Auch aus dem Süden alles Gute zum Geburtstag.:thumpsup:
Beiträge von biz
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Da diese Leitung aus Kunststoff ist und somit auch altert, würde ich bei einem Neupreis um die 15 € nicht auf gebrauchtes zurückgreifen, wenn es nicht sein muß. :thumpsup:
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Ach von mir alles Gute für das neue Lebensjahr. :thumpsup:
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Och, so eine kleine Reise von VS ins Saarland ist doch schnell gemacht

Gruß, Diddi
Du sprichst aus Erfahung...
:D:thumpsup: -
Das ist so. Wenn das Spiel nicht korrekt eingestelt wird, passiert es schon mal, daß sich die Scheiben in den Aluguß fressen.
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...mit dem kleinen, aber entscheidenden Unterschied, das diese ein 8,4" Scheibenbremse haben und nicht wie der B39 eine 7,5" Scheibenbremse.
Die 12" Minis bis `89 hatten ja auch keinen BKV, aber eben mit 8,4" Scheiben.
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Das wäre ja auch mein Vorhaben, dennoch wird das vom TÜV nicht akzeptiert. Mein Cabrio ist BJ. 88 und hat keinen BKV und ich will da auch keinen einbauen.
Dennoch hätte ich den 1300er gerne eingetragen oder ich bleibe beim 1000er 
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Ich will das mal so sagen, wird das Lenkrad bewegt, müssen sich auch die Räder bewegen. Somit darf da auch kein achsiales Spiel vorhanden sein, wobei das doch auch recht schwer zu beurteilen ist. Ich bin überzeugt, daß das von Dir interpretierte achsiale Spiel eher das ausgelutschte Bronzelager ist und somit eine wackelnde Spurstange ist. (Ich hoffe das ist verständlich ausgedrückt)

Die Lenkgetriebe mit Anschlagsbegrenzung sind schon deutlich teuerer, unterscheiden sich aber nur in der Anschlagsbegrenzung. Es gab schon Leute, die sich die Anschlagbegrenzung selber konstruiert haben und dadurch Geld sparen konnten.
Oder einfach 12 Zoll fahren....
:D
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:santa2::santa4:Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch:santa3::santa1::santa5:
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interessanterweise hat innocenti mit den b54 modellen (120 und detomaso) autos gebaut:
- die hatten 1275ccm
- 64 bzw 70 ps,
- waren schwerer als die b38, B39
- und hatten keinen BKVlG stefan
Mit dieser Info bin ich auch schon beim TÜV vorstellig geworden. Wurde aber nicht akzeptiert, da es ein anderes Auto ist. Auch wenn die Technik eigentlich die gleiche ist....

