Beiträge von Andreas Hohls

    --Um 20 Ps Mehrleistung zu erzielen (Vorsicht, die Serie liegt eher bei 59-60PS als bei 63), benötigt man

    --einen professionell gemachten Zylinderkopf (keine 'Heimarbeit')
    --eine Hochhubkipphebelwelle
    --einen K&N Luftfilterkit
    --eine sehr gut funktionierende Auspauffanlage 'nach Kat'
    (z.B. RC40 1-Topf CSTR811)

    Bei Kipphebelwelle mit Rollerdruckspitze und wirklich gutem Kopf werden die Materialkosten leicht über dem gewünschten Preisfenster liegen.
    Da die Nockenwellenänderung nicht empfehlenswert ist, sind allerdings die Montageaufwendungen begrenzt.

    Andreas Hohls

    --Die von 'peter2' benannte Möglichkeit läßt sich recht leicht überprüfen.
    Zieht der MINI nur bei leichtem Bremsvorgang oder bei hartem Bremsvorgang nur zu Beginn einseitig, zieht aber dann wieder paralell, wenn nach zunächst zartem Bremsen dann voll draufgetreten wird, dann wäre das ein zugequollener Schlauch.

    --Eine weitere Möglichkeit wäre ungleicher Reifenluftdruck.

    --Eine 3. Möglichkeit kann dadurch entstehen, daß die Bremseinsteller falscherum bedient wurden.
    Der Linke wird rechtsherum gedreht und der Rechte linksherum. Der Schlüssel also immer in Drehrichtung der Trommel bei Vorwärtsfahrt = nach Fahrtrichtung vorn.
    Andernfalls läge die falsch eingestellte Backe mit der falschen Seite und nicht auflaufend an.

    Andreas Hohls

    Der Jensen wird ein Jensen Healey mit einem Lotus Motor sein.

    Ist an sich eine rechte Gurke, das Auto, und für einen Sportwagen sowieso untermotorisiert, da der Motor zwar in Ordnung, aber der Wagen selbst ist zu schwer.
    Das Fahrwerk steht deutlich zu hoch.

    Zum Preis des MINIs kann niemand etwas Seriöses sagen, ausser voreiligen Spekulationen, der ihn nicht selbst gesehen hat und evtl. auch selbst kaufen wollte,

    D e n n,

    --Gebrauchtzustände werden sehr unterschiedlich beurteilt
    --Der Wert eines Gebrauchtteiles hängt davon ab, wie begierig der Käufer darauf ist, soetwas zu bekommen, bzw. der Besitzer es gerne los wäre

    Viel wichtiger wäre neben der Karosseriesubstanz, daß der Umbau auf die Einspritzung mit all der Elektronik ordentlich gemacht wurde. Wenn nicht, wäre solch ein Auto ein rechter Bastelpack mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit !

    Andreas Hohls
    P.S.: Wenn man bei der Vorstellung das Geld aus der rechten Hosentasche zu nehmen und den Brief in die linke zu stecken denken würde :"das hat sich gelohnt.", dann ist der Kaufpreis in Ordnung. Auch, wenn dann später an der nächsten Straßenecke der gleiche Zustand 500 Euro weniger kosten soll

    Mit dem MINI auf einem Platz mit voll rechts eingeschlagenem Lenkrad anfahren.
    Knackert es nun, dann ist das Antriebsgelenk rechts aussen zu ersetzen.
    Einfachste Prüfung und nach der Beschreibung nicht unwahrscheinlich, da das Lastverhalten auch das Verhalten der Kugeln in Ihren Bahnen des Gleichlaufgelenkes beeinflußt.

    Andreas Hohls

    Der Betrieb eines MINIs mit Sportfahrwerk, wie auch gleichzeitig mit Anhänger schließen sich nicht aus, sondern im Gegenteil ist das Sportfahrwerk förderlich , das hinten angehängte Gewicht in besonderen Situationen sogar besser kontrollieren zu können.

    Voraussetzung ist die harmonische Auswahl der Fahrwerkskomponenten und eine gute Einmessung auf geeignete Werte für das spezielle Fahrwerk.

    Ein allerdings falsch ausgesuchtes Fahrwerk mit falschen, nicht zueinander harmonischen Komponenten und/oder falschen Einstelldaten ist an sich schon schlecht und wird bei Anhängerbetrieb durch die erhöhte Anforderung noch kritischer.

