Beiträge von HOT

    Zuerst einmal herzlich willkommen.

    Tja, so ist das halt, wenn sich die Sprösslinge in diese coolen Kisten verlieben... :cool: Als schraubender Papa hat man dann das "Theater"... :biggrin::biggrin::biggrin:

    Willkommen im Club :biggrin:

    Der erste Teil der Fahrgestellnummer könnte sicher Aufschluss darüber geben, um was für einen Inno es sich hier handelt :wink:

    Das 5er Instrumentenbrett ist vom 1000er Innocenti Cooper (MK3?). Nicht vom 1300er. Der hatte ein 6er Instrumentenbrett...

    Wäre also durchaus möglich, dass es sich hier um einen 1000er Inno Cooper handelt :cool:

    Ein paar Innocenti Schaltpläne hätte ich da. Unter anderem auch mit den 5er Instrumentenbrett... :wink:

    cooper MK3.pdf

    ie_mini1001_export.pdf

    ie_minicooper_1300_export.pdf

    Ich denke, mit dem "cooper MK3" solltest du auf jeden Fall weiter kommen :wink:

    Oder in Kombination mit dem "mini 1001 export" bzw. dem "minivooper 1300 export"...

    Aber Warnblinker sind leider in keinem der 3 Pläne...

    Gruß, Diddi

    Ich würde Dir empfehlen, dass der Wagen auf den Rädern steht.

    Bei mir war der Motor auch nicht drin...

    Warum sollte er auf den Rädern stehen? Vor allem, wenn eh kein Motor drin ist...

    Ein Karosseriebauer baut auch nicht erst alles zusammen, um ihn auf die Räder zu stellen um die Front anzupassen...

    Wichtig ist halt, dass ein gerader Rahmen komplett mit neuen Silenten/Rahmenlagern etc. montiert ist. Auch das Fahrwerk darf gerne fehlen um Platz zu haben.

    Daran wird die Frontmaske mit neuen Silenten montiert.

    Motorhaube einbauen und den Spalt zum Windleitblech gleichmäßig einstellen.

    Dreiecksbleche provisorisch mit 2 Blechschrauben montieren und Spaltmaß zu den Türen und die Türen zur Karosserie gleichmäßig einstellen.

    Es bietet sich auch an, die Hinterkante (Türspalt) des Dreiecksblechs schon auf etwa 45° umzulegen. Macht es etwas flexibler...

    Kotflügel mit 3-4 Blechschrauben auf der Stehwand montieren und am Dreiecksblech sowie Frontblech mit Grip-Zangen fest klemmen.

    Jetzt kannst du hier und da über Langlöcher die Kotflügel zur Haube und zum Frontblech ausrichten...

    Ist alles zu deiner Zufriedenheit, kannst du die Verstärkungswinkel der Frontmaske zur Stehwand bohren und auch mit Blechschrauben fixieren...

    Ist ein langwieriger Prozess, aber die Mühe wert wenn hinterher alles sauber sitzt...:wink:

    Jetzt überall Referenz-Markierungen anbringen oder auch >> Fixierstifte << setzen...

    Der Link ist nur ein Beispiel. Die bekommt man auch in D :wink:

    Diese Fixierstifte werden mit exakten Bohrungen gesetzt und man kann die Teile später wieder exakt damit positionieren!

    Die kann man z.B. im Kotflügelfalz auch von unten setzen und trotzdem die Haube schließen...:cool:

    Die schauen auf der Rückseite nur etw 5 mm weit raus... :wink:

    Ggf. jetzt noch markieren, wo Schweißpunkte hin sollen, um in dem Bereich die Grundierung entfernen zu können

    Jetzt alles wieder auseinander und zum Schweißen vorbereiten. Es bietet sich auch an, jetzt die Frontmaske, Kotflügel und Radhäuser innen zu grundieren und nur die Schweißbereiche großzügig auszusparen. Viel einfacher, als später im Radhaus über Kopf... :tongue::tongue::tongue:

    Die Schweißnähte werden dann erst zum Schluss versiegelt...

