Beiträge von Faxe-Racing

    Ein schönes Ergebnis und auch wieder einen Pokal, diesmal für den vierten Platz in der gemeinsamen Wertung von Lauf 1 und 2, bekam Pete Richards. Sein neuer Renner ist fertig. Der orange Clan Crusader wurde erst kurz vor Spa fertig und so kam er am Freitag nach durchfahrener Nacht früh morgens an. Umso schöner dass, das Auto dieses Ergebnis einfuhr, obwohl auch er sich auf der Ölspur drehte und seinen Spoiler ankratzte.
    Auffällig war Marco Teuschers Auftritt an diesem Wochenende. Auch er hatte sein nigelnagelneues Auto an den Start gebracht. Der hellblaue Männertraum war wunderbar vorbereitet. Gattin Jenny hatte mit ihren kleinen Händen den Wagen auf Show&Shine-Niveau poliert und der Mini ging auch auf der Strecke sehr gut. Ein altes Duell lebte wieder auf. Keiselt vs. Teuscher. Und auch hier wurde richtiger Motorsport gezeigt. Keiselt, seit einiger Zeit in der verbesserten Gruppe unterwegs, aber noch mit einem uralt Motor ohne die in der Klasse benötigte Leistung, setzte Teuscher ganz schön unter Druck. Spektakulär war dann auch dessen Verbremser vor der neuen „Bus-Stop“-Schikane. Keiselt konnte vorbei gehen.

    Leider hatten beide Probleme. In Lauf Eins kam Teuscher nicht ins Ziel und in Lauf Zwei fiel Keiselt auf Platz Vier liegend, eine Runde vor der schwarz-weiß karierten Flagge, mit Motorschaden aus. Trotzdem hatten wohl beide den größten Spaß in ihrer bisherigen Motorsport- Karriere und haben den Sonntagabend beim gemeinsamen Bier verbracht.

    Apropos Bier und gemeinsam, hier war die BCT mal wieder Vorbild im Fahrerlager. Drei 3x6m Zelte sowie ein 4x8m Zelt von den nutzlosen Studenten, rund um Marc Branscheid, wurden kurzerhand zusammengestellt. Die entstandene „Überdachung“ wurde so das gesamte Wochenende zum gemeinsamen Frühstück und für die abendlichen BBQ’s genutzt. Wieder mal gefiel es den anderen Gruppen (NSU und Abarth Coppa Mille) auch so gut, dass die Örtlichkeit zur gemeinsamen Siegerehrung genutzt wurde.

    Ein weiterer nutzloser Student erlebte ebenfalls sein Renn Highlight. Johannes Geiser ist nun der offiziell zweite Fahrer der nutzlosen Studenten. Auch er brachte einen komplett neuen Renn-Mini an den Start. Nach einer Trainingzeit von 3.32,828 min wurde er im ersten Lauf achter und im zweiten siebter. Das reichte um in der Summe sechster zu werden und hierfür gab es dann auch noch einen Pokal da bis Platz sechs Pokale ausgegeben wurden.

    Siebter im Gesamt wurde Klaus Binder. Nach Hockenheim, wo sein Bruder Achim den Mini pilotierte, war er nun in Spa wieder an der Reihe. Und er zeigte wieder einmal, wie schnell man auch mit weniger Leistung sein kann, wenn man nur beherzt zur Sache geht.

    Ein weiterer Neuling in der BCT war Jörg Franz. Einen von Minitec frisch aufgebauten Gruppe 2 Mini brachte er mit. Ordentlich Leistung mit wenig Gewicht dazu ein schönes Design lassen für die Zukunft hoffen. In Spa reichte es im ersten Lauf für Platz 11. Aber es sollte ja vorerst nur Renn-Erfahrung gesammelt werden. Leider fiel er im zweiten Lauf mit defektem Ölkühler aus. Aber auch er ließ sich das Wochenende dadurch nicht verderben und fiebert dem nächsten Wertungs-Lauf in Luxemburg entgegen.

    ...zuviel Text

    Die Bilder freischalten wäre mal ganz schön...

    Hier nochmal etwas ausführlicher der Rennbericht

    The battle of Spa!

