Beiträge von biz

    Das Schalten braucht einfach etwas mehr Zeit, als bei den heutigen Autos. Bei 62 000 km (wenn es keine 162 000 km sind) sollten die Synchronringe noch nicht hinüber sein, wenn man den insgesamt gepflegeten Zustand betrachtet.
    Dennoch kann es nicht am zu schnellen schalten, zu kaltem Öl, sondern an einem mechanischen defekt liegen, das muß man einfach selber checken, das geht nicht übers Forum.

    Hi Peter,

    doch, eine 3-fach Steckverbindung muss hinter dem Kühlergrill vorhanden sein.
    Das Kabel (grün) geht vom Sicherungskasten nach vorne hinter den Kühlergrill. Von dort aus wird dann zu den beiden Scheinwerfern abgezweigt.
    So ist es zumindest bei den "englischen" Minis gemacht.

    ...

    Ich kann mich bei meinem Inno an einen solchen Stecker definitiv nicht erinnern. Ich wage zu behaupten, daß es den bei Innos nicht gibt. Aber das ist aus dem Gedächnis und das läßt mich manchmal auch im Stich....:(:rolleyes:

    Ich lese hier immer was von der Steuer....

    mal ganz ehrlich, die Versicherung frist bei mir mehr Geld, als die Steuer und da könnte ja gespart werden, weil vielleicht nicht beide Fahrzeuge versichert werden? Warum regen sich denn alle über die Steuer auf, aber keiner über die Versicherung? :confused:
    Muß aber zugeben, daß ich mir darüber noch keinerlei Gedanken gemacht habe, bzw. ich mich darüber ausführlich informiert habe.
    Bei mir kommt es regelmäßig vor, daß beide Minis bewegt werden, gut die Familienkutsche wird dann nicht bewegt, dennoch ist mein Interesse momentan noch nicht gegeben.:rolleyes:

    Gemäß der Motornummer handelt es sich um einen Innomotor mit Simplex Kette

    Zitat

    12H610/635 Innocenti Mini with duplex cam drive gears and 11-stud head

    12H719/832 Innocenti Mini with simplex cam drive gears and 11-stud head

    Händler siehe Link :
    Händlerliste
    Eigentlich habe ich das heute morgen schon erklärt. Ist nämlich nichts anderes als statisch. Der einzige Unterschied ist der Wert (8° v.OT bei 1500 U/min mit abgezogenem Unterdruchschlauch). Mit der Blitzlampe (getriggert Zylinder 1) blitzt Du die Riemenscheibe an. Dann siehst Du die Kerbe und kannst den Zacken ablesen. Dann den Verteiler so verdrehen, daß die Makierung auf dem zweiten kurzen Zacken vom großen aus gezählt zu sehen ist. Fertig. :thumpsup:

    wie schon gesagt der Motor läuft jetzt mit chok aber sobald ich Gas gebe will er ausgehen. nur wenn ich den chok komplett raus ziehe dann kann ich Gas geben. also denke ich Benzin Luft Gemisch stimmt nicht. liege ich da richtig? wenn ja wo Stelle ich das ein? danke an alle die bis jetzt geholfen haben. weiter so

    Kann man so nicht sagen. Du mußt schon so vorgehen, wie empfohlen. Jetzt noch den Vergaser verstellen bringt Dich nicht weiter.
    Du hast Die Zündung nun so weit, daß er anspringt. Jetzt kommt die Zündeinstellung bei laufendem Motor. Hab ich heute Morgen ja schon beschrieben.

    Zum Unterdruckschlauch der am Vergaser fehlt. Es ist zwar richtig, daß er auch ohne läuft, sollte der Anschluß am Vergaser aber nicht verschlossen sein, zieht er dort Falschluft und läuft dann nur mit Choke....:rolleyes:

    Bevor Du die Zündung jetzt dynamisch (bei laufendem Motor ) einstellst, sollten die Ventile bei kaltem Motor auch eingestellt werden. 0,3 mm wäre hier das Maß. Für die Einstellreihenfolge wäre ein Handbuch sehr von Vorteil.

    Das ein Motor läuft ist immer ein Zusammenspiel von vielen Faktoren, zu denen gehört das Ventilspiel, der Schließwinkel, der Zündzeitpunkt und das Verbrennungsgemisch.
    Du siehst schon an der Reihenfolge, daß man an den Vergaser erst geht, wenn alles andere geprüft und in Ordnung ist.:thumpsup:

    Der lose Verteiler ist definitiv ein Problem, welches gelöst werden muß. Macht ja keinen Sinn, daß er sich von alleine verstellen kann.

    dann probier ich das nachher mal aus. wie kann ich denn dann die Welle vom Verteiler drehen?

