Beiträge von Asphalt

    Geil wär's schon, so 25-26° - dann könnt Ich das Triebwerk ganz entspannt wieder einbauen - und nicht unter Verlust von 5 Liter Wasser :scream:

    Hmmmm...

    So. Mit der SPI Kupplung passt wieder alles unter den Deckel, ohne Spannung.

    Die Ausrücklager die Ich hier noch habe sind alle genau gleich groß/dick. Was mir aufgefallen ist: 3 von 4 lassen sich von Hand nur schwer drehen, eines aber sehr leicht. Da das neue auch ein Schwerdreher ist, denke Ich das ist so gedacht/OK?

    Und bekommen die Schrauben um das Schwungrad am Automaten zu befestigen wirklich nur 25nm? Kommt mir etwas wenig vor!?

    Gruß,
    Jan

    Moin Eulen!

    Hab heute viel Post bekommen:

    Zitat von Spam-Report

    Anzahl der neuen Mails in Ihrem Spamverdacht-Ordner: 125

    WTF!?!? :eek::o ÖHM - soll Ich die jetzt alle kontrollieren!? :confused:

    Hmmmm - sind ja nur die Schrauben die das Schwungrad halten... :headshk: Denkste, mal schnell noch alle nachkontrollieren bevor der Deckel drauf kommt... *KRACK* - Schraube gerissen...

    *ARGH!* grad nochmal alles zerlegen müssen... Hätte ja ein anderes Schwungrad nehmen können, aber so'n SPI Schwungrad ist laut Federwaage fast ein halbes Kilo leichter!? :eek:

    Hmmm - das kann ja sogar was :) Die gibt's auch für ca. 10€ bei eBucht Schland... Mal für R10 odern :D

    Zitat

    wohl kaum, da der druck des automaten seht hoch ist und eine verklemmung der reibscheibe unwahrscheinlich ist. die reibscheibe "rutscht" ja in der längsverzahnung, was soll da sooo fest klemmen? (mit rutscht ist gemeint, die bewegung, die die reibscheibe machen könnte, denn...)

    ...in längsrichtung m.e. nur im 1/100mm bereich, es wird ja beim kuppeln die schwungscheibe zum motor hin abgedrückt und der nachlassende anpressdruck lässt die haftung der reibscheibe zur schwungscheibe und gegendruckplatte abreißen. d.h. zwischen reibscheibe und schwungscheibe sollte ein spalt entstehen und zwischen reibscheibe und druckplatte ist ein geringster luftspalt vorhanden. wer sollte die reibscheibe denn jetzt noch verschieben?

    Ok, das hab Ich vermutet - sicher war Ich aber nicht.

    Zitat

    keine ahnung, mache ich aber immer so mit einem hauch kupferfett

    Ok, also mit 'Lube'.

    Zitat

    von eben diesem ausrücklager? auch keine ahnung, da nicht selbst gehört, damit rumprobiert...

    Ich hatte eher das Druckstück im Verdacht (siehe auch hier: https://www.mini-forum.de/motor-10/druck…lung-60633.html ), das hinterlässt ja auch Kampfspuren auf dem Automaten. Gedanke: zu loser Sitz -> Geräusch.

    Was mir grad noch einfällt: Ich habe das bei der 1000er Kupplung mit einem Hauch Kupferpaste geschmiert - war das falsch oder richtig? Davor war es 'trocken' verbaut, wenn ich mich nicht täusche... Vieleicht war auch das mein Fehler...

    Zitat

    nein, das ist ganz und gar nicht normal!!! das bedeutet, das zum einen das ausrücklager die ganze zeit mitgelaufen ist und zum anderen die kupplung leicht betätigt hat. der deckel muss plan auf seiner monatgefläche anliegen, OHNE gegendruck! und der tauchkolben muss sich ein wenig hin und her schieben lassen (längsrichtung), wenn der nehmerzylinder noch nicht montiert ist.