    Der Titel ist mir spontan eingefallen als ich mir Gedanken zum Renngeschehen gemacht habe. Gerald Dale und Hans Müller-Deck haben es auf die Spitze getrieben. Spannender hätte es kaum sein können. Fünf oder sechs Führungswechsel in den ersten drei Runden!! Volle Attacke, Racing pur!! So macht Zuschauen besonderen Spaß. Und auch die alten, lästernden Renn-Opas, wie Didi Grunwald, Thomas Gaspers und ich hatten nicht viel zu meckern.

    Damit ihr wisst worüber wir reden:
    Müller-Deck mit einer Trainingszeit von: 2.57,761 min. Das ist der Hammer!! Leider kündigte sich bei dem verwendeten Motor ein Primärradzug-Schaden an, sodass das Training abgebrochen wurde, um dann später den Ersatzmotor einzubauen. Gerald Dale lag mit einer Zeit von 3.07,185 min knapp 10 Sekunden dahinter, hatte aber auch mit starken Reifenproblemen zu kämpfen.

    In den Rennen war die Sache dann ausgeglichener. Müller-Deck war bedingt durch den Reservemotor, der nicht für 13" Slicks gedacht ist und zu lang übersetzt war, etwas langsamer unterwegs und Dale bekam seine Probleme in den Griff. Beide fuhren nun 3.03-er Zeiten. Im ersten Rennen war Dale noch 4 Tausendstel Sekunden schneller als Müller-Deck, doch im zweiten Lauf fuhr Müller-Deck dann mit einer Zeit von 3.03,525 min die schnellste Rennrunde des Tages. Wenigstens diese Trophäen wurden also nicht nach England "entführt".
    Zum Vergleich, ein Escort MK1 Twin Cam mit knapp 170 PS brachte Rundenzeiten von 3.12 min.

    Die "kleine Beule" am Silbernen vorne links kam wie folgt:
    Hans war gerade wieder an Gerald vorbei, es ging runter Richtung dreifach links. Hier geht's vierter Gang voll: Das heißt knapp 200 Km/h. Doch leider gab's dort auch eine frische Ölspur von Jörg Franz, der sich den Ölkühler zerschossen hatte. Beim anbremsen auf dem Öl vor der dreifach Links fliegt das Faxe-Racing-Mobil quer in die Wiese, Müller-Deck fängt die komplette Drehung ab, der Mini segelt in die andere Richtung, Müller-Deck langt noch mal ins Volant, kann aber letztlich nicht den Anstoß an die Leitplanke verhindern.

    Ken Welch, mit einem blitzsauberen Miglia-Renner angereist, konnte dem Führungs-Duo nur folgen. Obwohl mit einem 1380cc von Swiftune ausgerüstet, konnte er nur auf Fehler der Beiden hoffen. Das passierte dann auch in Lauf Zwei mit dem Ausritt von Müller-Deck auf der Ölspur und so konnte Welch an Müller-Deck vorbei gehen.

    Branscheid, mit einer Zeit von 3.12.150 min aus dem Training, stand zwar vor Welch in der Startaufstellung auf Platz drei, konnte sich aber letztendlich im Rennen gegen Welch nicht durchsetzten. Er musste sich mit einem vierten Platz im ersten Lauf zufrieden geben. Im zweiten Lauf rutschte er auch auf der bekannten Ölspur in die Planke. Schade für ihn, zu diesem Zeitpunkt war er Vierter.

    ...zuviel Text

    Am besten, maile Minispares direkt an. mail Ivan Rioux [ivan@minispares.com]
    (..thread size )

    ...grins, ob der Typ die alten Sättel noch kennt;)

    Aber klar. Grundsätzlich müßten sie die Info noch haben.

    Bis später...
    Faxe


    P.S.: ...ich weiß es nicht obwohl ich solche Sättel auch mal hatte. Würde jetzt auf 3/8UNF tippen, so aus den Gedanken heraus. Aber wie gesagt, ist nur getippt.

    ...was sagen denn die Verkäufer zu den Problemen?


    Oft bleibt nicht mehr übrig als die Sturz/Spurkit's entsprechend zu bearbeiten bis sie passen. Habe selbst schon einige verbaut. Ich habe sie nach eigenem Ermessen passend gemacht. Das ist aber keine Aufforderung selbst Hand anzulegen, wenn man nicht weiß was man tut.
    Zur Zeit soll die aktuelle Minisport Version so gut wie gar nicht passen.
    Eine Alternative wäre die Version von Lamm. Sie paßt nach meiner Erfahrung deutlich besser. Doch auch hier hilft das nix wenn der Hinterachsrahmen zu "ungenau" ist.
    Am besten bin ich bisher mit der Version von KAD zurecht gekommen. An meinen Autos (2x verbaut) brauchte ich hier nicht nacharbeiten.

