Beiträge von Monster-Sascha

    Cool Veit!
    Jetzt schenken wirs den Sauger-fahrern mal so richtig ein:D :
    Bin auch mal 1h über 6500U/min gefahren - aber nie über 7000U/min - bei rund 0,4 bis 0,6bar Druck!
    Allerdings mit Ölkühler und die Motorinnereien vom Feinsten-also nicht unbedingt nachmachen mit einer Serienmaschine!
    911:
    Immer schön Öl+Ventile+Zündung checken, Temperaturen im Auge behalten dann läuft das schon. Und wenn Du mal eine Weile "voll Stoff" geben willst - warum nicht?!
    Grüsse Sascha

    Vielen Dank an alle (kann aber auch ruhig noch mehr Feedback kommen)!!!

    Also bisher habe ich noch keinen Abflug durch Überbremsen hinten gehabt, nur ist es für mich wichtig gewesen zu Wissen, wenn ich meine Bremsen hinten nachstelle, ob dann mit sowas zu rechnen ist.

    Andreas Hohls:
    Ich habe vorne die Metro-Turbo-Bremsanlage mit originalen Belägen drin. Meine jetzigen Bremsbeläge vorne haben noch um die 4mm. Wenn ich wieder auf meine Sommerreifen wechsle, wollte ich eh auf bessere Beläge umrüsten. Gibt es die Mintex auch für meine Bremssättel? Neue Bremsscheiben wären dann auch fällig. Empfiehlst Du die Originalen oder gibt es da auch bessere? Sollten gelegentlichen Rennstreckenbetrieb (häufiger Hockenheim) aushalten.

    Danke für weitere Antworten!

    Grüsse Sascha

    Ich habe ein paar technische Fragen zur Bremsanlage des Mini:

    Haben Minis mit serienmäßigem Bremskraftverstärker, z.B. SPIs, eine vorne-hinten-Teilung der Bremskraft?
    Also gehen bei den zwei Abgängen am Bremskraftverstärker eine Bremsleitung nach vorne und eine nach hinten?

    Dann gehe ich momentan von folgender Theorie aus:
    An der Vorderachse ist die Bremskraft konstant egal wie weit die Bremsbeläge der Scheibenbremsanlage abgenutzt sind.
    An der Hinterachse ist dem nicht so. Je weiter die Bremsbeläge abgenutzt sind, desto weniger brems die Hinterachse, da der Bremsdruck (also der Druck vom Bremsbelag auf die Bremsfläche, hier die Innenseite der Bremstrommel) mit zunehmender Abnutzung abnimmt.
    Darauf komme ich, da ich mit dem Fußbremspedal ja den Bremskraftverstärker betätige und dabei immer den selben Bremsdruck in der vorderen sowie der hinteren Bremsanlage aufbaue. Nur mit der Abnutzung der hinteren Bremsbeläge wird ja der Weg zwischen Bremsbelag und Bremstrommel länger, bei der vorderen Bremsanlage nicht. Also müsste man zur Behebung des ganzen die Bremse hinten immer nachgestellt werden.
    Wie stellt Ihr eure Bremsen hinten ein? So, dass beim drehen eines Hinterrades der Belag ganz leicht schleift, dann wieder etwas zurück bis kein schleifen mehr wahrzunehmen ist?

    Der Hintergrund der Fragen ist der, dass ich meine Bremskraft vorne wie hinten maximal haben will, aber hinten wiederum nicht zu stark, da ich auch mal unter scharfem Bremsen voll in eine Kurve fahren möchte ohne Angst zu haben, dass mein Heck überbremst und somit ... Jippie!!!

    Auf Rennstrecken beispielsweise gibt es Kurven die man digital fährt: Voll auf die Bremse bis zum Scheitelpunkt, ab dort wieder voll aufs Gas, dazwischen nix ... nur wenn einem dabei das Heck überbremst ...

    Danke für Antworten!

