Und da schließe ich mich natürlich an.
Alles Gute :thumpsup:
Beiträge von biz
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An dieser Stelle dem Daniel alles Gute nachträglich ...
uuups, da ist mir doch glatt einer durchgerutscht....
Auch von mir alles Gute nachträglich, ich hoffe du verzeihst es.:thumpsup:
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Ich habe Deinen Post mehrfach gelesen, aber nicht verstanden, was Du genau wissen willst...

Die Tür ist kein tragendes Teil, somit nicht TÜV-Relevant, solange man sich da nicht verletzten kann. Aber da Dein Schrauber ja schweißen will, das rostige Blech muß raus und gegen rostfreies ersetzt werden. Es gibt auch komplette Türhäute zum frisch aufziehen, falls der Rahmen der Tür noch OK ist. Das muß man aber gesehen haben, um das beurteilen zu können, was sinnvoll ist.
Hmmm ab wann darf was sein??? Früher waren Autos schon nach 6 Jahren Schrottreif durchgerostet....
Eine regelmäßige Hohlraumversiegeleung hilft auf jeden Fall die 30 Jahre zu erreichen. Wenn schon Rost in den Schwellern vorhanden (sieht man mit einem Endoskop) dann wäre Mike Sanders die bessere Wahl, bei neuwertigen Hohlräumen hält Wachs etwas besser, sollte aber auch alle paar Jahre erneuert werden. -
Alles Gute zum Geburtstag. :thumpsup:
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Ich habe aber auf der Seite von minimania keine genaue Anleitung gefunden.Habt Ihr da ne Idee wie ich da an eine gute Dokumentation komme?
Gruß aus Bayern
Schau mal hier, da gibt es was zum runterladen.
http://miniscene-unterfranken.de/pages/info-download.phpMan muß aber schon ein ziemlicher Optimist sein, wenn man solche eine Arbeit ohne Handbuch durchführen will, außer man hat das schon mehrfach gemacht...

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Ja, wenn da mal nicht die Physik wäre...;)
Eigentlich sollte es so funktionieren, aber gerade bei den späteren Modellen haben da die "Ingenieure" gegen die Physik entwickelt...

Bei den Wärmetauschern ab Vergaser-Cooper sitzen Vor- und Zulauf am Wärmetauscher sogar ganz unten

...Des ist sogar mir nun klar... Gott sei Dank fahre ich ältere Autos, die noch nicht so "verschlimmbessert" wurden.
:D
Und nun ist mir auch klar, warum ich damit noch nie Probleme hatte. :thumpsup: -
Hmmm.... sollte sich der Heizungskühler denn nicht nach 10-20 km und offenem Heizventil selber entlüften?
Zumindest bei den Vergasern hatte ich so noch nicht einmal ein Problem.
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Du hattest die Kupplung gemacht?
Hast Du den Verteiler dazu demontiert, eventuell die Zündkabel vertauscht?
Hast Du bei der Schwungscheibenmontage darauf geachtet, daß der Kurbelwellensensor nicht beschädigt bzw. verbogen wurde?Das wäre vorerst meine Hauptverdächtigen.
Ansonsten würde ich mal prüfen, ob ein Zündfunke vorhanden ist und ob Benzin eingespritzt wird. -
Als erstes mal den Kühlmittelstand überprüfen, denn nach so einem Wechsel geht ja doch einiges am Kühlmittel verlohren, bzw muß dem Kühlkreislauf wieder zugeführt werden.
Zudem wird der Gußklumpen bei kalten Temperaturen schon deutlich später warm, als im Sommer, so daß natürlich es einiges dauert, bis da ein warmes Lüftchen durch den Heizungskühler kommt. Sollte aber die Temperaturanzeige sich nornmal verhalten, dennoch die Luft nicht angewärmt werden, bleiben als Ursache nur ein zugesetzter Heizungskühler (bei Dir auszuschließen, da neu), ein nicht öffnendes Ventil (siehe Beitrag "Sachleon") und zu geringer Kühlwasserstand. -
Das kann viel sein, solange man nicht weiß um welchen Motor mit welcher Ausstatung es sich handelt, ist das nur ein Rumraten.
Also bitte die Fragen beantworten, dann wird Dir geholfen.
Hubraum?
Baujahr?
Evtl. Motornummer?
Welcher Vergasertyp evtl. Vergasernadel?
Ist der Luftfilter orginal?
Welcher Abgaskrümmer ist verbaut?
Ist ein Kat nachgerüstet?
Das sollten wir wissen, damit wir Wissen, worüber man redet :thumpsup:
Ein Verdächtiger wurde ja schon genannt, nämlich der Choke.
Ich persönlich tippe bei sowas aber immer mehr in Richtung Zündung. Vermutlich wurde die letzten 15 000 km da nichts mehr gemacht und jetzt, wo es kalt wird, ist das alles so daneben, daß er einfach nicht mehr zu Potte kommt.PS: Vielleicht sagst Du uns auch, wo der Mini steht, denn sollte es um die Ecke sein, kann man ja mal vorbeikommen und schauen

