Artikel Nr. CK22 'Beam Axle'.
Für Rennsportfahrzeuge zur Gewichtsreduzierung gedacht.
Andreas Hohls
Artikel Nr. CK22 'Beam Axle'.
Für Rennsportfahrzeuge zur Gewichtsreduzierung gedacht.
Andreas Hohls
Wohl dem, der solch einen Opa hat !
Aber bitte den alten Herren NICHT bitten, gleichzeitig aus Erleichterungsgründen etwas abzunehmen !
Das Ursprungsmaterial der Std. Anpreßringe verträgt das nicht.
Andreas Hohls
Der '86er hat kein Arbeitsstromrelais für den Starter.
Mittig zwischen den beiden erhaben stehenden Polen des Magnetschalters kommt von rückseitig ein rotgekordeltes weißes Kabel, welches den Magnetschalter vom Zündschloß ansteuert.
Dieses Kabel sollte nur stromführen, wenn der Zündschlüssel in der Position 'starten' steht. Danach nicht mehr.
--Kerzen herausnehmen, damit der Motor leicht dreht und nicht anspringt.
--Helfer/in dreht Zündschlüssel und dann mit Prüflampe probieren, ob die Spannung nach dem Loslassen des Schlüssels wieder weg ist.
Ansonsten die Verkabelung mit Hilfe des Verdrahtungsplanes nachvollziehen/prüfen.
Andreas Hohls
P.S.: Mir fällt gerade auf, daß Obiges insofern Unfug sein kann, daß der 1986er bereits den neuen Starter hat.
Dann aber sinngemäß verfahren insofern, daß genau die gleichen Prüfungen am A+ Magnetschalter auf dem Starter auszuführen wären.
Bitte die Konfusion nachzusehen.
Genauso wie beschrieben kein Problem. Aber das Abnehmen der 'Türmchen' ist natürlich, wie bereits selbst gesagt, wichtig.
Andreas Hohls
So groß ist die Enttäuschung nicht, da bekannt ist, daß es Hardtop-Lösungen gibt.
Deshalb die Formulierung 'funktionierende' Lösungen 'so gut wie keine'.
Zum 'Funktionieren' gehört allerdings, daß der Kaufpreis bezahlbar sein muß.
Wenn ein Produkt so obszön viel Geld kostet, daß die anzusprechende Klientel finanziell garnicht gemeint sein kann, dann 'funktioniert' es nämlich kaufmännisch nicht und ist ein theoretisches Angebot.
Das allerdings wäre Gegenstand der Eingangsbeschreibung des Themas, daß Lösungen zu finden sind, die 'funktionieren' und zwar technisch in der Bedienung, technisch in der Funktion, technisch in der Lagerung und finanziell, weil nicht am Markt vorbei.
Die angesprochene Problematik des sehr hohen Preises in Oldenburg war durchaus bekannt, blieb jedoch unerwähnt um nur zur Sache zu sprechen und nicht eine Firmenbewertung einfließen zu lassen.
In diesem Sinne wäre also das Thema durchaus noch machbar.
Selbstverständlich aber nur ein Denkanstoß, wie eingangs gesagt.
P.S.: Und da es sich bei der ausführenden Person um eine Frau handelt, wäre der Aspekt der handlichen Bedienbarkeit auch für nicht muckibudengestylte Mannspersonen und Frauen umso interessanter.
Andreas Hohls
Nun hab ich es auch verstanden (Jetzt schon ?), das mit dem 'Kaltlauf'.
Hat ein bißchen länger gedauert.
Genaueres Hinsehen beim Lesen hätte sicher geholfen.
Viel Erfolg !
Andreas Hohls
P.S.: Das ist richtig schön zu lesen, wie einem solchen 'Dings' mit System, Mühe und Geduld beizukommen versucht wird.
Ein paar Denkanstöße zum genannten Vorhaben 'Diplomarbeit'.
--Es könnte für den betreuenden Professor wenig begeisternd klingen, wenn der Inhalt der Arbeit in der Praxis bereits mehrfach realisiert wurde.
