Zitat von tom-mi
Ach ja, so ne Schaltplan vom SPI wär da recht hilfreich. Sollte also jemand zufällig...aber das ist wohl ein anderes Forenthema.
so long
tomcom :p
Gugst Du bei http://www.minimotorsport.de da gibts einen.
Michael
Zitat von tom-mi
Ach ja, so ne Schaltplan vom SPI wär da recht hilfreich. Sollte also jemand zufällig...aber das ist wohl ein anderes Forenthema.
so long
tomcom :p
Gugst Du bei http://www.minimotorsport.de da gibts einen.
Michael
Zitat von brummy
Der Leerlauf hat aber nix mit den Aussentemperaturen zu tun, der steht schlicht falsch.
Ich glaube, das ist nicht ganz richtig, weil beim SPI ja die Kühlwassertemp. zur Standgasanhebung im Kaltzustand genommen wird. Ist aber nur ein Teilwissen von mir, also nochmal bestätigen lassen.
Michael
Also zu Thema ASU möchte ich ne Kleinigkeit anmerken, ohne hier irgendwas ins Rollen zu bringen.
Wenn ich meinen Mini anschaue und mit nem Verbrauch um 6 l rumfahre, und die Anzahl derer die keinen Kat habe Bundesweit betrachte, zweifle ich Sinn und Zweck der ASU heutzutage schon etwas an.
Zudem läuft mein Kleiner nach der ASU immer zu mager. Ich gehe halt in eine WErkstatt, in der ich ein bisschen bekannt bin. Der Chef ist ganz froh, wenn ich bei der ASU dabei bin, weil wer kennt sich schon noch mit SU Vergasern aus, wenn alle heutigen Autos ne Einspritzung haben?
Also drehe ich das Standgas so wie sie es wollen und den Vergaser so mager, wie sie wollen (Schlüsselweiten mitzählen nicht vergessen). Dann gibt es den Stempel. Anschließend drehe ich die mager gestellten Schlüsselweiten wieder fett und fahre vom Hof. Wenn der Chef mit sich reden läßt kannst Du Dir die Arbeit auch sparen, wenn die Sonde an einem anderen Fahrzeug steckt, oder etwas aus dem Auspuff gezogen wird. Wobei das dann Betrug ist und sich nicht jeder drauf einläßt, was verständlich ist.
Michael
Also das Ventil brauchst Du nicht mehr. Bei mir war das allerdings auf der Beifahrerseite montiert.
Sinn und zweck dieses Magnetventiel ist es den Unterdruckschlauch vom Vergaser zum Zündverteiler zu unterbrechen. Freigeschaltet wurde dieser Schlauch erst im vierten Gang. (verfolge mal das Kabel, das sollte unterm Auto an den Schalthebel gehen) :o
Da er bei Dir stillgelegt wurde gehe ich davon aus, daß der Unterdruckschlauch direkt vom Vergaser zum Zündverteiler verlegt ist. Vorteil ist, daß die Zündverstellung nun auch im 1.;2. und 3. Gang funktioniert und nicht wie von Rover vorgesehen nur im 4. Gang. Damit sollte Sprit gespart werden auf kosten der Leistung. Also raus damit, denn auch Gewicht ist Leistungsverlust. :p ![]()
Michael
Also,
ich würde an Deiner Stelle den Wagen jemanden in die Hände geben, der was davon versteht (nicht ATU oder so was).
So wie sich das anhört, ist das Zusammenspiel von Zündung und Vergaser nicht mehr einwandfrei. Bevor Du am Vergaser rumdrehst, solltest Du sicherstellen, daß die Zündung in Ordnung ist.
Da der Winter vor der Tür steht und man gerade in dieser Jahreszeit ein zuverlässiges Auto will, würde ich mindestens den Unterbrechkontakt und die Zündkerzen erneuern. Die Zündung richtig einstellen und dann den Vergaser einstellen.
Wobei beim Vergaser ist zu sagen, daß eine Einstellung nach ASU nicht unbedingt den optimalen Betriebszustand herstellt. Es kann sein, daß man nach der ASU Einstellung ein bis zwei Schlüsselweiten fetter drehen muß.
Das jeden Herbst gemacht, ist zwar kein Garant, daß alles perfekt Läuft, erspart einem im Winter viel Ärger.
Michael
Nun, ich hab folgendes gemacht.
