Beiträge von biz

    hallo michael,
    ich habe dafür einfach einen kugelgelagerten kunsstoffdrehteller (boxen und fernsehbedarf) aus dem baumarkt für 2 € benutzt. liegt meisstens neben den kassen. geht hervorragend! nix extra bauen.....;)
    grüsse!

    Hmmm, Du hast mich um das Vergnügen gebracht, das Teil zu bauen, aber bei den Preisen für solche Drehteller, da kommt dann auch bei mir der Geiz durch...:thumpsup:

    @ hot

    Danke für die Erklärung, dann werde ich mal ans Beschaffen der Farben gehen und ich versuche es dennoch mal ohne Klarlack....
    Versuch macht klug :thumpsup:

    @ Markus

    Danke für den Link. Das Teil bau ich mir nach...:thumpsup:

    @ all

    Danke für die Anregungen. Leider ist die für mich wichtigste Frage,
    benötigt ein 2 K RAL Decklack einen Klarlacküberzug oder nicht?

    Meine Entscheidung in Sachen Klarlack über die polierte Stellen ist eigentlich getroffen, mit allen Nachteilen, die sich daraus ergeben. :rolleyes:
    Da ich über Lackierpistole usw. verfüge möchte ich nicht mit Sprühdosen arbeiten.
    Ein 2 K Lack ist doch haltbarer, als ein Sprühdosen 1 K Lack oder sehe ich das falsch?

    Einige Fragen an die Lackprofis.

    Ich möchte Glasperlengestrahlte Felgen lackieren und Teilbereiche polieren. Ich stelle mir das folgendermaßen vor.
    Die zu polierenden Stellen werden vorbereitet für das Poliren und dann abgeklebt. Die restliche Felge wird angeschliffen und mit Silikonentferner gereinigt, dann mit einer dünnen und nach 10 Minuten mit einer etwas kräftigeren Schicht 2K Epoxidfüller gespritzt. Lt. Hersteller gute Haftung auf Alu. Anschließend naßgeschliffen und dann mit 2 K Lack in zwei Schichten lackiert.
    Dann das Klebeband entfernen, die Polierstellen incl. Lackübergang nochmal leicht aufrauen und dann polieren.
    Mir ist klar, daß die polierte Stellen immer mal wieder bearbeitet werden müssen, aber da es sich um ein Sommer und Schönwetterfahrzeug handelt, möchte ich die polierten Stellen nicht mit Klarlack versiegeln, weil die so schöner hervorkommen.
    Lt. Hersteller des Politursatzes wurde mir die Vorgehendweise so empfohlen, er meinte mit seinem Mittel müsse ich noch nicht einmal jährlich nachpolieren, selbst wenn ich mal in einen Regenschauer gekommen bin.

    Benötige ich bei 2K Lack in einem RAL Ton einen Klarlacküberzug?
    Muß ich noch etwas anders beachten?
    Kan mir einer Tipps geben, auf was noch zu achten ist?

    Nöö, hab gerade nachgeschaut, leider nicht.
    Aber eigentlich sollte das auch ohne Vergaserdemontage prüfbar sein. Lediglich die Dichtung vom Ansaugtrichter, die muß neu (da hier aber nur das Problem der ungefilterten Luft besteht geht das zur Not auch kurzzeitig mit der alten Dichtung), vorausgesetzt Du kannst das Tacholoch in der Mitte frei machen zum durchschauen.

    Also ich hab meinen auch nur gereingt und mit Kontaktfett vor frischer Korrosion geschützt. Seither funktioniert er zuverlässig.
    Ein zerlegen ist eigentlich nicht nötig, aber ausbauen sollte man ihn schon.:thumpsup:

    ...Bleibt ja nur der CO-Tester, da das Gemisch ja anscheinend immer noch zu fett ist! Richtig?
    (Und eben die Begutachtung der DK!)

    Gruß
    MarCus

    Ein Unterstand von1,8 mm ist eigentlich OK. CO2 Test kann mann machen, aber zu fett wird das nicht sein, außer der Luftilter ist zu. Somit kann man Falschluft eigentlich auch ausschließen.
    Jetzt bleibt eigentlich nur die Drosselklappe, das hast Du richtig erkannt.

    BTW: Standard Nadel sollte wohl eine AAC sein? Oder?
    Wenn der Vergaser auch zusammengebaut ist wie der Rest vom Auto, ahne ich schlimmes! :rolleyes::eek:

    Gruß
    MarCus

    AAC ist richtig. Auch wenn die >2 mm besser als 5,8 mm sind und das Auto so gut fährt, stimmt die Einstellung dennoch nicht. Und die Ursache gilt es zu finden. :thumpsup:
    Der Unterstand sollte sich zwischen 1,5 und 2 mm beswegen.