    Bis später...
    Faxe

    Es gibt die Möglichkeit, daß deine Kupplungsmechanik festgegammelt ist. WD40 ist da ein guter Tipp um sie wieder gangbar zu machen. Einsprühen und lösen wie beschrieben.
    Beim treten des Pedals hat die Hydraulik genug Kraft gehabt gegen den Gammel die Kupplung zu öffnen. Nur allein zurück geht sie nicht.
    Falls es nach dieser Notreparatur wieder geht, trotzdem die Mechanik zerlegen und auf Schäden/Verschleiß prüfen und mit viel Fett wieder zusammen bauen.
    Eine weitere Möglichkeit wäre, daß dein Kupplungsnehmerzylinder, der unten auf der Kupplung sitzt, hängt. Beim ausfahren des Kolbens ist dieser in einen "Gammelbereich" geschoben worden und kommt nun von dort nicht mehr zurück.
    Da sollte dann der Zyllinder abgebaut und überprüft werden.

    Bis später...
    Faxe

    Na ja, eine Motorüberholung muß ja nicht für Kabelbruch verantwortlich sein, genauso wenig wie eine Kupplungsreparatur mit Zündausetzer zusammenhängen muß. Manche Fehler treten halt schon mal auf. Auch wenn es bis zu diesem Zeitpunkt einwandfrei funktioniert hat.
    Das ist das schöne an Fehler. Vorher hat alles funktioniert und dann geht auf einmal was nicht.:confused:
    Aus den Zahlen schließe ich, daß seit der Motorüberholung 20000Km vergangen sind. Also fährst du seit 20000Km mit einem Ruckeln, welches nach einer Stunde Fahrzeit auftritt.
    Wann ist denn der letzte Benzinfiltertausch vorgenommen worden?
    Wie laut macht sich die Benzinpumpe bemerkbar?
    Das ruckeln tritt immer auf? Egal welcher Lastzustand oder ob Autobahn oder Stadtverkehr?
    Wer hat denn schön alles unseriöse Aussagen zu dem Problem getroffen?
    Warst du schon bei Thorsten aus Aachen?

    Bis später...
    Faxe

    Die Sache mit dem Prüfstand ist zwar ganz nett, geht aber doch etwas anders. Nachdem ich mal wieder bei Vytal-Tuning (bzw. der Fa. Böhling, wie sie "wirklich heißt") auf dem Prüfstand war, kam die Idee, vielleicht dort den nächsten Dyno-Day zu machen. Einige haben ja schon angefragt, ob es einen weiteren Dyno-Day gäbe und dort in Mechernich bei Euskirchen wäre es doch prima.
    Hans Müller-Deck war auch direkt angetan, spielte er doch schon mal mit einem ähnlichen Gedanken. Er würde seine große Wiese zum Zelten zur Verfügung stellen.
    Also, alles in Planung.
    Demnächst mehr.

    Bis später...
    Faxe

    Die "Schlacht um Spa" hat an einigen Minis ihre Spuren hinterlassen.
    Harvey, Branscheid, Richards und Müller-Deck flogen auf dem Öl von Franz ab und landeten in der Planke.
    Landsberg kam im ersten Lauf quer vor den Bianchi von Meyer und bekam einen Treffer hinten links.
    So gibt es hier mal folgende Bilder für die Sensations-Süchtigen.

    Bis später...
    Faxe

    Okay, habe gerade die Video Analyse aus dem Faxe-Racing Mini, pilotiert von Hans Müller-Deck, vom zweiten Lauf gemacht und es wird wohl eine CD geben:) mit dem Titel:

    The Battle!

    Gerald Dale und Hans Müller-Deck haben es sich echt gegeben. Fünf oder sechs Führungswechsel in den ersten drei Runden!! Volle Attacke, Racing pur!!

