Beiträge von Faxe-Racing

    Zitat von Bobo

    Präsi, wann ist denn mal treffen wegen Dänemark, schlag mal was vor.
    Wie wär es denn mit Samstag Abend???????

    Gruß

    Ich bring jetzt erst mal die Orange zum Lackierer meiner Wahl. Die steht nämlich dann am Samstag schon seit drei Wochen dumm rum und wartet auf Lack. Dann kümmer ich mich um den zum Lackieren vorbereiteten 40th der Chefin, der ebenfalls seit drei Wochen meine Halle blockiert.

    Gruß
    Faxe

    Zitat von Miniflüsterer

    @Gregor

    Na klar sieht das gut aus !!!:)


    Und als Armatur nur den Tacho, sonst nix!:cool:

    Eine Kunstoffgehäuse für "nur Tacho" könnt ich beisteuern.

    @Gregor
    ...ist doch nicht so schlimm mit den Zugstreben, der Schrotti hat sich unheimlich über das "billige Material" aus der Raumfahrtechnik gefreut.;)

    Bis später...

    Zitat von Gregor

    Da schmeckt der Rotwein danach nochmal so gut...:cool:


    War der auch im Backofen?:confused:

    Bis später...

    P.S.
    @Gregor
    Danke dir, tut mir auch leid für die Kölner, war aber ein schöner Abend


    mit deiner Frau:eek:
    duckundflitzweg

    Zitat von Horzi

    @ Williams MPI
    Ich zweifel an Deiner Theorie mit dem Sychronringen.
    Olaf schrieb wenn er im Stand einen Gang bei getretener Kupplung einlegt, geht die Leerlaufdrehzahl runter. Wenn dafür ein Synchronring (einer oder mehrere des nicht eingelegten Gangs) verantwortlich sein sollte, müssten diese auf den Konus des Rads gepresst werden. Das ist aber sehr unwahrscheinlich. Die 22G2033MS sind sogar etwas schmaler, als die Originalringe.
    Ich habe die selbst verbaut (nur 1. und 2. Gang, weil am höchstbelasteten), allerdings noch nicht im Betrieb. Das testweise Durchdrehen/schalten von Hand zeigt keine Schwergängigkeit oder irgendwelche Unterschiede zum Originalzustand.

    Nix verdrehen bitte,
    hab nicht gesagt, daß die Synchronringe für den Drehzahlverlust bei getretener Kupplung verantwortlich sind. Hier liegt der Fehler bei den Anlaufscheiben oder der Kupplung.
    Das die Synchronringe auf dem Konus "gepresst" bleiben, nachdem der Synchronkörper wieder auf "neutral" Stellung steht, kann aber genau das Problem der schlecht einlegbaren Gänge sein. (Beispiel: Synchronring zweiter Gang hängt immer noch auf dem Gangrad und dritter Gang soll eingelegt werden)

    Matzze.1
    Ich habe nicht empfohlen auf das "Ende der Synchronringe":) zu warten, sondern einen eigenen Test beschrieben mit dem Hinweis, doch bitte original Synchronringe, die normaler Weise in grünen Rover-Tüten verpackt sind, zu verwenden.

    Generell will ich auch nicht alle Teile aus dem Zubehör verteufeln, aber die Qualität, unter anderem bei Synchronringen, läßt oft zu wünschen übrig. Das man auch hier "vernünftige" Teile bekommt, läßt aber nicht den Schluß zu, daß es immer so ist und hilft dann demjenigen, der einmal ein Getriebe baut, nicht weiter. Da fehlt, denke ich, dann die Erfahrung.

    Bis später...

    Zitat von dougie

    Zum Einsatz kommt ein ultramoderner Class-D Chip (digital!), der durch einen unschlagbaren Wirkungsgrad von ca. 90% glänzt.
    Ich gebe Brief und Siegel, das allen HiFi Freaks die Kinnlade runter klappt,

    Pffff,
    pfeiff drauf, Chips mit 90% Wirkungsgrad taugen nix, ob die Kinnlade klappt oder nicht!
    Die einzig Wahren sind:
    Chipsfrisch

    Bis später...