    Ok, dann ist da defintiv genaue Fehlersuche angebracht! Die Kupplungsdeckel sind doch alle gleich, oder? Vieleicht sind hier einfach zu viele Toleranzen zusammen gekommen... Die 'lange' Kupplung und ein 'kurzer' Deckel?

    Ich werde auch mal das (neue) Ausrücklager vermessen, ggfs. ist das ja auch zu lang...?

    Zitat

    [I]soviel zu meinen ideen;)

    Danke dir für den Input! :)

    Gruß,
    Jan

    Was hast Du geraucht oder inhaliert?

    Nur bischen Wein ;)

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    10 Punkte!:thumpsup:

    Wo wir grad bei Kultur sind... :D:D

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    Einfach geil, der Typ!! Der "Michael Jackson Indiens" :D

    Moin!

    Mal eine kleine Kupplungsgeschichte. Achtung: lang und mit vielen Fragen!

    Motor:
    1275cc, MG Metro Nocke, 'Stage 1' Kit, Inno Cooper Kopf (36/29).

    Kupplung:
    Verto

    Verbaut war eine Kupplungseinheit aus einem 1000er. 180mm Reibscheibe. Diese rutschte. Die vorher verbaute SPI Kupplung rutschte nicht. Hatte aber das Problem, dass bei schleifender Kupplung ein Quitschen zu vernehmen war. Da es schnell gehen musste, hab Ich - 1 Tag vor dem IMM - die 1000er Kupplungeinheit verbaut. Diese rutschte fast von Anfang an bei Vollgas.

    Ich habe das auf den Simmerring geschoben, da Ich diesen a) ohne das passende Werkzeug und b) in der Hektik ohne Protektor verbaut hatte.

    Was komisch war: die Kupplung rutschte nicht immer. Ich habe zwar Öl im Kupplungsgehäuse gefunden, allerdings nicht wirklich viel. Könnte mir höchstens vorstellen, dass minimal Öl in der Kupplung war, welches dann verdampft oder verbrannt ist beim durchrutschen und die Kupplung hat wieder Grip bekommen?

    Die Kupplung rutschte nach einem Schaltvorgang & Vollgas oder bei Vollgas. Nur, wie gesagt, nicht immer. Manchmal mehr, manchmal garnicht, manchmal nur etwas. Und keinem Muster folgend, nicht reproduzierbar.

    Was mir dann noch aufgefallen ist: die 1000er Kupplung ist 3mm 'dicker' als die SPi Kupplung; 101mm vs. 98mm. Eine andere 1000er Kupplung liegt ebenfalls bei 98mm. Gemessen von Grund (Einheit auf ebener Fläche liegend) zu Druckstück. Druckstücke sind alle identisch in den äusseren Maßen (abgesehen von ohne/mit Plastikeinsatz).

    Reibscheibe bei der SPI Kupplung hatte noch 7mm, die in der 1000er Kupplung ca. 6mm.

    Alle Automaten sind von Valeo.

    Die Ausrückmechanik läuft butterweich, Hydraulik ist freigängig und wurde bereits mehrfach entlüftet. Verschleis liegt zwar vor, der würde aber IMHO eher beim Ausrücken Probleme machen?

    Meine Theorie: die Kupplungseinheit baut zu hoch (3mm!?) und ist dauerhaft leicht betätigt.

    Meine Fragen:

    - Oder könnte es sein, dass die Reibscheibe auf dem Primärrad sich verklemmt hatte?

    - Bewegt diese sich überhaupt?

    - Muss hier die Verzahnung auf dem Primärrad geschmiert werden (bei der neuen Reibscheibe ist eine Tube Schmiermittel dabei)?

    - Woher könnte das Quitschen bei schleifender Kupplung herrühren? Ausrücklager ist beide male das Selbe gewesen.

