Beiträge von biz

    Das die Benzinpumpe nach ca. 3 sek. aus geht ist normal. Die Läuft dann erst wieder an, wenn der Kurbelwellensensor sagt, daß der Motor sich dreht. Und da er ja problemlos anspringt, zeigt das ja, daß sie funktioniert.
    Die Unterdruckschläuche hast Du aber nicht zu tief draufgesteckt, nicht daß dadurch ein Anschluß verschlossen wurde?
    Der Verteiler ist OK und steht auch richtig? Wenn der zu knapp steht, kommt der Funke nicht ganz zur richtigen Zeit.
    Das Spiel am Drosselklappenpoti ist wieder korrekt eingestellt. Wie das korrekt geht, da müssen Dir SPI Fahrer weiterhelfen oder Du bemühst hier die Suche, das wurde schon sehr offt erklärt.

    Also bei mir hier im Süden gibt es einen Sattler, das kann sowas sogar neu bauen und dann auch einbauen. Den Blechausschnitt muß man halt bei einem Karosseriebauer machen lassen, aber auch dort hat der Sattler mit Sicherheit einen Tipp. Kostet halt ein paar Euro.
    Und wie Turi schon sagte wo im Süden wäre Hilfreich, bei mir steht im Profil, wo im Süden ich bin. :thumbs_up:
    In Friedrichshafen (auch im Süden:rolleyes:) ist gerade Messe, dort findet man solche Anbieter zu Hauf.

    Nochmal eine kleine Erläuterung.

    Wenn ich am normalen Ausgang der Ölpumpe Öl einfülle, wird sich dieses sicherlich durch das vorhanden Spiel langsam in der Ölpumpe verteilen, so daß die Ölpumpe es sicherlich recht schnell schaffen wird, das Öl vom Getriebe anzusaugen. Will ich das Verteilen des Öles beschleunigen, drehe ich die Ölpumpe einen Zacken gegen die übliche Drehrichtung und ich muß nicht warten, bis sich das Öl setzt. Das ist alles. Drehe ich die Ölpumpe in die normal Richtung, dann will sich die Kammer ja entleeren, was eigentlich ja nicht gewollt ist. Somit ist das mit der Drehrichtung nicht Kriegsentscheidend sondern nur eine zusätzliche Unterstützung.
    Viel wichtiger ist, daß die Ölpumpe genug Öl hat und somit ansaugen kann.

    Gibt es noch einen anderen Weg? Öldrucksensor bspw? Die Schraube an diesem Bolzen dürfte noch nie geöffnet worden sein...

    Bzw kann man diese Schraube abreissen, wenn ich mit einem langen Hebel arbeite (Drehmomentschlüssel)?

    Also der ich habe auch schon mal über den rausgeschraubten Öldruckschalter, bzw. die Fühlerleitung Öl da mit einer Ölkanne eingefüllt und dann kam der Druck, empfohlen wird aber immer der obere Anschluß. Und ob das dann Zufall war oder tatsächlich genügend Öl an die Ölpumpe kam, damit das funktioniert, weiß ich auch nicht genau. Wenn ich das nächste mal einen geöffneten Motor da habe, werde ich nachschauen.
    Den Banjobolzen los zu schrauben, das mach ich auch nicht gerne, deshalb bin ich immer froh, wenn der Druck so kommt.:redface:

    2% CO finde ich doch recht mager, da ist die Verbrennung recht heiß.
    Ist das ein A+ oder ein A Serien Motor?
    Meinen A Serie fahre ich mit rund 4 % und der darf lt. ASU sogar 4,5 % haben. Zudem habe ich ein 73° Thermostat drin. Bei mir kommt er nur im Stau im Sommer mal an die 100°C Wassertemperatur.
    Ich gehe mal davon aus, daß der Hochleistungskühler nicht verschlammt / verkalkt ist, daß das Kühlmittel Frostschutz im Verhältnis 1/1enthält, daß der Kühlerdeckel den Druck hält.
    Einen Ölkühler hast Du nicht verbaut?

    Die Teile sind für den normalen Straßengebrauch gewuchtet. Wichtig ist, keine zusammengehörigen Baugruppen untereinander mischen und beim Zusammenbau die Markierungen/Kennzeichnungen beachten damit das dann auch paßt.

    60 Sekunden am Stück würde ich dem Anlasser nicht zumuten. Immer mal kurz unterbrechen. Und nimm die Kerzen raus, dann ist die Drehzahl höher.

