Beiträge von HOT

    Die Düsennadel BFY ist die Standard Nadel für den Vergaser-Cooper

    Die würde passen, unter der Voraussetzung dass...

    - Kein LCB Krümmer verbaut ist

    - Der Kat noch vorhanden ist

    - Kein Janspeed, sondern Original-Auspuff verbaut ist...

    Mit dem LCB und der Janspeed-"Tröte" atmet er deutlich freier aus, wodurch die BFY mit großer Wahrscheinlichkeit "oben rum" nicht mehr passt.

    Was für ein Luftfilter-Einsatz ist verbaut? Papier oder K&N?

    Ob der Verteiler, bzw. dessen Verstellkurve zum Motor passt, ist auch unsicher, denn da gibt es viele verschiedene...

    Original wäre ein elektronischer Lucas 65D4M verbaut... Könnte also auch entscheidend sein...

    Gruß, Diddi

    Verstehe ich das richtig, dass Du den Bootslack mehrmals auf das Holz gerollt hast und nach jeder Schicht wieder abgeschliffen? Wie grob war die Körnung? 800er?

    Laut den "Technischen Datenblatt" zum verwendeten Clou Yachtlack, wird jede Schicht nach Trocknung mit 240er Körnung zwischen-geschliffen, wobei die jeweilige Schicht natürlich nicht durch geschliffen werden darf...

    Ein deutlich besserer, sehr widerstandsfähiger und leichter polierbarer Lack wäre 2-K DD-Lack vom selben Hersteller. Ist allerdings auch deutlich teurer und nicht "bei OBI", sondern primär im Fachhandel zu bekommen.

    Hier mal das dazu passende Technische Datenblatt...

    Gruß, Diddi

    Geh mit dem Cursor auf den Namen (nicht klicken). Dann öffnet sich ein weiteres Menue. Unten rechts findest du eine "doppelte Sprechblase" = Konversation starten...

    Bekommst du eine neue PN, findest du auf dem Bildschirm oben rechts das gleiche Symbol = Konversationen...

    Gruß, Diddi

    "very old hat" 😋 Die Briten werden es wohl wissen👍.

    Hast du es mal gelesen?

    Das, was er schreibt, hat mit den heute noch oft propagierten Verfahren, die auf den Einfahr-Vorschriften von vor 40-50 Jahren basieren, nichts mehr zu tun... :wink:

    Und der Mann baut seit vielen Jahren Mini-Motoren, vom heißen Renner bis zum Standard-Motor... :wink:

    Gruß, Diddi

    Was auch sehr häufig fest gegammelt ist, ist der Ausrückhebel auf seinem Lagerbolzen...

    Hier als #28 und #29 gekennzeichnet...

    Ordentlich mit Rostlöser (nein, nicht WD40) fluten und wirken lassen. Den Ausrückhebel ggf mit einem Hebel versuchen zu bewegen...

    Wenn alle Stricke reißen, muss die Kupplungsglocke ab. Eigentlich kein großer Akt, wenn man denn an die unteren Schrauben der Kupplungsglocke besser dran kommen würde. :roll-eyes:

    Den Motor dabei mit einem Rangier-Wagenheber abstützen bzw. anheben, nachdem der Motorsilent abgeschraubt ist...

    Auf der Werkbank tut man sich dann deutlich leichter, alles wieder gangbar zu machen... (zerlegen, reinigen, fetten...)

    Gruß, Diddi

    Liege ich wieder mal falsch?

    Ich sehe auf dem ersten Bild eine Zugstrebe, die fest, ohne Gummis am Rahmen verschraubt ist.

    Ist mit Uniball-Gelenk...

    Nur ist das Gelenk mit einem Gummi-Boot gekapselt...

    Sieht man auf dem zweiten Bild besser...

    Gruß, Diddi

    hier siehst du das durchgeschmirgelte Furnier, welches ich mit Alkoholstiften versucht habe auszugleichen.

    Gerne würde ich auch wissen, wie man das besser machen kann, weil da wäre bei mir noch Luft nach oben vorhanden🤣.

    Habe ich vor vielen Jahren mal mit einem Wurzelholz-Brett gemacht...

    Losen Lack mit einem Messer abhebeln birgt halt die Gefahr, dass dabei das Furnier beschädigt wird.

    Das geht später viel leichter, wenn der Lack schon recht dünn geschliffen ist...

    Ideal ist es halt, wenn man eine Beize findet, die Polyester- oder DD-Lack entfernt...

