hab das metallstück endlich raus, den sitz an der wanne von der schraube auch nachgeschliffen und nun ist alles dicht
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hab das metallstück endlich raus, den sitz an der wanne von der schraube auch nachgeschliffen und nun ist alles dicht
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Vielleicht ist das interessant ?
Nee der Knochen verhindert das kippen. Die Antriebseinheit steht unten am Getriebe abgestützt im Hilfsrahmen.
Du hast einfach die Schraube verloren. Neu rein und gut. Aber die Stützt nur den Auspuffkrümmer ab.
Was ist denn ein durchruckelndes Getriebe??? Meinst Du, daß der Motor sich etwas bewegt, bei Laständerung? dann sollten die "Knochengummis" neu gemacht werden
Hallo,
ich finde es nicht gerade gut in Zeiten des Datenschutzes, dass Du hier die kompletten Daten der Vorbesitzer öffentlich machst.
Aber zur Frage. Es sieht mir nicht nach einem L&H Umbau aus. Diese Firma wäre bei Frankfurt.
Leider hast Du kein Foto mit geschlossenem Verdeck. Aber mich erinnert das an einen R&R Umbau. Einfach mal googlen ![]()
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Da aber Fernlicht geht, wird es ok sein. Ich hatte mal den Fall, da war einfach der Kontakt im Lenkstockschalter nicht in Ordnung. Ein wenig nachgebogen und alle ok.Gruss
Bernd
Da hätte ich auch drauf getippt.
Oder die Lenkradverkleidung ist etwas nach unten gerutscht, so daß die Aussparung für den Hebel diesen an der Bewegung (ziehen) hindert, weil der Hebel eben an der Verkleidung anschlägt.
Würde mal unterm Auto nachschauen. Es könnte ja ganz banal die Schelle von der Manchette bei der Simmerringmontage sich gelöst haben und bei höherer Geschwindigkeit schlägt das Schloss z.B an den Auspuff
Sollte man so sehen können.
Der Temperaturfühler sitzt doch bei jedem Vergaser an der gleichen Stelle im Kopf und sollte dank des verwendeten Vergaserkopfes dort auch vorhanden sein. Und wenn ich das Foto Dave anschaue sieht man den Fühler sogar.... nur nicht angeschlossen. Warum da ein weiterer Fühler installiert wird, erschließt sich mir nicht.
hallo und guten abend allerseits,
habs leider noch nicht geschafft das besagte teil raus zubekommen, nun meine frage, verhindert das sieb am ansaugrohr das das teil in die ölpumpe gelangt? und könnte das teil ins getriebe kommen also zwischen die zahnräder? weil wenn ich das teil nicht raus bekomme bleibt mir ja nix anderes übrig als es drinne zu lassen und zu hoffen das es nicht in die ölpumpe kommt oder ins getriebe oder seh ich das falsch?
Das siehst Du falsch. Ich weiß zwar nicht, wie groß das Teil ist, aber das spielt auch keine Rolle.
Du hast die Möglichkeit die Antriebseinheit aus dem Wagen zu nehmen, Motor vom Getriebe trennen und das Teil dann zu entnehmen. Hört sich nach viel Arbeit an, aber ist besser jetzt das zu machen, als wenn das Teil angesaugt wird oder durch die Zahnräder zermahlen (und dann im Kleinen die Ölpumpe zerstört) wird oder die Zahnräder sogar beschädigt. Dann muß man diese Arbeit sowieso machen und hat dazu noch den Schaden, der repariert werden muß. Also warum nicht gleich so machen? Auch wenn es nicht in den Kram passt, es ist günstiger, als zu hoffen, daß es vielleicht auch so gut geht.
Ich würde einen kompletten Ratschekaste und einen Gabel/Ringschlüsselsatz kaufen. Bei Ebay kann man sowas sogar schon um die 50 € in recht guter Qualität bekommen. ist günstiger, als einzeln zu kaufen. Lediglich die 1 5/16 und die 1 1/2 in Lang muß man separat kaufen.
die Lange Nuß braucht man für die Achsschenkel und die 1 5/16 für die Kronenmutter am Radlager bzw. für das Lenkrad und die Bolzen beim Hira oben.