    Ich hoffe ihr denkt noch über meinen Einwand nach, und das ist der Grund warum keiner was schreibt.
    Kommen wir zum eigentlichen Problem:
    Ein nicht freigängiges Primärrad würde ich erst mal ausschließen, da es ja kalt wohl grundsätzlich Spiel hat, und die Sache so schnell nicht entsprechende Temperaturen animmt. Bleibt als erstes eine nicht trennende Kupplung. Diese zu überprüfen wurde schon bis zum abwinken vorgekaut.(Suchfunktion; oh Gott, jetzt weise ich schon selbst darauf hin)
    Aber dann bleiben da noch die erneurten Synchron-Ringe. Fakt ist, daß ich schon einige hatte, die im eingebauten Zustand wohl etwas zu "eng" gefertigt waren, sodas sie die einzelnen Gangräder alle leicht im Eingriff hatten, zumindest zwei gleichzeitig, was dem "Sperren" eines Getriebes z.B. zum zerlegen nahe kommt. (Man sperrt das Getriebe indem man z.B. den ersten und vierten Gang gleichzeitig einlegt.)

    Hier, in diesem Fall, schleifen die Anlaufflächen der Synchronringe auf den Anlaufflächen der Gangräder und nehmen diese leicht mit. Das es aber kein richtiger Kraftschluß ist, "bewegt es sich doch:) " und das einlegen eines bestimmten Ganges wird erschwert. Auch kann man Getriebe mit diesem Problem, schwer oder gar nicht von Hand durchdrehen. Im extrem Fall, möchte der Mini sogar "rollen" ohne das ein Gang eingelegt ist.
    Versuch hat hier klug gemacht, und einfaches ignorieren brachte nach kurzer Probefahrt Besserung. Das ist vielleicht nicht der richtige Weg, bracht aber zumindest Gewissheit. Dieses eine, speziell "rollende" Getriebe fährt heute noch. Vermutlich werden die "Anlauf-Kanten" in den Synchronringen schnell gebrochen bzw. abgenutzt und danach geht alles seinen normalen Gang.
    Nicht desto Trotz, sind solche Synchronringe eigentlich nicht zu akzeptieren und ich empfehle weiterhin Originale zu verwenden. In der Regel sollten diese in grünen Rover-Tüten einzeln Verpackt sein.
    Bis später...

    Zitat von HOT

    Das ist sogar sehr gut möglich. In dem Fall stützt sich die KW beim Kuppeln nicht an ihren Anlaufscheiben am mittleren Hauptlager ab, sondern an der äußeren Anlaufscheibe des Primärrades. Und dieses Ende des Primärrades läuft mehr oder weniger trocken.
    Durch die stark erhöhte Reibung gibt´s den gleichen Effekt wie bei einer nicht richtig trennenden Kupplung.
    Das solltest du schnellstens beheben, bevor Schaden entsteht bzw. bereits vorhandener Schaden größer wird.
    Übrigens: Laut Haynes soll das Axial-Spiel des Primärrades 0,088 - 0,12? mm betragen.

    Gruß, Diddi

    Jetzt bin ich aber überrascht!
    In wiefern muß das Primärrad die Axialbewegung der Kurbelwelle beim Kuppeln ausgleichen?
    Die Mitnehmemerscheibe (Kupplungsscheibe) läuft auf der Verzahnung des Primärrades und kann sich dort axial verschieben.
    Der Automat bzw. das Schwungrad (je nach Kupplungstyp) sitz fest auf der Kurbelwelle, tritt man die Kupplung, wird die axiale Bewegung durch den Automat bzw. die Schwungscheibe auf die Kurbelwelle übertragen. Diese Kräfte müssen letztendlich die Anlaufscheiben der Kurbelwelle auffangen. Aber wie soll der Fall eintreten, daß die Anlaufscheibe des Priärrades die axial Bewegung begrenzt?

