Beiträge von Highlindner

    Als absoluter Computer-Laie mußte ich diverse Jahre mit Windows-Rechnern arbeiten.Habe mich lange genug darüber geärgert. Dann durfte ich sogar noch von der Firma aus ein HTC-Phone benutzen mit Windows mobile. :madgo: Mindestens einmal die Woche Akku rausnehmen, da sich WIndows so aufgehängt hatte, das gar nix mehr ging. Ansonsten auch in der Handhabung äußerst gewöhnungsbeüdftig. Nun hab ich zu Hause fast alles auf Apple umgestellt (vom Handy über PC bis zum Laptop), die Sachen sind im Vegleich wirklich teurer, aber ich/Wir kommen prima damit zu recht. Seitdem wir den Kram haben:
    -habe ich erst einmal einen Re-Boot machen müssen, da sich der Rechner aufgehängt hat,
    - noch nie den Rechner auf Auslieferungszustand oder ähnlich zurücksetzen müssen (was ich bei den Windows-Laptops diverse mal machen mußte)

    - richte Internetzugang unter 5 Minuten ein (mach das mal bei einem Windows Rechner)
    - schließe Drucker etc. in Windeseile an (es sei denn ich meine ich müßte schlauer sein als ein Mac und installiere Treiber :rolleyes::D)

    Selbst als ich bei SGP mein Macbook ins Netzwerk einbinden mußte, bin ich in 5 Minuten fertig gewesen (incl. Netzwerk.Drucker erkennen und instalieren), der IT-Fachmann brauchte für jedes Windows Laptop ca. 10-15 MInuten (und sagte mir noch: "..für deinen müssen wir nen Treiber runterladen, den Drucker im Netzwerk wird der nicht erkennen..." :p

    Ich bin sehr zufrieden, gut, die Preise sind höher, aber dafür steht dann da auch was, was man auch gerne nur anschaut, weil einfach Design- und Verarbeitungs-technisch genial ist.

    Aber jedem das Seine, ist auch eine Geschmacksache...und darüber kann man ja vortrefflich streiten. Wie beim Thema MINI. :D

    Hmmmm http://www.trademe.co.nz/Trade-Me-Motor…n-277054770.htm



    Noch die Verbreiterungen nacharbeiten, und der wäre richtig schick.
    Find den irgendwie geil! :D Weiß mit dem Fake-Holz hat was! :cool:

    Hmmmmmm....

    Nettes Teil. Ist aber ein aus GB importierter, denn den Türen fehlt was wichtiges, was den Kleinen noch genialer machen würde ;)

    Guck doch mal in Ausmini-Forum, vielleicht gibts da ja Möglichkeiten. Hab in Aussie-Land zwar Kontakt zu ein paar Händlern, aber so richtig trauen kann ich da noch keinem. Wenn man jemanden zum verschiffen rüberschicken würde, dann seh ich da Möglichkeiten...allerdings flieg ich ja nicht, also muß das schon jemand anders machen :p

    hmmmmm

    ..ich find es ja echt bemerkenswert wie du dich da reinkniest. Ich hoffe nur inständigst, daß durch die ganze Rumprobiererei nicht der Motor schon nen Knacks weg hat und das Ding dann, sollte es dann irgendwann mal richtig laufen, nach kürzester Zeit hochgehen.:rolleyes: Ich drück dem Lupi ganz fest die Daumen...

    zicke du ;)

    klar macht man das nur bei nem neufahrzeugt mit garantie :)

    hmmmmmm fleisch war lecker gas ist jetzt leider alle :( hätte den gashahn doch zudrehen sollen :)

    mini läuft übrigens auch wenns kalt ist an :)

    Nix Zicke :D
    Wer sollte bei dem Sonnenschein zickig sein???? :cool:
    hmmmmm

    Der eine machts so, der andere so. Ich habs mit meinen Minis immer so gemacht und hab die auch nicht 10 min. auf erhöhtem Standgas gehalten und meine Motoren haben eigentlich immer gehalten. Aber das hat ja nix zu heißen.

