Beiträge von HOT

    Dann hast du die Ursache gefunden :thumbs_up::wink:

    Ein Pancake oder konischer, offener Luftfilter ist immer etwas lauter, als ein Original-Gehäuse mit Einsatzfilter...

    Wie oben schon geschrieben, solltet ihr dann einen K&N Einsatzfilter mit einer "AAU" verwenden, oder mit dem offenen Filter eine "AAM"...

    Den Filter bekommt man auch in D... Einfach nach "K&N E2601" suchen... Oder bei einem Mini-Teilehändler in D anrufen und gleich beides zusammen bestellen... Schau mal oben in die "Händlerliste"... :wink:

    Einfach eine "AAU" mit Papiereinsatz kombiniert, wird wieder nicht ordentlich passen...

    Wie ganz oben schon geschrieben... Jede Änderung (Filter, Krümmer, Auspuff...) erfordert eine andere Nadel... Und bei den o.g. Kits ist jeweils die zum Kit "passende" dabei...

    Gruß, Diddi

    Verändert am Motor ist Auspuffkrümmer, jetzt Fächerkrümmer .

    Vergaser original mit passender Nadel. Habe ich auch bereits ultraschallgereinigt und mit neuer Nadel versehen. Auch schon mal einen identischen Vergaser ausprobiert, ohne Verbesserung.

    Luftfilter war ein Pancake, ist aber wieder der Originale drauf.

    Auspuff ist standard.

    Hallo Jürgen

    Ich denke, "hier liegt der Hund begraben"...

    Es sieht so aus, als wäre ein sogenanntes "Stage 1 Tuning Kit mit offenem Filter" verbaut gewesen und nur der Luftfilter wurde auf Original zurück gebaut...

    In diesem oben verlinkten Kit, wird eine "AAM" Nadel verwendet.

    Ich vermute auch, dass der Auspuff nicht standard ist, da der serienmäßige Auspuff nicht ohne "Bastelei" an einen Fächerkrümmer passt.

    Eine "RC40" Auspuffanlage, die in den meisten "Stage 1 Kits" verwendet wird, sieht original aus, hat aber einen dickeren Rohr-Querschnitt als der originale... Messe doch mal den Durchmesser des Endrohres...

    Wenn da jetzt eine originale "AAC" Nadel verbaut wurde, passt die definitiv nicht mehr dazu und er läuft generell zu mager!!!

    Wenn du eine neue Nadel verbaut hast, welche war es denn?

    Diese Kits gibt es auch mit originalem Luftfiltergehäuse und K&N Filter-Einsatz... http://www.minispares.com/product/Classic/Exhaust_and_manifold/Performance%20kits/C-STN17.aspx?1104&ReturnUrl=/shop/classic/Exhaust~and~manifold/Performance~kits.aspx|Back%20to%20shop

    Wenn ihr das originale Luftfilter-Gehäuse beibehalten wollt, solltet ihr wie in diesem verlinkten Kit, einen K&N Filtereinsatz verwenden und eine "AAU" Nadel einbauen...

    Du siehst schon... 3 verschiedene Konfigurationen und 3 verschiedene Nadeln... Und es gibt hunderte... :wink:

    Gruß, Diddi

    Es kommt immer darauf an, ob Motor draußen oder eingebaut und auch wo er auf der Hebebühne aufliegt...

    Liegt er mit der Karosserie drauf und der Motor sowie auch der komplette hintere Rahmen ist drin, passt das Seitenteil nicht wirklich, weil sich der Schweller mittig etwas nach oben drückt. In dem Fall geht´s auf den Rädern stehend besser...

    Liegt er mit dem Rahmen, direkt unter den großen Rahmenbolzen, auf der Hebebühne und der Motor ist draußen, passt es ohne Probleme.

    Und solange der Motor und ggf auch noch das Fahrwerk draußen ist, gibt´s auf der Bühne gar keine Probleme.