    Andreas Hohls

    Ganz, ganz kurz, da sehr wenig Zeit und in 1 Std. abgreist zum Nürburgring.
    KEIN persönlicher Angriff, was der bairische Ausdruck 'Watschen' bei einem Norddeutschen schon zeigt, sondern so gemeint, wie gesagt.

    Aber der Verriß des MINIs war schon sehr hart und fachlich vollkommern aus der Luft gegriffen.Und wie man in den Wald hineinruft...

    Zur --besseren-- Sache:
    Mehr Aufwand kann ein leichteres Leben bedeuten.
    Den MINI auf den Hänger und zum Joachim Fuhrländer nach Siegen für einen Generalcheck. Nach dieser generellen Durchsicht wird dann klar, wie es um den 'Knaben' bestellt ist.
    Und eine freie Werkstatt ist nicht automatisch schlecht, auch J. Fuhrländer ist eine 'Freie Werkstatt', nur vom MINI muß man etwas verstehen, da40 Jahre alte Technik.

    Viel Erfolg,
    Andreas Hohls
    P.S.: Das ist leider der Aufwand, der einem in's Haus stehen kann, wenn 'von Unbekannt' erworben.

    'Peters7110' hat vollumfänglich Recht !

    Un um noch einen obendrauf zu setzen, welcher alle 'Sympathien' endgültig zunichte machen wird:

    --Wie kann man mit 48 jahren sowenig Übersicht und Distanz haben ?
    Geht niemanden etwas an, aber die Frage drängt sich auf, denn

    a) Falsche Werkstatt ausgesucht, wie besprochen, denn für einen Simmeringwechsel am Diff. benötigt eine Werkstatt ein Spezialwerkzeug, wenn nicht mit Montiereisen herumgemurkst werden soll.

    b) Nicht im Forum vorher gefragt:"Kann ich mit dieser Arbeit zu jeder Werkstatt gehen, oder gibt es spezielle Anforderungen ? Bzw. wohin kann ich gehen ?
    c) Einen MINI gekauft, der eigentlich gleich gefahren werden soll, aber keinen ohne (kleine) Mängel ausgesucht.

    --Wenn man nicht weiß, was ein Primärtrieb ist, dann sollte man kein umfassendes Urteil über ein Antriebssystem abgeben, welches so simpel ist, daß Hunderte von Selbstschrauber daran arbeiten können. Welches offenbar gut genug war, daß Mazda es in den späten '70ern/frühen '80ern nahezu identisch kopierte. Immerhin 20 Jahre später.

    So, und nun die Fragen villeicht nochmals stellen: "Wer kann in meiner Nähe was'?
    Mitteilen, wo Kierspe liegt, und dann kann gewiß geholfen werden und Fahrspaß tritt ein.

    Aber bitte bei Problemen nicht stets die Verantwortung woanders suchen. Ein Blick in den Spiegel bringt oft die Quelle von Problemen zu Tage.

    U n d n u n: "Ein dickes 'Tut mir Leid', daß diese Watschen am frühen Morgen nicht verkniffen werden konnte.

    Einen schönen Tag trotzdem, von einem nun wieder rein sachlichen,
    Andreas Hohls

    Noch ganz kurz:

    Es wurden weder die Personen als Handwerker noch die Arbeit in Schutz genommen.
    Ich schaue solche Sendungen aus Prinzip nicht, da dort nicht wirklich etwas Handfestes zu erwarten ist.

    Das geht und muß nach dem Prinzip des amerikanischen Saloons gehen, denn dort kommt soetwas doch her. Denn 'Pimp my Ride' oder ähnlich ist weder Plattdeutsch noch Hessisch.

    Und ein Saloon hat immer eine Mordsfassade und wenn man um die Ecke schaut steht ein Hühnerstall dahinter .

    Das ist bekannt und der Name ist Programm.

    Gemeint war, daß
    a) Bei der Auswahl der Teile sehr eng meinen Vorschlägen gefolgt wurde, sodaß ein seriöser (t e c h n i s c h e r ) Umbau dabei herausgekommen wäre.
    Und da hätte ich 'Chrom und Flammen' und 15 Zoll eher erwartet.

    b) Die handelnden Handwerker nicht auf Öffentlichkeitswirksamkeit abzielen, vermute ich, sondern mit solchen Dingen ihr Geld verdienen und zwar nicht leicht.

    Ich sagte ja, daß ein Bekannter eines Mitarbeiters etc., aber die Details können hier nicht öffentlich gemacht werden.