    Grüsse Sascha

    Ich fahre mit dem Turbo ebenfalls NGK, die BPR7ES. Laufen prima und wurden mir schon von vielen weiteren Turbo-im-Mini-Fahrern empfohlen. Hatte früher in meinen Saugmotoren immer die B8EV, ebenfalls von NGK drin. Die verringern das nachzünden bei heissen Motoren und haben bei mir bisher immer die besten Verbrennungsbilder gehabt. Nur im Turbo wollen die nicht so richtig...
    Wenn jemand die B8EV haben möchte... ich habe noch zwei Sätze übrig...

    Grüsse Sascha

    ATE-POWERDISC-Scheiben gibt es nicht für die Metro-Bremse.
    Engländer stellen gelochte her, aber ob der TüV in Deutschland...

    Ich werde, wenn ich wieder meine Somerreifen montiere, auch mal die Mintex-Beläge ausprobieren, habe bisher originale von MG drin. Bremst bisher auch ganz zufriedenstellend.

    Am besten besorgst Du Dir irgendwo gebrauchte Radflansche samt Lenkhebel und die Vierkolbenbremszangen. Dann alles mal zum Glasperlenstrahlen bringen und anschliessend die Sättel mit neuen Alukoben samt Dichtungssatz und neuen Belägen bestücken. Die Radflansche freuen sich bestimmt auch über neue Radlager und Kugelköpfe (muss), neue Bremsscheiben und Stahlflexleitungen (mit TüV) dazu und dann dürfte es keine Probleme beim eintragen der Bremsanlage geben.
    Je nach Felge, die Du dann fährst, musst Du eventuell die Zentrierung der Metro-Felgen am Radflansch noch abdrehen lassen.
    Grüsse Sascha

    Moin!
    Schau mal bei mir auf meine WWW
    Dort siehst Du Bilder davon.
    Brauchst alles bis auf die Antriebswellen von einem Metro. Auch brauchst Du andere Kugelköpfe wegen unterschiedlichem Konus derselben und andere Bremsleitungen.
    Stahlflexleitungen mit TüV, Bremsbeläge und Scheiben gibts z.B. bei http://www.Minispeed.com zu sehen. Eintragen sollte das jeder gute Minishop.
    Weitere Fragen am Besten an Matz, Veit, A. Hohls, mich.
    Ob noch mehr Leute hier die Metro-Bremse drin haben weis ich nicht.
    Grüsse Sascha

    Son shit!
    Wie haste denn das bemerkt? Hat er wieder sein Revier markiert oder ist es aufgeplatzt in Fahrt, plötzlicher Öldruckabfall, etc?
    Auf jeden Fall kannst ihn ja jetzt komplett nochmal neu Abdichten...:(
    Wie machste das Teil wieder dran? Ich glaube, ich würde ein Gewinde reinschneiden und mir ein passendes Rohr dazu drehen und ebenfalls ein Gewinde draufschneiden, dann hättste damit ruhe bis in alle Ewigkeit...
    Falls Du niemanden dafür hast... bei mir ginge es zwischen Weihnachten und Neujahr...
    Trotzdem noch schöne Feiertage!
    Grüsse Sascha

    Fürs Frontsystem:
    Schau mal im Ebay nach dem JBL44GTI-System oder nach dem Boston Pro4.4
    Das sind für mich die einzig tauglichen 10er-Systeme. Die gehen immer so um 100Euro und tiefer weg (kosten aber neu um 500Euros). Für hinten reichen als Rearfill ein paar 13er Koax-systeme aus.
    Grüsse Sascha

    Moin Veit!

    Geht leider nicht, hab heute abend schon eine Weihnachtsfeier wo ich fest zugesagt habe... aber viel Spass trotzdem heute abend!

    Zu der Nadel nochmal:
    Eine unter hohem Druck angepasste funktioniert in der Theorie auch bei weniger Ladedruck. Du musst Sie relativ fett haben, da unter hohem Druck ja mehr Luft in den Brennraum reingepresst wird und ergo auch viel Sprit beigemischt sein muss.
    Bei weniger Druck überfettet das Gemisch aber zu sehr, dass es schon fast nicht mehr Zündfähig ist (zumindest bei mir).
    Wenn die Nadel allerdings für "normale" Druckverhältnisse abgestimmt wurde und Du dann vollen Druck draufgibst, ist sie zu mager.

