Beiträge von Andreas Hohls

    WENN DIE 'Ratgeber' gesagt haben, Adjusta-Rides seien in Ihren technischen Eigenschaften den original RipSpeed HiLos überlegen (bzw. auch dem abgeleiteten Produkt des MINI SPARES CENTREs), dann gäbe es Grund über die Auswahl der Ratgeber nachzudenken.

    Eine Modifikation kommt aus technischer Sicht schon garnicht sinnvoll in Frage.
    Da sollten es dann schon die vorgesehenen Kugelbolzen sein.

    Andreas Hohls

    Für den gewünschten Zweck (wichtigste Vorgaben : 1. Niedriger Einstieg in das Drehzahlband 2. Trotzdem Einsatz des Weber Vergasers) paßte eigentlich nur 1 Weg, die Kopie des 'RDMOTOR1'-Konzeptes.

    Hierzu gehören wesentlich:
    KCMD266 = 260/270° asymetrisch
    AYPV angepaßter Verteiler (wichtig !)
    10.3-10.5: Verdichtung (und Kolben, die das aushalten)
    Ein gutgemachter Kopf mit 36/31 Bestückung (ideal)
    oder 35.6/29 Serienventilgröße des beispielsweise MG Metro.

    Alles was die Nockenwelle an Steuerzeit 'mehr' hat, wird in der Fahrfreude sich 'weniger' einstellen (und vermutlich auch in der Motorleistung, da nicht stimmiges System).

    Andreas Hohls

    Diverses:

    --A/Gelenk aussen und Antriebsflansch sind solange kritiklos in Ordnung und weiterzuverwenden, was die Zusammenarbeit mit dem Radlager betrifft (nicht die Frage, ob das homokinetische Gelenk in dem A/Gelenk aussen noch spielfrei ist). wie die Fläche, die durch das Radlager hindurchgesteckt wird, keinerlei Abtrag hat.
    Jedoch ist 1/10mm 1/10 zuviel !
    Hatte es also keinen Abtrag (Mechaniker wird das wissen), dann ist alles in Ordnung.
    Ist er kein MINI-Mann, dann wäre zu fragen, ob er das richtige Anzugsmoment wußte.
    262NM bei 1-Loch Bohrung, 207NM bei Kreuzlochbohrung.


    Das Gleiche gilt für den äußeren Antriebsflansch dort, wo er gegen das Radlager drückt.


    --Es gibt diverse Leute, im Bereich MINI, die der Fa. MINI SPORT Padiham und speziell Ihren Tuningprodukten mit Distanz gegenüberstehen.
    Kauft man solche Produkte beim MINI-Fachhandel, so hat man einen Partner, dessen Aussagen und Empfehlungen man vertraut oder nicht, zu Recht oder zu Unrecht.

    Kauft man soetwas via EBAY, dann ist die Verantwortung ganz allein beim Käufer. Und soetwas kann schiefgehen, wie soeben erlebt.

    Gepokert und verloren ! Harte Konsequenz aber sachlogische Folgerung.

    --Sollten die 'Spezial'federungskugelbolzen als recht teuer sich erweisen, dann gäbe es noch die Möglichkeit, die ersteigerten Dinger wegzuwerfen und das Geld lieber in einen Satz Original-HiLos zu investieren.
    Der Verlust wäre dann Lehrgeld.

    Andreas Hohls

    Der MPI fuhr/fährt nicht nur nach Hockenheim.
    Das ist im weiteren Sinne ein Alltags-Auto. Da aber mehrere zur Verfügung stehen (ja, der Beruf hat einen positiven Nebenaspekt), ist er eher seltener dran und hat erst 35TKM (absolut problemlose) Laufzeit hinter sich.
    Stimmt nicht ganz, ein hinteres Radlager bekam recht früh Spiel. Einer von der Rückrufserie.

