Beiträge von miniwilli

    Der Mini Saloon hat gerade im Bereich um die 90-100km/h im 4. bei genau diesem Drehzahlbereich eine merkwürdige Eigenresonanz.
    Ab ca. 110 ist es dann wieder weg.


    Genau diese Symptome hatte ich auch bis ca. 120 km/h. Die sind jetzt wie geschrieben mit der 2-Topf-Maniflow weg.

    Evtl. Edelstahl? Meine Eintopfanlagen sind immer beim Rohreingang vom Kat kommend losgerostet. Evtl. begünstigt durch Schwingungen? Das konnte man zwar schweißen, hat dann, wenn es gut ging, knapp ein Jahr gehalten, dann war es wieder hin. Der Resttopf war dagegen noch schön. Da die RC40 aber nicht besonders teuer ist, kann man das gut verschmerzen.

    Da fällt mir ein, der im Cabrio hält nun doch schon länger..... Das fährt aber auch nur im Sommer.

    Zur Aufklärung: Ich finde den RC40 gut, auch wenn er gerade mal 2,5 Jahre hält. Mein Cabrio hat den noch und wird ihn auch behalten. Da stört er auch nicht. Das erzeugte Geräusch betrifft nur die Limousine.

    Ich habe es vielleicht auch etwas undeutlich dargestellt. Der Auspuff selbst (es waren mehrere im Lauf de Jahre) hat nicht das Geräusch produziert, aber offenbar hat er die Karosserie so zum Schwingen gebracht, dass es im Innenraum bei ca. 3000 -3400 U/min unangenehm - dröhnend - laut wurde. Darüber und darunter war das Geräuschniveau normal.

    Hatte ich auch. Lag bei mir am Auspuff RC40, ein Rohr, seitlich. Seit Umbau auf zwei-Topf Maniflow nichts mehr, und innen richtig schön leise, eine Wohltat! Außen wenig Unterschied zur RC40.

    Die Dichtungen werden mit dem Dichtwulst nach aussen zeigend eingebaut. Die "Naht" sollte unten in der Mitte sein. Auf dem Dichtwulst liegt die Scheibe dann auf. Hast du von innen mal geschaut, ob da irgendwo die Dichtung nicht richtig anliegt? Sollte sie in den Ecken nicht richtig drin liegen (eher ein Problem bei alten, geschrumpften Dichtungen), diese wieder ausbauen und - vorsichtig - etwas in die Länge ziehen. Aber dann würde, außer es ist eine oben liegende Ecke betroffen, das Wasser in das Auto laufen und nicht auf die Dichtung.

    Auch auf die Gefahr hin das der ein oder andere hyperventiliert bin ich ein bekennender Bremszangenauseinanderbauer. Wenn man überholt dann auch richtig.Dehnschrauben am Bremssattel gibt es nicht.Ich verwende ,wenn die Schrauben keine Schäden aufweisen ,die alten überholten Schrauben weiter.MfG Jürgen


    Habe ich bei meinen 4-Kolbensätteln vor X Jahren auch gemacht ( mangels Wissen). Hält seit nunmehr weit über 100.000 km. Da mach ich nun trotz der aktuellen Erkenntnis auch nix mehr dran

    Innen sind etwas angeranzte Sportsitze und Hosenträgergurte verbaut. Die Sitze müssen wir ersetzen, da sie etwas zu breit sind, mit den Verstellrädern nicht an den hinteren Seitentaschen vorbei passen und somit nicht weit genug nach hinten platziert werden können. Kennt jemand schwarze Sportsitze im passenden originalen Retro-Look, die zwar eine einigermaßen breite Sitzfläche haben aber trotzdem schmal genug sind, um weit nach hinten eingebaut zu werden? Unsere haben auf beiden Seiten ein Verstellrad, daher hilft auch Tauschen von rechts nach links nicht. Nur EIN seitliches Verstellrad würde auch schon helfen. Die Hosenträgergurte werden zugunsten der Alltagstauglichkeit auf Standardgurte umgerüstet.


    Bilder sind noch nicht frei.

    Das Verstellrad kann man sicher abziehen. Dann die Achse, auf der es steckt, bündig abtrennen und einen passenden Blinddeckel darüber stecken/kleben. Dann könnten die jetzigen Sitze ja evtl. drin bleiben......

    Wenn das Blech des Batteriekastens Rostansätze hat- besonders in den Falzen- würde ich da 2-3 mal mit 30% Phosphorsäure vorbehandeln. Wenn diese getrocknet ist, dann erst das Brantho Korrux drüber.Das Brantho beim Erstanstrich gut verdünnt damit es in die Falze kriechen kann.


    M.W. muß man phosphorsäurehaltige Mittel (wie z. B. Fertan) nach dem Einwirken mit Wasser abwaschen, sonst richtet man damit langfristig Schaden an.