    - Ist es normal, dass der Kupplungsdeckel unter (leichtem) 'Druck' steht? Beim Ausbau (1000er Kupplung) federte dieser beim lösen der letzen Schraube weg. Ich habe nicht darauf geachtet, wie das bisher war...

    - Sind die Automaten gleich stark (SPI/1000er)?

    Ich habe also zwei Probleme: Kupplung A rutschte, Kupplung B rutschte nicht, machte aber Gerräusche. Beide Probleme will Ich beim nächsten mal vermeiden. Leider ist die Kupplung für mich noch Neuland, da sie bisher einfach funktionierte. Deswegen viele blöde Fragen... :confused:

    Ich wäre sehr dankbar, wenn sich jemand die Zeit nimmt und mir alle Fragen beantworten kann. Ich bin mit meinem Kupplungslatein etwas am Ende.

    Gruß,
    Jan

    HmmmmmHmmmHmm - Kupplung war eigentlich garnich so verölt :confused: 'Damals' beim 998er war viel mehr Öl in der Kupplung. Naja, vieleuicht reicht der tropefen ja schon aus.

    Oder der Motor ist einfach zu stark :D Fack!

    Kühler sind nicht 'seit Ende der '60er Cooper S ' und damit gleich, aber die beiden genannten sind schon gleich.

    Danke für die Korrektur! Behaupte ab jetzt das Gegenteil :)

    Zitat

    Den Hilfsrahmen vorn vom Spenderfahrzeug 1275MKV 'Vergaser Cooper' übernehmen, dann ist die Motorposition die korrekte.

    Zumindest bei meinem Fahrzeug (MkIV, '84) hat das auch ohne ein Tausch des Rahmens funktioniert (mit Serien-Ansaugkrümmer CAM6618). Probleme gibt es nur mit nicht gewarteter Motorlagerung, dann stößt der Vergaser (HIF) an die Spritzwand. Ausser, es bestünde ein größerer dimensionaler Unterschied zwischen A+ SPI (Basis meines Umbaus) und A+ 'Vergaser-Cooper'?

    Es wäre nicht unmöglich - wenn denn eine andere Positionierung des Motors nötig/gewünscht ist - zwei neue Bohrungen für die Motorauflager im alten Rahmen zu setzen (dann aber schauen dass man mit der vorderen Bohrung nicht in den einlagigen Bereich des Rahmens trifft!)

    Wenn Ich mich nicht (wieder) täusche, müsste dann konsequenterweise auch Schaltgestänge und 'Knochen' gegen längere (bzw. Knochen unten gegen kürzeren) (MkV) getauscht werden.

    Es ist vermutlich Gegenstand der persönlichen Anschauung, was man als 'korrekt' für einen solchen Umbau erachtet. Technisch 100% korrekt wäre sicher der Tausch inklusive Rahmen - aber es geht mit weniger Aufwand und akzeptablen Kompromissen auch anders.

    Möge der Umbauende entscheiden :D

    Gruß,
    Jan

    Nein. Da muss nix gebohrt oder geändert werden. :) Ist "fast" plug & play. :D

    Beim Vergaser-Cooper sitzt der Motor zwar 1/2" weiter vorne; der passt aber auch in einen älteren Hilfsrahmen ohne Probleme rein. Ist nur ggfs. etwas weniger Platz an der Spritzwand. Bei mir passt's ohne Probleme! Ergo kannst Du diesen Absatz eigentlich auch wieder vergessen :D

    Antriebswellen sind genau die gleichen. Es gab nur ganz kurz (Anfang der 80er) mal dünnere Antriebswellen (1000er mit Trommelbremse); selbst die halten mit (m)einem 'heiß gemachten' 1300er. Oder andersherum: die ATWs in deinem Mini sind dezent überdimensioniert ;)

    Die Bremse reicht auch aus (8.4" Scheibenbremse mit BKV), die ist beim 1000er und 1300er gleichermaßen verbaut worden.

    Gruß,
    Jan