Da kann nicht alles sitzen. Entweder sitzen die Gummis nicht richtig im Hilfsrahmen oder die Knuggels sind nicht richtig in der Trompete bzw. Das Pfännchen nicht richtig im Querlenker reingerutscht. Das letztere sollte sich aber recht schnell bei einer Fahrt um den Block regeln.
Am Besten mal den Mini vorne anheben und jedes Rad auf Spiel im Radlager bzw. Achsschenkel prüfen.
Hierzu das angehobene Rad in 12 und 6 Uhr anfassen und oben drücken und unten ziehen und dann umgekehrt. Das gleiche dann auch bei 3 und 9 Uhr machen. Spürst Du hier ein minimales Spiel mußt Du schauen, ob das vom Radlager bzw. Achsschenkel kommt. Dazu am besten eine Zweite Person zu Hilfe nehmen, welche am Rad wackelt und die zweite Person fasst am oberen und beim zweiten Versuch am unteren Achsschenkel an. Wenn dort das Spiel ist, fühlt man das gut. Ebenso kann auch das Lenkgelenk geprüft werden.
Mein Verdacht ist ein lockeres Radlager und damit wird verzieht sich die Bremsscheibe, so daß es zum rubbeln der Bremse kommt. Meist kommt das nach der Reparatur wieder, weil der Steg im Achsschenke verschlissen ist und somit das Radlager nicht richtig unter Spannung gesetzt werden kann. Oder die Nabe wurde beim Bremsscheibeneinbau nicht penibel gereinigt und Entrostet.
Verdecke gibt es hier in guter Qualität zu erschwinglichem Preis sogar neu
http://www.speed-sport-cabrio.de/verdecke-zubeh…n-hammel-umbau/
Auf der Schwungscheibe sind 4 Markierungen im Abstand von je ca. 1 cm - wieviele ° sind das jeweils? Falls wichtig: Leichter Schwung C-AEG619.
Hilft das weiter?
die üblichen verdächtigen sind, die Unterdruckschläuche. Diese mal incl der Winkelstücke genau kontrollieren, ob da einer rissig ist und somit Falschluft zulässt. Hier haben sich Silikonschläuche 3 mm gut bewährt. Da braucht es dann auch keine Winkelstücke mehr.
Zweiter verdächtiger wäre der Temp. Sensor in der Ansaugbrücke.
Nuja...viele Minis haben 4 Zusatzfunzeln und auch ein lautstarkes Radio an Bord. Da sind insgesamt 500W Dauerleistung auf'm Weg in die Disse...äh neumodisch in den 'Club' ohne großem Aufwand erreichbar.
Hinzu kommt, daß eine Lima etwa bei 2/3 der Motornenndrehzahl auch erst die Nennleistung hat. Das kann im Stadtverkehr relativ schnell zu einer völlig entladenen Batterie führen.
Dank der Verkabelung am Mini muckt in aller Regel das Radio als ersters rum, wenn die Spannung zu arg abfällt, so dass man auch ohne Anzeigeinstrument weiß, was los ist...
Und falls man es nicht weiß, sollte man wenigstens ein Überbrückungskabel an Bord haben...
Hallo Andreas,
das ist soweit ja alles richtig, dennoch wird die Bordspannung gerne mit der Batteriespannung gleich gesetzt und das paßt in manchen Betriebsphasen nun absolut nicht. Allein darauf möchte ich hinweisen und ist mein Posting oben zu verstehen.
Oder anders gesagt, es muss kein Fehler vorliegen, wenn ich an der Lima 14,0 V messe, hinten an der Batterie nur noch 13,6 V und und am Zigarettenanzünder vielleicht nur noch 12 V.
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Und bei allem Respekt gegenüber den vorangegangenen Beitragschreibern: bei normalem Betrieb sollte die Batteriespannung nie unter 12V fallen, da hat man 5 Paar Scheinwerfer und noch weitere große Verbraucher (Bügeleisen?) zu viel am Start.
Viel Erfolg bei der Suche!
