Beiträge von miniwilli

    Schick mir doch mal deine email-Adresse an meine Adresse nach Hause (miniwilli@t-online.de). Wenn ich heute am späteren Abend zu Hause bin, maile ich Dir die Sicherungsbelegung. Ich habe auch die Schaltpläne aus dem Werkstatthandbuch zu Hause, aber das sind ganz schön viele Seiten, teilweise im DIN-A3-Format. Und vom Kabelbaum gibt es nur eine Übersicht, wie der grob verläuft.

    Schreib mir ins Mail, was Du im einzelnen außer der Sicherungskastenbelegung brauchst.

    Griuß
    Miniwilli

    Das Problem hatte ich an meinem 93-er Cooper auch. Mal gingen die Blinker, mal nicht, und zwar immer auf beiden Seiten gleich. Meistens gingen sie wieder, nachdem der Warnblinker betätigt worden war. Irgendwann war damit auch Schluß. Einfach den Schalter einmal testweise austauschen. Seitdem ist bei mir alles wieder ok.

    Hi Danielz,

    den Öltemperaturgeber kannst Du auch noch gut woanders und sauber in den Ölstrom einbauen. Hinten am Getriebe (leider direkt hinter dem Hosenrohr, das vorher besser gelöst und zur Seite geschoben wird, sonst wird es eine unmögliche Viecherei) ist eine kleine, etwa ovale Platte mit zwei Schrauben befestigt. Vorsicht beim Lösen der Schrauben: Immer nur eine rausdrehen, sonst kann es Dir passieren, daß das daran innen befestigte Ölsteigrohr ins Getriebe fällt!. In diese Platte machst Du ein Loch für den Fühlerkopf so daß dieser keinen Kontakt zur Platte hat und schweißt eine passende Mutter zum Reinschrauben auf. Bei mir war die Platte allerdings so hart, daß ich sie nicht bohren konnte. Habe mir dann gleich mehrere solcher Adapter professionell anfertigen lassen. Wer weiß wieviel Minis ich noch fahren werde... Eine Schraube solltest Du mit Masse verbinden, damit das Instrument später auch konstant anzeigt. Der Geber liegt so schön fahrtwindgeschützt hinter dem Motor und du siehst die Temperatur des Öles, das dem Motor gerade zugeführt wird.

    miniwilli

    Hilfe, warum schreibt mir denn keiner was zu meinem Problemchen? Hat das noch niemand gehabt? Wer kennt sich denn mit der Einspritzanlage des SPI gut aus und kann mir zumindest sagen, ob ich den Bypasse einfach z.B. mit Bremsenreiniger und Druckluft mal freiblasen kann oder ob dort (eher nicht vorstellbar) empfindliche Teile versteckt sind?

    Bitte, bitte!

    Die Luftbypassschraube liegt unter dem Luftfilter hinten am Ansaugstutzen (zur Spritzwand hin) ungefähr auf der Höhe der Drosselklappe, also auf Höhe von dem schwarzlackierten Blech, das hinten angeschraubt ist, in einer Metallnase. Diese Nase mit der Öffnung in der die Schraube sitzt, ist normalerweise von einem Metalldeckel verschlossen, der manchmal schwarz lackiert ist. Blöd zu erreichen (nur mit Vergaserschraubenzieher) und eigentlich nur mit Spiegel zu einzusehen. Man kann die Bypassöffnung selbst innen im Ansaugstutzen auch unmittelbar oberhalb der Drosselklappe als rundes Loch sehen (und unterhalb der Klappe als viereckiges Loch?).

    Ich glaube, daß dieser Luftbypass (also an der geschlossenen Drosselklappe vorbei) für den Leerlauf zuständig ist (der im Endeffekt dann von der ECU feinreguliert wird). Bei auch nur teilweise verstopftem Bypass erfolgt die Leerlaufsteuerung aber mehr über die leicht geöffnete Drosselklappe. Beim Gasgeben wird der gleichmäßige Luftstrom gestört und es kommt zum Verschlucker bis der Strom wieder sauber fließt. Stimmt das?

    Habe an meinem Kleinen (SPI Bj. 93) ein Problem. Er verschluckt sich immer ganz kurz beim Gasgeben. Lt. Testgerät Mikrocheck von Rover (das wir im Club haben) muß ich die Luftbypassschraube niedriger verstellen. Jedoch hat das keine Wirkung, da immer die gleiche Meldung von dem Testgerät kommt. Ich hatte die Schraube schon bis ganz raus- und reingedreht. Kann es sein, daß der Luftbypasskanal zugesetzt ist und wenn ja, wie kriege ich den wieder sauber, da er doch recht schlecht zugänglich ist? Einfach mit Preßluft durchblasen? Der Mini hat 120000 km ca. gelaufen. Leerlauf ist etwas unrunder im Vergleich zu meinem 96´er SPI, der aber nur knapp 60000 km gelaufen hat.

    Ich wintere auch ein Mini-Cabrio ein. Steht in einer trockenen, gut belüfteten Tiefgarage im 3. UG. Auf die Reifen gebe ich 4 bar Druck und schiebe ihn alle paar Wochen mal ein Stückchen vor oder zurück. Hatte bisher noch keine Probleme mit Stehplatten. Tank muß voll sein, damit sich kein Kondensat niederschlägt. Dann rostet er nämlich. Die Batterie ist abgeklemmt und wird so alle zwei Monate mal nachgeladen. Ich lasse den Motor aber alle paar Wochen mal warmlaufen, auch wenn man das eigentlich nicht im Stand machen soll. Aber so sind alle Motorteile und alles was dazu gehört (z.b. Benzinpumpe, Lima, etc.) mal bewegt und wieder geschmiert worden. Vor dem Einwintern eine längere Strecke fahren, damit der Auspuff innen schön trocken ist. Bremsflüssigkeit habe ich gewechselt gegen DOT5-Flüssigkeit. Die muß nie wieder gewechselt werden, zieht keine Feuchtigkeit und hat eine bessere Schmierwirkung. In D nicht zugelassen m.W. Gibt es z.B. bei http://www.korrosionsschutz-depot.de. Meine beiden Minis haben die jetzt seit 1,5 Jahren und haben sich nicht beklagt.:santa3:

    Ich will ein Öldruck-Instrument von VDO einbauen und den entsprechenden elektrischen Geber dazu. Dazu muß ich ein T-Stück einschrauben. Welches Gewinde muß der Geber haben, damit er in das T-Stück paßt? Das Auto ist ein 1,3 SPI (Rover-Cabrio) Bj. 9/96. Kann den vorhandenen Geber leider nicht als Vorlage benutzen, da ich die Teile in Frankfurt direkt bei VDO in der Zentralwerkstatt bestelle, da ein Instrument eine Sonderanfertigung ist.