    Grüße
    Andreas

    Warum nicht? Kerzen sind draußen und somit hat der Anlasser nicht viel Arbeit.
    Also ich schaue immer auf die Uhr und meisten kommt nach 60 -70 Sekunden der Öldruck und man hört es auch an der Motordrehzahl, die geht deutlich in den Keller, wenn der Öldruck aufgebaut wird.
    Dauert es länger, dann wird die Ölpumpe von oben befüllt und dann ist der Öldruck recht schnell da. Das ganze ist natürlich abhängig von der Ölviskosität und auch der Öltemperatur. Die 60 Sekunden sind bei mir bei der Inbetriebnahme im April. Da ist es oft noch recht kühl. Im Sommer kann das auch schneller klappen.
    Wenn Du mit dem Anlasser aufhörst, bevor die Ölpumpe gefüllt ist, dann sinkst das Öl wieder komplett herunter und Du fängst bei 0 an. Erst wenn die Ölpumpe wieder komplett gefüllt ist, dann läuft das angesaugte Öl nicht mehr zurück und Du könntest mit dem Starten eine Pause einlegen. Allerdings kannst Du die 5 Sekunden dann auch noch weiterorgeln bis der Öldruck komplett da ist.

    Hallo Benedikt

    Das dauert schon mal gerne etwas über 60 Sekunden, bis der Öldruck kommt. Sollte er dann nicht kommen, Öldruckschalter ausbauen und mittels Ölkanne dort Öl einfüllen, dann sollte die Ölpumpe es schaffen das Öl anzusaugen.

    Hallo,

    danke für das Angebot.
    Mein Problem ist aber, dass die Gummifederelemente durch die lange Standzeit sehr eingesackt sind. Dadurch vermute ich, dass die 12" Räder hinten gar nicht mehr vernünftig in die Radkästen passen. Mit 10" geht das noch, aber bei 12" hab ich da Bedenken.

    Zwei Räder würden übrigens auch reichen...die anderen zwei halten ja (noch) die Luft.
    Gruß
    Steffen

    Das passt sicherlich, auch wenn Du bedenken hast. Die Karosse wurde ja mit Einführung der 12 Zöller nicht verändert.
    Anderer Tipp, kauf Dir ne Dose Reifen dicht/Reifenpilot, und fülle die Reifen, die die Luft nicht halten und dann sollte das Problem schon gelöst sein. Fahren willst Du ja sowieso nicht mehr mit den brüchigen Karkassen.

    Was ist denn ein "normal" zugelassenes Auto?
    Ob das Auto ein H-Kennzeichen hat oder nicht sagt doch überhaupt nichts über die Nutzung aus. Der ADAC wollte bei mir z.B. nur wissen, ob es ein normal versichertes Auto gibt als Alltagswagen.
    Aber egal ...

    Genau darum geht es. Du brauchst ein Alltagsauto, damit Du für Young- / Oldtimer eine günstige Versicherung bekommst. Bei den meisten Verträgen ist sogar eine jährliche Höchstgrenze von 5000 km angegeben. Und ganz richtig, das Alltagsfahrzeug kann auch ein Fahrzeug mit H-Kennzeichen sein, das muß dann einfach normal versichert sein. Weil für eine Oldtimerversicherung bedarf es ja wieder eines Alltagsfahrzeuges....:redface:

    Vermutlich ist Dein Problem eher, daß das Wischergeständer klemmt. Am besten das alles mal ausbauen, dann die Winkeltrieb demontieren, reinigen und frisch fetten. Dann die Metallrörchen von der Welle ziehen, reinigen und mit frischem Fett wieder alles zusammenbauen und einbauen. Und Du wirst Dich wundern, wie schnell die Wischer laufen.:redface:

    Servus Benedikt.
    Selbst 1,5mm² ist da vollkommen ausreichend. Überleg mal, was Du schon für 2,5mm² eigentlich für Kabelschuhe bräuchtest (was nutzt die dicke Leitung, wenn der Kabelschuh zum "Flaschenhals" wird).
    Apropos Kabelschuh. Nimm unisolierte zum verchrimpen. Die isolierten machen nur Probleme.

    Gruß. Martin.

    Hallo Martin,

    hast Du Deine Einschätzung aus der Elektrotechnik oder sind das Erfahrungswerte?

    Ein 1,5 mm² Kabel kann bei Dauerlast von ca. 15 A schon zu warm werden und somit nimmt die Isolierung Schaden und wird brüchig. Da wir bei den hier vorliegenden Fall schon rund 10 A Dauerstrom haben, hast Du mit Deiner Einschätzung insofern recht. daß es reichen müßte. Sollte aber durch irgendwelche Umstände die Spannung sinken, wird der Strom sich erhöhen und die 5 A Reserve sind dann recht schnell verbraucht ohne daß Benedikt das merken wird, da das Licht ja gleich hell bleibt.
    Deshalb habe ich den sicheren Tipp gegeben lieber mit etwas größeren Querschnitten zu arbeiten. Und die zu den Leitungsquerschnitten gehörenden Kabelschuhe sind, wie Didi schon sagte, keinerlei Falschenhals. Das ist schon aufeinander abgestimmt. Selbst die blöden Quetschkabelschuhe, von denen ich auch nicht so viel halte. Aber auch hier gilt, wenn man schon diese nimmt, ist auch hier ein Querschnitt dicker die bessere Wahl.