg …. und auch da fährt keiner mit einem Traktor rein.
„Wenn ein Balkenwerk keine gut 700 kg abkann, taugt die Scheune nichts.“Das Balkenwerk trägt sicher einiges, aber dazwischen braucht man einen Fußboden, der die Last auf die Balken verteilt …..
Der alte „Fussboden“ besteht aus 5 - 8cm „dicken“ Fichtenstämmen, also besseren Bohnenstangen, die wiederum zu hohen Anteilen vom Wurm befallen sind. Die Fläche war seit den frühen 30er Jahren Heu und Strohlager. Da verteilen sich die Lasten völlig anders, als wenn da ein Rad mit der Auflagefläche vom drittel einer Postkarte 300 Kilo in den Unterbau presst.
Wir haben den Heuboden letztes Jahr von gut 60 Kubikmetern Heu und Stroh befreit, „Erntezeit“ vor 1989 ….. mit Hilfe von „Bohlenwegen“ die wir uns legten um nicht durchzubrechen.
Bei Balkenabständen von bis zu 150cm will das berechnet sein, was man da einbaut oder wie man das Werk verstärkt.
Mit einer Angabe von 300 kg pro Quadratmeter kann ich gut leben und Statiker oder Zimmermann etwas anfangen.
Ich hätte auch noch genug rumstehen .... vom 1000er bis Metro-Turbo, bin aber (einfache Fahrt) 600 km entfernt ....
Wobei allein der PS-Speicher in Einbeck die Reise wert wäre ![]()
Moin ...
Ich suche einen "Daily-Driver", also kein Auto zum Kaufen oder so, sondern einen Fahrer/Fahrerin die aktuell mit ihrem Mini ( am besten MPI ) unterwegs sind.
Es gibt da bestimmt den einen oder anderen, der bei seinen täglichen Runden an einer Spedition oder ähnlichen Betrieben vorbei kommt, die eine Fahrzeug-Waage haben.
Mich interessiert das Achsgewicht der Vorderachse von einem betriebsbereiten MPI, also nicht was in den Papieren steht, sondern was der Brummer auf die Waage drückt, wenn er nur mit der Vorderachse drauf steht. Der "Wiegemeister" wird sich vielleicht wundern, aber es geht nur um das tatsächliche Gewicht vorne ...... hinten ist für mich uninteressant, weil leichter.
MPI sollte es sein, weil ich erwarte das die MPI's die schwersten Vertreter der Classic-Mini-Familie sind.
Ich brauche das Gewicht für den Statiker, der mir dann ausrechnen kann ob das Balkenwerk unserer Scheune "Mini-tauglich" ist oder nicht, bzw. was / wie ich aufrüsten müsste, um das zu erreichen. Unsere Scheune ist "in den Berg" gebaut, d.h. ich könnte mit geringem Aufwand "vom Berg" in die obere Etage der Scheune fahren .... möchte aber eben nicht "durchbrechen".
In der Hoffnung das einer von euch die 5 Minuten auf der Waage für mich übrig hat .....
Max
Der Zustand von Köpfen und Block ist unklar .... somit "kann" das Zeug Schrott sein, oder brauchbar ....
Holzkirchen südlich von München ?? Es liegt doch in München sicher genug verwertbares Zeug rum ..... gab da 2 ! Mini-Clubs ....
Für 50/50 "Schrott" mit unklarer Vergangenheit würde ICH nicht nach Stuttgart fahren, sind von Holzkirchen rund 300 Kilometer, also 600 hin und her .....
Häng dich an die Münchner Clubs, die haben ihre Schrauber und gewiss auch Motore deren "Geschichte" nachvollziehbar ist.