    @Lupi: ja mag sein, aber das kann man auch nur mit Motoren/Autos machen, wo Werksgarantie drauf ist. Machts bumm, laß ich die Karre abholen und auf Garantioe reparieren...;) Ein Mini ist die Sache wohl anders gelagert...aber auch noch mal: jeder wie er meint. Wollte bestimmt nicht hier irgendwas anzweifeln...oder korrigieren...eher nur helfend zur Seite stehen..nicht das das wieder jemand in den falschen Hals kriegt :p

    Einfahranleitung für die ersten 1000 Km :
    1. Fahren Sie den Motor nicht mit zu niedrigen Drehzahlen ein, weil sonst der Anfall von Schleuder- und Spritzöl im Motor zu gering ist und dadurch die Schmierölversorgung der Zylinderwände, der Kolben und der Kolbenringe nicht ausreicht.
    2. Vermeiden Sie aber auch zu hohe Belastungen, indem Sie nicht zu heftig beschleunigen und nicht mit zu hoher Motordrehzahl fahren, weil die volle Abdichtwirkung der Kolbenringe während der Einlaufphase noch nicht voll erreicht ist und somit Beschädigungen an Kolben, -ringen und Zylinderlauffläche auftreten können.
    3. Betätigen Sie die Starteinrichtung (Choke) nicht länger als nötig, weil sonst infolge eines zu fetten Kraftstoff-Luft-Gemisches keine vollständige Verbrennung erfolgt und überschüssiger Kraftstoff sowohl den Schmierstoff von der Zylinderwand abwäscht als auch eine Verdünnung des Schmieröls bewirkt.
    4. Schalten Sie immer rechtzeitig, d.h. quälen Sie den Motor nicht bei zu niedrigen Drehzahlen, weil sonst die Kühlung nicht zur Abführung der Verbrennungswärme ausreicht, die Kolbenringe beschädigt werden können und sich dadurch ihre Abdichtwirkung verschlechtert.
    5. Halten Sie stets den Ölstand zwischen den Markierungen des Ölmessstabs, weil nur dann die für den Einlauf-, d.h. Anpassungsvorgang besonders wichtige Schmierölversorgung sichergestellt ist.
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    6. Nehmen Sie nach 1000 km den zweiten Ölwechsel vor und wechseln Sie dabei den Ölfilter, weil sich während dieser Zeit die Triebwerksteile aneinander anpassen müssen. Durch den dabei in das Öl gelangenden Abrieb kann so vorzeitiger Verschleiß an Ringen, Zylinderwand, Kolben und Lagern entstehen.

    Technik

    Obwohl bei Motorschäden fast immer die Schuld beim Schmieröl gesucht wird ,ist dies doch sehr selten der Fall. Meistens ist Ölmangel an kritischen Stellen die Ursache des schmiertechnischen Problems. Schmutz, Feuchtigkeit und Verbrennungsprodukte im Öl sorgen für erhöhten Verschleiß. Luft im Öl verursacht tickende Geräusche in Hydraulischen Stößeln, Lagerverschleiß und Probleme mit Kettenspannern . Eine falsch gewählte Viskosität sorgt für trägen Schmierungsbeginn und zu hohem Öldruck. Eine niedrige Ölqualität hält die langen Ölwechselperioden nicht durch und ist nicht beständig gegen hohe Betriebstemperaturen. Die Folgen sind interne Motorverschmutzung, Ölverbrauch und Verschleiß.

    Sehr wichtig ist auch der Kraftstoff. Ein Mangel oder eine falsche Zusammenstellung der Kraftstoffadditive begünstigt die interne Motorverschmutzung. Zur Vermeidung dieser Probleme ist es ratsam , ausschließlich Markenkraftstoff und hochwertige Motorenöle mit SAE Viskosität OW-Y oder 5W-Y und der höchsten Qualitätsbezeichnung ,momentan ACEA A3 oder B3, API SJ oder ILSAC GF-2 zu verwenden.

    Einfahren sowie regelmäßige Ölwechsel bzw. Inspektionsintervalle steuern dazu bei dem Motor ein langes und Reparaturarmes Leben zu ermöglichen.