    Und da sogar noch das Interieur und auch noch die Scheiben draußen sind, wird´s noch leichter...

    So könntest du sogar alleine problemlos mit ihm "Schubkarre" spielen. So leicht ist er dann vorne...

    Wenn die Karosserie auf der Hebebühne steht, hängt der Rahmen gerade mal mit rund 15-20 Kg da dran (ohne irgendwelche Kräfte)...

    Steht er ohne Motor, aber mit Fahrwerk auf dem Boden, lastet die (fast leere) Karosserie gerade mal mit etwa 50 Kg auf dem Rahmen und das ziemlich genau über der Radmitte (wieder ohne Kräfte)...

    Wo ist da der Unterschied...? :wink:

    @ Frank: Wenn nur der nackte Rahmen mit neuen Silenten montiert ist, kannst du problemlos die Front anpassen und die ist auch weiterhin gerade, wenn später Fahrwerk und Motor eingebaut werden...

    Gruß, Diddi :wink:

    Hallo Jürgen und herzlich willkommen :wink:

    Zuerst einmal... Gutes Töchterchen :biggrin: Meine beiden Mädels wurden auch "pünktlichst" mit 17 minifiziert :biggrin:

    Am besten laufen Vergaser Minis mit einem Leerlauf-CO Wert so bei ca. 4% +/- ein wenig...

    Der TÜV will aber maximal 3,5%...:roll-eyes:

    Wenn er bei 4% CO schon Mager-Ruckeln hat, könnte das natürlich mehrere Ursachen haben.

    Die Frage ist erst mal: Ist der Motor (und sein Umfeld) wie Luftfilter, Abgaskrümmer, Auspuffanlage etc. noch original?

    Luftfilter wäre ein Plastik-Gehäuse mit einem Papier-Filtereinsatz.

    Ansaug- und Abgaskrümmer in einem Teil aus Grauguss...

    Auspuff ist ein dünnes "Röhrchen" inkl. Endrohr...

    Ein Sport-Auspuff hätte mindestens ein Endrohr mit 44,5 mm wenn nicht mehr...

    Beim Mini beeinfluss jegliche Abweichung vom Serien-Zustand schon die Vergaser-"Einstellung"...

    Und das kann man über Verstellung des Düsenstocks nicht einstelölen, sondern erfordert eine passende Düsennadel...

    Desweiteren könnte auch ein verschmutztes Schwimmer-Nadelventil den Durchlass "verkleinern, wodurch er weniger Sprit bekommt...

    Wichtig wäre also zu wissen, ob noch original oder schon "dran rum gebastelt"...

    Genauso wichtig wäre zu wissen, welche Düsennadel aktuell verbaut ist...

    Dazu die Vergaser-Glocke abnehmen, den Kolbel heraus nehmen und an der Unterseite den Nadelhalter (seitliche Madenschraube) mit Nadel und Feder heraus holen.

    Auf der Nadel sind 3 Buchstaben eingeprägt... Original sollte er eine "AAC" Nadel drin haben...

    Auch die Zündung solltes du grundsätzlich überprüfen... Zündzeitpunkt, Schließwinkel etc...

    Hast du ein Werkstatt-Handbuch?

    Gruß, Diddi

    Zuerst einmal herzlich willkommen.

    Tja, so ist das halt, wenn sich die Sprösslinge in diese coolen Kisten verlieben... :cool: Als schraubender Papa hat man dann das "Theater"... :biggrin::biggrin::biggrin:

    Willkommen im Club :biggrin:

    Der erste Teil der Fahrgestellnummer könnte sicher Aufschluss darüber geben, um was für einen Inno es sich hier handelt :wink:

    Das 5er Instrumentenbrett ist vom 1000er Innocenti Cooper (MK3?). Nicht vom 1300er. Der hatte ein 6er Instrumentenbrett...