    Andreas Hohls
    Wenn's recht ist, letzter Beitrag zum Thema.

    Das kann aus der Entfernung n i e m a n d seriös beurteilen !

    Ohne Frage ist es nicht sachgemäßes Arbeiten, wenn man einen Konussitz durch 'Kloppen' zu lösen versuchte.
    Hinzukommt, daß diese Werkstatt MINIs kennen muß, denn sonst wüßte sie von dem Axialspiel des Primärrades nicht.

    Und die Information stimmt dahingehend, daß wenn dieses zu hoch ist, der Antriebsstrang bei Drehzahlen unter 1000RPM bei einem 1300er 'tickert'.
    Allerdings ist die Frage, weshalb das Primärradspiel nicht gemessen und korrigiert wurde, wenn die Kupplung herunten war.

    Wäre dieses Geräusch Primärradspiel, dann könnte es (k ö n n t e) unbedenklich sein, wenn es zum Beispiel 0.20-0.25 statt 0.10-0,15 wäre.

    Wäre es aber 0.35 bis ? dann wäre das überhaupt nicht unbedenklich.
    Wäre die Werkstatt bereit diese Aussage schriftlich zu geben :"Kann bedenkenlos gefahren werden weil..." ?

    Andreas Hohls

    Zur Erklärung:

    1. (Und da ist der Ausgangspunkt !) Ein Fernsehsender möchte im Rahmen einer wie auch immer geplanten Serie (in Bezug auf Stil und Ausrichtung) etwas ausstrahlen können und fertigt dazu ein Drehbuch in Absprache mit der ausführenden Truppe.

    Also Redakteur hat eine Idee oder die Werkstatt oder wer immer.
    Dann wird besprochen, wie man diese 'Geschichte' umsetzen kann (das Drehbuch).

    Dann wird ein Basisfahrzeug nötig, welches evtl. beim Händler oder von privat gekauft wird, in der Story, weil's besser paßt, vielleicht aber ein Erbstück ist.

    Die ausführende Werkstatt/Truppe hat dafür ein Budget vom 'Sender'.
    Innerhalb dieses Budget muß sie das Fahrzeug kaufen, den Teilebedarf feststellen und erwerben und die Arbeit machen.

    Wenn also die Werkstatt etwas verdienen möchte, muß Sie die Teile möglichst günstig bekommen.

    Dazu werden Händler angesprochen, ob sie das Projekt sposoren wollen.

    Bei einem Teiletopf von 'X' - Euro, zieht dann vielleicht ein Händler 'Y'-Euro ab und verlangt weniger als nötig.

    Das kann solch ein Händler aus verschiedenen Beweggründen tun:
    a) Er will gerne in's Fernsehen.
    b) Er wünscht die Nennung seiner Firma im Fernsehen.
    c) Er freut sich, daß der MINI in diesem Medium behandelt und beachtet wird.
    d) Von a-c überall ein bißchen mit unterschiedlich hohen Anteilen.

    Und eben deshalb verlangt er weniger als nötig, weil einer dieser obigen Aspekte ihm wichtig genug ist.

    Voraussetzung ist natürlich, daß
    a) Der gesamte Stil nicht so schlimm ist, daß man im Vorfeld schon Rufschädigung erwarten und befürchten muß (Richter Engelhardt Sendungen nachts um 03.30Uhr)
    b) Das zu erwartende Endprodukt seriös zu werden scheint
    c) Das Material überhaupt ab Lager vorhanden ist, weil das bei Fernsehgeschichten immer 'von jetzt auf gleich' geht (siehe vorherige Schilderung. Mit erst Beschaffen geht da nichts, das muß alles aus dem Stand verfügbar sein)

    So, und wenn Obiges zur Deckung zu bringen ist, dann klappt es .

    Ist der angesprochene Händler zu wenig interessiert und 'spendiert' nicht genug, klappt das nicht von Seiten der Promotion Firma.


    Sind die Nebenumstände oder die finanziellen Abwicklungen nicht korrekt und durchsichtig genug, dann klappt das nicht von Seiten der Händler.

    Und s o war es gemeint. Diese Werkstätten haben bestimmt keine einfache Arbeit und verdienen ein hartes Brot.

    OHNE es zu wissen:
    -- Wer weiß, wie oft bestimmte Einstellungen wiederholt werden müssen !?
    -- Wer weiß, wieviel tatsächlich p r o S t u n d e erwirtschaftet wurde, wenn man unter dem Strich zusammenrechnet.