    Ausser daß die Batterie zwischendurch geladen werden muß ('Batterieretter' angeschloßen, damit jederzeit startklar), da die Wegfahrsperre/Alarmanlage recht viel 'zieht', ist er lammfromm und anspruchslos.
    Am heutigen Freitag um 18.00Uhr wird er zum Treffen des MINI Registers v.D. fahren, und es ist keine Frage, ob er dort ankommen wird.

    Auf der Autobahn die Nadel auf 140Km/h stellen und entspannt mit Musikuntermalung dorthin rollen.
    Da ein 2ter Tank montiert ist, gibt es keine Tankstopps und trotz 'nur' 140Km/h wird es ein guter Reisedurchschnitt.

    Mehr Er'fahrung' hat dieser MINI nicht zu bieten.
    --Hockenheim Topspeed-Durchschnitt
    --Alltag mit lebendigem Allerweltsgebrauch

    Andreas Hohls

    @ 'Logan'
    Ich kenne mich jenseits des Tellerrandes leider garnicht aus und somit auch nicht mit K-Serie.
    Tatsächlich muß ja aber schon bei Ersatz des Serien-ECUs mittels Testbook eine Anmeldung ECU-Wegfahrsperre passieren.
    Ob das mittels Testbook dann mit dem 'freien' Steuergerät möglich ist, bleibt zweifelhaft.
    Findige Elektronik-Bastler werden aber auch das sicherlich ausprobieren.

    Unsere 'Hauspolitik' ist tasächlich die, daß bis zum Zeitpunkt da ROVER/MOTOROLA die Zugangscodes freigibt, 20 Mehr-PS genügen müssen.
    Diese sind dann 100% alltagstauglich und sicher (keine zu großen Ventile oder Verdichtung etc.) und wer mehr möchte sollte tatsächlich einen anderen Typ MINI wählen.
    Auch wenn diese Sichtweise , wie hier gelesen, von einigen MPI-Besitzern strikt zurückgewiesen wurde.

    Kein Problem.

    Das MINI SPARES CENTRE hat einmal einen phantastischen Katalog gemacht, das AKM2.
    Da steht soetwas ablesbar drin, und der Auskunftgeber hinterläßt einen 'schlauen' Eindruck.

    So einfach ist das.

    P.S.: SU 11. September ist noch nicht vergessen.

    Andreas Hohls

    Ohne tatsächlich etwas zum Kern der Frage beisteuern zu können, ist zumindestens der Nebenaspekt nicht uninteressant, daß das Serien-ECU mit der Wegfahrsperre kommuniziert.
    Erkennen die beiden sich nicht, dann wird der Startvorgang schon nicht erfolgreich sein.

    Sicherlich ist dieses Problem von fähigen Programmierern umgehbar. Mit allerdings nicht unerheblichem Aufwand, allein was Verkabelungen anbetrifft, was aber zumindestens einmal die Teilkasko ausser Kraft setzt (falls das für den Besitzer wichtig ist).


    Andreas Hohls

    --Gesetzmäßigkeiten für die Haltbarkeit nicht ableitbar.

    --'vorsichtshalber' zu wechseln, ohne Befund, nicht ratsam.

    --Regelmäßige Kompressionsprüfungen unter allerdings immer wiederkehrenden g l e i c h e n (!!) Meßbedingungen wird Aufschluß geben.
    Gleiche Meßbedingungen beziehen sich auf das Meßverfahren (Drosselklappe auf oder zu, Temperatur des Motors, Anzahl der Anlasserdrehungen....) .

    --Vermutlich wird es aber reichen, ein 'Ohr' im Motorraum zu haben und verändertes Laufverhalten zu bemerken und dann nachzumessen.
    Beschleunigt er gut ?
    Läuft der Motor im Stand ruhig ?
    Wie klingt der Lauf bei 'geküßtem' Pedal nur (im Stand), wenn so 2.500 -- 3.000 U/MIN anliegen und gehalten werden.
    (Augen zumachen, um Ablenkungen zu unterbinden und mit dem Ohr konzentriert in das Geräusch 'hineinkriechen'. Dabei die Türe aufhalten und auf das Auspuffgeräusch horchen).