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Aber was mir immer noch keiner beantwortet hat ist, wenn der Kontakt aufgeht, wo sollte der Finger stehen. Vor dem Kontakt in der Verteilerkappe(1ster Zylinder),mitten drauf und danach ist ja denklich schlecht.
Der Verteiler dreht links herum. Das sollte dann klären, wann der Kontakt aufgeht und wann er zugeht.:thumpsup: Übrigends steht das auch in dem Link, den ich ganz zu anfang mal gepostet hatte.

Der Finger bzw. dessen Stellung selber spielt da eine untergeordnete Rolle. Siehe dazu den Beitrag von Andreas Hohls. -
Ein 88 ist aber kein MPI. Wenn doch, dann sollte alles das auch in den 74er passen:thumpsup:
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Mach nicht alles durcheinander.
Baue die Welle ein, positioniere den Verteiler und stelle den Unterbrecherkontakt korrekt ein, dann den Zündzeitpunkt statisch einstellen. Am besten auch die Ventile noch korrekt einstellen.
Nun versuche den Motor zu strarten, natürlich mit Choke. Er wird anspringen, aber sicherlich nicht so laufen, wie er soll. Dann die Zündung mittels Zündzeitpistole auf den korrekten Wert bringen. Und dann geht es an die Vergasereinstellung.
Sollte er wiedererwartend nicht anspringen, dann mal den Benzinschlauch am Vergaser demontieren und durch eine zweite Person starten lassen, dann sollte kräftig Benzin durch den Schlauch rauskommen => auffangen in einem Glas o.ä.:thumpsup:
Auch der Vergaser sollte natürlich in der "Grundstellung" stehen, damit er anspringen kann.
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Wenn du beim ersten Druck des Pedals leichten Druck hast, dann sollte beim schnell hintereinander drücken des Pedals mehr Druck kommen.
WEnn dem so ist, dann ist definitiv Luft im System. habt Ihr denn nach bzw. während dem entlüften auch mal Bremsflüssiggkeit nachgefüllt? Was unten raus geht muß oben nachgefüllt werden. Die Blechdose sollte mind. zu 2/3 gefüllt sein. Kann ja sein, daß er oben friische Luft ansaugt.
Die Zylinder kann man leicht überprüfen.
Den Geberzylinder mal im Fußraum bei den Pedalen prüfen, da ist eine Aussparrung in der Feuerschutzwand darin sieht man die Betätigungsstange des Geberzylinders. Dort sollte keine Bremsflüssigkeit zu fühlen sein.
Der Nehmerzylinder auf der Kupplungsglocke einfach mal den Gummi (in dem die Betätigungsstange zur Mechanik sitzt) zur seite drücken, da sollte es ebenfalls trocken sein. -
Zusammenfassend ist zu sagen.
Wichtig ist der OT des Zylinders 1 und der ist erreicht, wenn beide Ventile am Zylinder 1 geschlossen sind und die Ventiel am Zylinder 4 sich überschneiden. Das bitte nochmals genau kontrollieren, sonst suchst du dir nachher einen Wolf, weil die Welle um 180 ° verdreht eingebaut ist.
Die Welle sollte annähernd so stehen, wie bei der Zeichnung von "phokos". Dann wird der Verteiler montiert und statisch eingestellt. Ich ziehe immer 3-4 ° vom dynamischen Wert ab, damit springt er auf jeden Fall an und dann wird das gemäß Vorgabe mit der Blitzlampe eingestellt.
