Beiträge von miniwilli
-
-
Es sind drei Unterdruckschläuche. Der dritte geht von der Einspritzanlage zur Benzinfalle, der zweite von dort zur ECU und der dritte wie schon erwähnt von der Einspritzung zum Luftfilter
-
Ja, aber nur bei einem kompletten Test.
-
Mach doch mit dem Microcheck einen kompletten "Einstellungslauf". Das Gerät sagt Dir dann, ob, in welche Richtung und wieviel Du die Stepperanschlagschraube drehen musst. Nennt sich im System "Luftbypass" (meine ich mich zu erinnern, schon lange nicht mehr gemacht, da bisher ein Testbook zur Verfügung stand). Auf keinen Fall nach Gefühl verstellen!
-
Du machst nichts verkehrt. Einfach ignorieren. Der Fehler wird bei mir auch gerne angezeigt, obwohl alles funktioniert.
-
Solltest du dich für SATA entscheiden: Ich hätte da eine, die ich wohl nie mehr benutze, da ich einfach mit dem Lackieren nicht zurecht komme.....
-
Hast Du denn beide Relais eingebaut? Das hinter dem Armaturenbrett und das im Motorraum?
Welchen Kabelbaum vom SPI hast Du eingebaut? Den mit 4 Glassicherungen mit diversen fliegenden oder den großen mit Flachsicherungen im Motorraum?
-
Bei dem im Beitrag 1 eingefügten Bild kann man sehen, dass der Grill auf der einen Seite näher am Scheinwerferring sitzt. Wenn der richtig positioniert wird, sieht das schon garnicht mehr so schlimm aus. Das kannst Du evtl. korrigieren mit etwas Biegen der Motorhaube. Aber ganz genau wird es wohl nie werden und bei den wenigsten Minis auf Dauer stimmen. Finde ich aber auch nicht soooo schlimm, solange sonst alles passt.
-
Ursache könnte sein, dass der Steppermotor den Leerlauf nicht richtig regeln kann. Weil: Ist dein Gaszug richtig eingestellt? Nase an der Drosselklappe in der Mitte der Anschläge? Vorher Zündung an, fünfmal das Gaspedal voll durchdrücken und dann Zündung aus. Dadurch geht der Steppermotor in Grundstellung. Nun den Gaszug einstellen. Korrekte Gaszugjustierung ist nicht Bestandteil des Mikrocheck-Tests!
-
Vielleicht solltest Du mal klarstellen: Sind das einstellbare HiLo's (weil: "immer gefettet, leichtgängig") oder sind das normale, nicht einstellbare Trompeten (die üblicherweise nicht gefettet werden und wo "leichtgängig" wenig Sinn macht)? Für vorne oder für hinten?
Und Bilder sind immer hilfreich, wenn man etwas verkaufen will....

-
Ich tippe dennoch auf Zwischenradlager. Wenn die Kupplung nicht gedrückt ist, hat das Ausrücklager (normalerweise) keinen Kontakt mehr, dreht sich also auch nicht, verursacht also das Geräusch nicht. Ein Mahlen, das beim Betätigen der Kupplung verschwindet, riecht dagegen sehr nach Zwischenradlagerschaden

-
Der MPI hat eine lange Endübersetzung (2,7). Das einfachste wäre, diese gegen eine kürzere wie z.B. 3,1 oder 3,21 oder 3,44 oder noch kürzer zu tauschen. Er wird dadurch in allen Gängen lebendiger, aber auch lauter, da höhere Drehzahlen anliegen. Das bedeutet: Motor raus und in Getriebe und Differential die Zahnräder entsprechend tauschen.
-
Welches Problem hast Du denn mit dem Kabelbaum (evtl. neuen Thread eröffnen)? Wenn Dein Mini tatsächlich wie im Profil angegeben ein 96-er ist, hat er eigentlich eine Wegfahrsperre (WFS) und den entsprechenden Kabelbaum dazu. Ebenso natürlich ein Steuergerät mit einem Stecker. Die Wegfahrsperre kam übrigens bereits mit dem 94-er Modell!
-
Der ist belegt. Da ist m.W. aber nur die Lambdasonde dran.
Aber so ganz einfach ist es auch nicht ein Steuergerät in einen Kabelbaum zu setzen. Das muss auch passen. Siehe diesen Beitrag: https://www.mini-forum.de/showthread.php…9709#post439709
-
http://images.google.de/imgres?imgurl=…ih=659&biw=1366
Schau mal was man noch draus machen kann......
Sehr sachlicher Beitrag.....
-
Die Funktion ist eigentlich gleich. Das mit den zwei Steckern ist das ältere Modell und hat nie Wegfahrsperre, dafür evtl. noch einen Anschluß für einen Gaspedalschalter. Das mit einem Stecker hat evtl. die Schaltung für eine Wegfahrsperre eingebaut.
-
Mein SPI (Bj. ca. frühes 92, EZ 93) hatte weder eine Vorbereitung noch ein Radio
-
Die sind verschraubt.
-
Ausserdem...wenn man den Gelenktopf wieder ins Getriebe steckt (egal, ob zerlegt oder komplett), da muß man schon ordentlich Kraft aufwenden um den Sprengring zu überdrücken. Hat man da keinen Spielraum macht man sich nur unnötig das Leben schwer.
Ich löse die Kronenmutter an der Nabe, drehe sie zur Schonung der Welle und des Gewindes bündig bis zum Ende raus und gebe mit einem Plastikhammer beherzte Schläge vorne auf die Welle (bzw. das äußere ATW-Gelenk). Wenn man dabei das innere ATW-Gelenk schön ausgerichtet hält, dort anfassend die Welle immer etwas dreht, rutscht irgendwann das innere ATW-Gelenk schlüssig ins Diff. Habe ich letztes Jahr zweimal so machen dürfen

Zum Heraustreiben des ATW-Gelenkes aus dem Diff. habe ich übrigens den sog. Stiefelknecht.
-
-danach das inner Gelenk mit 2 Montiereisen (Brechstangen), zur Not mit großen Schraubendrehern aus dem Getriebe drücken.
Das ist die beste Art den Differentialdeckel zu zerstören! Zur richtigen Demontage gibt es hier im Forum reichlich Beiträge. So jedenfalls nicht.Ich meine es reicht auch, den oberen Querlenker zu lösen. Sollte es nicht reichen, den unteren ebenfalls lösen und die komplette Nabe dabei abstützen, damit der Bremsschlauch nicht gedehnt wird. Man kann die Nabe dann soweit abkippen, dass es soviel Luft gibt, dass man das innere Antriebswellengelenk aus dem Differential schlagen kann (gaaaaanz langer Schraubendreher im spitzen Winkel am Topf ansetzen und mit einem beherzten Schlag den Topf aus dem Differential lösen). Geht eng zu, sollte aber gehen. Die Nabe sollte jemand aber halten, damit vor dem Ausschlagen des Inneren ATW-Gelenkes die Achse mit den Kugeln dort nicht aus dem Gelenktopf gezogen wird.
Der Hinweis auf das verschlissene Bronzelager ist gerechtfertigt. Ist da Spiel, hält der neue Simmerring nicht lange.