Beiträge von HAZARD

    Heute ist die Krömer X60 eingezogen.

    Muss noch ein bisschen überlegen wie ich mit der Höhe hin komme, das Garagentor hat da eine Querstrebe die wahrscheinlich stört.

    Muss also die maximale Höhe begrenzen oder die Strebe umbauen. Vielleicht komm ich erstmal damit durch, die Bühne so zu positionieren, dass die Strebe über der Motorhaube bleibt....


    Fürs kleine elektrische Spaßmobil reicht der Platz schonmal

    Das Tool hab ich vor Allem deshalb benutzt, weil ich damit nachvollziehbare Werte kriege und auch gut die Spalte an verschiedenen Stellen vergleichen kann. Zum Ausrichten und Einstellen.

    Gibt's übrigens bei makerworld

    Ich hab tatsächlich gestern Abend noch die Dichtung aus einer der vielen Kisten gekramt und das hat mich nochmal kräftig verunsichert, weil die Tür zum Beispiel hinten unten zu weit raus stand.

    Ich hab allerdings auch noch die ganzen eingeschweißten Verstrebungen drin, die ich zur Stabilisierung beim Unterboden Austausch brauchte. Die vehindern an einigen Stellen dass ich die Dichtung richtig aufstecken kann.

    Muss wohl noch ein bisschen weiter fummeln, bis ich mich traue das für fertig zu erklären

    Hallo zusammen,

    ich habe heute mal testweise die Fahrertür eingehängt um die Spaltmaße zu checken.
    Die gute Nachricht ist, dass ich mir um die untere Kante absolut keine Sorgen mache und die Wanne mit der Türschwelle verschweißen kann.
    Der Spalt vorne oben am Türrahmen ist allerdings verdächtig groß.
    Ich bin nahezu sicher dass der schon immer "etwas größer" war, aber ich hab natürlich keine Erinnerung, wie viel das ausgemacht hat.
    Kann aber eigentlich auch nicht größer geworden sein, bei den Arbeiten die ich gemacht habe :confused:

    Ich bin neulich über ein Youtube Video gestolpert, da haben sie den oberen Rahmen extra aufgetrennt und aufwändig in mehreren Lagen verlängert. So weit möchte ich glaub ich nicht gehen und ich will auch nicht zwingend "besser als neu" erreichen. Durchpfeiffen soll es aber natürlich auch nicht.

    Was meiknt Ihr? Ist das im Rahmen der Fabriktolleranzen oder auffällig schlecht?

    Die Obere vordere Ecke hat ein Spaltmaß von 7.5mm. Vorne sieht es mit 6mm schon besser aus


    Der Bereich Näche Schloss liegt ebenfalls jenseits der 6mm:

    Kurzes Update:

    Die unglaublich miesen Schweißpunkte lagen nicht an verlernten Skills, sondern am defektem Druckminderer.

    Ein Teil von mir möchte das wieder raus flexen und neu machen, aber ein anderer Teil will auch endlich mal fertig werden. Mal sehen wer gewinnt.

    Gestern das kleine Blech in der linken Seitentasche eingeschweißt. Kommt man schlecht ran aber ging irgendwie l.

    Hab in der Gegend noch einiges an oberflächlichem Rost gefunden der behandelt werden muss.

    Noch ist die To-Do Liste lang aber ich hoffe dass ich am Wochenende mal die Türen einhängen und Spaltmaße checken kann. Und dann vielleicht die unteren Türrahmen verschweißen.

    Hallo zusammen,

    Ich hab mir meinen Batteriekasten nochmal wohlwollend angeguckt und irgendwie hab ich keine Lust, da nochmal Stunden drin rum zu kriechen, um dann ja doch den Rost nicht aus den Ritzen zu kriegen. Jetzt einen neuen einzuschweißen wäre wohl überschaubarer Aufwand.

    Hat jemand Erfahrung mit den Nachbau Varianten? Ich hab bisher fast ausschließlich auf original Bleche gesetzt, aber wenn der Nachbau taugt, könnte sich das in dem Fall preislich echt lohnen.


