Beiträge von miniwilli

    Aber ja die abreisschrauben sind fies 🤷‍♂️ hab sie mit der guten alten knipex raus bekommen 🤣

    Geht einfacher: Mit einem Dremel und einer Trennscheibe o.ä. einen Schlitz in die Abreißschraube schleifen und herausdrehen, alternativ eine Mutter aufschweißen

    theRocker hatte aber das Problem, dass zusätzlich die Kontermuttern karosserieseitig lose waren. Das ist natürlich schon fies

    mit der Beschreibung würde ich mich nicht allzu gerne auf den Weg machen....

    War mein Fehler ich weiß hat er nicht

    Ich weiß ein Tester wäre gut aber ein Hänger leihen und ein Tag unterwegs da kann man auch ein Teil Zuviel austauschen

    Vielleicht kommt ja auch jemand aus der Nähe mit seinem Tester zu dir. Die Dinger sind auch mobil nutzbar.....

    Einfach mal Kontakt mit den nächstgelegenen aufnehmen.

    Ihn habe eine originale gebrauchte, Farbe BRG III, glaube ich, mit Cooperstreifen. Nächste Woche werde ich, der Tag ist noch nicht klar, nach Damme Flugplatz kommen und könnte sie mitnehmen, aber ich kann mangels Transportmittel nicht alternativ woanders hin bringen. Wenn Interesse bitte PN. Bild könnte ich morgen machen.

    Lang lang ist’s her..... Es gab mal bei den ersten SPI‘s (wie meiner) so ein schwarzes Plastikding zur Entlüftung/Belüftung (?) das der Form auf dem Bild entspricht. Ihnen war ein Metallsieb. Das Teil konnte man aber problemlos komplett weglassen. Ich weiß auch garnicht mehr, wo das genau saß, es war aber irgendwo in der Nähe der Einspritzung.

    Jetzt fällt mir noch ein: Die eine Hälfte des kugeligen Plastikteils war schwarz, die andere gelb. Es sollte regelmäßig geöffnet und sauber gemacht werden. Eingebaut war es, von vorne in den Motorraum gesehen, links neben der Einspritzung und war an mind. einem ca. fingerdicken Schlauch angeschlossen.

    Lang lang ist’s her..... Es gab mal bei den ersten SPI‘s (wie meiner) so ein schwarzes Plastikding zur Entlüftung/Belüftung (?) das der Form auf dem Bild entspricht. Ihnen war ein Metallsieb. Das Teil konnte man aber problemlos komplett weglassen. Ich weiß auch garnicht mehr, wo das genau saß, es war aber irgendwo in der Nähe der Einspritzung.

    Hat er am Steuergerät einen Stecker oder zwei Stecker?

    Wenn er zwei Stecker hat dann vermute ich das der Gaspedalschalter defekt ist.

    Ein Bj. 95 hat nur noch einen Stecker. Ein defekter Gaspedalschalter macht sich derart bemerkbar, dass er nicht mehr über ca. 2500 U/min drehen mag und sogar immer wieder abfällt. Er geht aber nicht aus.

    Einen Nachtrag hätte ich noch: Der letzte Einstelllauf mit dem Mikrocheck ergab einen einzigen Fehler im Lambdasondenstromkreis. Der ist aber oft

    Mir ging dann, wie es sein muss, auch noch die Papierrolle aus. Der ersatzweise verwendete Papierstreifen ist zu schmal. Dort steht nach der Zeile mit der Lambdasonde als Fragment

    ....chschnittliche Rückinformation 81

    ....volt maximum 3,9525 Volt

    ....volt minimum 1,5045 Volt

    Vielleicht kann sich jemand einen Reim darauf machen. Wenn ich eine neue Papierrolle habe, fahre ich nochmal einen Test.

    Ich darf berichten, dass er läuft, als wäre nie etwas gewesen. Gottseidank!

    Da ich es für einen Nebeneffekt bzw. Summe der aufgetretenen Fehler hielt, hielt ich es für unwichtig und habe es hier nicht gepostet, außer dass er ab und zu mal ausging. Sorry dafür!

    Des Rätsels Lösung: Die Benzinpumpe hatte wohl ne Macke. Mir fiel das heute auf, als er einmal nach dem regulären Ausstellen nicht ansprang, kurze zeit später aber völlig problemlos. Das trat nochmal auf: Es kam kein Sprit aus der Einspritzdüse. Ich vermutete das Problem eigentlich in der Relaisbox bzw. ECU. Ich habe dann aber, weil ich sie liegen hatte und um sie auszuschließen, eine nagelneue Benzinpumpe eingebaut. Damit läuft er sauber, rund, keine Aussetzer, kein Sägezahn, nimmt auch untenherum sauber Gas an. Wie gesagt, als wäre nie etwas gewesen.

    Danke jedenfalls für eure Unterstützung. Ich wußte echt keinen Rat mehr und die Benzinpumpe ist jetzt auch nur reiner Zufall gewesen.

    Ich meine den Druck insgesamt, einmal von der Benzinpumpe an der Düse ankommend, hier 1 bar und den von der Einspritzdüse selbst. Den kenne ich zwar nicht, weiß aber, dass man den durch Einlegen einer Beilagscheibe erhöhen kann, damit mehr Sprit eingespritzt wird. Ich habe das durch Einbau einer größeren Einspritzdüse gelöst. Die Düse stammt aus einem Rover 100 (meine ich zumindest). Das war damals die Empfehlung eines Kfz-Meisters, der viele Jahre Mini geschraubt hat und zwei Rover-Werkstätten besaß. Die eingespritzte Menge selbst regelt dann ja die ECU entsprechend der Messwerte.