Beiträge von Faxe-Racing
-
-
Ich frage mal nach dem warum...
Funktioniert der Motor derzeit und es soll die Welle ausgetauscht werden, dann frage ich nach dem erwarteten Vorteil (den Reibungsvorteil wird man nicht spüren)
Wird der Motor gerade überholt, bekommt neue Ventilführungen ... dann ist die Rollenvariante ggf. interessant (Vorteile wurden ja ausführlich genannt)
...hat der thread Ersteller bestimmt beim Händler mal einfach so nachgefragt, und der hat direkt geschaltet und gesagt: klar das brauchst du, alles supi

astro..
Ich hab den Bomber vermittelt? Erlich?
Kann ich mich gar nicht erinnern...Bis später...
Faxe -
@forfun
Du darfst die "normale" Tip Roller Welle auf meinem Foto nicht mit der LD-Welle vergleichen. Bei den LD-Wellen in STD und offset hat sich am Design tatsächlich was getan.@Astronautics
neue LD-Wellen sind vom Prinzip her den alten Windsor-Wellen nachgebaut und somit vielleicht sogar in der Periode einsetzbar, falls Windsor-Wellen jemals "frei gegeben" waren.Bis später...
Faxe
...und natürlich gibt es diese Wellen auch mit 1,3 Hub...296,- Euro -
Moderne Rollenkipphebelwellen sind die beste Wahl für einen Mini-Motor. Die Welle ansich ist dicker, d.h. hier 17mm zu 14mm bei der Serie oder älteren Tip-Roller-Kipphebelwellen. Die Kipphebel sind aus hochwertigem Aluminium gefertigt und laufen direkt auf der Welle. Ohne Buchse oder Lager. Das Material in Verbindung mit der Öl-Schmierung besteht dieses ohne Probleme. So kann auch die Buchse nicht wandern oder die Nadellager auf der Welle einlaufen oder sich auflösen. Dies passiert bei vielen anderen Tip-Roller Kipphebelwellen. Die Kipphebel sind ausreichend dimensioniert und die Aufnahme der Rolle an der Spitze ebenso. Dazu ist der Stift, der die Rolle im Kipphebel fixiert, vernünftig gesichert.
Der eigentliche Vorteil dieser Wellen liegt in der Rollen-Tip-Funktion. Die Rolle des Kipphebels rollt sich auf dem Kopf des Ventilschaftes ab. Sie schleift nicht darüber hinweg. Das erfordert weniger Kraft und auch das Ventil wird weniger in der Ventilführung vor- und zurück geschoben. Der Verschleiß ist deutlich geringer.
Ob man 1.3:1 oder auch 1,5.1 wählt, hängt von den vorhandenden Bedingungen ab. Bei erhöhtem Hub ist auf jeden Fall das Ventil in der Ventilführung in einem Bereich unterwegs, wo es vorher nicht war.
Und selbstverständlich ist bei einem erhöhten Hub der ganze Prozess des Ventilhubes betroffen. Das Ventil ist über den ganzen Bereich, den der Nocken der Nockenwelle bedient, weiter geöffnet. Das betrifft nicht nur den maximalen Hub!
Das Ventileinstellen geht auch einfacher, da der Verschleiß vorne an der Spitze wie beim std. Kipphebel nicht mehr vorhanden ist.So sollte eine solche Welle aussehen:
Bis später...
Faxe -
Benzindruck mißt man im Vorlauf und der muß bei einem SPI bei einem Bar liegen. Da ist kein Vorschlag, sondern so muß es sein. 1,8 Bar ist auf jeden Fall zu hoch.
Selbstverständlich gehe ich immer davon aus, daß einfache Dinge wie z.B. Falschluft an der Abgasanlage, überprüft sind.
Auch mein Hinweis auf "weiße Kerzen" ist ernst gemeint. Wer hat die Erfahrung, zu beurteilen, wie weiß weiße Kerzen sind? Beim SPI sind "weiße" kerzen eher die Regel. Helfen würde eine Abgasmessung (CO) unter Last.
Natürlich kann die Lambda Regelung und in dem Fall auch die Lambdasonde defekt sein. Aber aus meiner Erfahrung heraus wird die Lambdasonde zu oft für den schuldigen gehalten und überflüssiger Weise getauscht.
Mögliche Ursachen gibt es einige, aber erstmal sollten die Grundbedingungen klar sein. Ein Benzindruck von 1,8 Bar fettet das Gemisch auf jedenfall sehr stark an!!
Bis später...
Faxe -
Aus dem spontanen Gedanken, das wäre doch was, wird jetzt voller ernst!
Auch wir sind dabei!Einen Kuchen würden wir beisteuern! Mal sehen, vielleicht auch noch eine Runde Mini Cookies