    Andreas Hohls

    Nun meinerseits 'zum Letzten'. Versprochen !

    Gut, mit diesem Rest an 'Zwietracht' muß und kann ich leben.

    Der Eine wünscht sich alles per einklagbarer Garantie.
    Das ist eine persönliche Ausrichtung, die zu tolerieren ist.
    Das ist ja auch ganz einfach. Gibt's die nicht, wird nicht gekauft.
    Kein Geschäft ist in jedem Falle nie ein schlechtes !

    Eine andere Ansicht ist die, daß speziell in Nischengeschäften, wie das beim MINI der Fall ist, der Markt sich ganz fix reguliert.
    Da stellt jemand etwas in Aussicht, mehrfach, und hält es regelmäßig nicht ein.
    Mindestens dieses Forum, wie auch andere Foren, MINI-Treffen und - Clubs und jedwede andere Kommunikation tragen diesen Ruf weiter.

    Es dauert Jahre einen ordentlichen Ruf zu etablieren, aber nur Monate ihn zu ruinieren. Das machten nur Dumme vorsätzlich.

    Andreas Hohls
    P.S.: Und trotzdem noch eine neugierige technische Frage.
    Gab es bei Mercedes siamesische Einlaßkanäle an irgendeinem Modell und wie waren damit die Tuning- / Motorsporterfahrungen in der Kopfbearbeitung.
    Vielleicht läuft da noch irgendeiner rum, der 40 Jahre sich zurückerinnern kann ?

    Dann ist ja auch hier wieder Harmonie hergestellt !

    Die Ursprungsaussage war:
    MPI mit 3.500Kilometer Einfahrzeit vor der Bearbeitung 59BHP.
    Mit K&N 57i Kit , 1.5:1 Kipphebelverhältnis, BP6LFi Zylinderkopf und CSTR811 RC40 1-Topf Seite nach Kat = 20 BHP mehr. (genau, glaube ich, 79.6BHP)

    Die Verwendung der Flußbank für genannte Entwicklungsarbeit, vollste Zustimmung.

    Nur kann man nicht sagen:"Es strömte XY-Volumen, der Kopf ist Spitze"
    Wie das bei anderen Motoren sich verhält vermag ich nicht zu beurteilen.
    --siehe 'Pförtner'--

    Es scheint aber in der Tat das Problem des siamesischen Einlaßkanals zu sein, daß schwankende Gassäulen ganz schwer kalkulatorisch unter Kontrolle zu bekommen sind.

    Muß übrigens ein altes Problem sein.

    Bei der Rückfahrt vom Rennwochenende in Dijon am vergangenen Sonntag, entdeckten wir bei der Rast einen FORDSON - Traktor von 1921 mit Benziner und ebenfalls 2 siamesischen Einlaßkanälen.

    Da aber war der 'Tuning'-Aspekt eher auf den Komfortaspekt begrenzt, schätze ich: "Wann gibt es Gummireifen", denn der hatte noch Stahl.

    Andreas Hohls

    Auch wenn ich speziell den Einstieg in den Beitrag nicht kommentieren kann, da ich die unter Pseudonymen agierenden Personen selbstverständlich nicht persönlich zuordnen kann, will ich gerne helfen, was die übrigen Aspekte anbetrifft:

    --Sie haben vollkommen Recht und wiederholen damit meine Aussage (was im Grunde nicht nötig wäre, da für jedermann einsichtig), für Systeme = Komplettmotoren inkl. Einlaß/Auslaß kann man Leistungsangaben machen.
    MINI MANIA gibt dafür in der TECHNOTHEK Beispiele, wo Kundennachmessungen die in Aussicht gestellten 105-110BHP für einen RDMOTOR2-Straßenmotor deutlich übertrafen (aus der Erinnerung 116 bzw. 124 DIN im 2. Falle).