    Die "kleine Beule" am Silbernen vorne links kam wie folgt:
    Hans war gerade wieder an Gerald vorbei, es ging runter Richtung dreifach links. Hier geht's vierter Gang voll: Das heißt knapp 200Km/h. Doch leider gibt's dort auch eine frische Ölspur von Jörg Franz, der sich den Ölkühler zerschossen hatte. Beim anbremsen auf dem Öl vor der dreifach Links fliegt das Faxe Racing Mobil quer in die Wiese, Müller-Deck fängt die komplette Drehung ab, der Mini segelt in die andere Richtung, Müller-Deck langt nochmal ins Volant, kann aber letztlich nicht den Anstoß in die Leitplanke verhindern.

    Damit ihr wißt worüber wir reden:
    Müller-Deck mit einer Trainingszeit von : 2.57.,761min Das ist der Hammer!!
    Leider kündigte sich in diesem Motor ein Primärradzug Schaden an, sodas das Training abgebrochen wurde um der Ersatzmotor einzubauen.
    Gerald Dale lag mit einer Zeit von 3.07,185min knapp 10 Sekunden dahinter, hatte aber auch mit starken Reifenproblemen zu kämpfen.

    In den Rennen war die Sache dann ausgeglichener. Müller-Deck war, bedingt durch den Reservemotor der nicht für 13" Slicks gedacht ist und zu lang übersetzt war, etwas langsamer unterwegs und Dale bekam seine Probleme in den Griff.
    Beide fuhren nun 3.03er Zeiten. Im ersten Rennen war Dale noch 4 Tausenstel Sekunden schneller als Müller-Deck, doch im zweiten Lauf hatte Müller-Deck dann mit einer Zeit von 3.03,525min die schnellste Rennrunde des Tages. Wenigstens diese Trophäen wurden also nicht nach England "entführt".
    Zum Vergleich, ein Escort MK1 Twin Cam mit knapp 170PS brachte Rundenzeiten von 3.12min

    Ergebnis erster Lauf:

    1.Dale
    2.Müller-Deck
    3.Welch
    4.Branscheid
    5.Beckmann
    6.Keiselt
    7.Richards
    8.Geiser
    9.Binder
    10.Landsberg
    11.Franz
    12.Henningsen
    Harvey, Teuscher, Gensemeyer, Laudor und Pelke vielen leider aus.

    Zweiter Lauf:

    1. Dale
    2. Welch
    3.Müller-Deck
    4.Landsberg
    5.Teuscher
    6.Richards
    7.Geiser
    8.Laudor
    9.Gensemeyer
    10.Binder
    11.Krimmel
    Leider hier großes Pech für Keiselt, der in der letzten Runde auf Platz vier liegend, ausviel. Beckmann, Franz, Harvey, (Pelke, nicht gestartet) und Branscheid vielen leider auch aus.

    Soviel für's erste
    Bis später...
    Faxe

    ...mal wieder dicke Hose machen, ist ja richtig langweilig hier:

    gestern meinen kleinen 330D E46 nochmal auf die Rolle gezerrt.
    Als hätte ich es geahnt:
    283PS bei 3610 U/min und 551Nm bei 3590 U/min
    Fazit:
    Geht doch!!;)

    Bis später...


    P.S.: dougie
    ...zwar deutlich weniger aber ich hab keine V-max Begrenzung:D:D:D:D

    Grundsätzlich sind die Trggelenke oder auch Achsschenkelbolzen der Minis gar nicht so schlecht. Natürlich müssen sie richtig eingebaut werden. Das setzt voraus, daß der Monteur sich auskennt. Und natürlich muß auch das zu verbauende Material in Ordnung sein. Sicherlich erfordert der ein oder andere Reparatursatz etwas mehr Nacharbeit beim Einbau, aber es gibt ja auch originale. Hier ist wenig Nacharbeit nötig aber sie sind etwas teuerer. (...da denkt sich jetzt jeder seinen Teil) Original heißt aber auch, es muß nicht immer eine Unipart oder Rover Verpackung sein. Schlichtweg der Hersteller ist wichtig und so manche durchsichtige Plastiktüte ohne Aufschrift beinhaltet doch prima Qualität. Hier sollte der Händler wissen was er tut.
    Doch auch bei den "Nachbauten" ist mir bis heute keine Serie von Reparatursätzen für Traggelenke bekannt, die bei richtiger Montage und Wartung, vorausgesetzt alle weiteren Komponenten sind absolut okay, ein Risiko darstellen. Seit 50 Jahren wird dieses System im Mini eingesetzt.
    Durch Spekulationen und Hörensagen, durch Meinungsmache und eventuell noch unterstützend durch beweiskräftige Fotos von Fallbeispielen wird jetzt die große Gemeinde der Minifreunde mal wieder verunsichert. Stoff für Stammtische wird produziert. Dabei raus kommt nur, daß der Papa dann wieder zur Tochter sagen kann: "...siehste, so'n Ding kriegste nicht."
    Ja klar, ein paar "High-Tech" Lösungen müssen her, ist ja auch okay. Allein, das man die originalen Dinger immer mit einem Abzieher rausbauen muß. Geht auch einfacher. Aber die große Menge der Minifahrer wird kaum darauf zurück greifen können. Das ist aber auch nicht nötig. Denn wer Mini fährt, weiß um die vermeintlichen Schwächen. Wem das nachstellen der hinteren Bremse, das hantieren mit einem Choke oder das abschmieren der Schmiernippel zu viel ist, der fährt doch einfach was anderes.
    Fazit:
    Grundsätzlich sind die Traggelenke oder Achsschenkelbolzen der Minis gar nicht so schlecht.