Bis in Zandvoort, Sara

Bis später...
Faxe -
Benzindruck mal messen, sollte bei 1.0 Bar sein.
Bis später...
Faxe -
Ab Donnerstag späten Nachmittag bin ich in Zandvoort vor Ort und dann kann auch in das Fahrerlager eingefahren werden.
Einige Fragen sind aufgekommen.
Ein Überrollbügel oder auch Käfig ist nicht erforderlich. Würde aber der eigenen Sicherheit dienen.
Die Fahrzeuge müssen Betriebssicher sein. Als Anhalt dient eine mögliche Zulassung im Straßenverkehr. Bremsen, Beleuchtung und Gurte müssen sicher funktionieren. Sitze müssen stabil befestigt sein, Felgen und Reifen vernünftig durch Verbreiterungen abgedeckt und Auspuffanlagen nicht zu laut.
Vor Ort, quasi direkt gegenüber der Rennstrecke, gibt es das N H- Hotel http://www.nh-hotels.de/nh/de/hotels/n…00&direct=false. Wer ein Zimmer buchen möchte, wird hier gut versorgt.
Bis später...
Faxe -
...ich liebe es
-
Nicht das ich zum Tausch der Steuergeräte von 53PS SPI in 63 PS SPI anregen möchte, aber diese Auswirkung (Magerlauf etc.) ist nicht zu erwarten. Dazu habe ich das schon gezielt ausprobiert.
Zuerst sollte geklärt werden ob der Motor wirklich zu mager läuft. Relativ "weiße" Kerzen lassen diesen Schluß nicht zu.Ursachen für Magerlauf könnten in der Bezinversorgung (Druck und Menge) liegen.
Bis später...
Faxe -
Nicht das ich zum Tausch der Steuergeräte von 53PS SPI in 63 PS SPI anregen möchte, aber diese Auswirkung (Magerlauf etc.) ist nicht zu erwarten. Dazu habe ich das schon gezielt ausprobiert.
Zuerst sollte geklärt werden ob der Motor wirklich zu mager läuft. Relativ "weiße" Kerzen lassen diesen Schluß nicht zu.Ursachen für Magerlauf könnten in der Bezinversorgung (Druck und Menge) liegen.
Bis später...
Faxe -
Alles anzeigen
Faxe hat das wichtigste ja schon gesagt
Hinzuzufügen gibt es noch, dass wir bei herrlichstem Wetter am Samstag und Sonntag den "goldenen" Oktober am Ring geniessen konnten!Und dass es div. Foto Sammlungen gibt:
Part 3
Part 2
Part 1
Die letzte Siegerehrung
Es wird sich nichts geschenktGrüße,
Sebastian...die facebook scheixxe funzt nicht...oder muß ich Mitglied in dem Trachtenverein werden....
Bis später...
Faxe -
...ja, hmm, was soll man da noch sagen:
alle anderen sind unfähig
Diskussionen, die nicht geführt wurden, sind zu abstrakt
bunte Bilder bilden weiterIch schraub noch ein paar Motoren zusammen, ist glaub ich wichtiger als hier...
Bis später...
Faxe -
-
Gerstern Abend hab ich mich mal um meinen letztjährigen Neuerwerb, den MK1 Cooper S Renner, gekümmert. Nicht das ich kein Vertrauen in zwanzig Jahre alte Technik hätte, aber er läuft tatsächlich