    Und Eines ist sicher, TV Produktionsfirmen gießen nicht das Füllhorn der finanziellen Wohltaten aus. Da wird die Arbeit schon recht stramm kalkuliert werden müssen.

    So, mit aller Mühe um's gewußte und vermutete Detail möglichst neutral berichtet.

    Andreas Hohls
    Und noch 1 P.S.: Zwischen Privatsendern und den öffentlich rechtlichen besteht da schon ein spürbarer Unterschied !
    Ein ZDF-Mann (Redakteur mit Kameramann und Tonmenschen) sagte vor kurzer Zeit im Gespräch (sinngemäß aber fast wörtlich):"Nee, nee, faken kommt bei uns nicht in Frage ! Wir berichten immer ein Story. Wenn es so läuft, wie geplant, dann ist das eine Story. Klappt es nicht, dann hat das ja auch wieder Gründe, und dann berichten wir das. Denn das ist dann ja auch wieder eine Story."
    Soetwas verlangt sehr viel Respekt ab und schafft wieder Vertrauen in mediale Nachrichten- oder Geschichtenübermittlungen.

    Man muß oder sollte wohl den Handwerkern gegenüber deutlich toleranter sein, da

    --Die irgendwie versuchen ein Einkommen und Auskommen mit dem Einkommen zu erwirtschaften.
    (zumindestens sind sie noch in Arbeit und können sich selbst finanzieren)

    --Der Druck bei solchen Fernsehgeschichten ist stets sehr hoch, zumindestens zeitlich.
    MINI MANIA hat zum 35- und 40-Jährigen 3 Fernsehgeschichten mitgestaltet und das war immer mindestens 1-2 volle Drehtage für 5-12 Minuten Beitrag.
    Die Leute waren damals aber alle sehr ordentlich !

    --Was den Inhalt der 'Geschichten' zu diesen Sendungen/Themen anbetrifft, ist doch im Endeffekt der Zuschauer das Maß aller Dinge !
    Schaut der nicht zu sondern schaltet weg, dann ist solch eine Serie im Nu vom Tisch. Ist sie nicht vom Tisch, dann hat es genug Zuschauer und es wäre der Beleg dafür, daß die Zuseher genau die Inhalte an Sendungen bekommen, die sie haben wollen/verdienen !

    --Gunter Henkel schraubt hier im Haus die eigenen MINIs und Renn-MINIs. Einer seiner Bekannten hat eine zeitlang für solche Umbauprojekte mit Fernsehhintergrund geschraubt.
    Gunter Henkel hatte Interessantes zu berichten !

    Also, die Ausführenden haben es auch nicht leicht.


    Am Ende bestimmt also der/die Zuseher, was sie geboten bekommen.
    Wenn bei Big Brother aus Niveaugründen keiner mehr zuschaltete, dann wäre das auch längst vom Tisch/Sender.
    Aus persönlicher Sicht habe ich kein Problem mit solchen Sendungen (wie Big Brother) , da sie einfach nicht eingeschaltet werden. Da wäre eher ein Problem mit der Tatsache, daß trotzdem genug schauen.
    Aber das ist schon nicht mehr zum Thema gehörig.

    Andreas Hohls

    Das Konzept klang ordentlich.
    (Von der Story abgesehen, rein auf den Umbau bezogen)

    -Im Fahrwerk sollte es ein gutes Fahrwerk und 6x10 Revolution mit Yokohama geben. Kein aufgedonnertes Fahrwerk, ein funktionierendes. Tatsächlich.

    --Das Motortuning wäre milde ausgefallen mit Modifikationen an Ein- und Auslaß.

    --Das Blechkleid wäre auf rund umgebaut worden, wobei sich daran Geister scheiden können.

    --Der Innenraum war zunächst (auf Grund der dahinterstehenden Story) nicht eindeutig klar, aber in beiden Varianten nichts Gruseliges.

    In Bezug auf den Arbeitsplan also seriös !

    MINI MANIA sollte die Teile liefern, da alles ab Lager lieferbar war.
    Mittwoch 1. Telefonat, Donnerstag das Preisangebot und die Aussage ob lieferbar oder nicht und Freitag der 1. Drehtag in Nürnberg und von Freitag auf Samstag sollten die Teile über Nacht zum Drehort geliefert werden.

    Soweit kein Problem.

    Da aber keine Übereinstimmung dahingehend zu erzielen war, bezüglich des unterbreiteten Preisangebotes für die Teile inkl. Lieferung zum Drehort und wann das wie zu bezahlen sei, zog sich MINI MANIA Donnerstagabend um 18.40Uhr aus der Geschichte zurück.