    Was meint ihr?

    Heute nur ne Kleinigkeit, aber ich wollte wenigstens ein bisschen in die Garage.

    Auf der Hutablage war ne kleine Lackblase... Und selbstverständlich ein Loch darunter.

    Also fix ein Stück Blech zugeschnitten, drauf rum gedengelt, bis es einen Falz hatte, ausgeschnitten, eingeschweißt.

    Ich hatte vergessen, wie viel Spaß mir das macht, diese kleinen Reperaturbleche du formen. Und ich hatte vergessen, wie scharfkantig Blech sein kann und mich gleich erstmal dran geschnitten.

    Auf Stoß schweißen konnte ich auch schonmal besser. Die Stelle ist ja zum Glück unsichtbar.


    Schweißarbeiten an Unterboden sind soweit abgeschlossen würde ich sagen.

    Hab die Karosserie heute wieder umgedreht. Unglaublich: ist 10 Jahre her dass die zuletzt richtigrum stand.

    Musste ich erstmal ne halbe Stunde drumherum laufen und den Anblick genießen.

    Ein paar Kleinigkeiten sind noch zu machen und wenn meine Hebebühne da ist, will ich Türen und Haube mal einsetzen und schauen ob die Spaltmaße passen, so lange man noch was ändern kann

    Hallo zusammen,

    Dee Thread ist zwar schon recht alt, aber passt zu gut, als dass ich es fair finde, einen Neuen zu öffnen.
    Ich hoffe einfach, es lesen noch genug Leute mit ;)

    Bei meiner Restaurierung kommt bald der Moment, wo der Unterboden für fertig geschweißt erklärt wird und die Karosserie wieder richtig herum stehen soll.

    Ich hab überlegt, dass wenn ich irgendwann eine Hebebühne haben will, jetzt der richtige Zeitpunkt sein könnte. Die ganze Montage dürfte damit ja viel entspannter werden, als auf Böcken oder gebastelten Gestellen. Wobei ich da tatsächlich auch noch Fragen bezüglich der Zugänglichkeit habe. Also kann man die Karosserie zB. zu auf die Bühne stellen, dass man sie über einem vorderen HR mit Motor wieder absenken kann? Ich glaub in einem der Projekt Beiträge hab ich genau das gesehen.

    Weshalb ich eigentlich nochmal hoch hole ist eine andere Frage:
    Kann man eine Scherenhebebühe bei Nichtbenutzung auch aus dem Weg nehmen?
    Im Garagenboden versenken halte ich bei mir nicht für machbar. Da meine Garage nur 5m breit und 6m lang ist (Außenmaß, innen entsprechend kleiner) bin ich aber auch nicht sicher ob die Bühne auf dem Boden mir dauerhaft Freude bereitet.
    Wenn ich die Bühne bei Bedarf und Nichtbenutzung auch hochkant an die Wand stellen könnte, wäre ich mit der Entscheidung entspannter.
    Sicherlich richtet man die nicht mal eben aus dem Kreuz gehoben alleine auf, aber zB. mit einem Flaschenzug an der Decke geht das bestimmt.

    Kann da jemand was zu sagen? Gibt es Bühnen die genau das können?

    Viele Grüße

    Haz

    Hui, schon wieder 5 Jahre um?

    Das ist ja wirklich unfassbar wo immer die Zeit bleibt.

    Nach einer gefühlten Ewigkeit bin ich motiviert mit dem Mini weiter zu machen. Ein bisschen eingestaubt ist die Karosserie in der Garage, sonst geht es ihr gut.

    Heute hab ich das Abschlussblech am Heck eingeschweißt. 5 Jahre lang war ich da immer mal drum geschlichen, hab das Blech dran gehalten und mir Gedanken gemacht.... Jetzt ging es plötzlich ganz schnell.

    Das muss natürlich noch verschiffen, hohlraumbehandelt und grundiert werden. Morgen.