Vielleicht sollte ich den auch mit nach Zandvoort bringen, kleinen Auslauf auf die alten Tage gönnen?
Bis später...
Faxe -
Glückwunsch an beide Meister und die anderen auf dem Treppchen.
Gute Saison Faxe, wobei am Gesamtgewicht noch gearbeitet werden kann....:)Grüsse Thomas
...wolltest du als Beifahrer mitfahren
800Kg inkl. sind doch nicht sooo schlecht
In Zandvoort können wir ja die beiden "Weißen" mal gegeneinander antreten lassen, ich weiß ja wer deinen Motor revidiert...
Bis später...
Faxe -
Grundsätzlich müßte für jeden Motor eine eigene Zündkurve ausgearbeitet werden. Diese hängt nicht nur von der verwendeten Nockenwelle ab, sondern von etlichen anderen Faktoren ebenso. Hier sind unter anderem Verdichtung, Hubraum, Brennraumformen, Kolben, Ventilgrößen, Temperaturen, Drehzahlen oder auch Abgasanlagen und Vergaser zu nennen (neben etlichen anderen).
Um all diese Faktoren berücksichtigen zu können, bedarf es daher heutiger Steuergeräte, die diese Komplexe Zusammenhänge erfassen und den perfekten Zündzeitpunkt bedienen.Sowas ist mit Verteilern nicht möglich. Im Verteiler kommt die Unterdruckverstellung und dann die Fleihkraftverstellung zum Zuge, die beiden den Zündzeitpunkt bestimmen. Mehr geht da nicht. Somit ist ein Verteiler und seine Kennlinie immer ein Kompromiss.
Allerdings sind jetzt elektronische Verteiler auf dem Markt, entweder mit festen Zündkurven vorprogrammiert oder frei programmierbar, welche aber im Prinzip dann ganz einfache "Steuergeräte" sind. Sobald hier die Entwicklung Qualität liefert, sind diese dann auch der bessere Kompromiss.
Ansonsten wendet man sich an die Person seines Vertrauens und fragt dort nach "dem Verteiler" für seinen Motortyp. (Einfacher ist es allerdings, den Motor von vorn herein so zu bauen das die einzelnen Komponenten zusammen funktionieren, was natürlich den Verteiler einschließt)
Bis später...
Faxe -
Hey Faxe,
wenn's Wetter nicht zu schlimm wird und die Arbeit es zulässt komme ich vielleicht zum Gucken. Selbst fahren sicher nicht, du kennst ja unsere "Renner"....
Außerdem mag ich nicht schnell fahren. Aber Noordholland ist immer gut, 'n bisschen am Meer rumlatschen, Frietjes naschen und dann noch Minis gucken - perfekt! Was zahlt man denn als reiner "Zaungast"?Bis Montag
Vera...als Zaungast bezahlt man natürlich nix

