Dadurch hängt die Antriebseinheit schräg und taucht hinten unter dem Fahrschemel weg weg, was das Herausheben erleichtert.
Die oben von mir erwähnte "Stahlbrücke" hatte damals Johann Pfeiffer gebaut. Diese verlagert die Aufnahme für den Kran ca. 2cm nach vorn wodurch der Motor schön nach hinten weg kippelt.
Passt auch an die vordere Reihe der Zylinderkopfstehbolzen. Kippt dann, je nach Befestigung mehr rechts oder links den Motor dementsprechend zur Seite. Nur kippt der Motor für meine Meinung zu sehr nach hinten.