    --Hier aber ging es um Komponenten (!!). Das ist sachlich ein wesentlicher Unterschied.

    --Es gibt bezgl. von Flußbänken, wie so oft, unterschiedliche Religionen.
    Besonders aber ist zu beachten, daß es sich im MINI ('MINI', wohlgemerkt !) - Bereich gewiesen hat, daß mit Hilfe der Flußbank gemachte Köpfe im montierten Zustand auf der Bremse nicht das beste Resultat erbrachten.
    Gründe wie zuvor genannt ('kurz und knackig' war gewünscht).

    --Zu einem Mercedes, wie zu jedem anderen Fahrzeug auch, würde ich zu keinem Zeitpunkt wagen ein technisches Wort zu verlieren. Auch nicht dem Pförtner gegenüber, da keinerlei Kenntnisse jenseits des Tellerrandes.
    Da haben Sie ebenfalls vollkommen Recht !

    --Und zuguterletzt haben Sie nochmals Recht. Nicht jedem ist es wichtig, daß Geschäfte in vertrauensvoller Harmonie stattfinden. Mir schon, speziell im Tuning, weil es dort sehr viel hilft Vertrauen zu können (beim Motorsport übrigens noch mehr).

    Da zur Sache ja bereits alles gesagt war, hatte ich in der Tat den Spielball aufgenommen, die 'Sichtweisen' auszutauschen. In 'Gesprächen' nicht unüblich, aber vielleicht verzichtbar, mag sein.

    Andreas Hohls
    Bleibt nur zu fragen wer denn 'dodo-z' ist, das machte den 1. Teil nachvollziehbarer. Aber das vielleicht per E-Mail, um hier nicht Platz zu vergeuden.

    'Erfahrungen' sind natürlich oft so verschieden wie die Personen, die man befragt hat.

    Ganz neutral darf aber wohl sicherlich behauptet werden, daß 'small bore'-Motoren (850-1100) so gut wie überhaupt keine Kopfdichtungsprobleme haben.

    Eine solche Aussage setzt 2 Dinge zwingend voraus:

    1. Originale Kopfdichtungen, was aber manche einfach nicht akzeptieren
    mögen.

    2. Ein Gefühl für den eigenen Motor und die Tatsache, daß anderes = auch schlechteres Laufen immer einen Grund hat, den es herauszufinden gilt.

    Es klingt boshaft, ist aber speziell in den letzten 15 Jahren eine Tatsache: Solange sich noch 1 Rad dreht und der Motor noch anspringt wird teilweise gefahren bis zum üblen und sehr teuren Ende. Schäden, die sofort kuriert Bruchteile gekostet hätten.

    Tatsächlich ist es ein hoher zeitlicher Aufwand, einen Block planen zu lassen.
    Wer das aber selbst demontieren und montieren kann, der behält lieber seinen Motor, bevor er/sie einen zweifelhaften gebrauchten kauft, dem man äußerlich seine Qualität und seinen Zustand gewiß nicht ansehen kann.

    Fazit: 'small bore' in Bezug auf Kopfdichtungshaltbarkeit vollkkommen zuverlässig, jedoch natürlich nicht auf unbegrenzte Laufzeit !

    Andreas Hohls

    Zustimmung auch insofern, daß sodann noch im jeweiligen Einzelfall zu prüfen bzw. zu bedenken wäre, ob der Bolzen einfach gegen Zugkraft arbeitet, oder ob er gegen Scherkräfte auch eine gewiße Zähigkeit gerne hätte.

    'Hart' ist ja nicht automatisch auch 'gut' = 'geeignet'.
    (Obwohl der in Frage stehende Zugstrebenbolzen vermutlich nicht ein allzu umfangreiches Repertoire an Eigenschaften benötigt, solange alles kraftschlüßig zusammensitzt).