Wir sind ja nicht beim OGP oder Jan Wellem Pokal.Aber genau so hab ich mir das auch vorgestellt, holändische Fritten mit Frikandel am Nachmittag...
Bis später...
Faxe -
Mini Action Day Zandvoort 2014
Hallo Freunde des zügig bewegten Kleinwagens.
Am 14. November habe ich ein vier stündiges Zeitfenster auf der Rennstrecke im niederländischen Zandvoort gebucht.
Es handelt sich um Prüf-und Einstellfahrten, angemeldet beim ADAC.
Ich möchte Interessierten die Möglichkeit geben, ihren Mini auf einer abgesperrten Strecke mal flott zu bewegen. Dies geht meiner Meinung nach auf einer Rennstrecke am besten, weil alle in die gleiche Richtung fahren. Es geht ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb und schon gar nicht um Rennen. Alle Fahrzeuge sollen wohl behalten am Ende wieder nach Hause rollen können.Die Fahrzeuge müssen technisch den Anforderungen entsprechen. Genaueres ist bitte bei mir zu erfragen. Als Beispiele sollen hier Fahrzeuge mit Straßenzulassung (eine aktuelle Zulassung ist aber nicht nötig) oder auch Wagenpass ( auch abgelaufen)genannt sein. Ich behalte mir vor, Fahrzeuge nicht zu zulassen, die offensichtlich die Anforderungen an Prüf-und Einstellfahrten nicht erfüllen. Die Lautstärke der Minis sollte ein gewisses Normalmaß nicht überschreiten.
Ein Helm für Fahrer und auch Beifahrer ist vorgeschrieben.
Streckenposten werden vom Streckenbetreiber gestellt, das Medical-Center ist während der Veranstaltung besetzt.
Gefahren wird auf eigene Gefahr. Ihr füllt ein ADAC Nennformular für Prüf-und Einstellfahrten aus und verpflichtet euch mit der Unterschrift zu den aufgeführten Bedingungen.Etliche Teilnehmer der British-Car-Trophy haben sich angemeldet, einige Freunde und Kunden von mir wollen fahren, der umc. ist dabei, Stephan Keiselt von Mini-Corner, Charly Fuhrländer und andere Mini-Profis sind da.
Ein Service-Punkt mit Werkzeug, Wagenheber und Co. vor einer der Boxen ist eingerichtet. Räderwechsel, Luftbefüllung oder auch kleinere Reparaturen von abgefallenen Keilriemen oder Radkappen ist vor Ort möglich.Gemietet ist die Rennstrecke am Freitag, den 14. November von 9.00 bis 13.00 Uhr. Dazu habe ich auch Boxen angemietet die schon am Donnerstagabend bezogen werden können. Hier kann unter Umständen auch übernachtet werden. Für die Zeit stelle ich unseren großen Gasgrill zur Verfügung um zum Beispiel Donnerstag Abend ein BBQ durchzuführen. Tische und Bänke werden gestellt, eine Kaffee Maschine und bestimmt auch ein wenig Kuchen wird geboten werden. Dazu kommen heiße Bockwürstchen und Brötchen.
Kosten:
Für vier Stunden freies Fahren auf der Rennstrecke Zandvoort werden pro Mini 175,- Euro zu bezahlen sein. Diese Zeit kann sich mit bis zu vier Fahren geteilt werden. Ist ein Auto mit mehr als einem Fahrer besetzt, werden pro weiterem Fahrer 25,- Euro zu entrichten sein.
Mit diesem Kostenbeitrag hoffe ich die Kosten für die Anmietung decken zu können und bin somit auf rege Teilnahme angewiesen. Falls natürlich wieder erwarten die Kosten mehr als gedeckt werden, gibt's selbstverständlich anteilsweise Geld zurück.Nennung:
Bitte ruft mich an wenn ihr Interesse oder auch Fragen habt. (0163/6041226) Ich führe eine Liste mit den Teilnehmern. Genannt und bezahlt wir vor Ort.Gerne gesehen sind auch Mini Freunde die nicht aktiv fahren wollen!! Im Fahrerlager die Autos anschauen oder auch dem Talent der Piloten auf der Strecke einfach nur zuzuschauen, einen gemütlichen Tag auf der Rennstrecke mit Gleichgesinnten verbringen, darum geht es.
Soviel für's erste
Bis später...
Faxe -
Ein tolles Wochenende liegt hinter uns. Strahlender Sonnenschein an beiden Veranstaltungstagen mitte Oktober ließen spannende Läufe zu. In der Gruppe 2 ging es um alles. Lindrigde lag neun Punkte hinter Dale und viel im ersten Lauf nach wenigen hundert Metern mit defektem Kurbelwellensensor aus. Dale wiederrum viel zur Hälfte des Laufes mit einem Plattfuß aus, so verschob sich die Entscheidung in den zweiten Lauf. Dieser war dann auch entsprechend eng, beide Piloten schenkten sich nichst, das glücklichere Ende gab es aber für Gerald Dale.
In der Gruppe 1, den seriennahen SPI Minis, war es ein wenig klarer. Ich mußte unbedingt vor Jürgen ins Ziel kommen, sonst wäre die Meisterschaft verloren. Gott sei Dank hatte Jürgen mit seinem betagtem, ca. "65 Jahre alten Motor", kein gutes Wochenende erwischt und ich gewann beide Läufe. Richtig schnell, und damit anknüpfend an die Leistungen aus dem Vorjahr, war Katja Schygulla. Eine knappe halbe Sekunde lag im ersten Lauf von den Zeiten her zwischen uns und so konnte Katja auch noch im Gesamt mächtig aufholen.
BCT Meisterschaft 2014 Gruppe 2
1. Gerald Dale

2. James Lindridge
3. Gordon ScottBCT Meisterschaft 2014 Gruppe 1 (SPI)
1. Detlev "Faxe" Wassong

2. Jürgen Kohlhaas
3. Katja SchygullaBis später...
Faxe