    Ich hab´s damals ohne Beize gemacht...

    Nichts abhebeln!

    Zuerst vorsichtig mit einem Exzenter- oder Schwingschleifer vor schleifen...

    Sobald man die ersten Spuren auf dem Furnier sieht, ist Schluss mit Maschine und es wird nur noch von Hand geschliffen.

    Nur so kann man vermeiden, das Furnier zu dünn zu schleifen...

    Jetzt kann man auch schon mal versuchen, lose Lackstücke vorsichtig ab zu hebeln...

    Wenn der Lack runter ist, Risse im Furnier mit verdünntem Holzleim (Ponal Express, wasserfest mit etwas Wasser verdünnen) wieder ankleben. Wenn möglich, loses Furnier dabei leicht anheben und den Leim mit einem Pinsel da drunter pinseln.

    Folie als Trennmittel drauf und mit Schraubzwinge und dünnen Kolzbrettchen fest spannen...

    Wenn der Leim getrocknet ist, alles noch mal vorsichtig von Hand überschleifen um vor allem Leim-Reste zu entfernen...

    Macken im Furnier kann man jetzt auch ggf. noch mit farblich passendem Holz-Kitt reparieren...

    Entstauben!

    Entweder mit klarem Polyester-Harz, klarem Epoxyd-Harz oder klarem 2K-DD-Lack (wird im Bootsbau verwendet) in mehreren, satten Schichten lackieren/rollen...

    Zum Schluss mit feinem Schleifpapier (Nass-Schleifen) wieder glatt schleifen, bis keine "glänzenden" Stellen mehr sichtbar sind. Anschließend polieren... :wink: :cool: :thumbs_up:

    Mittlerweile stehe ich nicht mehr so auf Holz... :roll-eyes: :tongue:

    Gruß, Diddi

    Haubenschließblech ist das rot markierte auf dem Foto?

    Ja, und etwas rechts von der Mitte (Fahrtrichtung) darunter wirst du diese 3-Wege-Verteiler finden...

    Insgesamt 4 Stück mit jeweils 3 Strippen drin...

    Schwarz = Masse

    Rot/grün = Standlicht

    blau/rot = Abblendlicht

    blau/weiß = Fernlicht

    Sind meistens noch mit etwas Klebeband eingewickelt...

    Diese 3-Wege-Verteiler sind innen meist deutlich oxydiert. Genauso wie die Steck-Kontakte auf den Kabeln, die nur gepresst und nicht gelötet sind.

    Kabel direkt am Steck-Kontakt ab knipsen, abisolieren, mit einem Schleif-Vließ Oxydation vom Kabel entfernen (lässt sich dann besser löten) bis sie Kupfer-farben glänzen, Schrumpfschlauch drüber schieben, verlöten, Schlauch schrumpfen...

    Den Masse-Anschluss an dem dreieckigen Knotenblech abschrauben, metallisch blank putzen und mit etwas Polfett wieder anschrauben...

    Kann man auch ohne Polfett verschrauben und anschließend ein wenig Farbe drüber pinseln...

    Hauptsache, die Feuchtoigkeit (Oxydation) bleibt draußen...

    Gruß, Diddi

    Hauptproblem hier sind die 3-Wege-Verteiler hinter dem Hauben-Schließblech. Dort wo jeweils vom Haupt-Kabel zum linken/rechten Scheinwerfer abgezweigt wird...

    Sowie auch der Masse-Anschluss am "Knotenblech" zwischen Traverse und Stehwand.

    Wenn aber nur eine Seite betroffen ist, dass sind es die 3-Wege-Verteiler... :wink:

    Die Dinger taugen nicht die Bohne und liegen noch in einem sehr Witterungs-gefärdeten Bereich...

    Wenn du das dauerhaft beheben willst, diese 3 Kabel jeweils miteinander verlöten und Schrumpfschlauch drüber... Dann lassen sie sich auch besser unter´m Schließblech verstauen...

    Und wenn die Scheinwerfer mal raus sollen/müssen, braucht man eben einen Lötkolben... :wink:

    Gruß, Diddi

    Solche Türtaschen-Einsätze für Schiebefenster bietet er so direkt nicht an, aber vielleicht kann er anhand des Fotos etwas passendes bauen...

    Er hat auch ansonsten so einiges, was es so von anderen Anbietern nicht "von der Stange" gibt...

    Und seine Qualität ist sehr gut, wenn man hier davon liest :wink:

    Gruß, Diddi