    Bis später...

    Zitat von didiac

    kein problem der range hat ja standheizung,war ne schnucklige nacht
    gruss didi


    Ne is klar,
    genau das hat die Chefin zu mir gesagt als du ausgestiegen bist: "Hat der Didi noch keinen Schlüssel, na ja, der Range Rover hat ja bestimmt Standheitzung."
    Zum Glück hab ich ja kein Telefon und wohn auch nicht ein paar Kilometer weg von diesem "Hotel".;)

    Bis später...

    Zitat von P-B-M

    @ MAXISCHREIER: Nein, Du brauchst nicht verrückt zu werden - wir sind es doch schon ALLE!!!!!!(das ist doch mittlerweilen STANDART)

    So, muß los.....


    UMC Standart sozusagen;)

    "dafür mußten vier Frösche sterben"
    Aussage über den Frosch-Motor den ich gerade in den Fingern habe.
    948cc alles Standart, aber Isky Federn drauf und 4x Halteblech für Kipphebelwellen-Arretier-Zapfen:confused:

    Bis später...

    Zitat von st_mages

    Hi,


    Die Wiederholbarkeit einzelner Clickeinstellung von Dämpfer Hansi ist nur gegeben, wenn dieser immer vollständig zurück gedreht wird.

    Habe Hansi vollständig zurück gedreht, jetzt liegt er auf dem Boden seines Käfigs.
    Ist er überdreht?
    Watt nu?


    Bis später...

    Zitat von Meister-Mini

    Ist ein AEG151 und hat .30 Bohrung also 71.31mm

    Mit Vorgaben wegen Rennen oder so hat das nichts zu Tun.

    Laufbuchsen soll er irgendwann bekommen weil die ja eigentlich besser vom Material her sind und ich den Block einfach zu schade finde um auf größtes übermaß zu gehen schließlich findet man diese Blöcke nicht mehr an jeder Ecke.
    Möchte den Block halt eher Original aufbauen, hab noch ne NOS AEG171 Kurbel die ich dann in den Block einbauen will und die genbrauchte will ich dann für einen abgehobelten AEG312 nehmen, der z.Z. 73,6 hat und wohl dann auf 74 gebohrt wird.

    Interesannt wär halt das maß auf das gebohrt werden muß um einen Motor zu Buchsen, bzw. welches außenmaß die Buchsen haben, damit ich weiß welches das max. übermaß vor dem Buchsen ist.
    Wills auch einfach so mal wissen.

    Ah ha, ein 1071 also, na denn
    die Laufbuchse AEG428 (vorher AEG239) hat folgende Maße=
    70,162mm x 73,089mm x 141,275mm

    Auf .60 geht also noch, dann kommt der "Liner" ins Spiel.

    Bis später...

    Zitat von miniflyer

    Suche dringend Kurbelwelle Gußnummer CAM6232 ; 1300 A+

    Gruß Ralf


    In welchem Zustand sollte diese sein?
    gebraucht, aufbaufähig
    gebraucht, einbaufähig (poliert)
    gebraucht, neu geschliffen, poliert
    gebraucht, neu geschliffen, poliert, gewuchtet
    gebraucht, neu geschliffen, gehärtet, gerichtet, poliert
    gebraucht, neu geschliffen, gehärtet, gerichtet, poliert, gewuchtet
    gebraucht, neu geschliffen, erleichtert, kreuzgebohrt, "back-drilled", gehärtet, gerichtet, poliert, gewuchtet
    oder einfach
    neu
    :confused:

    Meister-Mini
    Ein bischen mehr Hintergrund wär schon interessant.
    Was ist das für ein Motor?
    Welches Bohrmaß hat er zur Zeit.
    Warum muß er gebohrt werden oder warum sollte er Laufbuchsen bekommen?
    Darf eine Hubraum Grenze nicht überschritten werden?(Vorgabe durch Verdichtung oder Reglement?)
    etc.

    Bis später...