    Eigentlich beschränkt sich das Einfahren auf die Kolbenringe. Die Rauheit aller sich aufeinander bewegenden Oberflächen ist so gewählt, dass das Schmieröl eigentlich für eine vollständige Trennung derselben sorgt. Bei den Kolbenringen liegt der Fall durch die verhältnismäßig große Verformung während der Aufwärm– und Belastungsphase etwas anders. Der Kolbenboden und die Zylinderwand sind immerhin Teil des Verbrennungsraums und expandieren im Verhältnis zur steigenden Temperatur. Kolben werden manchmal mit einer besonderen Beschichtung auf dem Kolbenhemd versehen, die beim Einfahren für extra Schmierung sorgen. Zinn, Graphit, Molybdän und manchmal Blei, teilweise auch in eine Kunststoffbeschichtung eingebettet, sind auch bei Grenzschmierung wirksam. Auch auf die Kolbenringe werden Werkstoffe wie z.B. Chrom und Molybdän aufgebracht, um das Gusseisen oder den Stahl der Ringe vor Korrosion zu schützen und den Verschleißprozess so langsam wie möglich verlaufen zu lassen. Die Zylinderwand wird häufig noch aus Grauguss gefertigt, weil dieses ein preiswertes und verschleißfestes Material ist. Es kommen aber ständig neue Werkstoffe zum Einsatz, die den Einlaufprozess – d.h. das Wegpolieren der höchsten Rauheitsspitzen durch eine hohe Verschleißfestigkeit verzögern. Vor allem Silizium-Aluminiumlegierungen sind hierfür sehr geeignet.

    Die Masse des Kolbenbolzens wird ständig geringer, da sein Gewicht starken Einfluss auf die auf– und ablaufenden

    Bewegungen der Kolbenmasse hat. Wenn der Kolbenbolzen schwimmend gelagert ist, kann er sich bei warmen Motor im Pleuelauge und Kolben frei drehen. Kolbenbolzen die in das Pleuelauge eingepresst werden, können gleich nach dem Kaltstart Schmierungsprobleme haben. Wenn der Motor zu schnell warm wird. Kann der Bolzen im Kolben fressen. In der Einlaufphase spielen das gasdynamische und das tribologische System die Hauptrolle.

    Das gasdynamische System sorgt für die Gasabdichtung. Um eine niedrige Kohlenwasserstoffemission zu erreichen,

    wird der oberste Kolbenring so hoch wie möglich angebracht. Der Gasdruck kann dann aber schneller unter den

    Kompressionsring gelangen, wodurch sich das Risiko des Durchblasens (blow-by) erhöht. .Die Kontaktoberfläche der Kolbenringe und der Zylinderwand muss groß genug sein um einen guten Wärmeaustausch zu gewährleisten.

    Dieses beinhaltet, dass zwischen den Honrillen ausreichend Material mit glatter Oberfläche vorhanden sei muss.

    Aus diesem Grunde wird das sogenannte Plateauhonen immer öfter angewandt.

    Das tribologische System betrifft das Gleichgewicht zwischen Schmierung und Verschleiß, wobei das Schmieröl

    eine wichtige Rolle spielt. Das Honbild muss eine bestimmte Ölaufnahmekapazität haben, um Gasabdichtung und

    Schmierung zu gewährleisten. Das Einfahren hat zum Ziel, die Gasabdichtung als auch den Ölverbrauch zu stabilisieren. Dies wird durch eine variable Belastung und wechselnde Geschwindigkeiten erreicht.

    hmmm

    Gleichbleibend ist relativ, aber 70% waren bei ca. 2500min-1

    Warum denkst Du das ?
    Grundlage?
    Erklärung ?

    hmm

    Wir hatten damals so eine nette Umschreibung von Dr. Schrick und auch von unserem Motorbauer dazu. Ringe und Lauffläche im Block müssen sich aufeinander einschleifen, damit es ordentlich dichtet. Hab jetzt auf die Schnelle nur was in Auto-Motor-Sport gefunden, sagt aber das Gleiche aus. Da steht:

    Zitat

    Besser ist es, auf den ersten 1000 Kilometern Vollgas und hohe Drehzahlen zu vermeiden. Möglichst konstante Drehzahlen sind aber auch nicht zu empfehlen. Damit sich aneinander reibende Teile aufeinander einspielen können, brauchen sie wechselnde Bedingungen. Der Motor soll quasi langsam an die verschiedenen Lastzustände gewöhnt werden.


