Beiträge von dodo_z

    Hallo,

    vor einigen Jahren gab es in der Oldtimer Markt einen Bericht über eine Firma in Holland, die elektrische Servolenkungen für Oldtimer zum nachrüsten anbietet.

    Mehr Infos habe ich leider nicht.

    Grüße Holger

    Home

    Machen einen recht kompettenten Eindruck, hatte vor Jahren mal für einen Bekannten recherchiert, da der überlegt hatte das in seinen Alvis T21 einbauen zu lassen. Bei dem Auto hätte es Sinn gemacht, denn nach dem Einparken im Sommer war man nassgeschwitzt...

    Dietmar

    Wie angekündigt wurde die Lichtmaschine an ihren Platz gesetzt und die Halter gebaut. Der obere wird jetzt noch auf der Fräse bearbeitet und ist dann auch gleich Öse um den Motor daran an den Motorkran hängen zu können. Ein Wasserstutzen zwischen Motor und Lima musste geändert werden, da muss dann der Aluschweisser noch dran…

    Der Halter für den Schaltbock. Jetzt kann ich den alten Durchbruch schließen und die Abstützung für den Schaltbock fertigen. Schöner Nebeneffekt ist, dass ich mehr Platz für die Abgasanlage habe.

    Der Pedalbock hat nun endlich auch seine Verschraubung am Querrohr. Das wird noch schöner gemacht, musste jetzt nur mal angepunktet werden.

    Jetzt kann ich auch die Sitzkonsolen angehen und die Lenkradposition festlegen. Ob ich ein Gelenk einbaue muss ich noch sehen.

    Dietmar

    Die Blechwinkel waren ja noch nicht fertig. Also noch ein paar Bohrungen setzen, die Kanten verschweißen und Sandstrahlen.

    Auf der Rückseite noch ein paar Muttern anschweißen und dann können sie vollends eingepasst werden.

    Die unteren Halter hatte ich schon vor einiger Zeit gemacht.

    Auch den Haltebock für den Bremskraftverstärker hatte ich sch vor einiger Zeit gebaut - eine Kombination aus Opel und Mini Teilen. Damals hatte ich zwecks schönerer Schweißnähte extra den WIG-Bräter ausgepackt.

    Und noch einmal von der anderen Seite.

    Als nächstes kommt der Lichtmaschinenhalter dran, die Haltewinkel kommen an die Karosserie und im Innenraum geht es an der Schaltung weiter.

    Der Übergang Kotflügel Frontmaske sieht auf dem Bild sagen wir mal „interessant“ aus.

    Erfahrungsgemäß sind andere Problemzonen dann nicht minder „interessant“.

    Aber vielleicht täuscht das auf dem Bild mangels höherer Auflösung auch…

    Die Verschlüsse für die Front sind eigentlich Sitzbankschlösser aus dem Motorradbereich. Davon kommt jeweils eines links und rechts vorne an die Front. Man könnte sie mit Seilzug öffnen, bei dieser Front werden sie aber direkt mit einem kleinen Hebel geöffnet.

    Lange Zeit habe ich mit dem klobigen, hässlichen Schaltbock aus dem Spender Corsa B gehadert. Dann kam mir die Idee den Minischaltbock in den Innenraum zu verlegen. Allerdings reicht bei diesem der maximale Weg nicht aus um das Opel Getriebe vollumfänglich nutzen zu können. Eine simple Schaltwegverkürzung sollte hier Abhilfe schaffen. Also bestellt und eingebaut. Jetzt noch den Mini Schaltbock im Innenraum lagern und die Schaltstangen verschweißen.

    Die Front kann ja nicht nur an den Schlössern hängen, also benötige ich noch weitere Fixierungspunkte. Also mit Pappe schnell eine Schablone gemacht und aus Blech gekantet. Natürlich reicht davon nicht ein Exemplar - am Ende sind es vier, wovon immer zwei gespiegelt sind.

    Dietmar

    Da ich umräumen muss und der GTM gerade warten muss gibt es hier nach Jahren wieder ein paar Bilder.

    An der Front fehlte noch eine Versteifung und das überlaminieren der Verschlussaufnahmen. Also schnell mit Depron einen Hohlraum geschaffen und danach überlaminiert.

    Die weiter oben erwähnte Carbon-Airbox und Ansaugbrücke. Da muss noch eine Verlängerung ins Radhaus dran und dort kommt dann ein K&N Luftfilter zum Einsatz. Leider gibt es noch ein paar Kollissionen u.a. mit der einen Öse vom Motor, da muss wohl eine Sonderanfertigung her. Außerdem muss noch ein Wasserstutzen in die Ansaugbrücke eingearbeitet werden.

    Der Durchgang ins Radhaus muss genug Platz für Motorbewegungen haben, also Loch reingesägt und die Kante umgelegt.

    Verschluss links - das Blechhäuschen davon wird später fertiggestellt wenn der Motor draußen ist.

    Und das selbe auf der rechten Seite.

    Als nächstes sind dann die weiteren Teile des Verschlusssystems der Front dran.

    dietmar

    Also Schwingen und Überholkits hätte ich noch so einige herumliegen, kann gerne mitverarbeitet werden...

    ...wenn mir hinterher auch zwei überholte Schwingen bleiben ;)

    Wann soll die Party denn steigen? Dann such ich das Zeug schon mal zusammen.

    dietmar

    Notfalls zweiteilig drucken und dann verkleben. Allerdings muss man erstmal ein passendes Modell in CAD konstruieren, das ist bei dem Teil sicherlich in Summe aufwändiger, als die Form aus Styrodur zu schnitzen und anschließend zu laminieren.