Dann bedürfte es wohl schon schlagender Argumente in Bezug auf die Nachteile bestehender Systeme und der Genialität des eigenen Vorhabens.
Das könnte schwer sein.
--Weiterhin könnte es schwer sein, einen Menschen zu finden, der dieses Paket schultern will:Eigenen MINI unter Zeitdruck zu eigenen Kosten umbauen und sich von 3. Person hineinreden lassen.
Da zudem räumliche Nähe sehr vorteilhaft wäre, sehr schwer zu realisieren.
--Evtl. aber könnte man jemanden finden, der etwas Neues bekommt als Resultat seiner Mitarbeit und dann auch noch mit TÜV Segen.
Eine nämlich bisher so gut wie nirgends anzutreffende Variante ist ein Cabrio mit einem funktionierenden und gefälligen Hardtop.
Cabrio im Sommer mit Klappdach und zur übrigen Zeit mit Hardtop und damit als reelles Allwetterfahrzeug.
--Das spräche den an, der den MINI ganzjährig nutzt und trotzdem ein Cabrio wollte und damit das fertige Cabrio schon hat. Der wäre erpicht mitzumachen.
--Die Schwierigkeit läge zum Beispiel in
a) Erhalt der minitypischen Optik einer Limousine, wenn das Hardtop aufsitzt.
b) Funktionale Verschlußmechanik für die 1-Mann/Frau(?) -- Bedienung.
c) Der Frage, ob das geklappte Verdeck beim Hardtopsystem komplett demontiert werden muß vor dem Aufsatz des 'Tops', oder unter dem 'Top' einfach verschwindet.
d) Der Entwicklung eines guten/genialen Stand- oder Wandständers, welcher das 'Top' aufnehmen kann und bei Nichtbedarf zusammengeklappt 'verschwindet'
--Mögliches Thema wäre also ('Hosentaschenformulierung' und nur sinngemäß gemeint):
"Entwicklung und Realisierung eines Hardttops für Cabrio-MINIs am Beispiel des Systems Cabrio-Dünnebacke"
Und wenn's funktioniert und der Markt es annimmt, wäre hinterher noch ein wenig des Studiengeldes verdienbar .
Andreas Hohls
Altes Blech komplett raustrennen, Schweißkante mit Kneif-/Beißzange abpellen (wenn nicht Schweißpunkte ausgebohrt), nun zugänglichen Hohlraum mechanisch entrosten, Rostschutz auftragen, dabei daran denken, daß noch wieder punktgeschweißt werden muß, anschweißen................fertig.
Den Rost zu belassen und 'Überpappschweller' zu verwenden schaffte elende Rostnester, die den MINI absehbar hinrichten.
Andreas Hohls
Hier schreibt ein Mitglied als 'Landroverpilot' .
Das wäre wohl nicht zu weit weg für einen Rundumcheck.
Andreas Hohls
Geänderte Steuergeräte für SPIs gab es in Mengen, und alle, die zuvor schon sagten :"Nicht machen....", wurden zunächst belächelt.
Dann haben sich mehrere namhafte Firmen in GB, in einem Falle sogar unter enger Zusammenarbeit mit ROVER, gehörig die Finger daran kaufmännisch verbrannt und viel Geld verloren.
Deshalb hat sich auch keines am Markt weder durchgesetzt noch halten können.
Und weil das so ist, ist bei beiden Modellen mit herkömmlichen und auch vernünftigen Mitteln (also keine utopischen Hubräume oder Verdichtungen)
17.5-25PS Mehrleistung möglich und darüberhinaus wird es unvernünftig.
Und wer gerne unvernünftig sein möchte, der entscheidet das ohne Frage immer noch selbst und baut weiter.
Nur steht der Aufwand in keinem Verhältnis zum Erfolg.
80PS, als Beispiel, in Verbindung mit einer sinnvollen Endübersetzung (je nach Zweck) und einem sehr guten Fahrwerk, das ergibt allerdings schon einen MINI mit hohem Spaßfaktor.