    Dazu muß der Verteiler ausgebaut und mittels einer Gewindestange die Welle gezogen und um 180° verdreht wieder eingeschoben werden. Ist aber ne Fummelarbeit, weil das Antriebszahnrad verschränkt ist und dabei die WElle im er etwas gedreht werden muß.
    Wenn sie um 180° verdreht ist, kann man auich so lassen, einfach Stecker úmstecken und vielleicht nen Aufkleber mit geänderter Zündfolge in den Motorraum, dann weiß das auch der Mechaniker.:thumpsup:

    kannst du mir das mit der Zündung einstellen mal genauer erklären. wo Stelle ich was ein? habe noch keine Zündung beim mini eingestellt. bis jetzt nur bei meiner Schwalbe eine unterbrecherzündung. und die lief immer. muss ja so ähnlich sein. ist ja auch unterbrecher. danke


    Verteilerkappe abnehmen, Motor soweit drehen, bis unterbrecher auf dem gipfel einer Nocke steht. Mit einer Fühlerlehre den Kontaktabstand messen, ggf. nachstellen. Hierfür die Befestigungsschraube etwas lösen und den Unterbrecher mit nem Schraubendreher so verdrehen, daß der Abstand paßt.
    Dann den Motor soweit drehen, daß der Unterbrecher gerade den Kontakt öffnet. Dann zwischen Kühler und Motor auf die Untere Riemenscheibe schauen, da sollte dann eine Kerbe und Zacken zu erkennen sein. Der hinterste Zacken ist länger und bedeutet OT dann kommt der erste kurze, das wäre 4°v.OT usw. Jetzt einfach die Klemmschrauben an der Verteilerwelle außen lössen und den gesamten Verteiler in die Richtung drehen, daß der Unterbrecher gerade eben öffnet und die Makierung der Schwungscheibe etwa beim ersten kurzen Zacken steht. So kann man die Zündung ohne weitere Hilfsmittel erst mal "statisch einstellen und wenn der Rest paßt sollte er so anspringen.
    WEnn er dann läuft wird der Zündzeitpunkt genau auf die 8° v. OT bei abgezogenen Unterdruckschlauch und 1500U/min eingestellt. Dazu benötigt man dann eine Strophoskoplampe.:thumpsup:

    Hoffe das ist so verständlich....:D

    das habe ich schon gemacht. eigentlich müsste alles richtig sein. wollte eigentlich nich nochmal den ventildeckel ab machen. aber ich kann ja nochmal testen in dem ich 1 mit 4 vertausche. wenn er dann angeht und schlecht läuft dann ist doch die Welle vom Verteiler falsch drinn oder?

    Ne nicht nur 1 und 4 tauschen.... da ist die gesamte Reihenfolge um 180° verdreht folglich wäre 4 auf 1 Uhr und dann gegen den Uhrzeigersinn (4-2-1-3) :thumpsup:

    Wenn Du alles richtig hast, dann läuft er auch. Blöde Schlußfolgerung, wenn er nicht läuft, Du hast was übersehen....:rolleyes:

    ja von rechts also fahrerseite. verteillerkappe oben rechts angefangen und dann gegen den Uhrzeiger von vorn betrachtet 3-4-2. ist doch richtig oder? zzp kann ich nicht sagen weil habe sie so gelassen wie sie war und zum einstellen habe ich nichts.

    Die Frage ist, ob vor Deiner "Reperatur" die Reihenfolge auch so war. Theoretisch könnte es sein, daß der Verteiler um 180° verdreht eingebaut war und Du nun die eigentlich richtige Reihenfolge angeschlossen hast. Dann wäre das ja wieder falsch....:rolleyes:
    Motor auf OT bringen und schauen, wo der Verteilerfinger hinzeigt. Richtig wäre auf Zylinder 1 was etwa 1 - 2 Uhr wäre.

    Zudem sollte der Zündzeitpunkt und der Schließwinkel vom Unterbrecher wenigstens einigermaßen passen. Das wäre 8° v. OT bei abgezogenen Unterdruckschlauch und 1500 U/min und 54° der Schließwinkel wenn ich mich nicht irre.
    Kann man auch erst mal statisch einstellen, da würde ich so 3° vor OT für die Zündung versuchen und einen Unterbrecherkontakt von 0,35 - 0,4 mm wählen.

    Hallo
    Ja das ist nun einmal die Jugend Sprache kann ich nichts für und da ich auf den Bau arbeite Sage ich auch kein danke und bitte.


    Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.
    Entweder Du änderst da was oder Du mußt Dich alleine durchwühlen. :thumpsup:
    Und da die "Jugend" ja sooo schlau ist, sollte das ja kein Problem darstellen.:rolleyes:


    Kabel habe ich abgezogen unterdruckschlauch habe ich nicht abgezogen.