    Wenn der Übergang wie bei Puzzleteilen gemacht ist geht das gut - machen wir regelmäßig.

    Aber ja, bei dem Teil bleibt quasi nur scannen und da braucht es für ein halbwegs ordentliches Ergebnis dann doch mehr als ein Smartphone. Bei der Form am Rechner nachkonstruieren dauert...
    ...wenn dann vermutlich am schnellsten noch sauber vermessen, dann mit einem CAD der Wahl ein grobes Modell mit den Außenkanten zeichnen und mit Rhino die Flächen generieren.
    Wenn es dann schön und etwas stabiler sein soll als SLS Teil drucken (lassen).

    Oder einfach schnell laminieren.

    dietmar

    Hi martux,

    ach, das mit den Leisten ist nicht ganz in Stein gemeisselt. Wichtig sind die Positionen der Hochtöner und ein wenig die Ausrichtung.

    Irgendgemand hatte sich mal meine Roh-Formen ausgeliehen, aber nie zurück gegeben. Wenn ich mich erinnere kam der aus dem Kreis Moers und arbeitete damals in einer Glaserei /Glashandel (Glas Jansen). Wenn jemand weiss wer das war... nachfragen!

    Meine Formen liegen hier nur unnütz herum - falls die jemand erwerben will um selber zu laminieren, nur zu. Den Rest müsste derjenige dann mit Ralf auskaspern.

    Für die Mitteltöner gibt es auch Formen für Gehäuse aus GfK, und einen Satz fertige Gehäuse von damals.

    dietmar

    Frag mal hier im Forum bei dodo_z nach. Der hatte diese Hochtönerleisten früher hergestellt.

    ...mache ich aber nach Differenzen zwischen Ralf und mir nicht mehr.


    Aber vielleicht gibt es ja irgendwo noch Hochtönerleisten die nicht verbaut wurden? Einfach mal herumfragen und etwas abwarten - vielleicht meldet sich ja jemand, der helfen kann. Es gab glaube ich auch mal mehr oder weniger gute Klone von denen die ich hergestellt hatte, vielleicht meldet sich der jenige der die damals gemacht hatte ja bei dir.

    Wenn es nicht eilt kann ich mal schauen ob die verbliebene Blech Motorhaube auf MK-I Optik umgebaut wurde oder nicht. Falls die noch Original ist, hätte ich eine rote anzubieten.

    Wobei die nicht vom SPI sein müsste, alles zwischen englischem MK-II und MK VI (SPI) muss passen.

    d419f559-b88a-492b-aicje2.jpeg

    Naj vielleicht schon aber das drauf bekommen dauert länger als das mit dem Anhänger nach bs fahren 🤣🤣🤣

    Kran nehmen? Geht ganz schnell - ok, das Abladen in BS dürfte schwieriger sein, die Spritkosten auf dem Weg dort hin auch geringfügig höher, aber was soll's... :D

    Hey Dietmar,

    sind die Achsteile schon da? Wie läufts mit der Karosserie? Gibt's schon Bilder? :wink:

    Achsteile sind weitestgehend da, aber es fehlen noch wichtige Einzelteile. Ich hoffe ich komme die nächsten Wochen dazu endlich wieder daran weiter zu bauen - dann gibts auch wieder Bilder.

    Bei der Karosserie klemmt es noch an den Pandemiebeschränkungen, ich hoffe dass ich irgendwann im Spätfrühjahr oder spätestens im Sommer die Formwerkzeuge für die Carbon-Karosserieteile ausleihen kann.

    dietmar

    Aktuell sind die Fortschritte eher kleiner und unspektakulär, aber hier nochmal ein Einblick in die derzeitigen Arbeiten. Außerdem muss ich gerade auf Fahrwerksteile warten und auf die Chance endlich die Formwerkzeuge für die Karosserieteile ausleihen zu können.

    Für die Verschraubung der Fensterfühungen hatten die Erbauer des GTM es für eine gute Idee gehalten einen Blechstreifen in der Tür mit hineinzulaminieren. Ähnlich sah es auch im Bereich der Scharnierverschraubung aus, aber die Bleche hatte ich schon vor langer Zeit entfernt.

    Hier sieht man auch wieso man nie und nimmer auf blankes Blech laminieren sollte, es rostet unter Garantie immer - es ist nur eine Frage der Zeit bis sich der Rost so viel Platz verschafft, dass man es außen am Laminat sieht, weil sich dieses aufwirft.

    Das innere Laminat ist hier schon herausgetrennt.

    Den rostigen Blechstreifen herausoperieren ist wegen der schlechten Zugänglichkeit nicht so einfach.

    Hier liegen 200g unnötiges Blech und Rostpartikel.

    Alle Rostspuren beseitigt und den Untergrund sauber angeschliffen.

    Und wieder mit Glasfaser überlaminiert. Für die Verschraubungen gibt es zum späteren Zeitpunkt dann eine elegantere leichtere Lösung.
    Außerdem habe ich den Türboden auf der Außenseite überlaminiert, hier waren die beiden Hälften der Tür verbunden worden, dabei wurden jede Menge unschöne Luftblasen mit "eingebaut". Diese hätte man zwar auch mit Spachtel füllen können, aber so ist es schöner und viel besser. Strukturell war diese Aktion nicht unbedingt nötig, aber wenn man eh schon mal dabei ist...

    dietmar