Es ist nicht von großer Wichtigkeit, ob der Schlitz leicht nach oben oder unten zeigt, das die Zündzeiteinstellung mit verdrehen des gesamten Verteilers hergestellt wird. Das einzige Problem waas entstehen kann, wurde schon erwähnt, das wären zu kurze Zündkabel.Guggst du auch http://mini-biz.de/techniktipps/grundeinstellung/index.html
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Servus;
Da meine Kupplung nicht mehr sauber trennt habe ich eben versucht die Kupplung zu entlüften.
Habe den Vorratsbehälter für die Kupplung oberhalb der Kupplung u die Leitung von oben nach unten entlüftet bzw. auch anderes rum.
.....
Das mußt Du genauer erklären. Normalerweise tritt einer auf das Pedal und ein zweiter öffnet das ventil beim Nehmerzylinder. Die Bremsflüssigkeit fließt dann dort raus und muß unbedingt aufgefangen werden. Sobald das Pedal unten ist, wird das Ventil verschlossen. Dann wird das Pedal wieder losgelassen. Dann wiederholen...:thumpsup:Gemäß Deiner Erklärung glaube ich, daß Du da was falsch gemacht hast. Dennoch liegt der Veracht sehr nahe, daß der Nehmerzylinder und dicht ist.
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Danke der mangnetschalter ist heile habe erst vor 2 Wochen einen neuen bestellt
Gewöhne Dich daran, das "neu" nicht "ganz" heißt...
Aber dann bleibt ja nur noch die beiden Massebänder übrig.:thumpsup:
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???
...zusätzlich habe ich im Motorraum noch ein Massekabel vom Motor direkt zur Karosse gelegt (entlang der Motorknochen)
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Das gehört so und ist nicht zusätzlich...:thumpsup:
Und wenn dieses nicht OK ist, bekommt der Motorblock zuwenig Masse und somit der Anlasser zuwenig Energie.

Da er ja schon vorne gebrückt hat mit eben dieser Batterie und das funktioniert hat Oder ich habe das falsch verstanden), gehe ich ganz stark davon aus, daß eines der beiden Massebänder einen Übergangswiderstand hat. Vorzugsweise das im Motorraum.
Ein defekter Magnetschalter wäre denn der nächste Verdächtige.:thumpsup: -
Wenn der Magnetschalter nur Klackt und der Anlasser nicht dreht, dann fehlt Energie. Da es aber funktioniert, wenn Du die Batterie vorne anschließt, kann man die Energiequelle ausschließen. Bleibt also der Weg von der Energiequelle zum Verbraucher. Hier sind beim Mini ganz typisch die Massebänder dierekt an der Batterie und am Motorknochen, welche ich als allererstes überprüfen würde. Da muß das Masseband frei von Grünspan sein und ebenso wichtig die Kontaktstellen ohne Korrosion. Das sieht man nur, wenn man die Bänder demontiert.
Vermutlich ist hier irgendwo ein Übergangswiderstand, so daß die nötige Energie einfach nicht bis zum Anlasser durchkommt. -
Wenn Du da reinschaust, siehst Du den Zylinder indem der Kolben an diesem schwarzen Bobbel läuft. Und diesen Zylinder eben nicht ganz füllen, so daß beim Kolbenreindrücken nicht alles überläuft. Wobei das nicht so tragisch ist, das zuviele Öl geht in den Vergaser und wird dann verbrannt