    Ich gehe mal von orginaler Nadel aus. Über 2mm Unterstand bei orginalen Bestückung?
    =>Einstellung ist definitiv zu fett.
    Wie sieht der Düsenstock aus? Rund oder Oval? Hat die Drosselklappenwelle etwas Spiel (auch eine Falschlufzquelle, wenn die sich hoch und runter bewegen läßt)? Wenn ja, dann kannst Du Dir weiteres Suchen ersparen, das gehört erst mal gemacht.
    Die fette Einstellung deutet auf eine Falschluftquelle hin, so das eine leicht geöffnete Drosselklappe eigentlich ausscheiden kann. Ich gehe mal davon aus, daß er sich in dieser Einstellung eigentlich sehr gut und unauffällig fahren läßt? Das würde meine Annahme weiter bestätigen:rolleyes:.

    Sollte ja auch nur eine weitere Fehlerquelle für Falschluft sein. ;)
    Theoretisch käme auch eine falsche Schwimmereinstellung in betracht. Wenn da zu weinig Benzin drin ist....:eek:
    Aber das wiederum sollte sich auch beim Beschleunigen bemerkbar machen.

    PS: nochmal nachgelesen....
    Was heißt Vergaser in Grundstellung gebracht? Wenn der viel zu mager läuft, dann wäre es sogar nur eine Einstellungssache. CO2 mal überprüft?

    Ein ganz heißer Verdächtiger ist hier die Krümmerdichtung für Falschluft. Da bei dem Mini bekannterweise ein "kleiner" Wartungsstau bestand, wird der Motor kräftig gekippt haben und das könnte die die Dichtung gehimmelt haben. Normalerweise macht die sich aber auch durch einen schlechten Leerlauf (ähnlich eines Traktors) bemerkbar.

    Hi,

    ich habe immer noch Interesse am Amaturenbrett ohne Instrumente. Jetzt liegt es nur noch am Preis incl. Versand. Auch an den Fensterschachtleisten und den Innenverkleidungen hätte ich je nach Preis Interesse.

    Wurde nach Einstellung des Unterbrechers denn der Zündzeitpunkt korrekt eingestellt?
    Wird das mit der Beschleunigung besser, wenn man den Choke dabei zieht?
    Wie sehen denn die Kerzen aus?
    Wenn man kein CO2 Meßgerät hat kann man auch mal den Düsenunterstand messen, um hier ne Aussage machen zu können.
    Eventuell ist es auch einfach nur die Krümmerdichtung?!
    Ich würde auch mal einen Kompressionstest machen, um die Zylinderkopfdichtung/defekte Ventile auszuschließen, bzw. wie hoch waren denn die Werte?

    PS: Der Treat wäre unter der Rubrik Motor besser aufgehoben;)

    Ok, dann mal etwas präzieser... Ich habe natürlich keinen gewöhnlichen Zigarettenanzünder genommen, sondern eine Einbausteckdose, die einer Dauerbelastung von 10A standhält. Diese ist auch nicht irgendwie an den Kabelbaum gefrickelt, sondern hat eine 2,5mm² Leitung direkt an die Patterieklemmen. Da mein Ladegerät max. 7A leistet bin ich da wohl auf der sicheren Seite...
    Stromdiebe verwende ich für gar nix, bei mir wird alles verlötet...:D

    Das mag bei Dir passen und habe ich von Dir auch nicht anderst erwartet, das machst Du schon richtig.
    Aber der Hinweis sollte schon gegeben werden, es gibt ja schließlich etliche Leute, die sehen einen Zigarettenanzünder und ein Gerät mit einem Stecker, der da reinpaßt und schon wird geladen. Da macht sich keiner einen Gedanken, wie der Zigarettenanzünder angeschlossen ist, geschweige denn, wieviel Ampere das Ladegerät zieht.
    Deshalb mein Einwand auf Deinen Posting im Bezug auf Polklemmen.;)

    Das Gerät ist sicher auch ok. Was mich daran stören würde, das nur Polzangen dran sind. Die etwas besseren Geräte haben meist drei Varianten, Polzanken, Schraubanschlüsse und Zigarettenanzünder. Ich hab mir im Kofferraum eine 12V-Dose zum Anschluß eingebaut, ist halt einfacher von der Bedienbarkeit...

    Ganz ehrlich, ich würde es tunlichst unterlassen, den Fahrzeugkabelbaum mit einem dauernd hohen Ladestrom über den Zigarettenanzünder oder eine Bordsteckdose zu beaufschlagen. Das ist für die Erhalteungsladung sicherlich aureichend, aber es gibt Menschen, die nehmen auch eine fast leere Batterie, die da angehängt wird und dann fließen schon einige Stunden einige Ampere und wehe dem eine Verbindung hat einen etwas höherern Übergangswiderstand (meist der Stromdieb für die Steckdose:eek:). Da wird es dann mächtig warm.
    Polzangen sind da schon ganz OK. Aber das ist wie so vieles Ansichtsache.