Sofern das ein 1000er a+ Motor mit 42PS ist...
ZZP 8° bei 1500 U/min und abgezogenem Unterdruckschlauch
Sofern das ein 1000er a+ Motor mit 42PS ist...
ZZP 8° bei 1500 U/min und abgezogenem Unterdruckschlauch
Good morning Markus...ich hoffe du hast meinen Beitrag richtig interpretiert?!
Mit Wischergetriebe sind die beiden Einheiten gemeint, auf denen der Wischerarm steckt!
Wenn du das so verstanden hast, dann disregard everything after good morning. ![]()
Welche Vergasernadel ist denn verbaut?
Düsenstock, Nadelventil und Drosselklappenwelle sind wie Verschleißteile anzusehen. Heißt, sie halten nicht ewig und sollten/müssen irgendwann ausgetauscht werden.
Gibt es Probleme, einen Vergaser "wie üblich" einzustellen, dann kann es am Verschleiß liegen.
Die Wischergetriebe werden mit der Zeit schwergängig. Hat man die Spirale ausgebaut, kann man den Zustand der Getriebe prüfen. Drehen sie sich "schwerer als leicht", dann kämpft der Motor immer gegen diesen Wiederstand.
Manchmal kann man sie gangbar machen, wenn man sie ausbaut und öffnet (Deckel auf der Unterseite) und hinter das Zahnrad Kriechöl, Caramba, WD40 oder ähnliches sprüht.
Dann so lange die Welle drehen, bis sie wieder leicht geht. Anschließend mit Motoröl die Prozedur wiederholen, das schmiert auf Dauer besser.
Von oben sollte kein Wasser eindringen können, da das "Hütchen" auf das der Wischerarm gesteckt wird, eben wie ein Hut die Welle abdeckt...da müsste das Wasser schon bergauf laufen.
Kleiner Tipp...immer erst schauen, von wann Beiträge datieren. Dieser Thread ist von 2011 ![]()
Der Verkäufer ist leider 2014 verstorben.
Für die vorderen Radhäuser passen die Verbreiterungen, hinten ist unterhalb der waagrechten Falz zur Heckschürze hin der Radius der Verbreiterung meist etwas zu weit. Das liegt daran, daß die Karosserieform an dieser Stelle zwischen Kombi und Limousine etwas differiert.
Lässt sich aber mit einem etwas breiteren Keder kaschieren oder man kürzt die hintere Verbreiterung, so daß sie nur bis zu der Falz geht. (je nach Verbreiterungstyp besser oder aufwendiger realisierbar)
Federringe verrichten seit mehreren Jahrzehnten ihren angedachten Dienst, wenn man denn stets NEUE Ringe verwendet.
Einmal benutzt und ab in die Tonne.
Chemische Schraubensicherung funktioniert auch bestens, wenn man für die individuelle Situation das korrekte Produkt verwendet.
Im Falle von Lenkarmen wäre die Kategorie "unlösbar" zu empfehlen.
(Ist natürlich wieder lösbar, aber geht extrem schwer)
Nehm ich gerne, vielen Dank.
P/N kommt.
FE.....ist die Nummer des Vorderwagen bis zur produktionsbedingten Trennstelle an der A-Säule.
Front End...und dann die Zahlen/Buchstabenkombination die den Aufbau des vorderen Teils beschreibt....ob zB. Van/Pick Up, Cooper S, Limousine Standart, etc.
Was mir noch einfällt, wie sieht denn die Einstellung der Handbremse aus?
Der Leerweg, bis die Beläge die Trommel berühren sollte möglichst klein sein.
Mehr als 2-3 Rasten/Klicks am Handbremshebel beeinflussen den Pedalweg auch erheblich ![]()
Siehe Beitrag #6: Hinten sind die Beläge nicht korrekt montiert.
Der HBZ sieht aus wie ein GMC167 und der wäre für "diagonal split" und somit falsch.
Korrekt ist ein GMC227 für einen 83er Mini mit Trommel und vorn/hinten Teilung.
Hier auf die anderen Bremsleitungen/Anschlüsse am HBZ achten. Die Fittinge sind unterschiedlich groß und haben metrisches Feingewinde.
5 Gang ist ein Thema für sich, was Verfügbarkeit, Haltbarkeit und Anwendbarkeit angeht. Von daher hier nicht unbedingt zielführend ![]()
Rückseitig der Ölpumpe ist neben dem Antriebsritzel eine kleine Bohrung im Gehäuse.
Hierdurch wird das Öl direkt in Richtung Lager / Nockenwelle geführt. In dem Hohlraum NW / Ölpumpe-Rückseite baut sich demnach ein Druck auf, der über den Ölspalt zwischen NW und Lager sich wieder abbaut. Je mehr Möglichkeiten das Öl bekommt, an seine Schmierstelle zu gelangen, um so besser...Schlitze, Bohrungen, etc.
Die Exacton war Serienausstattung vom Mayfair Sport in den Baujahren 83/84.
Das sollte eigentlich beim TÜV hinterlegt sein.
Die Teilenummer FAM8932 ist sogar in der Felge eingegossen.
Rover hat trotzdem Freigaben ausgestellt...
Die Vorspannung entsteht durch einen Druck der beiden Diffdeckel auf die äusseren Lagerschalen. Daher ist es sehr von Vorteil, wenn die neue Dichtung in der Stärke der Alten entspricht.
Dass der Wellenstumpf etwas wackelt ist völlig ok, das Differential ist kein feinmechanisches Präzisionsteil.
Und nur der Vollständigkeit halber, den Dichtring kann man auch erfolgreich ohne Ausbau des Diffdeckels wechseln, ist vielleicht insgesamt etwas einfacher und weniger Aufwand wenn man unterm Auto kopfüber hantieren muss.
Alles eine Frage von Geduld und passenden Hilfsmitteln/Werkzeug ![]()
Ist der Tachonantriebsdeckel mit Stehbolzen (#29) an das Getriebegehäuse geschraubt, kommt man im eingebauten Zustand an den Deckel # 32 heran.
Wurden Bolzen verwendet wird das eher nix, weil sie sich nicht komplett aus dem Tachonantriebsdeckel herausziehen lassen, da ist der Hilfsrahmen im Weg.
Bei dem verwendeten A+ Motor/Getriebe dürften es Bolzen sein. Also geht hier nur das wellenseitige Tachoritzel zu wechseln, aber das ist auch sehr sportlich...
Doch, die ist im Original auch direkt eingraviert worden bei den späteren Modellen.
Und welches "Gehäuse links trennen" um die Tacho EÜ zu wechseln??
Komplett wiegt eine Limousine Karosserie ca. 140kg...