    Kann ich aber heute abend noch mal genauer gucken. Bei modernen Motoren mit ihren engeren Passungen und Toleranzen, ist das wohl nicht mehr so dramatisch, aber gerade bei unseren alten Gußklumpen sollte man sich daran halten. Steht so glaub ich auch im Kleinschnell-Buch. Aber wird schon gutgehen...NO RISK, NO FUN..:D

    hmmmmm

    Bergfest und Zündfest :D

    hmm...

    Gestern den kleinen schön 10min bei 2500min-1 laufen lassen - geht... :)

    hmmm...ich denke, gleichbleibende Dauerdrehzahl wäre nicht gut für Kolbenringe zum einschleifen oder hast du die nicht erneuert?

    Hund war schon 1,5 stunden draussen und gerade lass ich mich von ner albanerin mitte 40 auf der autobahn rumfahren ;) wer will da schon fiesta :)

    Apropo fiesta mir ist da gestern was luschdiges passiert ;)

    Mein 3er bmw wurde von ner netten frau aus heilbronn gerammt und während wir den bericht ausgefüllt haben ( in der fahrschule ) wurde ihr auto von nem 80jährigen gerammt :) die arme musste ich erstmal mit cola-Whisky und meinem schoki wieder aufpeppen :)

    So so...die Masche kannte ich auch noch nicht...wieviel haste denn dem 80 jährigen dafür bezahlt?? :D

    hmmmm

    Zwischenfrage:
    wann trat das Problem auf? Trat es auf, als du am Gaspedal Gas gegeben hast oder passierte das, als jemand von Hand am Einspritzteil die Gasklappe bewegt hat? Ist ja ein relativ früher SPI und die hatten einen Schalter unten am Gaspedal sitzen. Und wenn man die z.B. bei AU von Hand am Gasgestänge auf Drehzahl gebracht hat, wurde dieser kleine Poti/Schalter (oder wie man das Ding auch immer nennen will) nicht mit betätigt und das erzeugte dann auch unrunden Lauf bis hin zu Fehlzündungen.

    Ich denke, wenn keiner am Verteiler dran war (warum auch? Steht ja nix von einer Demontage etc.), dann verstellt sich das auch nicht.

    Übrigend habe ich erlebt, das ein SPI durch o.a. Gasgeben sich sogar ne Fehlermeldung eingefangen hat und nach mißratener AU dorten gar nix mehr ohne Microcheck ging. Jemand von Kestel (ich meine es war der Faxe) ist damals extra aus D-Dorf gekommen um das Auto wieder in die Reihe zu kriegen ;)

    Gruß Jürgen

    Schuldig fühl ich mich nicht....aber Witze muß ich drüber auch nicht machen...oder fangt ihr jetzt an Störkraft und Co. zu hören, weil die Musik ja an sich gut ist, und die Texte eh egal sind..:confused::soupson:

    hmmmm

    Wie wär's mit der Kehrwoche vor der eigenen Tür? ;)


    Hmm...

    Vor meiner Tür ist gekehrt...kein Schnee..kein Dreck..;)
    Aber vielleicht kann ich ja zur allgemeinen Erheiterung ein paar alte Landser-Witze posten...:soupson:

    hmmmm

    PS: und in Seck ist glaub ich auch die Einfahrt frei..weiß ich aber nicht sooo genau, war ne Woche nicht da. ;)

    .ich glaub an das Gute im Menschen und von daher meld ich nix und ignorier nix. Irgendwann muß der Gute doch mal merken, das gewisse Sachen nicht gehen. Ist doch insgesamt besser geworden mit dem Schmiermaxe ;)

    Wenn er jetzt noch solche Ausreißer unterläßt...hmmmm