Beiträge von grani

    die wassersäule hat nix damit zu tun wie viel oder lang in welchem zeitraum das wasser runterkommt, sondern insgesammt die menge bis das zelt durchweicht ist:)


    Mit den Sparzelten, hat man eigentlich mehr Probleme als Freude.

    kann ich so leider nicht stehen lassen, meins kommt noch aus der dm zeit, hat 30 dm gekostet. isn igluzelt ;) und es hat mir auch aufm imm noch gute dienste geleistet:thumpsup:


    achja, mir ware immer viel campen ;)

    Ackern darfst DU,

    ich setz mich mit Vani schön daneben, und wir trinken einen Kaffee, und amüsieren uns über Deinen roten Kopf......:p:p.

    auf den roten kopf kannst lang warten:0

    ja ich bin immer der der was macht, madame sitzt meist faul daneben... drum schaff ich auch am liebsten allein, ständig erkläre wie ma was macht das stört und bremst:rolleyes::thumpsup:

    Wenn du nur wüstest was du verpasst.....:D:D

    Wann sagst du ist Abiball???

    ich weiß zum glück nicht was ich verpass, hab zum glück auch kein geld mehr für irgendwas, und mein mini is auc noch auseinadner:D aso ich atme hier gnaz locker durch die hose:thumpsup:

    ich meinte das so: oben muss bei diesem fahrzeug die luft nicht schneller sein wie unten, da die fläche oben fast gleich is zur fläche unten. schaut man sich nun im vergleich zb den tt an: da muss die luft oben wesentlich schneller fliesen -> unterdruck.

    ich denke auch mal so: bei diesem fahrzeug hat man eher weniger die probleme dass es wie eine tragfläche wirkt, oben und unten sind relativ gleich oder liege ich da falsch

    klar ohne tiefgreifende umbauten is da nix zumachen

    Die Schweller nach unten verlängern, sieht beim Mini vermutlich sehr blöd aus, außerdem verliert man dadurch Bodenfreiheit zwischen den Rädern. Machbar wäre es aber sicher trotzdem.

    Aber ein paar dieser Zutaten möchte ich bei meinem 16v auch verwirklichen - mal sehen wieviel es im Endeffekt wird.

    dietmar

    klar schaut das blöd aus eventuell. aber besser blöd ausschauen wie durch eine fehlende komponente im reifenstapel hängen oder ;)

    Obwohl Lotus schon 1977 mit dem Ground Effect fünf Siege einfuhr, haben alle anderen Teams diese Entwicklung auch für die nachfolgende Saison komplett verschlafen. 1978 war Lotus mit dem verbesserten Typ 79 entsprechend fast unschlagbar. Um seinen technologischen Vorsprung voll nutzen zu können, lenkte das Team die Aufmerksamkeit der Konkurrenz (bei Boxenstops, in der Startaufstellung usw.) vom Unterboden weg, indem sich die Mechaniker stets anschickten, zügig das Differenzialgetriebe mit einem Tuch zu verhüllen; so dachte man zunächst, die überlegene Performance des Lotus sei einer Entwicklung des Getriebes geschuldet und niemand vermutete zunächst die unter dem Auto arbeitende Aerodynamik als Ursache. Erst als Modelle des Lotus im Windkanal nachgebaut worden waren, war der Konkurrenz klar, dass ein solch enormer Vorsprung nicht allein vom Getriebe kommen konnte. Brabham präsentierte eine angemessene Antwort mit dem von Gordon Murray konstruierten „Staubsauger“ Brabham BT46B – ein Rennwagen mit überdimensionalem Lüfterrad. Dieses saugte Luft unter dem abgedichteten Fahrzeugboden ab und – um den Ventilator zu legalisieren – auch durch einen oberhalb des Motors sitzenden Wasserkühler. Der Wagen wurde beim GP von Schweden eingesetzt und Niki Lauda gewann das Rennen. Der „Staubsauger“ funktionierte noch besser als der Lotus 79, wirbelte aber auch Staub und Steinchen auf. Vor allem Colin Chapman hat gegen den „Staubsauger“ protestiert und Brabham-Chef Bernie Ecclestone vorgeworfen, dass ein solcher Trick wohl kaum mit seiner Position als FOCA-Vorsitzender vereinbar wäre. Nachdem sich auch andere Teams dem Protest anschlossen, wurde diesem von der FIA stattgegeben, der „Staubsauger“ wurde verboten. Der Weg zur WM 1978 war frei für Lotus. Aus den Erfahrungen des Jahres 1973, bei dem Peterson mit Fittipaldi konkurrierte, hatte man gelernt, sich auf eine teaminterne Nummer Eins zu konzentrieren: Andretti. Peterson sollte im Folgejahr seine Chance bekommen, fuhr teamdienlich, starb aber in Monza.

    1979 ging allerdings Chapman einen Schritt zu weit. Der Lotus 80 debütierte beim spanischen GP in Jarama mit Mario Andretti. Sein Heckflügel war mittlerweile integraler Bestandteil des Chassis geworden und so niedrig positioniert, dass er nicht mehr über die Motorabdeckung hinausragte. Anstatt den erfolgreichen Lotus 79 weiter zu entwickeln, setzte man mit dem Typ 80 alles auf eine Karte – und verlor. In der zweiten Saisonhälfte wechselte Lotus wieder auf den Typ 79, um dem Spitzenfeld nur noch hinterher zu fahren. Das war vor allem für Fahrer Nr. 2, den Argentinier Carlos Reutemann, bitter. Er hatte es von vorneherein abgelehnt, den Lotus 80 zu fahren.

    Die Konkurrenz war cleverer, und lernte schrittweise, die Aerodynamik und die daraus resultierenden Abstimmungsprobleme zu verstehen. Der Tyrell von 1979 war fast eine 1:1-Kopie des Lotus 79. Auch Williams übernahm wesentliche Züge des Typ 79 und leitete damit eine Dominanz ein, die vom Sommer 1979 bis Frühjahr 1981 zahlreiche GP-Siege und den Weltmeistertitel mit Alan Jones 1980 einbrachte.

    Die Entwicklung des Wing-Cars prägte die Formel 1, bis Anfang 1981 bewegliche Schürzen an den Seiten und 1983 Flügelwagen generell verboten wurden. Die Kurvengeschwindigkeiten und Beschleunigungskräfte erreichten inhumane Ausmaße. Einige Piloten verloren angeblich in schnellen Kurven (zum Beispiel der alten Ostkurve in Hockenheim) kurzzeitig das Bewusstsein. Etwas glaubwürdiger sind Berichte, nach denen die Piloten auf Grund der Fliehkräfte die Füße in schnellen Kurven nicht auf den Pedalen halten konnten. Außerdem konnten defekte Schürzen oder aber größere Bodenunebenheiten dafür sorgen, dass für einen Moment zu viel Luft unter den Wagen geriet, der Ground Effect abrupt abriss und die Fahrzeuge gerade in schnellen Kurven unkontrollierbar wurden.