Keiner eine Idee? Es hat doch hoffentlich schon mal jemand eine Breitbandsonde mit LC2-Controller in einen SPI eingebaut, der mehr von Elektronik versteht als ich……
Beiträge von miniwilli
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Ich hake mich mal in diesem Thema ein.
Meinen Minis habe ich jetzt jeweils einen LC2-Controller und einen Bosch Breitbandsonde 4.9 gespendet. Der Controller ist soweit korrekt angeschlossen und zeigt ein dauergrünes Licht sobald aufgeheizt. Die Sonde wurde mit dem Controller korrekt kalibriert.
Der Beschreibung nach ist dann eines von zwei Kabeln an die ECU anzuschließen. Folgende Beschreibung:
The default analog outputs are as follows: Analog output one (yellow) is 0V = 7,35 AFR and 5V = 22,39 AFR. Analog output two (brown) is 1,1V = 14 AFR and 1V = 15 AFR. The LC2 ground should share the same grounding source as the device to which you are feeding the analog outputs.
Es wird dann noch vorgeschlagen, eine Masseverbindung vom LC2 zur ECu herzustellen. Da sollte aber doch eigentlich die Karosse ausreichend sein, oder?
Als Lieferant für die ECU habe ich einen Sondenstecker genommen und dort einmal das serienmäßige graue (PIN 18 der ECU) und dann das schwarze Kabel (Pin 7 der ECU) verbunden. Die Anzeige des LC2 zeigt auch wechselnde Werte, je nach Motor-Leistungsabruf. Problem ist nun, dass diese Information offenbar nicht bei der ECU ankommt. Lt. MEMS-Rosco habe ich dort eine konstante Spannungsanzeige (...440mV) der Lambdasonde. Microcheck gibt ebenfalls eine konstante Spannung von 2,440V an.
Muss man doch irgendeinen Massepin der ECU noch mit dem Controller verbinden?
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Solche Staubschutzbleche liegen gerade bei mir auf der Werkbank, nachdem der letzte Interessent anderswo fündig wurde
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Ein TestBook kann ein Microcheck einfach emulieren. Man braucht aber ein paar Zubehörteile.Das hat mich irritiert. Sorry!
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In erster Linie brauchst Du aber ein Testbook
. Wenn Du das nicht hast, nützen Dir Zusatzmodule und Kabel absolut nichts. -
Willst das Dichtungszeug dem Rahmen wirklich antun? Wenn je wieder das Fenster getauscht werden soll wird das ne üble arbeit...
Sorry, da irrt der Meister. Das von mir empfohlenne Dichtungsmittel läßt sich problemlos und rückstandsfrei wieder entfernen. Es bleibt elastisch! Bei der Montage übergequollenes läßt sich durch Tupfen mit eben dieser gleichen Masse auch problemlos entfernen.
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Teroson, Liqui Moly, etc. Etc. Einfach mal googeln
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Silikon ist essighaltig und das fördert den Rost. Lieber gleich eine spezielle Dichtmasse für Autoverglasung. Gibt es von verschiedenen Herstellern.
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Noch eine - hoffentlich abschließende - Frage.
Lt. Hersteller Innovate muss man beim LC2-Controller eine neue Breitbandsonde (hier Bosch 4.9) jedes Mal in ausgebautem Zustand abgleichen, dann nochmal nach 3 Monaten und jedesmal nach 20.000km oder einem Jahr. Beim ersten Einbau der Sonde verstehe ich das ja. So kann sich der Controller an die individuellen Werte der Sonde optimal anpassen. Verändert sich die aber so viel, dass man das wirklich wiederholen muss oder ist es im Ergebnis nur marginal? Hat jemand schon Erfahrung damit gemacht? Ich habe nämlich, ehrlich gesagt, wenig Lust, die Sonde dazu jedesmal auszubauen, denn die sitzt hinter dem Motor nicht gerade optimal zugänglich.
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Kardantunnel, Auspufftunnel, Schaltgestängetunnel: egal wie man's nennt, ich brauche keinen. Also unten zu machen und oben eine Öffnung rein. Da könnte man Schmuggelware verstecken, oder Kabel, Relais', Sicherungen, ...
MfG
Schelle
oder Reservebatterien? Passen sicher etliche Monozellen rein

