Beiträge von Madblack

    ich hab an dem kleinen pin der oben am tank ist einen dünnen Schlauch der durch denn Boden raus geht.

    könnt ihr mir erklären wieso das so ist ?



    ...der pin ist ein kleines röhrchen, welches im tank mündet. das röhrchen mit dem zugehörigen schlauch ist die tankentlüftung bei vergaser modellen.
    wichtig ist nur, dass der schlauch unterm mini endet und nicht im kofferraum.

    der tankdeckel hat damit gar nix zu tun. der kann un- oder belüftet sein -> wurscht!!

    bei vollgetanktem mini alle schlauchverbindungen, die benzinpumpe und den vergaser auf leckage prüfen.

    wenn trocken -> sag deiner mutter ich z.b. fahre seit 26 jahren vergaser minis und lebe immer noch (bin weder erstickt noch explodiert....:D)

    viel erfolg bei der überzeugungsarbeit!!

    ...zum ersten mal was interessantes in seiner rentner zeitschrift veröffentlicht:

    - E10 soll es zusätzlich zum bisherigen kraftstoffangebot geben
    - es soll nur superbenzin als E10 geben, superplus bleibt unangetastet
    - das bisherige E5 super soll etwas teurer werden als das E10
    - in deutschland soll E5 super weiterhin unbegrenzt verfügbar sein
    - fahrzeuge die E10 nicht vertragen sollen schon bei einer falschen tankfüllung schäden davontragen können
    - im ausland, zb. frankreich soll das E10 das E5 super ersetzen, hier soll man auf superplus zurückgreifen (können).

    wenn diesen ganzen "soll"s auch die entsprechenden taten folgen, sieht es doch gar nicht so schlecht aus, oder?

    simmer mal gespannt;)

    ...ist immer ein A/serien motor

    wenn der motor "ent-tuned" werden soll, müssen natürlich auch die anbauteile angepasst werden, sprich vergaser und verteiler.

    ein de-tuning eines wettbewerbsmotors bedeutet ja im allgemeinen

    - "zahmerer" kopf und damit "kleinere" vergaser
    - "zahmere" nockenwelle und damit geänderter verteiler

    dazu kommen auspuffanlage nebst krümmer, evtl anderer ölkühler (zu groß?)...

    kupplung kann zur not verbleiben, auch wenn eine race/sport kupplung im alltagsbetrieb etwas reserven vom fahrer fordert.

    für den übergang tut es eigentlich ein 1300er, der aber der einfachkeit halber mit den "accessoirs" seiner ursprünglichen herkunft ausgestattet sein sollte.

    viel erfolg beim "langsamer machen";)

    ...wie tief sich der händler A in die ersatzteilbeschaffung "hineinkniet". kauft er ausschließlich seinen bedarf bei einem großhändler oder bemüht er sich alternative quellen auf zu tun, um qualitätsprobleme zu vermeiden?
    hat er die ersatzteilmarktentwicklung über die jahre verfolgt und kann er diese plausibel erklären auf nachfrage, bzw. mit zahlen, daten, fakten belegen?
    hat mein händler so etwas wie einen "ehrenkodex", der ihm "verbietet" dinge zu verkaufen die
    a) ich nicht brauche (weil sie technisch keinen sinn machen)
    oder die
    b) bewußt aus einer billigproduktion stammen, nur um einen schnäppchenpreis aufrufen zu können?

    fragen über fragen....

    ich bin mit "meinem" händler seit 1988 zufrieden:D

    ...und sollte mal was schiefgehen in punkto qualität gibt es ein telefonisches feedback und die sache wird geklärt. nur so kann man auch als kunde die qualität beeinflussen;)



    man kann es nicht oft genug wiederholen...gerade am anfang seiner schrauber/besitzer-"karriere" ist eine umfassende beratung ganz wichtig, wenn mit minimalem aufwand das maximum herauskommen soll. hier ist der persönliche/telefonische kontakt zu einem erfahrenen teilehändler/werkstatt die absolute basis für ein erfolgreiches unterfangen!
    wenn ein "nichtkenner mangels erfahrung" bei einem "nichtkenner wegen geschäftsmodells" eine beratung einholen will/muss, wo bitte soll das hinführen?!

    dies als gutgemeinter tip für die schnäpschenjäger und ebay-junkies unter den "neulingen";)

    ...mit der "bösen" klammer:D

    zum abnehmen einfach einen flachschraubenzieher zwischen den füßchen der klammer einstecken und mit einer drehbewegung die klammer spreizen. dann den schraubenzieher herumschwenken und die klammer herunterhebeln.

    zum anbringen ein zitat von mir aus einem anderen beitrag

    den "buckel" (konvexe seite) zur bremsankerplatte hin
    mit einem "füßchen" an der offenen stelle der klammer in die nut des rbz einhaken
    (füßchen=eines der drei verriegelungsdinger)
    dort den daumen drauf und um die ankerplatte herum mit den fingern den rbz gegengehalten
    dann mit einem flachschraubenzieher zwischen den füßchen auf der gegenüberliegenden seite der klammer diese auf den rbz hebeln und verriegeln.
    vorteilhaft ist ein kleinerer schraubenzieher, man kann die klammer nämlich auch überdehnen und dann ist's essig.
    zum ansetzten der bremsleitung ist es im übrigen besser, wenn man den rbz noch nicht festgeklammert hat. dann hat man mehr spielraum.

    hat damals auch geklappt;)

    viel erfolg!!