    Wir "Alten" sind leider etwas schwer von Begriff.... mir sagt der obrige Satz gar nichts...:headshk:


    So, wo kann man die teile her Kriegen habe lange ein Shop gesucht für Ersatzteile und nie gefunden Waer nett wenn ich mir ein paar gute zeigen koennt


    Ich sag nur google.... das hat sogar mir"Alten" schon weitergeholfen.:D

    Na ich will halt doch noch einmal ausnahmsweise nett sein....Händlerliste, damit solltest du dann klar kommen.

    Also ich würde, wenn nicht nötig, die Antriebseinheit soweit zusammenlassen. Gerade beim Kurbelwellenhalbmond ist die Frage, ob man einen wabeligen zum Einbau hat oder einen "alten" mit Versteifung. Für den wabeligen würde ich mir die Arbeit des Zerlegens nicht alleine machen.
    Was ich aber auf jeden Fall machen würde, sind :
    -Ventieldeckeldichtung
    -Stößeldeckeldichtung incl. Schraube
    -Schaltwellensimmerring
    -Antriebswellensimmerring
    -Wasserpumpe, wenn die einheit längere Zeit ohne Kühlwasser stand.
    Wenn die Antriebseinheit ausgebaut ist würde ich den Kupplungssimmerring und die Ölpumpe neu machen.

    Wenn natürlich das Getriebe oder sonst noch was überarbeitet werden soll, dann sieht das anderst aus.;)

    Du arbeitest in die falsche Richtung. Die zwei Muttern müssen aus der Kupplungsglocke raus. Wenn Du mit einer Holzlatte oder so zwischen Muttern und dem Hebel gehst und dann den Hebel zur Kupplungsglocke drückst, dann sollten die Muttern aus der Kupplungsglocke wadern. Das Rundmaterial, welches dann zu vorschein kommt, frißt meist in der Kupplungsglocke fest. Hier viel Rostlöser drauf, und mit etwas Geduld wir das dann.
    Der Spalt zwischen Kupplungsglocke und Muttern sollte dann schon etwa 1 cm betragen.

    ...
    Will sehr ungern das Ding ausbauen müssen!

    Da wirst Du aber nicht drum rum kommen....

    @ hot
    Das ist soweit nicht verkehrt, wobei Du eine meiner Meinung nach eine wichtige Kleinigkeit vernachlässigt hast.
    Eine stärkere Batterie wird beim Startvorgang auch mehr Strom liefern, denn nicht der Starter sondern die Batterie begrenzt hier den Strom. Ein Startvorgang ist ja quasi ein Kurrzschluß.
    Folglich werden die Batterien in Prozent etwa gleich entladen. Eine 45 Ah benötigt 1 Stunde 45 A um theoretisch von leer auf voll geladen zu werden. Eine 55Ah benötigt in der selben Zeit 55 A und hierin liegt genau mein Einwand. Die 10 A mehr muß ne Lima erst mal abkönnen.
    Somit wird die 55 Ah Batterie einfach mehr Fahrstrecke benötigen um sich nicht langsam aber sicher immer mehr zu entladen. Erschwerend kommt ja auch die Kälte und Dunkelheit hinzu und eine Fahrstrecke von 10 Minuten ist im Winter definitiv zu wenig um eine Batterie auf voll zu halten. Somit kann eine zu große Batterie auch kontraproduktiv sein. Es kommt einfach auf die Umstände an. :thumpsup:

    Eigentlich ist das recht egal, wie "groß" die Batterie ist.


    Da muß ich Dir jetzt doch mal widersprechen. So ganz egal ist das nämlich nicht, aus den von Dir unten ausgeführten Gründen.


    Auch eine 85Ah Batterie wird von einer 45A Lima voll geladen, nur braucht die dafür eben entsprechend länger. Vor allem, wenn gleichzeitig viele Verbraucher in Betrieb sind.

    Bei Kurzstrecken im Winter wird sie vermutlich auch nie zu 100% voll geladen.

    Aber auch eine 85Ah Batterie mit nur 90% Ladung, hat immer noch deutlich mehr "Dampf" als eine 45Ah Batterie mit 100% Ladung ;)

    Gruß, Diddi

    Und eine Batterie die regelmäßig nicht voll geladen im Winter bei Minustemperaturen betrieben wird, wird deutlich schneller altern, als eine die von der Lima immer gut versorgt wird.

    Deshalb sollte wie "jack union" sagte mit größerer Last die Lima angepaßt werden. Eine stärkere Batterie ist auch eine größere Last.

    Und daher stammt dann der zu kurze Spruch von mir, daß die Lima vom SPI mit dem größeren Bedarf wohl noch zurecht kommt, die Serienlima meines Inno Coopers hat hingegen schon Schwierigkeiten genügend "Saft" zu liefern, wenn das Licht, der Blinker und das Bremslicht an ist.;)