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Iirc waren die Erfahrungsberichte durchweg gut
Beiträge von HAZARD
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Also, was haben wir da...
Haufenweise älteres Werkzeug guter Qualität von Papa (und teilweise noch von Opa). Also Schraubendreher, diverse Zangen, Hämmer sowie jede Menge metrischer Gabelschlüssel, sowie der ultimativen "festgegammelten Zylinderkopfstehbolzen rausbekomm"-Zange (von Opa)Ich selbst hab mir vor ein paar Monaten den kleinen blauen Knarrenkasten von Lois gekauft (zöllig) und bin damit bisher sehr zufrieden.
Ganz wichtig find ich ist ein Drehmomentschlüssel, wobei meiner nur bis 110Nm geht, was zwar universeller ist, als einer der erst jenseits der 80Nm anfängt aber eben die echten "Männerschrauben" nicht mit abdeckt.Ansonsten macht sich ein (zumindest selbstgebauter) Federspanner oft sehr gut, sowie die beiden großen Nüsse (für Kugelköpfe und für Rahmenschrauben/Kronenmuttern). Sehr Hilfreich finde ich auch immer meine Drahtbürste, mit der ich mal fix über den Dreck aus den Rillen eines Gewindes schrubben kann, bevor ich die Mutter da drüber würge.
Hab ich was wesentliches vergessen?
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Welches Frequenzband mutest Du den kleinen denn momentan zu?
Ich würde behaupten, daß den meißten 16ern spätestens unterhalb von 60Hz doch recht schnell tie Puste ausgeht. Wenn kein Sub eingesetzt wird kann man auf diesen bereich zwar nicht gänzlich verzichten, aber zumindest alles unter 20Hz würd ich falls der Verstärker es zuläßt ausfiltern. -
Antriebswellengelenke habe ich ja grade auch neu gemacht, wär schon schade, wenn die wieder hinüber wären.
Ich bin zwar der Meinung, daß die Nabe keine Einlaufspuren hatte, aber vielleicht tausche ich die dieses Mal auch gleich... im Original ja schweineteuer das Teil.
muss mal in Erfahrung bringen, was das Ganze bei der nächstgelegenen Miniwerkstatt kosten würde, ob es einen neuen Selbstversuch rechtfertigt. -
NAch nichtmal hundert Kilometern habe ich wieder rythmische Geräusche und Spiel am linken Vorderrad, das krumme Werkzeug war also anscheinend keinesfalls ein Indiz für eine fest genug angezogene Mutter.
Sollte ich nochmal ein Radlager selbst wechseln, dann nur mit passendem Drehmomentschlüssel und das empfehle ich auch jedem Anderen. -
Jetzt bereue ich das ich in Physik immer gepennt habe...
Drehmoment war doch iirc nich so schwer zu berechnen, war Newton/Meter nicht einfach das nötige Gewicht auf einer ein Meter langen Verlängerung?
Weiß nur nicht mehr wieviel Newton ein Kilo sind, entweder eins oder 10 -
also für mich kommt ausser Karosserieblech eigentlich erstmal nix in Frage.
Habe außer fürs Auto nie ein Schweissgerät vermisst, daher würd ich davon ausgehen, daß ich auch weiterhin ohne Stahlträgerschweissen zurecht komme.
Die Geschichte mit dem ständig unter Strom stehenden Draht kann ich schwer einschätzen. Könnte mir vorstellen, daß es gerade für Einsteige einfacher ist, wenn man mehr Kontrolle darüber hat, oder? -
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Erscheint mir erstmal recht günstig für's Gebotene, aber ich hab noch nie ein Schweissgerät selbst in der Hand gehabt, deshalb fällt es mir eher schwer, sowas zu beurteilen:
http://cgi.ebay.de/Schutzgasschwe…1QQcmdZViewItemWas mich stört ist der 230V Anschluss, wo ich meinen Vater endlich so weit hab, daß er bereit ist, mir 380V in die Garage zu legen, der Preis scheint aber attraktiv.
Was sagen die Fachleute? -
Nachdem mir jetzt bei Epay öfter mal die Bauanleitung für ein Punktschweißgerät untergekommen ist, habe ich heute mal investiert.
natürlich nicht zwei Euro an einen Auktionsverbrecher, sondern 2 Minuten in Googel.
http://www.technik-tuefteler.de/metall/punktsc…tschweissen.htmAbgesehen davon, daß ich es immer wieder eine Frechheit finde, frei und legal im Netz erhältliche Texte bei Ebay zu verkaufen, was meint Ihr, kann man mit so einer Konstruktion wirklich Bleche punkten?