    Grüsse Sascha

    Moin Joy!
    Also mit den Nadeln ist das so eine Sache...
    Eigentlich brauchst Du für jede Veränderung eine dazu passende Nadel. Ob die dafür fetter oder magerer sein muss, kann man nicht immer sagen.
    Für den Alltag meinte ich z.B. eine Nadel , die z.B. bis 0,5 bis 0,6 bar Überdruck vom Turbo gut funktioniert (damit bist Du schon ausreichend schnell unterwegs und hast noch halbwegs Traktion) und z.B. eine Nadel die bei einen Ladedruck um 1 bar funktioniert (für Racing-Betrieb:D ).
    Eigentlich braucht man eine Nadel für den Sommer und eine für den Winter, das ist z.B. abhängig vom Sauerstoffgehalt der Luft. Auch fahren manche im Winter ein anderes Vergaseröl als im Sommer oder eine andere Zündungseinstellung oder, oder, oder...
    Grüsse Sascha

    Moin Joy!

    Mein Kleiner läuft eigentlich jetzt seit der Kopf wieder drauf ist ganz OK und darf grad den ganzen Alltagsstress mitmachen.

    Zur Zeit bearbeite ich immer mal wieder die Nadel und langsam zeigt das auch guten Erfolg. Läuft immer besser. Allerdings schleife ich die Nadel auch nicht unbedingt richtung Topleistung, sondern eher richtung guter Fahrbarkeit.

    Wahrscheinlich mache ich diese Nadel zur Winternadel.
    Für den Sommer wirde er dann evtl. eine andere Nadel bekommen, die dann auch einen Tick mehr auf Leistung ausgelegt wird.
    Vielleicht ist sie ja dann zum "Mini-Forums-Rolling-Road-Day" fertig.

    Grüsse Sascha

    Also eine Zündverstellung unter Ladedruck ist bestimmt nicht zwingend nötig. Veit und meine Wenigkeit fahren so um 10Grad Frühzündung aufwärts. Bei mir sind es momentan 14Grad. Und das reicht mir erstmal (von der Leistung her).

    Optimaler wäre das bestimmt, aber dann hätte so ein Triebwerk als versehentlichen Nebeneffekt noch mehr Power - und das geht nun wirklich nicht (frei nach Ü-Ei :D )!

    Also bevor ich mir Gedanken über mehr Schnickschnack machen würde (der dann auch noch mehr Fehlerquellen dazuschmeissen könnte), würde ich mir Gedanken um ein Geradeverzahntes Getriebe samt Primärtrieb und ein Sperrdifferential machen um das Zeugs mal halbwegs Standfest zu bekommen.
    Erst dann würde ich mir weitere Optimierungsmöglichkeiten zu Gemüte führen.

    Aber keine Angst: Bis dahin quälen Dich noch einige durchgebrannte Dichtungen hier und da, etwas mehr Späne an der Ölablassschraube, etc ...

    Natürlich wünsche ich Dir nix davon, aber Veits und meine Erfahrungen und die vieler Briten...

    Grüsse Sascha

    Du kannst ruhig eine Honda-Maschine, beispielsweise aus einem Civic oder einem CRX verwenden ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

    Rover hat in den Fahrzeugen (ich glaub der 200er und 400er-Reihe) Anfang der 90er nämlich Honda-Motoren verbaut und nur einen eigenen Ventildeckel mit Rover-Schriftzug montiert. Alles andere sind also Honda-Teile :eek: !!!

    Kannst also ein Honda-Triebwerk einbauen und brauchst Dir nur den passenden Rover-Ventildeckel zu holen und schon hast Du Deinen 1,6 Liter "Rover"-Mini!