    Ich glaube dann sind nur noch die zwei kleinen Bleche im Inneren der hinteren Taschen und die Verbindung zwischen Wanne und Rücksitzbank zu schweißen.

    Werd wohl demnächst die Karosserie wieder umdrehen.

    Falls jemand einen vertrauenswürdigen Lackierer im Raum Braunschweig kennt, gern per PN melden.

    Hoffe ihr werdet jetzt wieder öfter von mir lesen 😉

    Der vordere Bereich ist fertig geschweißt und alle Überlappungen mit Rostschutz versorgt.

    Im gesamten Spritzwandbereich war ziemlich großflächig eine dicke weiße Beschichtung aufgebracht.

    Ich bin nicht ganz sicher ob das einfach nur sehr sehr großzügig aufgebrachte Karosseriedichtmasse war, oder wirklich absichtlich auf der ganzen Fläche.

    Dichtmasse für die Nähte wollte ich eh dann noch machen. Später wenn ich so weit bin dass ich dann auch ne ganze Kartusche in einem Rutsch verarbeiten kann.

    Braucht die Fläche der Spritzwand noch weitere Behandlung? ZurDämmung, Dämpfung oder als Schlagschutz?

    Ich bin sicher nicht der Schnellste (hah!) aber es geht voran.

    Gestern den Bereich Mitteltunnel-Spritzwand bearbeitet.

    Ein paar Dinge die meiner Meinung nach gut funktioniert haben:

    1. ein improvisierter Sandsack dient als Gegengewicht um von unten mit dem Hammer klopfen zu können.

    2. die große Klemmzwinge kann nicht nur klemmen, sondern verkehrtherum angesetzt auch drücken.

    Und wie Diddi sagt: es geht ja keinesfalls darum, Bleche mit Gewalt aufeinander zu bringen, die gar nicht aufeinander wollen. Also nicht unter Spannung schweißen. Aber für den letzten Milimeter ist punktgenaues Drücken sehr hilfreich.

    Als nächstes die Fahrerseite dann gehts am Heck weiter.

    Statt der Blechschrauben habe ich es gestern hiermit versucht:

    Klemmsystem, 13-teilig
    Bleche, die Sie überlappend schweißen möchten, können Sie sehr schön auch auf lange Strecken, wie z.B. am Schweller, an Radläufen oder Türen mit diesen…
    www.korrosionsschutz-depot.de

    Die Stifte ziehen aber nicht so stark, deshalb werd ich zum Vergleich die Variante mit Blechschrauben testen.

    Irgendwie sind meine selbstschneidenden Blechschrauben beim Umzug abhanden gekommen, da muss ich nachher erst neue besorgen.

    Na sowas, da begrüßt mich das Forum doch glatt hiermit:

    Pff!

    Zugegeben, eine sehr lange Weile haben andere Dinge in meinem Leben Vorrang gehabt und für den Mini fehlte schlicht die Kraft.

    Aber in den letzten tagen bin ich immer wieder um die Karosserie geschlichen und hab mir Gedanken über jeden Schweißpunkt gemacht und überlegt, was ich alles bedenken muss, um diesen Schritt nicht zu versauen.

    Dann bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich einfach nicht mehr sicherer werde als jetzt und daß ich das entweder noch weitere Monate vor mir her schieben kann, oder endlich anfangen.

    Also alles hübsch blank gemacht, Bodengruppe eingepasst und die ersten Schweißpunkte gesetzt.

    Was jetzt nicht passt hat Pech.

    Bin aber bisher ganz zuversichtlich.

    Heute Abend geht es an die Verbindung zur Spritzwand. Da war zwischen den alten Teilen schon ab Werk teilweise fast ein Zentimeter dick Dichtmasse.

    Da ich natürlich keine hydraulische (?) Schweißzange habe, mit der man die Bleche zueinander zwingen kann, muss ich mir was einfallen lassen.