MfG Markus
Wenn die Batteriespannung deutlich unter 12V fallen würde, dann wäre die Batterie recht stark entladen. Bei laufendem Motor würde das aber bedeuten, daß die Lima nicht funktioniert. Oder daß über viele Stunden permanen deutlich zu viel Strom (je nach Lichtmaschine > 30 -70 A) verbraucht wurde. Dann erst entläd sich nämlich eine Batterie weil die Lima zu wenig Strom liefern kann. Da eine 55 W Scheinwerferbirne in der Regel um die 55 W was knapp 5 A entspricht hat, wären das mind. 10 Scheinwerfer....
Und die müßten dann Stunden an sein, bevor die Batteriespannung sinkt, weil der größte Anteil würde ja die Lima liefern und nur der Rest kommt von der Batterie. Dennoch kann aber die Bordspannung deutlich unter 12 V sinken, da hier ja die Übergangswiderständer der dünnen Kabel und auch der Sicherungen hier reinspielen. Aber die Batteriespannung ist dann immer noch über 12 V.
Genau deshalb ist es ja nicht unerheblich, was ich mit den Instrumenten messen will. Das serienmßige Instrument hängt an der Bordspannung. Diese kann durchaus mal bei unter 12 V liegen und die Batterie hat dennoch noch die nötigen 13,8 V weil von der Lima noch etwas geliefert wird.
separater Magnetschalter...
aber VertoKupplung
Danke.
Ab wann wurde dann der mit dem angebauten Magnetschalter verbaut?
Kann mir jemand sagen, welcher Anlasser (Anlasser mit getrenntem Magnetschalter bzw. mir aufgesetztem Magnetschalter) bis wann eingebaut wurde.
Es geht mir besonders um die Zeit 1983 und 84 welcher Anlasser ist für das Baujahr der richtige beim 1000er Motor. Und nein, ich kann nicht nachschauen, weil die Antriebseinheit nicht da ist und der Ausrückhebel ist leider auch nicht dran. Die Antriebseinheit ist Original lt. Aussage.
Danke.
Welcher Draht wäre denn da der richtige um das anzuhängen? Aktuell ist es auf Grün/Weiss. Und wie hänge ich es am besten an?
Kabel bei der Lenksäule durchkappen und dazwischen hängen oder wie macht man sowas richtig?
Ich habe Dir oben erklärt, warum das Instrument es nicht besser anzeigen kann. Und Du willst nun unbedingt von der Lima die Bordspannung abgreifen. Warum?
Jetzt frag ich mal umgekehrt. Was willst Du denn messen?
Wenn Du an der Lima das Meßgerät anschließt, dann kannst Du die Spannung messen, die die Lichtmaschine produziert. Und was sagt das aus? Das die Lima in Ordnung ist. Mehr aber nicht. Das macht übrigens schon die Ladekontrolleuchte im Amaturenbrett.
Wenn Du das Meßgerät direkt an der Batterie anschließt, dann kennst Du die Battiespannung. Daraufhin kannst Du auch auf die Ladespannung Rückschlüsse ziehen und somit auf die Funktionsweise der Lichtmaschine.
Wenn Du wie normalerweise üblich am Bordnetz angeschlossen hast, dann ist das wie bei der Batterie und wenn Du einige Verbraucher hinzuschaltest, dann weiß Du durch das absinken der Spannung, daß Dein Bordnetz warum auch immer stark belastet ist. Die Lima bringt normalerweise dann aber immer noch eine Ladespannung von 13,8 V obwohl im Bordnetz nur noch 11 V herrschen.
Was ich Dir damit sagen will, ein Meßgerät muß man schon so einsetzten, wie man es benötigt und aufgrund der Anschlußart kann man die Anzeige unterschiedlich interpretieren.
Aber eines ist wichtig zu wissen, das Smith oder auch VDO Instrument, bleibt aufgrund seiner Güteklasse immer ein Schätzeisen, egal, wo Du es anschließt.
Und noch etwas, wenn man nun unbedingt an der Lima oder an der Batterie sowas anschließen will, sollte man sich immer im klaren sein, daß man keine Sicherung am Anschlußpunkt hat. Und je nachdem, wo man eine Sicherung für das Instrument und die Meßleitung einbauen kann, kann die dünne Meßleitung bei durchgescheuerter Isolierung mal ganz schnell für einen Kabelbrand sorgen.