    Bis später...
    Faxe

    P.P.: Ein Pflegezustand der Vorderachse wie auf dem Bild unten wird auch nicht durch High-Tech Teile kompensiert.

    Kam mir schon immer komisch vor:
    Im Minispares Katalog haben sie 2,8cc für die Kopfdichtung angegeben. (GUG702560HG)
    Gemessen und berechnet habe ich einen anderen Wert. Habe aber gemeint die würden keine Fehler machen.
    Im brandneuen Katalog, der jetzt rauskommt, ist meines Wissens für die gleiche Dichtung nun aber 4,2cc angegeben.
    :confused:
    Ich nehme 3,8cc als Wert. Kommt meiner Ansicht nach am nächsten drann, da die Kopfdichtung 0,9mm im kompremierten Zustand hat.

    Bis später...
    Faxe


    P.S.:....da hilft nur komplett auslitern. Also im zusammen gebauten Zustand;)

    Habe natürlich auch den Bericht über den Mini in der "Süddeutschen" gelesen. Gar nicht so dumm und schön den Bogen gespannt.
    "Neu und alt feiern in Silverstone" hieß der zweite Artikel und Gregor wurde als "Tunnel-Schläfer der beim Aufwachen als erstes seinen Mini sieht und dafür 25 Jahre Maschinenbau studiert hat". Zitat: "Das ist doch toll!":D

    ...vielleicht ein bischen verdreht

    Bis später...


    Ist das nicht so eine französische Vergaser Variante die noch nach '92 gebaut wurde?.
    Die hatten jede Menge Unterdruckschläuche und auch das Getriebe war anders übersetzt. (War glaub ich "ellen lang")
    Die Saarländer haben oft so Dinger.

    Bis später...
    Faxe

    So Freunde, die Spa-Woche läuft. Die Renn-Jungens sind in größter Hektik. Einige suchen sich wirklich noch die elementarsten Teile zusammen. Aber wie immer, es sollte klappen und es gehört einfach zur Rennerei.
    Nur die ganz alten Hasen machen das mit dem Streß anders:
    Sie fahren erst gar nicht.
    Dabei haben sich die läßternden Renn-Opas schon kurzgeschlossen. Es wird also ein lustiges Wochenende.

    Gerücht oder Wahrheit:
    Johannes fand noch einen large bore Krümmer bei Hans
    Mike Gensemeyer baut 65 Minis gleichzeitig fertig
    Hans Müller-Deck fand noch eine Swifty Box bei Faxe
    Marco Teuscher will sich noch auf den Prüfstand vordrängeln
    Jürgen Landsberg will mit seinem Wohnmobil unbedingt durch den Tunnel unter Start-Ziel in Spa durchfahren
    Didi Grunwald macht Catering
    Stephan Keiselt bringt seinen Kaffee-Vollautomat mit. (32700,-:eek:)
    Hans will schon das freie Training Freitag Morgen fahren
    Klaus Kleber hat Frankreich besetzt
    Jochen Pelke zieht nach NRW um
    Mano hat Heimvorteil weil er schon belgischer Bergmeister war
    Die Renn-Opas legen die Füße hoch und schauen zu

    Bis später...
    Faxe