    Wäre also durchaus möglich, dass es sich hier um einen 1000er Inno Cooper handelt :cool:

    Ein paar Innocenti Schaltpläne hätte ich da. Unter anderem auch mit den 5er Instrumentenbrett... :wink:

    cooper MK3.pdf

    ie_mini1001_export.pdf

    ie_minicooper_1300_export.pdf

    Ich denke, mit dem "cooper MK3" solltest du auf jeden Fall weiter kommen :wink:

    Oder in Kombination mit dem "mini 1001 export" bzw. dem "minivooper 1300 export"...

    Aber Warnblinker sind leider in keinem der 3 Pläne...

    Gruß, Diddi

    Ich würde Dir empfehlen, dass der Wagen auf den Rädern steht.

    Bei mir war der Motor auch nicht drin...

    Warum sollte er auf den Rädern stehen? Vor allem, wenn eh kein Motor drin ist...

    Ein Karosseriebauer baut auch nicht erst alles zusammen, um ihn auf die Räder zu stellen um die Front anzupassen...

    Wichtig ist halt, dass ein gerader Rahmen komplett mit neuen Silenten/Rahmenlagern etc. montiert ist. Auch das Fahrwerk darf gerne fehlen um Platz zu haben.

    Daran wird die Frontmaske mit neuen Silenten montiert.

    Motorhaube einbauen und den Spalt zum Windleitblech gleichmäßig einstellen.

    Dreiecksbleche provisorisch mit 2 Blechschrauben montieren und Spaltmaß zu den Türen und die Türen zur Karosserie gleichmäßig einstellen.

    Es bietet sich auch an, die Hinterkante (Türspalt) des Dreiecksblechs schon auf etwa 45° umzulegen. Macht es etwas flexibler...

    Kotflügel mit 3-4 Blechschrauben auf der Stehwand montieren und am Dreiecksblech sowie Frontblech mit Grip-Zangen fest klemmen.

    Jetzt kannst du hier und da über Langlöcher die Kotflügel zur Haube und zum Frontblech ausrichten...

    Ist alles zu deiner Zufriedenheit, kannst du die Verstärkungswinkel der Frontmaske zur Stehwand bohren und auch mit Blechschrauben fixieren...

    Ist ein langwieriger Prozess, aber die Mühe wert wenn hinterher alles sauber sitzt...:wink:

    Jetzt überall Referenz-Markierungen anbringen oder auch >> Fixierstifte << setzen...

    Der Link ist nur ein Beispiel. Die bekommt man auch in D :wink:

    Diese Fixierstifte werden mit exakten Bohrungen gesetzt und man kann die Teile später wieder exakt damit positionieren!

    Die kann man z.B. im Kotflügelfalz auch von unten setzen und trotzdem die Haube schließen...:cool:

    Die schauen auf der Rückseite nur etw 5 mm weit raus... :wink:

    Ggf. jetzt noch markieren, wo Schweißpunkte hin sollen, um in dem Bereich die Grundierung entfernen zu können

    Jetzt alles wieder auseinander und zum Schweißen vorbereiten. Es bietet sich auch an, jetzt die Frontmaske, Kotflügel und Radhäuser innen zu grundieren und nur die Schweißbereiche großzügig auszusparen. Viel einfacher, als später im Radhaus über Kopf... :tongue::tongue::tongue:

    Die Schweißnähte werden dann erst zum Schluss versiegelt...

    Jetzt wieder alles zusammen bauen und auf die Markierungen achten bzw. die Fixierstifte setzen und wieder mit Blechschrauben verschrauben... Erst wenn alles sauber sitzt, den ersten Schweißpunkt setzen...

    Zum Schluß alle Blechschrauben und Fixierstifte raus und auch diese Löcher zu schweißen...

    Gruß, Diddi

    Das da ein Spalt dazwischen ist, ist korrekt.

    In der Seitentasche an der Oberkante des Innenschwellers ist ein >> Profil << angeschweißt, welches den Bereich nach unten hin etwas verschließt, aber nicht abdichtet.