    Andreas Hohls

    Das ist zum Einen ("das sehe ich etwas anders") eine sehr einäugige Sichtweise und bekanntermaßen sieht man 'mit dem 2. besser'.

    Zum Anderen sind technische Denkfehler enthalten.

    Zur 'Sicht'weise :

    'Fair' ist immer das, was für beide Parteien gilt ! Jede einseitige Regelung schafft auf lange Sicht auf einer Seite Frust und das Einstellen der Betätigung.
    Das möchte der Handel nicht. Der möchte, daß der (zufriedene !) Kunde weiterhin kauft.
    Das möchte der Kunde nicht, denn der benötigt einen (zufriedenen !) Anbieter um ein Qualitätsprodukt kaufen zu können und nicht nur aus Murks bei Fuzzis auswählen zu dürfen.

    Gute Leute haben es nämlich nicht auf Dauer nötig sich drangsalieren zu lassen. Die wenden sich dann anderen Betätigungsfeldern zu, weil sie Talente haben. Das gilt ebenfalls für Käufer und Anbieter gleichermaßen.

    Interessenkoalition also schonmal bis hierhin.

    Der Kunde legt gutes Geld auf den Tisch und darf gute Ware erwarten.

    Der Anbieter hat gute Arbeit und Mühen investiert (sowie im Vorfeld auch Geld=Investition)und darf seinerseits gutes Geld erwarten.

    Interessengleichheit auch hier.

    Aber ein 'Regreßdenken' hilft ab hier beiden nicht wirklich.

    Der Anbieter kann garnicht wissen, wieviel 'PS' exakt die Maßnahme bringen wird, weil er das Umfeld garnicht kennt !

    Ein MINI mit einem zugesetzten Auspuff kann mit diesem zugesetzten Dings 60PS so gerade noch bedienen = das Abgas abführen.
    Für die dann zu erwartenden (theoretisch und praktisch möglichen !) 75PS ist er mehr als überfordert und die Tuningmaßnahme bringt nachgemessen nur 8 PS mehr, weil 7 im untauglichen, weil zugesetzten Auspuff aufgehalten werden.

    Und wie, bitte schön, soll ein Anbieter diese örtlichen Nebenumstände im konkreten Einzelfall alle kontrollieren und korrigieren !?

    Er wird mit Erfahrung den Kunden immer nur 'global' beraten können, es sei denn der Kunde kauft von ihm komplette Systeme und nicht Einzelteile !

    Vergaser mit Bestückung, Motor komplett und Auslaßsystem, da kann der Anbieter innerhalb einer Streuung Aussagen machen.

    SO wird daraus ein Schuh !
    (soweit zur 'Sicht')

    Und nun zur Technik:

    Da sich unter den Flußbänken keine statischen Bedingungen befinden sondern dynamisch stark variierende Zustände, ist eine Flußbank für solche Messungen denkbar ungeignet !

    Zumal bei siamesischen Einlaßkanälen und daraus resultierenden 'Pulses' (mir fällt kein deutsches Wort ein, auf die Schnelle).

    Mit einer Flußbank entwickelt man zielgerichtet bestimmte Aspekte und prüft sie. Eine Qualitätsmessung für Verbrennungszugewinne sind die aber nicht !!
    Und das ist püfstandstechnisch dutzendfach erwiesen !

    Andreas Hohls

    Prinzipiell ist (cirka) alles vor Baujahr 1982 A/Serie und alles danach getriebeseitig A-Plus.
    Erstausrüstungsstatus natürlich vorausgesetzt.

    Ansonsten gibt die Kupplung ein Indiz. Eine A-Plus Kupplung wird in aller Regel auch vor einem A-Plus Getriebe sitzen.
    Wenn alles nichts hilft dann teilt das Zwischengehäuse mit, ob ein A+ Zwischenrad in ihm läuft oder ein A/Serien Primärtrieb seine Arbeit verrichtet.