    Jetzt wieder alles zusammen bauen und auf die Markierungen achten bzw. die Fixierstifte setzen und wieder mit Blechschrauben verschrauben... Erst wenn alles sauber sitzt, den ersten Schweißpunkt setzen...

    Zum Schluß alle Blechschrauben und Fixierstifte raus und auch diese Löcher zu schweißen...

    Gruß, Diddi

    Das da ein Spalt dazwischen ist, ist korrekt.

    In der Seitentasche an der Oberkante des Innenschwellers ist ein >> Profil << angeschweißt, welches den Bereich nach unten hin etwas verschließt, aber nicht abdichtet.

    Zwischen dem Profil und dem Seitenteil kann man Finger durch stecken... Außer, es sind dicke Wurstfinger :biggrin:

    Original ist in den Spalt manchmal sogar Korrosions-fördernder :roll-eyes: Schaumstoff rein gedrückt, um das zumindest etwas zu verschließen.

    Sollte aber eigentlich nicht abgedichtet sein, um eine Hinterlüftung der Seitenverkleidungen zu ermöglichen...

    Der Außenschweller dichtet das ausreichend gegen Spritzwasser ab :wink:

    Gruß, Diddi

    Korrekt :thumbs_up::wink:

    Dir auch schöne Feiertage

    Gruß, Diddi

    Hast du das Blinkrelais wirklich korrekt angeschlossen?

    Die 3 Anschlüsse sollten mit "B" "P" und "L" gekennzeichnet sein.

    "B" kommt von der Sicherung

    "P" geht zur Kontrollleuchte im Hebel

    "L" geht zum Blinkerschalter

    Gruß, Diddi

    P.S.: Bevor ich was falsch mache am WB Schalter. Bei Schalterstellung "OFF" haben zwei Anschlüsse Durchgang. Das sind wohl die Anschlüsse an denen der Blinkstrom vom Blinkrelais zum Blinkhebel durchgeleitet wird. Schalterstellung "ON" haben drei der vier anderen Anschlüsse Durchgang untereinander. Diese Drei werden Blinker re./ Blinker li. und WB Relais sein? Für was der Vierte?

    Alles soweit richtig :thumbs_up:

    Eigentlich sollten bei "ON" vier Anschlüsse untereinander Durchgang haben.

    Der vierte Anschluss ist für die Warnblinker-Kontrollleuchte :wink: ...die natürlich auch noch ihre eigene Masse braucht...

    Gruß, Diddi

    Müsste ein SPI sein oder?

    Dann die hier:

    http://www.minispares.com/product/classic/MOC1018.aspx

    Alex, ich glaube nicht, das diese Leitung passt...

    Schau dir mal die unterschiedlichen Gewindegrößen von den Adaptern an, die aus Block und Ölfilterhalter raus geschraubt wurden...

    Der Adapter aus dem Ölfilterhalter ist deutlich kleiner und dürfte daher 1/4" NPT sein.

    Vermutlich wurde an dem SPi mal der Ölfilterhalter gegen einen "frühen" gewechselt...

    Bei dem Adapter aus dem Block kann man den Durchmesser per Foto nicht bestimmen.

    Wenn originaler SPi, sollte es 11/16" UNF sein, was es laut Norm eigentlich gar nicht gibt...:roll-eyes:

    11/16" gibt es nur als UN mit 16 Gängen/Zoll oder UNEF mit 24 Gängen/Zoll

    Ein Vergaser-Block hingegen hat 5/8" UNF.

    @ Marcel: Miss doch mal den Außendurchmesser des Gewindes, welches in den Block geschraubt wird... sollte entweder 15,8 mm (5/8") sein, oder 17,5 mm (11/16") sein...

    Der Adapter für den Filterhalter sollte ca. 13,6 - 14 mm haben (leicht konisch).