Und wer einfach mehr will baut weiter, auch wenn der Aufwand unverhältnismäßig hoch ist oder nimmt gleich ein Vergaserauto her.
Und, kleines 'P.S.', beim Prüfstandtag waren wohl einige SPIs, die im Rahmen dieser '+20 Mehr-PS' sich dann auch wiederfanden und den Besitzern viel Spaß bereiten.
Andreas Hohls
Wenn das so ist, bzw. sich mittlerweile so eng eingrenzen läßt, was spräche dann dagegen, SATURN zu entmachten und den vorgewärmten Torquemaster zum Zuge kommen zu lassen ?
Andererseits gilt es zu bedenken, daß ein Torquemaster speziell in der Warmaufphase seine Vorteile ausspielt, wo aber vernünftigerweise noch keine Leistung abgefordert wird und entsprechend 'Leistungslöcher' nocht nicht bemerkbar sein dürften !?
Andreas Hohls
Bei 1.3i Modellen kann man insgesamt nur sehr schwer Ferndiagnosen stellen, speziell wenn bereits Testbooktests erfolglos waren.
Auf jeden Fall hört sich das Problem nach Magerlauf an.
Dieses könnte durch Nebenluft oder nicht ausreichende Benzinförderung zu den Einspritzdüsen hervorgerufen werden.
Eine Benzindruckmessung im Motorraum brächte etwas Aufschluß (ob die Benzinpumpe genug fördert z.B., bzw. ein vielleicht nicht getauschter Benzinfilter nichts mehr durchläßt).
Andreas Hohls
Aus den dargestellten Spurwerten wird der Abrieb über die Innenseite nicht erklärlich. da der potentiell 'positive Sturz' noch nicht so weit Richtung neutral, bzw. negativ gewandert wäre, daß 16Minuten Nachspur zuviel sein sollten.
Die Angabe 'gesamt +15Min' kann beim Spurwert vorn allerdings nicht stimmen, da -8 / -8 = -16Min. .
Wenn allerdings kein anderer Fehler zu finden ist, dann die Nachspur probehalber gegen -2 Min je Rad reduzieren.
Andreas Hohls
Und wenn Teile des Fahrwerkes geändert wurden, zum Beispiel Negativarme vorn, dann benötigt der MINI andere Einstellwerte.
Andreas Hohls
Dann ging der Schuß daneben.
Tut mir Leid, für eigentliche Frage dann keine Empfehlung.
Andreas Hohls
--Pulverbeschichtungen haben sich an mehreren Rahmen mehrerer MINIs sehr gut bewährt, da
a) glatte Oberfläche läßt Schmutz schlecht anhaften
b) 'versiegelte' Oberfläche läßt keinen direkten Kontakt mit dem Stahl zu
c) schaut immer ordentlich aus
--Wichtig ist das 'Ausschwenken' der Hohlräume mit erwärmtem Wachs oder Fett für den Rostschutz
--Tauchbadverzinkungen greifen die Festigkeit des Materiales an, da die Hitze zu groß ist. Selbst zum Gewindeschutz eingeschraubte 5/16" Bolzen werden sehr weich !
Bei der flotten Benutzung hinterher merkt man, daß das Heck 'nachgibt'.
Wie oben beschrieben behandelt, hält der Hilfsrahmen hinten ganz sicher 15 Jahre (eher mehr), wenn man die Hohlraumbehandlung hin und wieder wiederholt.
Andreas Hohls
Über die originale Einbaulage vermag ich nichts zu sagen, da ich ja auch nichteinmal das exakte Spenderfahrzeug nennen kann.
Ich erinnere nur, daß der Tank ziemlich exakt 'füllend' in den hinteren Hilfsrahmen paßte.
Da für den Projekt-MINI ein Seitenauspuff unter der Türe vorgesehen war, war die Auspufführungsfrage zweitrangig.
Auch, Landroverpilot, war in diesem Zuammenhang seinerzeit die Frage der Zulässigkeit/Abnahme noch vollkommen unberührt geblieben.