    ...der "ideal standart" 1000er hat eigentlich keine probleme mit dampfblasen....zumal es wahrscheinlich der 39PS low compression motor ist?!
    wie hätte sonst der IMA im "unschattigen" portugal vernünftig laufen sollen?

    die metallene benzinleitung von der pumpe zum vergaser mit einem kabelbinder dort wo sich leitung und tachowelle kreuzen, an die tachowelle schnallen, dass sie fast an der spritzwand anliegt, aber nur fast...

    dann gibts überhauptnicht niemals nienicht gar keine probleme;):D

    ...gesprochen könnte das gehen, aber nur wenn in der rücklaufleitung eine drossel eingebaut wird. den vollen leitungsquerschnitt als rücklauf wird die pumpe nicht schaffen...

    noch ein aber:
    - welcher motor soll versorgt werden? (max. benzinbedarf wie hoch?)
    - dampfblasenbildung sollte beim "standart" motor eigentlich nicht vorkommen, sofern die spritleitung pumpe -> vergaser richtig verlegt ist

    ich persönlich würde "wärmedämmende" maßnahmen eher vorziehen....

    - hitzebleche
    - thermoband
    - usw

    ....IST es die wasserpumpe!

    wenn der motor warm ist und das kühlsystem unter druck steht, wird die wellendichtung der pumpe "überdrückt", bei kaltem motor und drucklosem system eben nicht.

    man kann den bereich wo das wasser austritt sehen, aber nur mit einem inspektionsspiegel und einer taschenlampe. die kontrollbohrung befindet sich "innerhalb" der riemenscheibe auf der unterseite der pumpe.

    wichtig: bein einbau der neuen pumpe die befestigungsbolzen mit kupferpaste einsetzen, dann wird die korrosion zwischen der alupumpe und den stahlbolzen vermieden. beim ausbau der alten pumpe wirst du sehen, was ich meine...;)

    viel erfolg!

    wenn du in den überholten schwingen blechrohre eingebaut hast, dann kann man mit "mehr druck" durchaus etwas bewirken...
    bei zuvor genannten plastikrohren geht es dann aus wie oben beschreiben...

    aber, frisch überholte schwingen brauchen erstmal einige viele hübe fett, bis sich die hohlräume alle gefüllt haben.

    liegt es nicht daran, erst mal sicherstellen dass der schmiernippel überhaupt fett durchlässt.

    wenn ja, mal die äussere schwingenmutter lösen, damit die schwingenachse an dieser stelle etwas "freier" wird und ggfs hier das fett leichter austreten kann.

    i.d.r. tritt zuerst innen das fett aus, da das nadellager für das fett einfacher zu durchdringen ist. erst wenn hier ein gegendruck entsteht, wird die relativ kleine schmiernut des äusseren buchsenlagers gefüllt;)

    viel erfolg!!

    nein, es ist nicht gefährlich (dann kann die schwinge von innen nicht mehr durchrosten:D)

    und nein, daß das innere lager leidet, muss nicht sein...

    generell wird so lange geschmiert, bis frisches fett an den lagerstellen wieder austritt.
    platzt die plastikröhre bei so einem abschmiervorgang, "muss" ich mir die arbeit machen und solange fett in die schwingen pumpen, bis sich genug gegendruck aufbaut, der das fett schließlich zum inneren lager gelangen lässt.
    diese vorgehensweise nur dann, wenn man gewillt ist, mit einem defekten plastikrohr zu leben. ist die schwinge spielfrei, ist das m.e. der einfachste weg, der "nur" eins, zwei kartuschen mehr fett kostet;)

    ...na sowas....

    prüfe mal ob du einen wasserdurchfluß durch den wärmetauscher der heizung hast. dazu im motorraum die schlauchanschlüsse öffnen, die zum wärmetauscher gehen. jetzt an einem schlauchanschluß wasser einfüllen (am besten mit etwas druck, gartenschlauch?) und schauen, ob genügend wasser wieder aus dem wärmetauscher zurückkommt.
    des weiteren die schläuche zum heizungsventil auf durchlass prüfen.
    kann auch helfen die schläuche etwas von hand "abzudrücken, durchzuwalken", ob eine verstopfung vorliegt
    man kann nie wissen, was der/die vorbesitzer so alles gebastelt haben....;)

    viel erfolg!!