    Grüsse Sascha

    Moin Tinti!
    Hat was mit dem Stahl des Ölpeilstabs zu tun. Bei diesem haftet das Öl so gut wie gar nicht dran, erst wenn der Stab länger darin eingetaucht war.
    Der Peilstab ist nur was für Show-Zwecke. Ich habe ihn zwar auch, benutze aber zum Öl messen eben den Originalen.
    Ich werde meinen evtl. ab den im Motorblock versenktem Bereich Sandstrahlen, dann dürfte es auch mit dem Nachbarn (ähhh) Ölstand messen wieder klappen.
    Grüsse Sascha

    Hättest es früher gepostet, dass Deine Wasserpumpe hinüberb war... ich habe noch eine relativ gut erhaltene...

    Zu dem 3-Reihen-Kühler:
    Also im Winter reicht der schon eine Weile und bei fahrten unter 3000U/min auch - also solange der Lader nicht Druck in die Maschine schiebt...

    Die Bremsbeläge habe ich ohne Anti-Quitschblech drin und sie machen keine Geräusche.

    Wenn Du die beiden Rohre von Auspuff und Hosenrohr ineinanderschiebst, wieviel mm sind es dann? Evtl kannst Du Dir ja in einer Dreherei ein Übergangsstück drehen lassen...
    Ich würde mir gleich eine dickere Abgasanlage, z.B. Maniflow-Bigbore besorgen... aber wenn Du gleich dabei wärst: Maniflow hat eine komplettanlage für Turbomotoren in Minis im Programm...:D

    Grüsse Sascha

    Du meinst das originale Inno-Armaturenbrett mit der Kunststoffverkleidung drumherum? Das kannste auch in den Mini einbauen, Verkabelung siehe oben.
    Das Problem ist nur, bekomm das Kunststoff erstmal am Stück aus einem Inno ausgebaut und bei Dir wieder eingebaut.
    Vom Passen her ist das kein Thema, nur zersplittert eigentlich immer irgendwo das Plastik, entweder beim ein- oder ausbau. Das Plastik verhärtet sich im Laufe der Jahre dermaßen, dass es sehr leicht bricht. Ich habe es mit grösster Sorgfalt nur einmal geschafft eines aus einem Inno auszubauen. Beim lagern ist es dann gerissen... :mad: ...
    Deshalb bauen die meisten es in ein schönes Wurzelholzarmaturenbrett ein.
    Grüsse Sascha

    Also nochmal zu der Tankanzeige:
    Es stimmt, dass man die Tankanzeige über einen Vorwiderstand zu korrekterem Anzeigen überreden kann. Den Wert den der Widerstand haben muss, weiss ich allerdings nicht. Wenn jemand einen Inno-Tank mit funktionierendem Geber hat und die Werte vollgetankt und leer mal posten könnte...
    Dann könnte man vergleichen mit einem sonstigen Tankgeber und einen Vorwiderstand ermitteln.
    Ich habe zwar einen Inno-Tank mit Geber nur der Geber ist defekt :( ... also lasse ich den normalen Tank dran und tanke bei etwas unter der Hälfte :rolleyes: ...

    Hier übrigens die Farbcodes der Kabel, was ihr wo anschliessen müsst:

    Blau-Weiß: Fernlichkontrollleuchte
    Braun-Gelb: Lichtmaschinenkontrollleuchte
    Grün-Blau: Wasserthermometer
    Grün-Schwarz: Tankanzeige
    Grün-Rot: Blinker links
    Grün-Weiß: Blinker rechts
    Hellgrün-Orange: + Klemme 15 (Zündung oder Drehzahlmesser)
    Rot-Grün: Instrumentenbeleuchtung
    Schwarz: Masse
    Weiß-Schwarz: Drehzahlmesser (-) Klemme 1 der Zündspule
    Weiß-Braun: Öldruckkontrollleuchte
    Weiß: + Klemme 15 (Zündung)

    Hoffe damit einigen geholfen zu haben.
    Grüsse Sascha

    P.S.: Einfach mal auf den WWW-Button unter meinen Postings klicken, dann seht ihr, wie so etwas eingebaut aussehen kann. Mein Inno-Armaturenbrett ist allerdings noch um weitere Instrumente ergänzt worden.