Ohne Frage wäre die bauartliche Genehmigung per Einzelabnahme einzuholen.
Das wäre aber sicherlich das kleinere Problem.
Bei dieser Frage geht es ja wohl auch eher darum, dem Basteltrieb freien Lauf zu lassen !?
Wer eine größere Reichweite möchte verbaut einen Rechtstank, hat fast 60Liter Volumen und bei 7-11Litern Verbrauch, je nach Motorisierung, 500-800 Kilometer Reichweite = mehr als genügend.
Andreas Hohls
Einer der frühen Opel Ascona Tanks paßt. Ob nun A oder B oder was genau, das vermag ich nicht zu sagen.
Claude Dondelinger aus Luxemburg hatte einen solchen in den frühen '80er Jahren in einem Projekt-MINI verbaut.
Das grenzt die Suche etwas ein.
Andreas Hohls
Im Grunde ist alles gesagt und diverse Gründe sind möglich. Vielleicht hilft die folgende Zusammenschrift der bisherigen Ratschläge als Strichliste :
--Ausschließlich erstklassige Scheiben verwenden. Z.B. UNIPART / LOCKHEED-DELPHI, BRAKE ENGINEERING usw.
--Beim Abziehen der Antriebsflansche (zuvor auch schon als Naben benannt. Meint beides das Gleiche) schauen, ob die fluchtig auf der Längsverzahnung des äußeren Antriebsgelenkes gesessen haben. Wenn nicht, oder in diesem Falle vorsorglich, 2x Flansche 21A2695 ebenfalls wechseln.
--Auf fraglose Passung der Flansche zu den Scheiben beim Verschrauben achten.
--Neue Konusringe(FAM9270) hinter der Zentralmutter verwenden.
--Ordentliche Bremsklötze von ROVER / UNIPART / LOCKHEED-DELPHI oder FERRODO z.B. benutzen (Teilenummern können sein GBP281AF oder GBP90307AF, respektive das neue ROVEr Äquivalent dazu).
--Dann nach der Erstmontage eine kurze Zeit (!) etwas 'piano' Bremsen.Nur damit sich die Bremsklötze 'einbetten' können.
--Zukünftig vermeiden, vor der Ampel, nach der Bremsung, den Fuß auf dem Pedal zu lassen und wenn nötig eher die Handbremse bemühen.
Und wenn das so alles passiert, dann gibt es nie wieder ein Bremsproblem, denn die MINI Bremse ist kein Hexenwerk sondert folgt logischen Gesetzmäßigkeiten.
Vielleicht aber noch eine Lanze zu brechen für den Reparateur:
--Der hat sich vielleicht wirklich Mühe gegeben und ist wirklich ratlos.
--Das darf er auch gerne sein, wenn er kein sehr erfahrener MINI Mann(noch nicht) ist, da von der unfluchtigen Passung zwischen Flansch und Antriebsgelenk aussen selbst nichteinmal alle MINI-Werkstätten wissen.
Wenn ihm diese mögliche und sehr wahrscheinliche Ursache aber nun benannt und damit bekannt wird, dann sollte es auf den Ersatzteilpreis und die Arbeit nun sicher ein Kulanzangebot geben.
Der bisherige Ablauf war nämlich vermutlich so, daß nach erfolgter Neumontage kurzzeitig Ruhe war.
Da der unfluchtig sitzende Flansch aber auch die Scheibe wieder aus der Flucht zog, führt schon das zu unruhigem Bremsverhalten und verzieht natürlich die Scheibe, was das Bremsrubbeln unerträglich macht.
Viel Erfolg,
Andreas Hohls
Na, das ist doch prima, wenn es nur der Splint war, wie vermutet.
Das ist dann preislich das kleinste Problem, weil kurzfristig mittels
Eindrücken des Splints zu beheben.
Zur Vermeidung des Wiederauftretens wäre aber vermutlich ein neuer
Stift (RPS1416) ratsam, wenn die Muffe(42H1116) noch maßhaltig ist.
Die Muffe ist indes leider richtig teuer.
Andreas Hohls