Kühlergrill incl. Ecken demontiert. Die Ecken mittels Blindnieten am Kühlergrill befestigt.
Dann oben die vier Löcher für die Blindnieten oder Blechschrauben (je nach dem was drin war) aufgebohrt und Einnietmuttern eingepreßt.
Dann Kühlergrill provisorisch leicht festgeschraubt und dann bei der dritten oder vierten Rippe von unten im Zwischenraum ein kleines Loch (3-4 mm) durch die Kühlergrillstrebe und das dahinter befindliche Blechkleid gebohrt.
Dann noch den Abstand zwischen Kühlergrill und diesem Blech gemessen.
Dann ein Rundmaterial (ich hab Messing genommen) auf die gemessenen Längen gekürzt und mit 6 mm aufgebohrt.
In der Minifront das Blech aufgebohrt um M 5 Einnietmuttern einzupressen und den Kühlergrill auf 5,2 mm aufgebohrt.
So nun kann der Kühlergrill mit 6 Schrauben einfach und schnell demontiert werden. Für die Schrauben zwischen den Lamellen habe ich Imbusschrauben M5 genommen. Die Messinghülsen benutze ich genau an diesern Schrauben als Abstandshalter. Die vier Schrauben oben habe ich in M 4 ausgeführt.
Selbstverständlich den Korrisionsschutz nicht vergessen und die Muttern gut einpressen. Audf die Schrauben etwas Kupferfett und die fressen garantiert nicht. Die Imbusschrauben sind von außen nicht zu sehen, außer Du bückst Dich und weißt wo sie sind.
Fotos können auf wunsch gemailt werden.
Michael
Den die Bollen im Kühlergrill auch stören. ![]()
Zitat von adi82Das Öl ist erst 4monate drin, aber ich hab immer gelesen das mann 15w50 benutzen soll
Dazu will ich nur noch bemerken, die einen fahren in 4 Monaten 2000 km, die anderen 10 000 km. Somit ist die Zeitangabe nicht viel wert. Aber Du hast Dich ja zum Wechsel entschieden. Prima!
Aufgrund der Motor und Getriebschmierung mit dem gleichen Öl, solltest Du Wechseklintervalle von 5000 kM einhalten, auch wenn Rover das in der Betriebsanleitung anders schreibt, weil sie dachten, eine Änderung in der Betriebsanleitung und keine Änderung in der Technik, bringt einen auf den neusten Stand der Technik. Verwirrend? Ist aber so.
Michael
Leitungsqueschnitt grundsetzlich mind. den gleichen oder besser den nächst größeren Querschnitt nehmen.
Leitungsfarben habe ich leider nicht im Kopf, aber schaue mal hiuer im Forum, da hatte gestern auch jemand Probleme mit dem Blinker. (War auch die fliegende Sicherung). Blinkrelais ist hinterm Armaturenbrett dieser Alubecher und Warnblinklicht im Motorraum Beifahrerseite (glaube das ist so beim SPI, bin mir da aber nicht so sicher).
Zum Schaltplan: Den solltest Du aber schon verstehen, weil nicht sehr kompliziert und hilft halt ungemein.
Ich würde ohne Schaltplan und ohne Elektrokenntnisse nicht an der Elektrik rummachen, sondern lieber einen fragen, der sich damit auskennt. Du kannst Dich da wirklich dumm und dämlich suchen und zum Schluß brauchst Du noch nen neuen Kabelbaum. Aber das nur am Rande.
Dennoch viel Erfolg
Michael
Zitat von benni494....
- Habe dann festgestellt, dass auf der Braunen Zuleitung zuerst nur noch 1,5V waren, dann 0V. Habe daraufhin eine Testleitung vom Anlasser her gelegt => Strom war da bis zum Verteiler der Lila-Farbigen Leitung im Innenraum. Darauf hin ging dann das Stand-, Abblend-, Fernlicht, Lichthupe und Hupe wieder. Blinker und Warnblinker waren aber immer noch ohne Funktion.
Ich würde mal sagen, daß hier der eigentliche Fehler gefunden ist. Der zweite Fehler wird wohl das Blinklicht sein.
Zum Blinklicht:
Fehlerquellen:
1. Warnblinklichtschalter (unterbricht eingeschaltet das Blinklicht) somit bei defekt auch kein Blinklicht im ausgeschalteten Zustand.