    So, es wird mal wieder Zeit für ein Update.
    Zunächt einmal vielen Dank für die vielen hilfreichen Posts in diesem Thread, mit eurer Hilfe konnte ich die hintere Kante wieder sauber aufbauen.

    Es folgten diverse Stunden Schweißpunkte aufbohren, Trennen, Schleifen und Säubern und der komplette Unterboden war raus.
    Klingt so simpel wenn man es schreibt...

    Gestern kam die neue Bodengruppe per Spedition und durfte gleich mal testweise Platz nehmen.
    Um alleine damit zurecht zu kommen, habe ich das Teil kurzerhand an die Decke gehängt und die Karosserie druntergerollt.
    Das ging wirklich erstaunlich gut und nach ein paar Stunden Fummelei kann ich schon erahnen dass das Teil eine sehr gute Passform hat.
    Bis es wirklich eingeschweißt werden kann ist noch ne Menge zu tun, aber so ein riesen Teil macht vom gefühlten Fortschritt schon ne Menge aus, wenn es mal grob da liegt wo es hin soll ;)

    Hallo zusammen,

    Ich suche einen hinteren Hilfsrahmen in gutem Zustand oder zum aufarbeiten.
    Bitte keinen Blätterteig, den hab ich schon.
    Am liebsten Original und am Liebsten im Raum Braunschweig.
    Wer bereit ist so einen Trümmer zu versenden kann sich gerne auch von weiter weg melden.

    Viele Grüße

    Kolja

    Zuerst mal vielen Dank an alle die hier und im anderen Beitrag so fleißi kommentiert haben.
    Die Fotos und Erläuterungen haben mir auf jeden Fall weitergeholfen.

    Ich muss erwähnen dass an meiner Karosserie schon mal eine rostbedingtre Reperatur der hinteren Kante gemacht wurde. Dabei wurde anscheinen ein Reperaturblech unterhalb der Scheinwerfer inklusive Scharnierblech eingesetzt und die Hechschütze neu verschweißt.
    Da der Kofferraumboden zumindest auf der einen Seite doch recht stark angegriffen war habe ich mich erst mal durch die diversen Lagen Blech gewühlt und alles wo schon wieder Gammel zwischen war herausgetrennt.

    Hier zum Beispiel mehrere Lagen "bäh":

    Also ausgeschnitten und Schicht für Schicht abgetragen:

    An dieser Stelle gleich noch mal eine Frage:
    Weil bei mir wie gesagt die hintere Kante schon mal eine Rostreparatur erfahren hat, kann ich es nicht mehr eindeutig feststellen. Geht das Bodenblech normalerweise hinten komplett bis rein in die Kante? Also liegen dort Heckschürze, Boden und Scharnierblech übereinander?
    So würde ich es nämlich jetzt intuitiv rekonstruieren auch wenn nach der letzten Reperatur der Kofferraumboden nicht mehr bis zwischen die anderen Bleche reichte, sondern nur von hinten angepunktet war:

    Also nächstes habe ich für des rausgetrennten Teil des Bodens inklusive der Falz zum Radkasten ein Reperaturblech aungefertigt. Kurviges Blech aus Glattblech zu dengeln macht mir ja immer Spaß, auch wenn es lange dauert bis es so wird wie es mir gefällt.

    Für die Rahmenaufnahme mit Ecke und die Heckschütze darf es dann aber doch original Blech sein.
    Erste Passprobe sieht schon ziemlich gut aus:

    Um wirklich sicher zu sein dass die Rahmenaufnahme an die richtige Stelle kommt wollte ich den hinteren Hilfsrahmen schon mal auflegen. Bei der Gelegenheit habe ich mir den mal genauer angesehen und bestätigt gefunden was ich eigentlich schon wusste: Das Ding ist Schrott.