Ich denke, wenn man lange genug sucht, findet man einen Prüfer, der sich überzeugen läßt, mir war das bis jetzt aber nicht so wichtig, daß ich da Zeit investieren wollte. Meine Ideee war in mein Cabrio meinen rumliegenden Innomotor zu verbauen.
Würd mich freuen, wenn du das legalisieren kannst und ich dann von Dir höre. :thumpsup:
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Wenn Du Standart 4,5 Zoll Mini light Felgen drauf hast, sollte es passen, fährst Du aber ander 12 Zoll Felgen, kann ein Ausschneiden des Radlaufes von nöten sein. Das hängt von der Einpresstiefe ab.
In Deutschland muß man die größeren Reifen aber vom TÜV abnehmen lassen. Es gibt aber keinerlei Probleme, da es Freigaben für die Radreifenkombination gibt, also reine Formsache. Wie das in (L) aussieht weiß ich leider nicht. -
Und noch was kommt hinzu.
Wenn Du mit Manschetten die meinst, am Lenkgetriebe, wo die Stangen rauskommen, dann ist Dreck rein und das Fließfett aus dem Lenkgetriebe rausgekommen. Fährt man so etwas länger herum, vor allem bei Nässe, dann ist das Lenkgetriebe recht schnell ruiniert.
Meinst Du die Manschetten auf der Antriebswelle, dann gilt hier das gleiche, nur ist hier dann das Antriebswellengelenk betroffen. Dieses macht sich in der Regel durch Geräusche bei eingeschlagener Lenkung bemerkbar. Meist durch ein Knacken.
Diese Manschetten gehören bei brüchigem Aussehen getauscht bevor sie komplett durchgebrochen sind.Bei mir war ein ähnliches Klopfen vorhanden als ich meinen ersten Mini kaufte. Ich hatte kein Spiel in der Lenkung und keines am Radlager und letztendlich war es der unter Knochen, der vorne am Hilfsrahmen gebrochen war, was aber erst bei der Demontage zu Tage trat.
Dir empfehle ich das rechte Rad anzuheben, dann auf 12 und 6 Uhr zu greifen und am Rad zu wackeln, das gleiche bie 9 und 3 Uhr. Hier darf man absolut kein Spiel feststellen. SChaue Dir dann die Halterung der unteren Knochen am Getriebe sowie am Hilfsrahmen genau an. Dann das Rad wieder ablassen und nach links voll einschlagen. Einer bewegt das Lenkrad etwas hin und her, der zweite fühlt an der Manschette ob die Lennkstange sich nur rein und raus (ok) oder auch etwas vor und zurück (darf nicht sein) bewegt.
Dann solltest Du genau wissen, was zu tun ist. Wie Leo schon schrieb, ein neues Lenkgetriebe ist nicht teuer, aber der WEchsel ist doch recht aufwendig, bis das blöde Teil da raus und wieder drin ist.
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...Der Bremsservo musst aufgrund von Platzmangel weichen. Nachdem dieser aber das Bremsen nicht verbessert sondern erleichtert sollte das kein Problem sein. (Bitte korrigieren falls ich mich täusche)
...Technisch betrachtet, hast Du Recht, dennoch sieht der TÜV das definitiv anders. Beim 1300er will er den BKV sehen, denn auch die Dame mit den schwachen Obgerschenkel soll das Gefährt sicher abbremsen können.
Wenn Du ihm nachweisen kannst, daß es einen Mini mit 1300er Motor gemäß eines Inno Cooper serienmäßig ohne BKV gab, dann wird er vielleicht ein Auge zudrücken. Könntest Du mir dann bitte diesen Nachweis auch zukommen lassen? :thumpsup:
Mit Glück, fällt es ihm bei der HU nicht auf, aber wer will sich schon nur auf sein Glück verlassen? -
Gibt es hier keine Fotogalerie, von eure Minis
Also Dich ein bißchen umschauen im Forum darfst Du auch selber oder müssen wir Dich tatsächlich bei der Hand nehmen? ....
:D:thumpsup:
Guggst du: -
Guggst Du: https://www.mini-forum.de/treffen-events…14-a-77052.html
Ein regelmäßiges reines Forumstreffen gibt es bisher nicht, wobei immer Mal wieder kleine Treffen rein über das Forum organisiert werden. :thumpsup:
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Ich deute die "quitschenden Geräusche", wenn versucht wird, bei laufendem Motor einen Gang einzulegen, mal als "kratzende Geräusche"

So deutet eigentlich alles darauf hin, dass die Kupplung nicht mehr auskuppelt/trennt, weil die Hydraulik (Geber- und/oder Nehmer-Zylinder) defekt ist und sich jetzt Luft im System befindet, da die Flüssigkeit ihren Weg nach draußen gefunden hat.
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Das stimmt schon, aber das
...heute Morgen kam die Kupplung nach dem Schalten zuerst nicht wieder hoch...
deutet auf eine feste Mechanik hin...
In meinem Link sind ja beide Ursachen erklärt...:D
Ich hoffe wir bekommen dann die Lösung präsentiert. :thumpsup: -
Liebe Sara,
bitte nicht gleich böse sein, sondern einfach mal darüber nachdenken.
:thumpsup:
Ihr ward in Italien und Ihr seid zu schnell gefahren...? Dann sollte man zu seiner Tat stehen und bezahlen.
Sollte Dir das von den Behörden willkürlich vorkommen, dann laß Dir den Nachweis (Bild incl. Prüfbescheinigung des Meßverfahrens zukommen) und zahle danach. In Österreich wäre es sogar rechtens, wenn der Beamte einfach behauptet, du seist zu schnell gefahren.