Hat evtl. sogar schon mal jemand dergleichen ausprobiert?
Wirklich Sinnvoll wäre es natürlich nur, wenn damit das Punkten einfacher und schneller wäre, als das klassische Verbinden per Schutzgasgerät. -
Verkauft man bei Ebay, bei https://www.mini-forum.de/showthread.php?t=22605 oder bei OPI
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von mir kein Tip, aber ehrliches Mitleid, habe selbst vor einigen Jahren ähnliches erlebt. Spiegel abgetreten Füßabdrücke übers ganze Auto, Dellen in Kotflügel und Dach.
Absolut unverständlich, was jemand davon haben kann auf einem armen kleinen Auto rumzutrampeln. -
wirklich intressant sind Ventile aber doch erst wenn man beide Seiten gesehen hat. Aber wie schon erwähnt muss dafür der Kopf runter und das ist nun wirklich nichts, was man mal eben nur zum gucken machen will.
Also:
Angucken in Büchern, hier im Forum und sonstwo im Internet (Otto Motoren sehen doch eigentlich alle gleich aus). Du wirst auch nicht anfangen, Deiner Katze den Bauch aufzuschneiden, um mal zu gucken wie so'n Magen aussieht, falls sie mal verstopfungen hat. -
http://cgi.ebay.de/Radlager-Mini-…1QQcmdZViewItem
Bin mir zu 99% sicher, daß ich vor einigen Tagen genau dise Radlager zu einem Sofortkaufpreis um die 20Euro gesehen habe. Da hab ich angesichts der damals deutlichen Anmerkung "gebraucht aber gut erhalten" schon den Kopf geschüttlet.
Wer verkauft bitte gebrauchte Radlager? Noch schlimmer, wer kauft sowas?
Oder bin ich als 13Zoll Fahrer beim Reizthema Radlager überkritisch? -
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heißt das im Umkehrschluss, das ich die 260Nm Minimum getroffen haben sollte und mir keine Gedanken machen muss, daß die Muttern jetzt zu locker sind?
Ob das Werkzeug nun unbedingt DIN gerecht war weiß ich natürlich nicht...grad gesehen:
Du meinst hoffentlich 1/2 Zoll Werkzeug, denn wenn es 1 1/2 Zoll bedarf um 250Nm aufzubringen, war das heute definitiv zu wenig -
yummy echtes Männerwerkzeug

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So, heute wieder alles mit diversen Neuteilen zusammengesetzt und damit gleich mehrere Unzulänglichkeiten im Fahrbetrieb beseitigt.
Leider besitze ich nur einen Drehmomentschlüssel bis 110Nm, weil ich seinerzeit vor der Entscheidung stand, diesen oder einen "Grossen" zu kaufen. Habe dann angenommen, daß alles am Mini was über 110Nm angezogen wird, einfach so fest gezogen wird, wie ich kann.
So also auch bei den Kronenmuttern gemacht, mit Helfer an der Bremse, langem Hebel und sehr viel Kraft.Dabei habe ich (wiedermal) gelernt, daß gutes Werkzeug das Wichtigste ist...
(sorry für die miese Handyfotoqualität)Muss dazu sagen, daß das Teil nicht aus meinem persönlichen Werkzeug stammt, sondern aus dem zehn Jahre alten "falls man mal irgendwas machen muss"-Satz meines Vaters. Für's nächste Mal nehme ich was solideres

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vorher evetuell Üperprüfung aller Fahrwerkskomponenten, soweit ein Unfall ausgeschlossen werden kann. Unfälle die zu sichtbarem Verzug führen passieren aber idR. nicht unbemerkt, deshalb ist naheliegend, daß am verschleißbedingt am Fahrwerk was kaputt ist.
Ich würde mich vom Rad über Radlager, Spurstangen, Querlenker bis zu den Trompeten vorarbeiten. Evtl. vorher überprüfen ob der Hilfsrahmen noch da sitzt, wo er hingehört.
Fahren sollte man solamnge bis wenigstens grob feststeht was kaputt ist besser nicht, weil das sowieso 1. zu teuren Folgeschäden führt und 2. Fahrer un "Umwelt" gefährdet. -
Zitat von Metroholics
Also , ich kann mit Handschuhen nicht arbeiten ....Mein Reden, dachte mit *anderen* Handschuhen vielleicht schon...
Irgendwie haben meine Daumen einige Stellen, wo der Dreck immer erst nach zwei Tagen rauswächst... also weitherhin möglichst Montags und Dienstags keine Kundentermine machen