    Gruß, Diddi

    Ob das "plug `n play" passt, kann ich nicht sagen, da selbst noch nicht verbaut...

    Die Außenkante der Felge kommt bei der 5,5x12 ET 20 rund 33 mm weiter raus im Vergleich zur 4,5x12 ET 35

    Da könntest du zumindest messen, ob die dann noch abgedeckt werden... Ich vermute nein...

    Ob vorne an der unteren Ecke des Radlaufes "geschnippelt" werden muss, hängt vor allem vom Nachlauf ab... Der kann auch bei serienmäßigem Fahrwerk durchaus variieren...

    Dazu noch die Toleranzen in der Karosserie... :roll-eyes:

    Ab Werk wurden auch Distanzplättchen zwischen Silent und Rahmen eingesetzt, um da Ausgleich zu schaffen bzw. auch Platz zum Rad zu schaffen. Dadurch wandert aber auch der Radlauf ein wenig nach innen...

    Zur Orientierung... Bei den meisten 6" Felgen muss definitiv geschnippelt werden. Da ist 5,5" nicht weit von entfernt. Hängt aber auch wieder von der ET ab... Und auch von der Höhe des Fahrwerks...

    Gruß, Diddi

    Ist es ein Mark 1 Lenkrad oder ein Mark 2 das gebohrt wurde? Ersteres hat dort auf jedenfall Metall wo die Schraube anliegt.

    Aber schau ersteinmal ob die Lenksäule selbst überhaupt Masse bringt. Von deinem Lack entfernen ist nur Masse zum Blinkerschalter da, die hilft dort nicht so viel außer fürs grüne Lämpchen. Das Lenkgetriebe hat eine kleine Kreuzschlitzschraube, da könnte man einen Kabelschuh hinschrauben und Masse drauf geben wenn die anders keine findet.

    Wenn es ein MK II Lenkrad ist und kein Metall im Bereich der Schraube hat, könnte man da ggf. etwas bauen?

    Ich denke da an eine U-Scheibe unter der Lenkrad-Mutter mit einer Blechlasche nach außen und dann nach oben zur Schraube?

    Oder an der Lasche einen Flach-Steckanschluss anschrauben und dann ein Kabel zum Hupenknopf?

    Wenn die Lenksäule selbst nicht genug Masse bekommt und der Lack unter der Schelle eh schon weg ist, wäre auch ein Massekabel an der Schelle möglich... :wink:

    Gruß, Diddi

    Ist bei vielen eine "religiöse" Frage, wie auch beim Öl... :biggrin:

    Die Gehäuse-Toleranzen sind beim Mini eher suboptimal... :roll-eyes:

    Ich persönlich bevorzuge grundsätzlich Originale Dichtungen, die auch schon eine dünne Raupe Dichtmasse drauf haben.

    Und bei allen Flach-Dichtungen, außer Kopf und Krümmer, verwende ich grundsätzlich eine dünne Raupe Hylomar und habe damit beste Erfahrungen gemacht. Es gibt aber sicher auch andere gute Dichtmassen...

    Bei der Ventildeckel-Dichtung nur zum Ankleben am Deckel. Auf die Dichtund zum Kopf hin nur etwas Fett, damit sie am Kopf nicht fest backt...

    Gruß, Diddi

    Wir kommen nicht weiter.Heizungsventil definitiv offen.Wasser kommt beim testen(Schläuche am H-Ventil und Schlauch Richtung Wasserpumpe abgemacht) am Wärmetauscher an und wieder raus.

    Das heisse Wasser will einfach nicht durch das Heizungsventil Richtung Heizung.Kann das an Fliesgeschwindigkeit oder fehlendem Druck liegen?

    Ist das Heizungsventil laut Hebel offen?

    Oder habt ihr in geöffneter Position auch mal durch geschaut...?

    Ich frage, weil ich auch schon mal ein kaputtes hatte. Hebel außen OK aber der Schieber innen drin hat sich nicht mehr bewegt...

