Beiträge von Madblack

    ...so eine eigenschaft ist mir in der ganzen modellreihe "mini" unbekannt.

    es gibt eine besonderheit der "matching numbers", soll heißen, dass ein fahrzeug von damals auch noch heute mit den bauteilen (motor, getriebe, usw.) ausgestattet ist, mit welchen es das werk verließ. also ein originalzustand, den die einzelnen komponenten im bezug zum fahrzeug darstellen.

    natürlich kann man anhand der motornummer zuordnen aus welchem modell (und bei sehr ausführlichen informationsquellen auch aus welchem baujahr) ein motor stammt.

    ...du bist also schon am schrauben und fahren gewesen???!!!

    wer soll das wissen?:confused::D

    zu fahrwerk:

    -hilfsrahmen vorn festlegen, d.h. die gummilagerung gegen feste befestigungselemente austauschen.
    - hilo's einbauen (im allgemeinen sprachgebrauch "gewindefahrwerk") in diesem zug werden die knuckle-joints (kugelköpfe) erneuert und die federgummis auf zustand geprüft.
    - stoßdämpfer erneuern, ggfs. einstellbare verwenden (s.u.)
    wenn es sportlich voran gehen soll zusätzlich
    - negativsturz an allen achsen
    - einstellbare zugstreben

    auf jeden fall eine penible achsvermessung mit den jeweiligen einstellwerten für das jeweilige fahrwerk!!!

    über die suchfunktion wirst du im übrigen kiloweise information finden.....;)

    ...bumm, bumm, bummm....:D

    der H-gurt geht im optimalen fall von der rückenlehne aus (unter der kopfstütze) bis auf wenige grad versatz gerade nach hinten weg. so wie das bei deinem mini aussieht, landest du dann direkt in der verkleidung des "lautsprecherchens". so ist das also nix....

    ein käfig/rohrgestell oder was auch immer hilft THEORETISCH nur dann, wenn es direkt hinter den sitzen quer verläuft. da kamm man aber keine automatikgute mehr dran befestigen, da die abstände dann alle viel zu kurz sind. ein starrer H-gurt wird dann auch nach einer sonderanfertigung schreien aus demselben grund...

    mal über ein paar gescheite sitze nachgedacht und gut ist?

    lieber in den originalgurten hängen wenns kracht, als mit einem racing H-gurt durch die scheibe fliegen....

    hallo rené,

    bevorn es ans tunen von einem (entschuldigung) "siebthand-möhrchen" geht, sollte karosse, elektrik und technik erst einmal durchgearbeitet sein.
    soll heißen, erst einmal mit der mini spezifischen technik vertraut machen, überlegen was der mini nach dem tunen besser können soll als vorher und dann gezielt einzelne baugruppen nacheinander abarbeiten, nach budget und arbeitsaufwand. vorteilhaft um beurteilen zu können, wohin die reise gehen soll ist, wenn man den mini erst einmal ein paar hundert km gefahren hat...

    ich würde (nach der erfahrung die ich heute habe...) zuerst:

    - die karosse genau untersuchen, bzw. hier entscheiden, ob mit der derzeitigen karosse noch ein längerer weg beschritten werden kann;). dabei steht der finanzielle aspekt im vordergrund, da die anbauteile weiterverwendet werden können.

    - fahrwerk und bremsen kontrollieren. hier eventuell schon verbesserte/einstellbare bauteile verwenden (einstellbare zugstreben, negativarme, gute bremsscheiben, verbesserte bremsklötze, usw.)

    - dann kann man je nach zustand des motors über ein tunen erst nachdenken. dazu sollte man folgendes über den motor wissen: laufleistung, kompression, ölverbrauch, getriebezustand (späne an der ölablasschraube?, geräusche?) merke hier: eine alte oma wird durch neue turnschuhe auch nicht mehr auf dauer schneller...:D:rolleyes:


    soweit so gut. zum thema "das ich gleich die ein.-auslässe bearbeite?" gibt es einen mehrseitigen thread relativ aktuell:

    https://www.mini-forum.de/motor-10/kopfb…ngts-48851.html

    viel spass mit dem neuerwerb!!


    ...und immer dran denken, wie der bauer die klöß' ißt: aan nach dem annern:D

    ich bocke hinten an den originalpunkten...vorne dort, wo die zugstreben festgeschraubt werden.
    (drauf achten das die zs. nicht verbogen werden)

    Max



    ...ist bei der limousine die wagenheberaufnahme;)

    die von anderen herstellern bekannten aufbockpunkte für rangierwagenheber oder hebebühnen gibt es in dieser form beim mini nicht...

    die kleinen aufgeschweißten bleche am vorderen und hinteren wagenboden/übergang schweller dienten der fixierung der karosse auf dem montageband.
    hinten tragen sie zwar das fahrzeuggewicht beim aufbocken, vorne jedoch nicht!!

    so wie maxsilvie das aufbocken beschrieben hat, ist es genau richtig!!



    gruß zurück kollege:D:rolleyes:

    ...was war doch gleich mit RTFM gemeint???:D

    Zitat

    Und ich habe beim Zusammenbau vielleicht zwei Fehler gemacht:
    1) Ich habe den Schmierfilz der Kontake mit WD40 behandelt, ANSCHLIESSEND habe ich in der Bedienungsanleitung gelesen AUF KEINEN FALL ÖLEN!!! ja, wozu soll denn der filz sonst da sein?????? ob WD40 das geeignete schmiermittel ist, wage ich zu bezeifeln. ich verwende hier immer 2-3 tropfen motoröl (mineralisch:D)

    Und 2) Ich hatte recht schwarze Zündkerzenbilder, da habe ich den Vergaser im ausgebauten Zustand "magerer" gedreht, sprich den Düsenstock 1/4 Umdrehung rein gedreht...zudem sprang er immer ohne Choke an, auch ein Indiz, das er zu fett eingestellt war. Und: unter Last lief er ab einem gewissen Punkt bei weiter Gas durchtreten eher widerwilliger...eigentlich alles Anzeichen für eher zu fette Grundeinstellung.