Man muß sich sicherlich nicht alles gefallen lassen, aber wenn die Anschuldigung zu recht besteht (und da geht es nicht um die Höhe der Strafe, die ist überall anders), dann muß man da halt durch und wenn es noch so ärgelich ist. Leider ist es mittlerweile zu einem Sport geworden, zu versuchen, solche Strafen irgendwie nicht begleichen zu müssen. Egal was das der restlichen Gesellschaft kostet, denn die Behörde darf so einfach halt auch nicht aufhören zu ermitteln/einzutreiben und das treibt die Kosten ganz nett nach oben und steht manchemal gar nicht mehr im Verhältnis zur Strafe. Und wer darf es bezahlen... genau der Steuerzahler.

Dennoch, laß Dir durch sowas das Weihnachtsfest nicht versauen und wie oben schon geschrieben, das soll keine Anfeindung sein, sondern lediglich ein Denkanstoß. Ein jeder, der das liest, darf natürlich anderer Meinung sein.:D
Und vielen Dank für die tollen Beiträge der Daily Rust, macht weiter so. :thumpsup: -
Eigentlich nicht.
Wie schon erklärt wurde, liegt die Birne in dem Stromkreis der Erregerspannung. Solange die Lima nicht arbeitet, leuchtet diese bei eingeschalteter Zündung. Sobald die Lima Spannung liefert, geht die Birne aus.
Bei Dir ist irgendwo ein Kontaktproblem, wo auch immer. Mit steigender Batteriespannung leuchtet die Birne etwas heller, da etwas mehr Spannung an dem Lämpchen anliegt. Du hattest bei Batteriespannung 11,9 V eine Spannung an der Lampe von 2,6 V gemessen (die restlichen 9,3 V fallen an dem Übergangswiderstand ab). Hier kommt zuwenig Strom zum fließen und das Lämpchen kann nicht leuchten, dennoch fließt ein Strom durch das Lämpchen. Erhöht sich die Batteriespannung, somit erhöhen sich auch die Spannungen am Lämpchen und dem Übergangswiderstand. Irgendwann reicht es dann, damit der Strom durch das Lämpchen so groß ist, daß es leuchten kann.
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Wenn ein Kabel warm wird, hat es einen zu hohen Widerstand oder wird überlastet. Da die Batterie voll ist und der Anlasser zu langsam dreht deutet alles auf einen erhöhten Widerstand in dem warm werdenden Massekabel. Also hier mal die Kontakte reinigen und wenn das Kabel aussieht, als würde es schimmeln, am besten komplett tauschen.
Einfacher Test:
Erster Versuch: An der Batterie überbrücken (vermutlich wurde das ja so gemacht) und starten.
Zweiter Versuch: Plus bleibt bei der Batterie, Minus wird an einer blanken Stelle an der Karosserie gelegt. Dreht der anlasser nun schneller, ist der Beweis für die schlechte Masseverbindung im Kofferaum erbracht.Ansonsten besteht ja noch die Möglichkeit gemäß der Beschreibung von "phokos" vorzugehen, wobei man da mächtig aufpassen muß, keinen Kuzschluß zu machen. Am Magnetschalter ist es nicht immer einfach die große Klemme sicher und ohne Masseberührung festzumachen.
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Da ist der Bolzen in der Aluplatte festgegammelt aufgrund mangelnder Wartung/Schmierung.
Lies Dir mal den Link durch:
http://mini-biz.de/techniktipps/k…gung/index.htmlDas sollte Dir weiterhelfen. :thumpsup:
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Alt ist relativ, bin Übrigends etwas älter (47) also no prob.Grüße aus Unterfranken
Mini66Da bin ich ja noch richtig jung...:D
Mit meinen 46 Jahren.