2. Fliegende Sicherung hinterm Luftfilter (Wenn auch die Innenbeleuchtung nicht geht)
3. Die Relais
Warum geht nur plötzlich gar nichts mehr. Da würde ich auf das Provisorium tippen. Da ist bestimmt was verrutscht.
Mein persönlicher Tipp:
Wechsle nicht einfach auf Verdacht irgendwelche Teile oder Kabel. Du baust Dir da was zusammen, was irgendwann keiner mehr blickt.
Lade Dir nen Schaltplan runter (z.B. http://www.minimotorsport.de) und gehe die Sache mit Logik an und Fange beim Pluskabel nicht am Verbraucher an zu suchen, sondern wo hast Du Spannung und ab wo nicht mehr. Das hast Du ja gemacht , dann ersetze das Pluskabel richtig im Querschnitt und mit gescheiten Kabelschuhen und das erste Problem ist erledigt.
Michael
Irgendwie ist bei mir die Verwirrung mal wieder komplett.
Ich habe einen 1000er BJ. 1988 und habe hier auf Nachfrage folgende Daten zur Zündeinstellung bekommen.
Bei 1500 U/min; abgezogenen Unterdruckschlauch auf 8° - 10° vor OT.
Nun ist mir gestern eine Beschreibung in die Hände gekommen, darin ist zu lesen, daß der "low Kompression Motor" auf 8° vor OT bei abgezogenem Unterdruckschlauch eingestellt wird. Da steht nichts von einer Drehzahl. Einen Absatz weiter unten steht dann , daß der "high Kompression Motor" auf 10 ° vor OT bei abgezogenem Unterdruckschlauch und 1500 U/min einzustellen ist.
Was ist denn der Unterschied zwischen High und Low Kompression und wie kann ich meinen Motor richtig identifizieren??
Und wie stell ich ihn nun wirklich richtig ein?? ![]()
Würde mich stark freuen, wenn meine Verwirrung hier mal wieder in Wissen umgewandelt würde. Danke im Vorraus.
Michael
Rein logisch an die Sache gegangen, hört sich das nach einem hohen Übergangswiderstand an.
Was kann es nun sein.
Oft ist bei solchen Problemen die Masse schuld. Da ist irgendein zentraler Massepunkt, der stark oxidiert ist und wenn der Strom zu groß wird (= viele Verbraucher eingeschaltet), fällt die gesamte Spannung (12V) eben an diesem Übergangswidersstand ab und die Lichter gehen aus.
Folglich mal alle Massepunkte absuchen, die was mit Licht und Blinker usw. zu tun haben.
Weiter kann gleiches Problem (Übregangswiderstand) auch bei Plusleitungen sein (Allerdings etwas seltener). Somit mal alle Steckkontakte/Verbindungen prüfen ausgehend vom Anschluß beim Anlasser Richtung Sicherung weiter Richtung Verbraucher. Bis zum Verbraucher muß nicht gegangen werden, da ja sehr viel ausfällt und somit Die Fehlerstelle serh nah an der Einspeisung (Sicherung) liegen muß.
Von einem Kurzschluß würde ich hier nicht ausgehen, da fließt soviel Strom, daß entweder der Kleine abfackelt (Kabelbrand) oder sehr schnell gar nichts mehr geht, bzw. die Sicherung auslöst, fals die Schadensstelle nach der Sicherung liegt.
Michael
Zitat von tobjoerndanke da werde ich mal nachsehen, ich hatte vergessen zu erwähnen das
in diesem zuge die innenraumleuchte auch nicht mehr geht, hängt dann wahrscheinlich da irgendwo mit dran ????
Dann ist es definitiv ne fliegende Sicherung hinterm Luftfilter. Bitte nicht nur die Sicherung, sondern auch die Fassung überprüfen. Da haben sich schon Leute dumm und dämlich gesucht.
Michael
Lust scho, aber ich darf nimmer (Saisonkennzeichen 4/10).
Michael
@ Schrott-Peter
Du hast recht, so ganz richtig ist das nicht. So weit wollte ich aber auch nicht eintauchen, weil die Zusammenhänge für den Laien immer undurchsichtiger werden. Die 13 V oder sogar noch weniger können in Ordnung sein wenn starke Verbraucher in Betrieb sind (wurde von mir als Erklärung aber erwähnt). Eine leere Batterie ist so ein Verbraucher, ebenso wie Licht ein, Heckscheibe ein, Gebläse ein usw.