    Morgen geht es wieder mit dem MINI ins Büro, am Abend steht ohnehin bastln an, da werde ich erstmal den Vergaser MAGERER!!!! stellen und einen Blick in den Verteiler werfen.



    viel erfolg beim bastln!!

    ...hätte ich jetzt gesagt, dass das ein-wege-ventil zwischen ansaugbrücke und servo defekt ist. dann aber müsste auch im stand die drehzahl abfallen bei bremsbetätigung...

    vermutung: evtl ist der vergaser sehr mager eingestellt? beim starken verzögern sinkt das kraftstoffniveau in der düse, da der sprit "ungünstig" in der schwimmerkammer verteilt ist (schwappt nach vorn)

    die vermutung stützt sich auf hs4 erfahrungen, wo bei kurvenfahrt das gemisch abmagert, aufgrund der position der schwimmerkammer (seitlich).

    andernfalls mal den servo-unterdruckschlauch abklemmen, den anschluss an der einlassbrücke dichtsetzten und ein paar probebremsungen machen.

    versuch macht kluch;)

    viel erfolg!!



    bei den federgummis gab es ab 1976 mit der einführung des gummi gelagerten hilfsrahmens eine änderung des gewindes.

    bis 76 war es ein zölliges (9/16 UNF, glaube ich)
    und danach war es ein metrisches (M14, weiß ich)

    weiterhin viel erfolg!!

    ...dann geht es weiter mit der öldruckmessung.

    nicht sauer sein wegen meiner etwas "blöden" frage, aber so wie du das in dem zitierten zitat:D beschrieben hattest, hätte das genausogut die ladekontrollampe sein können;).

    ...und wir haben das schon mehrfach (!!) gelesen, dass es einige nicht unterscheiden können, was da so leuchtet im armaturenbrettchen:confused:

    ich drück die die daumen und

    nothing for ungood!!!!

    ...nichts muss:

    laufleistung meines minis mit originalen schrägrollenlagern > 180.000 km
    davon ca. 100.000 mit 6x10 felgen.
    nach der restauration mit überwiegend sportlicher fahrweise (so wie es motorleistung und fahrwerk erlauben:D) > 60.000 km

    laufleistung des estates mit originalen schrägrollenlagern > 100.000 km

    laufleistung des winterminis mit originalen schrägrollenlagern > 125.000 km

    voraussetzung: alle in berührung kommende bauteile sind 100% einwandfrei und es wurde ein hochwertiges fett verwendet UND es wurden die erforderlichen drehmomente eingehalten...und es wurde keine felgen größer als 12" gefahren;):D

    ich denke, mehr brauchts nicht, um ein radlager lange am leben zu halten;)

    im umkehrschluss denke ich, dass wiederkehrende radlagerprobleme daraus resultieren, wenn beim einbau fehler gemacht werden oder ungeeignete radkombinationen verwendet werden.

    da kann der mini und seine konstruktion nun wirklich nix dafür....

    ...eventuell ist der schalter nur etwas "verklebt", soll bedeuten, dass die schaltkontakte im inneren durch ölrückstände hängenbleiben, bzw. anders als normal schalten.
    dazu könnte man den schalter mal ausbauen und das innere mit reichlich bremsenreiniger spülen. dazu würde ich den sprühkopf der sprühdose direkt in die ölbohrung des schalters einführen und großzügig draufdrücken....
    danach den schalter trocknen lassen.
    evtl. sollte man den schalter dann noch mit einem schraubenzieherknauf leicht beklopfen, was möglicherweise schwergängige kontakte nochmal an ihre eigentliche aufgabe erinnert:D

    bleibt mir nur noch viel erfolg zu wünschen!!

    wird mein turbo ewig halten ? NEIN

    bekomme ich meine elektrik je in den griff ? NEIN

    wieviel hubraum hat mein motor mit 30ccm mulden? genausoviel wie mit nasenkolben

    wenn der urknall der anfang war was war davor ? NIX


    ich hoffe ich konnte deinen geistreichen beitrag erschöpfend kommentieren:scream:

    sorry, aber die spammerei geht mir gewaltig auf den nerv!!

    der nächste bitte, der etwas sinnvolles zum thema beitragen möchte!!!

    DANKE!!!

    ...folgende szenarien sind denkbar:

    - öldruckschalter kaputt (wäre denkbar, wenn der jetzt-zustand "von jetzt auf gleich" entstanden ist und KEINE geräusche (klappern unter last) zu hören sind)

    - lagerschaden (kündigt sich i.d.r. leise und langsam an, das hättest du hören müssen...kommt eher selten urplötzlich)

    - fremdkörper im öldruckventil

    - ölpumpe hinüber

    zum austesten:
    anderen öldruckschalter montieren, motor ohne zündkerzen mit dem anlasser durchdrehen. nach ca. 30-40sec. sollte genug öldruck anliegen, sodaß die lampe erlischt.

    oder den öldruck mit einem externen instrument messen.

    ist bei beiden methoden kein öldruck ersichtlich, gehts ans zerlegen der antriebseinheit....:(

    edith: jan war schneller....