    Leider habe ich auch gesehen was so ein Teil im Original kostet und bin fast vom Stuhl gefallen.
    Aber hilft ja nichts, der Alte ist definitiv nicht zu retten, so wie hier sieht es an allen Ecken aus:

    Falls also jemand einen guten gebrauchten hinteren Rahmen abzugeben hat (idealerweise im Raum Braunschweig) dann würde ich mich über eine PN freuen. Gern auch bereits gestrahlt und grundiert oder so.

    Das war's erst mal für den Moment.
    Ich bin noch etwas unschlüssig ob ich den Kofferraum anhand der Maße des alten Rahmens fertig machen kann oder ob ich erst den Rahmen besorgen sollte der da am Ende auch montiert wird. Letzteres wäre bestimmt die sicherere Sache aber wer weiß wie schnell ich was bezahlbares finde...

    Hallo zusammen,

    Danke für die vielen detaillierten Antworten.
    Die Anhänge sind noch nicht freigeschaltet aber trotzdem schon mal vielen Dank auch dafür.
    Die Reparatur von unten durchzuführen scheint sich ja anzubieten, werde ich also auch genau so machen.
    Ich vermute mal das ALA8623 so auszubauen dass man es wieder verwenden kann ist eher aussichtslos, oder?
    Ich glaub ich muss da einfach mal ran und schauen was ich echt zwischen den Blechen finde.
    Ob ich ohne Ausbau der Schürze zurecht komme weiß ich auch noch nicht. Da liegen doch bestimmt unter der Stoßstange Scharnierblech, Boden und Schütze übereinander. Bis ganz hinten kriege ich das Bodenblech also nur ersetzt wenn die Schürze ab ist.
    Ich denke ich werd erst mal das ALA8623 rausnehmen und dann sehen wir weiter.

    Gruß

    Kolja

    So, hab noch einiges hin und her überlegt und noch mehr von Kofferraumboden freigelegt.
    Der sieht wirklich noch ganz gut aus, also ich sehe keinen Grund das ganze Teil zu wechseln.

    Ich habe schon rausgefunden dass das Teil auf meinem zweiten Bild ALA8623 bzw. ALA8623MS ist. Und wenn ich es richtig sehe beinhaltet dieses Teil zwei "Schichten" Blech, also beide alles was momentan zwischen mir und dem maroden Stück Kofferraumboden steht.

    Ich würde momentan am ehesten dazu tendieren, von der Außenseite ran zu gehen, ALA8623 raus zu flexen und dann den Bereich neu aufzubauen.
    Dazu das Rep Blech MS24L einsetzen und ein neues ALA8623. Das wird stabil und sauber.

    Oder was meint Ihr?

    Viele Grüße

    Kolja

    Hallo zusammen,

    Je mehr Unterboden ich abkratze um so mehr Rost kommt zum Vorschein. Gut das überrascht mich nach so vielen jahren tatsächlich nicht mehr.
    Im konkreten Fall geht es um den Kofferraumboden im Berecih unter dem Tank.
    Beim Kratzen an der Unterseite habe ich ein kleines Löchlein gefunden und natürlich ist da alles Murks.

    Wie gehe ich da jetz am Besten vor?
    Lieber von der Innenseite des Kofferraums (dazu müsste ich die Karosserie erst mal wenden) oder geht das von "unten"?
    Welche Reperaturbleche sind sinnvoll?
    Ich vermute mal dass der Gammel zwischen den Blechen sitzt und man am Besten gleich alle Schichten neu macht, oder?

    Ansicht von innen:

    Ansicht von außen:

    Die Heckschütze ist schon mal neu gekommen und der hintere Falz wurde dabei auch mit erneuert. Da ist zwar einiges an Spachtel aber was ich bisher aufgedeckt habe ist stabil und rostfrei also würde ich den Eckkasten gerne drin lassen.
    Ich will aber auch nicht nur die Löcher zubraten sondern in möglichst viele Richtungen bis zur nächsten stabilen Kante austauschen.
    Es gibt ein nachbau Rep Blech für den Bereich, hat das schion mal jemand verbaut? Was muss denn alles raus um das verwenden zu können?

    Viele Grüße

    Kolja