    Und wenn man auch mangels Kenntnissen soetwas nicht beurteilen kann, dann demontiert man es und sieht es.


    Andreas Hohls

    Prinzipiell ist ein volldurchzutretendes Gaspedal ein Zeichen von deutlich zu fettem Lauf.
    Das wäre ein Hinweis auf die Gemischaufbereitung.

    Da er aber aus dem Ventildeckel abbläst, deutet das auf einen deutlich (!) zu hohen Druck im Kurbelgehäuse hin.
    Was passiert denn, wenn man die Kurbelgehäuseentlüftung vom Vergaser abzieht, den Stutzen am Vergaser luftdicht (wirklich luftdicht !) verschließt und dann den Motor bei 3-4000 U/Min laufenläßt ?

    Was und wieviel verläßt den Schlauch am oberen Ende ?

    Ein Kompressionstest ist anzuraten.

    1000er sind übrigens für Kopfdichtungsschwierigkeiten völlig unanfällig !

    Wenn allerdings aus irgendeinem Grunde eine defekte Kopfdichtung nicht instandgesetzt wird und daraus resultierende Folgeschäden dann auch nicht, erst dann sind Probleme zu erwarten.

    Andreas Hohls

    Das ursprüngliche Informationsbedürfnis:"Was denken nicht kommerziell Interessierte nachdem sie die von mir in's Auge gefaßten Änderungen schon haben machen lassen", das ist durch aus nachvollziehbar und in Ordnung.

    Wenn's dann aber nicht so kommt, dann ist das doch auch noch kein Weltuntergang.
    "Vollkasko" gibt es leider nicht überall und man muß sodann nach eigenem Gutdünken entscheiden, welches Konzept einem sachlogisch stimmig erscheint und welches nicht.
    Keiner der Händler, da bin ich eigentlich sicher, wird sich scheuen auf Nachfrage ein gezieltes Angebot zu unterbreiten.
    Nur in einem ideellen Forum haben die nichts zu suchen. Das ist zumindestens unsere / meine Politik und Kostenaufstellungen werden seitens MINI MANIA hier und anderswo in Foren nicht erscheinen.
    Übrigebns wären sie in der Regel auch garnicht linear vergleichbar, wenn teils unterschiedliche Herstellungen angeboten würden. Aber das nur funktional am Rande.

    Aber selbst wenn nun 3-10 'eigene' Erfahrungen geschrieben hätten, wie wären denn diese Aussagen motiviert ? Wie hoch wäre die Glaubwürdigkeit ?
    Hat nicht vielleicht ein Händler den einen oder anderen gebeten "schreib da mal das !" ?
    Auch die von 'Lüdder' angeregten 'garantierten' PS klingen arg nach Vollkasko.
    Ab wieviel Prozent Unterschreitung begänne denn dann der Regressanspruch ? Und ab wieviel Prozent Mehrleistung hätte der Händler das Recht finanziell nachzukarten und mehr zu verlangen ?
    Denn was in die eine Richtung funktionierte ,müßte auch entgegengesetzt zulässig sein.
    Nichts ist eine Einbahnstraße, fairerweise.

    Also nochmals:
    --20 PS ca. sind 'drin'
    --ECU bleit unberührt.
    --Gesetzlich ist das für den öffentlichen Straßenverkehr illegal, auch wenn es keiner sieht.
    --der K&N ist innerhalb dieses Paketes legalisierbar
    --der MINI wird damit 'flott' aber kein Rennwagen
    --ein geändertes Fahrwerk ist Voraussetzung

    So, und nun diverse Händler nach eigener Auswahl kontaktieren, fragen was jeweils 'geht' und Kosten einholen.
    Dann mit diesen Dingen schwanger gehen und irgendwann wird der Punkt da sein, wo eine Entscheidung pro oder contra zu fällen ist.
    Und so schwer wird das gewiß nicht fallen.

    In guter Absicht geschrieben,
    Andreas Hohls