Und in dem hier vorliegenden Fall gehe ich nicht von einer leeren Batterie aus, weil er den Motor für die Messung ja starten konnte. Das geht mit einer leeren Baterie halt nicht.
Der Regler sorgt aber schon für die konstante Ladespannung (weil eine Drehstrommaschien erst bei 3000 U/min Nennspannung hat begrenzt der Regler schon diese Spannung), erst wenn der Strom zu groß wird bricht die Spannung ein, weil der Regler nicht genug nachregeln kann. Das klappt dann erst wieder bei höherer Drehzahl eben bis wieder der Strom so groß wird, bis die Spannung wieder einbricht. An eine Batterie kann ich auch 20 V anlegen, dann geht sie halt kaputt, sie kann die Spannung aber nicht reduzieren. Deshalb gibt es bei defekten Reglern ja auch mal leergekochte Batterien , weil dann die Spannung zu hoch war.
Vergleichbar mit dem Wasserhahn: Voll aufdrehen, mehr Wasser kommt nich, der Wasserdruckt sinkt. Erhöhe ich den Wasserdruck muß ich nun einen größeren Wasserhahn nehmen um den Druck zusammenbrechen zu lassen. Aber das führt nun wirklich viel zu weit und hilft hier niemenden weiter. Somit will ich die Elektrostunde beenden.
Michael
War das am Unterbrecher?? Wenn ja, sollterst Du den Kondensator tauschen, weil wenn der nicht sauber arbeitet wird der Unterbrecher zu heiß und verabschiedet sich irgendwo im Kunststoffbereich.
Michael
Zitat von tattoomikeAlles anzeigenBei laufenden Motor habe ich an der Lima und an der Batterie 13Volt
Ohne Motor an der Batterie: Sinkt ständig bis sie leer ist
Spannung zwischen Limagehäuse und Karosserie bei laufendem Motor: 13Volt
Ps Habe die Lima auch schon gewechselt
Gruß
Mike
Da muß ich mich nun auch mal einschalten.
Grundkenntnisse über Bleiakkus:
Nennspannung: 12,6 V
max. Ladespannung: 13,8 V darüber entsteht das Gasen, was Knallgas verursacht und zu vermeiden gilt. Bei dieser Spannung wird der Akku ganz voll.
Da Du nur 13 V messen kannst wird die Batterie nie ganz voll. Folglich ist das schon mal ein Problem.
Eine Lichtmaschinen liefert bei ca. 3000 U/min den meisten Strom (welcher die Batterie volläd), allerdings wird die Spannung die durch den Regler schon ab 800 - 1000 U/min auf ca. 14,2 V (+/- 0,3 V) geregelt. Wenn nun ein paar Verbraucher eingeschaltet sind, bekommt der Akku keinen Strom ab, welcher ihn laden kann. Jetzt kann es sein, daß sogar die Spannung einbricht und nur noch 13 V geliefert werden im Standgas. Die Spannung klettert aber bei steigender Motordrehzahl.
Wer sich den Unterschied zwischen Strom und Spannung nicht merken kann, vieleicht hilft das: Spannung ist gleich Wasserdruck und Strom ist gleich Wassermenge (wie weit ich den Wasserhahn aufgedreht habe).
Ich hoffe ich habe mich für nicht Elektriker verständlich ausgedrückt.
Zusammendfassend ist hier zu sagen:
Die Ladespannung von 13 V ist zu niedrig.
Mögliche Ursachen (wurden schon genannt):
schlechte Masseverbindungen, schlechte Kontakte an der Batterie
rutschender Keilriemen (sollte man aber hören)
defekte Batterie (kurzschluß einer Zelle)
defekte Lichtmaschine
defektes Hauptkabel (+ von der Lima zur Batterie)
Wobei mein Favorit klar die Masseverbindung entweder am Motor oder an der Batterie ist. Es kann hier auch sein, das das Band im Kabelschuh schon stark oxidiert ist und man es von außen kaum erkennt.
Michael
Du kannst mal mit cooperm Kontakt aufnehmen, der hat schon ne Stretchlimo gebaut und ist in Rinningen bei Burladingen zu Hause.
Michael
Komme auch. Werde dann wahrscheinlich sogar ein neues Dach drauf haben, damit der kleine nicht immer so viel Wasser faßt bei starkem Regen.
Michael