    Andreas Hohls

    --Zeit ist ein guter Ratgeber. Das schafft die kompletteren Systeme und damit Ergebnisse.

    --Erhöhung der 'Verdichtung' bedeutet, daß ein gegebens Volumen angesaugten Kraftstoff/Luftgemisches in einem verbleibenden Raum oberhalb des sich nach oben bewegenden Kolbens komprimiert wird.

    --'Schärfere' Nockenwellen wünschen sich (benötigen eigentlich sogar, um ausreichend gut zu laufen) eine erhöhte Verdichtung, um das untere Ende des Drehzahlbandes nicht zu verlieren.

    --Eine geänderte Ventilsteuerzeit benötigt eine andere Progressionskurve der Zündung, weshalb die Verteilertype mit der Nockenwellenauswahl harmnoieren sollte (muß).

    --Wenn das Ausliterns des Brennraumes etc. noch eine 'Nummer zu groß' ist, dann vielleicht mit verschiedenen Händlern sprechen, was diese jeweils empfehlen und den aussuchen, wo das gesamte Konzept am plausibelsten klang. Dann mit diesem Händler das Projekt durchführen und die entsprechenden Handlungsanweisungen von dort übernehmen. (Was wählen ? Wieviel abplanen ? etc.)

    Andreas Hohls

    Wie bereits gesagt, alle 10TKM die Drehmomentstützen (Knochen) servicen und für den jetzigen Fall, je nach Motor- und Fahrzeugtyp einen der Kits MSSK2,3 oder 5 verwenden und einen neuen Haltewinkel anschaffen.

    Das Ausfüllen des Benutzerprofils, welchen Typ MINI (Kubikzajhl und Baujahr),
    erleichterte die Hilfe erheblich.

    Andreas Hohls

    Wie so oft, bzw. immer eine Frage des Gesamtkonzeptes !

    1. Aspekt :
    Besteht die Bereitschaft, weitere Maßnahmen paralell durchzuführen, wie mindestens der Anschaffung eines neuen Verteilers, des Ausliterns des Motors und der Erhöhung der Verdichtung ?

    2. Aspekt :
    Eng mit Obigem gekoppelt ist die Frage nach dem Gesamtbudget für Umbaumaßnahmen.

    In jedem Falle, nach dem was bisher an Wünschen an die Veränderung geäußert wurde, beschränkt sich die Wahl auf KCMD256 oder 266 !

    Andreas Hohls
    P.S.: Es kann sehr sinnvoll sein, zum Zeitpunkt des jetzigen Neuaufbaus über eine Wuchtung des Kurbeltriebes nachzudenken, wenn das Drehzahlband nach oben erweitert wird. Kein Muß aber ein angenehmes Extra, weil die Laufkultur und Haltbarkeit deutlich gewinnt.

    Der Grund nach POWERMAX zu suchen war/ist ein ganz einfacher:

    Da OMEGA die deutlich bessere Kolbenqualität ist, ist natürlich nach dieser auch immer zuerst gefragt worden.
    Somit sind diese schon seit Zeiten Geschichte und nur von der 2. Wahl ist noch auf Restbestand zu hoffen, wenn überhaupt.

    Wenn aber solch große Bohrungen dann nicht die AF460(GEG300) verwenden, da seit Wegfall der Asbestmaterialien die Füllung zwischen den Kupferlagen zu schlecht ist.

    Andreas Hohls

    Wie schon in der direkten Antwort geschrieben:
    --Kolbensatz P20659 im +020er Übermaß wird benötigt, um den verschlißenen 73.5er Block aufzuarbeiten.
    (POWERMAX Kolben)
    --Das ist aber im weiteren Sinne hinausgeworfenes Geld, da schon 73.5 das 'falsche' Maß ist, 74mm aber mit absoluter Sicherheit.

    --Wenn aber nun unbedingt nach dieser Philosophie weitergebaut werden soll, dann wird kein Weg darum herumführen, jede 'Boutique' abzuklappern, um diesen bestimmten 'Rock' zu finden. Das liegt in der Natur der Sache.

    --Wenn aber eben der 1380er Motorenphilosophie nachgehangen wird, wenn das 'Abklappern' entfallen soll, dann doch einfach einen anderen Block richten und mit neuen 73.5er Kolben arbeiten !?

    Andreas Hohls