Beiträge von biz

    Danke für die Belehrung....

    Welcher Lackierer lackiert denn nun?


    Besser?.... :madgo:

    Leider hat mein Inno nicht das Wunschkennzeichen bekommen.... das paßte nicht auf die hintere Tafel.:headshk:

    Und Deine schon zu Hause?

    Die eigentliche Frage ist ja denke ich schon beantwortet. Aber hierzu muß ich noch was sagen.

    glaube, da ist ein kleiner logikfehler.
    die einstellung der hinterradbeläge sollte schon korrekt sein- über die einstell exzenter, klar. wenn da zu viel weg ist, hast du mit deiner erklärung recht.
    aber das hat eigentlich nichts mit der einstellung des handbremsseilzuges zu tun um die es denke ich hier ging.
    wenn die exzenter korrekt eingestellt sind , aber der seilzug der handbremse zu locker wäre, ändert das nichts am gesamt bremsverhalten der betriebsbremse.
    wenn natürlich die handbremse zu spät "zieht", weil die exzenter zu weit eingestellt wären, dann stimmt deine ausführung willi.
    das handbremsseil darf aber bei zu locker eingestellten exzentern nicht den rückstellweg der federn begrenzen, wäre glaube ich nicht so gut.

    korrigiert mich, wenn ich falsch liege;)

    Eigenes Erlebnis dieser Woche beim TÜV. Mein Inno (orginales Bremsdruckregelventil für die Hinteraches) sollte nach der Restauration abgenommen werden. Auf dem Bremsenprüfstand kamen folgende Werte zustande
    Fußbremse vorne 160
    Fußbremse hinten 20 :eek:
    Handbremse hinten 60

    Fußbremse hinten Bremskraft zu gering. Eingestellt war der Exzenter so, daß die Backen leicht geschliffen haben und bei der nächsten Exzenterstellung gebremst haben. Handbremse auf dem 5. Zacken.

    Auf Nachfrage habe ich die Handbremse auf den 3. Zacken eingestellt und konnte dann auch den Exzenter nochmal zwei Zacken weiter drehen um die obrige Einstellung zu bekommen.
    Ergebnis auf dem Prüfstand > 40 und somit TÜV bestanden.

    Zur Erklärung. Der Exzenter spreizt die Bremsbacken nur oben und somit kann es zu dem zu langen Weg für die Bremszylinder kommen. Somit leigen die Backen nicht richtig an und man hat zuwenig Bremskraft auf der Hinterachse.

    Fazit: Die Handbremseinstellung hat wohl Einfluß auf die Bremsleistung aber eher weniger Einfluß auf den Pedalweg.

    Meine Vorderbremse beim Inno B 39/7 löst nicht richtig. Erst hatte ich Ärger mit dem BKV, der hatte mit die Bremsflüssigkeit aus dem Hauptbremszylinder gesaugt. Der BKV wurde nun durch einen neuen ersetzt und seit dem habe ich das Problem, sobald ich gebremst habe, löst sich die Bremse nicht mehr richtig. Stell ich den Motor ab und ziehe den Unterdruckschlauch beim BKV ab, dann zischt das ganz toll und danach kann ich den Mini wieder schieben, was heißt die Bremse hat gelöst.
    Die Bremszangen wurden gereinigt und die Kolben durch Edelstahlkolben ersetzt. Beim Zusammenbau war alles leichtgängig. Die Leitungen sind Komplett neu, der Hauptbremszylinder ebenso. Die Bremsleistung ist Ok.

    Was ist denn hier falsch? :confused:
    Ach noch was, wenn ich ohne Motor bremse, soll heißen der BKV ist ohne Funktion, dann löst die Bremse.

    Kann mir jemand eine Bezugsquelle für Keder und Kantenschutz nennen? Bei der Retro Classic war ein Händler für Dichtugen usw. der hatte das auch im Sortiment, doch leider habe ich die Adresse verschlampt.

    Danke

    Dem Königspaar alles Gute zum Hochzeitstag. Wenn ich das richtig gerechnet habe, hält der Bund schon drei Jahre :cool::p:D

    Und dem König alles Gute zum Geburtstag. Das Schnäpselt auch ein wenig, so mit 33 :rolleyes: