Thomas stellt dir eine zu einem Rechteck zerhackte Gleichspannung vor.Also 50% Highpegel Logisch 1 (Volllast) und 50% Lowpegel Logisch 0 (nix spannung) oder optisch:
_____-------______------- Mit einem solchem Signal kannst du eine Dimmung in Abhängigkeit von der Frequenz und der Trägheit der LED von 50% erzielen. Das nennt man dann Pulsweitenmodulation oder fachlich richtig PulsBreitenmodulation.
also jenachdem wie du die Pulsbreite des signals gestaltest kannst du die Led entweder blinken lassen oder bei hoher frequenz Normal betreiben.
technisch übernimmt das ein microcontroller und bissel Leistungselektronik
Zum Verständnis:
1111100000=50%
1110000000=30%
1000000000=10% Lichtleistung.
Jedoch: 1010101010101010 bei hoher Frequenz = optisch 100% theoretisch aber 50% Leistung.
Wenn du eine herkömmlich Glühbirne nimmst und diese mit Pwm-Signalen steuerst bekommst du mit dem Auge miit wie das ganze Funktioniert aufgrund der enormen Trägheit des Glühdrahtes.
Also bedeutet der Vorteil der PWM wenn du über einen Zeitraum X einen Verbraucher mit hoher Frequenz mit oben letztlich genannter 1 0 Kombination mit PWM steuerst also nicht volle 100% auf einmal (111111111111) du theoretisch nur 50% energie über dem Zeitraum X verbrauchen würdest.
ich hoffe ich hab das nicht zu fachchinesisch erklärt.
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