    Gruß, Diddi

    Sollten sich die beiden Teile trotz Andreas´s Tip weiterhin sträuben, sich zu trennen...

    Leg das "Paket" auf dem Boden auf ein Holzbrett oder Kantholz etc. Und dann in der Trennstelle einen stumpfen Meißel ansetzen und mit einem dicken "Meinungsänderer" einen Schlag drauf geben. um 180° drehen und wieder... ...um 180° drehen und wieder... usw...

    Wenn sie etwas weiter auseinander sind etwas Rostlöser rundherum einwirken lassen und weiter...

    Irgendwann geben sie auf :thumbs_up::wink:

    Gruß, Diddi

    Hört sich gut an :thumbs_up::wink:

    Diese Flachsteck-Verteiler statt der Lucar Connectors sind grundsätzlich keine Schlechte Sache. Um sie etwas besser vor Oxydation zu schützen, einfach etwas Batteriepol-Fett in die Verteiler geben und dann die Steckverbinder aufstecken. Ggf dann noch etwas mit einem Fön anwärmen, damit sich das Fett da drin besser verteilt...

    Was auch sehr gut funktioniert: Wenn die Steckverbinder frisch auf´s Kabel aufgepresst sind, den Steckverbinder in Polfett tauchen und anschließend einen Schrumpfschlauch drüber. Dadurch zieht das Polfett auch unter die Isolierung des Kabels und hält Feuchtigkeit draußen.

    Gruß, Diddi

    Aber wie Bernhard schon geschrieben hat, es gehört definitiv ein Schlauch da dran, der zu einer Rohrleitung führt, die über dem Zwischenradgehäuse nach vorne und dann nach unten führt.

    Sollte da tatsächlich mal was überlaufen, sollte es auf keinen Fall direkt nach unten zum Krümmer tropfen... :scream::wink:

    Bei vielen Autos fehlt diese Rohrleitung... :roll-eyes:

    Gruß, Diddi

    Wärmetechnisch wäre es umgekehrt logischer!

    Kaltes mit weniger heißem anwärmen und dann das Warme mit heißem hochheizen!

    Hört sich erst mal plausibel an, wenn man darüber nachdenkt.

    Aber bei Wärmetauschern ist die Transferwirkung größer, je größer die Temperatur-Differenz ist.

    Auch in der Luftfahrt (wo ich beruflich "zuhause" bin) wird bei einem mehrstufigen Wärmetauscher (in dem Fall Luft/Luft) zuerst die Matrix mit dem zu kühlenden/heizenden Medium durchströmt, welches zuerst vom kühlenden/heizenden Medium durchströmt wird.

    Beim Heizungs-Wärmetauscher hat man in der "vorderen" Matrix dadurch die höhere Transfer-Leistung und zieht dann in der zweiten Matrix noch etwas zusätzliche Wärme aus dem schon etwas abgekühlten Wasser...

    So ist der Einbau auch original beim Vergaser-Cooper und auch SPi.

    Vielleicht aber auch nur, weil sich dadurch die Heizungsschläuche hinter dem Armaturenbrett, wo eh Platzmangel herrscht, nicht überkreuzen sondern schön parallel laufen... :wink:

    Aber wer weiß, was für die Ingenieure damals wichtiger war? Oder es war einfach Zufall, dass beides zusammen passt... :biggrin:

    Gruß, Diddi

    Das ist nicht nur der Überlauf für Benzin (sollte mal der Schwimmer klemmen würde es schon aus dem Düsenstock sprudeln, da der tiefer liegt...) sondern auch gleichzeitig eine Belüftung für die Schwimmerkammer :wink:

    ...und ja, der Überlaufbehälter beim Vergaser-Cooper ist nur oben mit einer einzelnen Blechschraube befestigt.

    Ein wenig suspekt, aber es hält :thumbs_up::wink:

    Gruß, Diddi