Duck und wech
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2 Jahre alte Schläuche? Definitiv keine Garantie, dass die heile sind. Siehe:
BeitragRE: Benzingeruch
Der Benzingeruch ist Geschichte. Ein Fehler, auf den man nicht so leicht kommt.
Schuld an dem Benzingeruch waren, so als erstes angenommen, die damals schon 28 Jahre alten Benzinschläuche im Kofferraum. Dass diese beim Austausch des hinteren Hilfsrahmens einen Knacks wegbekommen haben, war wahrscheinlich. Also Austausch.
Dieser erfolgte durch in einem Autozubehör-Geschäft neu gekauften Schläuchen mit Ummantelung. Eigentlich somit alles gut.
Denkste, der Benzingeruch blieb.
Nachdem alles teils…
miniwilli12. Juli 2023 um 13:51 -
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Schalter Rückwärtsgang, oder war da nicht mal was für die Emissionen im 4.?
Schalter Rückwärtsgang sitzt bei mir direkt am Schaltgehäuse. Die Unterdruckreduzierung war bei den „bedingt schadstoffarmen“ 1000-ern in den 80ern eingebaut. So einen hatten wir auch mal….🙄 lahme Krücke!
Motor ist jetzt komplett lose und kommt wahrscheinlich morgen raus. Heute hatte ich keine Lust mehr dazu.
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Aber warum dann nur im 3./4. Gang? Besonders der 4. Gang ist dann extrem sperrig. Zudem sitzt dort alles wie vorher.
Egal, ich baue jetzt den Motor aus und zerlege das erstmal. Unter dem Auto (liegend) macht nicht allzuweit Spaß.
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Rüdiger, das richtet sich doch an die jetzige Jugend.

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Mir schwante wider besseres Wissen (Ahnen) auch so etwas. Den hatte ich auch im Verdacht. Hatte aber auf eine bessere Antwort gehofft.

Grrrr,
muss es bei Minis denn immer das Extrem sein! Geht es nicht einfach auch mal ohne umfangreichere Aktionen!
Nein, wohl nicht.
Verwöhnte Zicken sind das! Aber da bin ich wohl selbst schuld, ist ja Erstbesitz..... 
Hilft nichts. Wie sagt man hier oben: Wat mutt, dat mutt. Also ran an die Arbeit.

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Probefahrt gemacht. Nach ca. 7 km (war vorher schon warm gelaufen) "Sperre" am 4. Gang. Motor aus, ausgerollt. Auch im Stand ist die Sperre vorhanden. Somit scheidet das Primärrad eigentlich aus, oder? Nur komisch, dass das für kurze Zeit immer geholfen hatte.
Verbogene Schaltstange (?) fällt mir als nächstes ein, die in warmen Zustand durch Ausdehnung in einer bestimmten Schrägstellung (3./4. Gang) klemmt. Würde den Eindruck bestätigen, den ich habe, dass ich sobald ich diese "Sperre" durchbrochen habe den Gang dann einlegen kann. Schwergängige Schaltklaue/Synchronkörper im Getriebe?
Würde bedeuten Motor raus.....
Sonst noch jemand eine Idee?
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Danke Stefan. Das hikft mir weiter!
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Danke Andy! Das ist ein guter Tipp. Ich hatte , als die Symptome auftrag´ten, anfangs das Gefühl, dass bei extrem langer Schaltpause die Gänge in den 4. leichter zu schalten waren. hat aber nicht lange gehalten. Das mit dem Abstellen ist ein sehr guter Tipp! Probiere ich gleich morgen. Ich habe auch noch eine kupplungsseitige neue Buchse hier liegen. Die baue ich dann ein und lasse sie bei einem CNC-Betrieb hier in der Nähe auf das passende Maß ausdrehen. Daei werde ich auch nochmal das Spiel der schwimmenden Buchse kontrollieren.
Sind 12/100 das adäquate radiale Spiel?
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Meinen letzten Motor hat mir Motorenbau Rosenau in Bohmte gemacht. Hat einen sehr kompetenten Meister im Motorenbau und der ist sehr gründlich.