    Zwischen dem Profil und dem Seitenteil kann man Finger durch stecken... Außer, es sind dicke Wurstfinger :biggrin:

    Original ist in den Spalt manchmal sogar Korrosions-fördernder :roll-eyes: Schaumstoff rein gedrückt, um das zumindest etwas zu verschließen.

    Sollte aber eigentlich nicht abgedichtet sein, um eine Hinterlüftung der Seitenverkleidungen zu ermöglichen...

    Der Außenschweller dichtet das ausreichend gegen Spritzwasser ab :wink:

    Gruß, Diddi

    Korrekt :thumbs_up::wink:

    Dir auch schöne Feiertage

    Gruß, Diddi

    Hast du das Blinkrelais wirklich korrekt angeschlossen?

    Die 3 Anschlüsse sollten mit "B" "P" und "L" gekennzeichnet sein.

    "B" kommt von der Sicherung

    "P" geht zur Kontrollleuchte im Hebel

    "L" geht zum Blinkerschalter

    Gruß, Diddi

    P.S.: Bevor ich was falsch mache am WB Schalter. Bei Schalterstellung "OFF" haben zwei Anschlüsse Durchgang. Das sind wohl die Anschlüsse an denen der Blinkstrom vom Blinkrelais zum Blinkhebel durchgeleitet wird. Schalterstellung "ON" haben drei der vier anderen Anschlüsse Durchgang untereinander. Diese Drei werden Blinker re./ Blinker li. und WB Relais sein? Für was der Vierte?

    Alles soweit richtig :thumbs_up:

    Eigentlich sollten bei "ON" vier Anschlüsse untereinander Durchgang haben.

    Der vierte Anschluss ist für die Warnblinker-Kontrollleuchte :wink: ...die natürlich auch noch ihre eigene Masse braucht...

    Gruß, Diddi

    Müsste ein SPI sein oder?

    Dann die hier:

    http://www.minispares.com/product/classic/MOC1018.aspx

    Alex, ich glaube nicht, das diese Leitung passt...

    Schau dir mal die unterschiedlichen Gewindegrößen von den Adaptern an, die aus Block und Ölfilterhalter raus geschraubt wurden...

    Der Adapter aus dem Ölfilterhalter ist deutlich kleiner und dürfte daher 1/4" NPT sein.

    Vermutlich wurde an dem SPi mal der Ölfilterhalter gegen einen "frühen" gewechselt...

    Bei dem Adapter aus dem Block kann man den Durchmesser per Foto nicht bestimmen.

    Wenn originaler SPi, sollte es 11/16" UNF sein, was es laut Norm eigentlich gar nicht gibt...:roll-eyes:

    11/16" gibt es nur als UN mit 16 Gängen/Zoll oder UNEF mit 24 Gängen/Zoll

    Ein Vergaser-Block hingegen hat 5/8" UNF.

    @ Marcel: Miss doch mal den Außendurchmesser des Gewindes, welches in den Block geschraubt wird... sollte entweder 15,8 mm (5/8") sein, oder 17,5 mm (11/16") sein...

    Der Adapter für den Filterhalter sollte ca. 13,6 - 14 mm haben (leicht konisch).

    Gruß, Diddi

    Ob das "plug `n play" passt, kann ich nicht sagen, da selbst noch nicht verbaut...

    Die Außenkante der Felge kommt bei der 5,5x12 ET 20 rund 33 mm weiter raus im Vergleich zur 4,5x12 ET 35

    Da könntest du zumindest messen, ob die dann noch abgedeckt werden... Ich vermute nein...

    Ob vorne an der unteren Ecke des Radlaufes "geschnippelt" werden muss, hängt vor allem vom Nachlauf ab... Der kann auch bei serienmäßigem Fahrwerk durchaus variieren...

    Dazu noch die Toleranzen in der Karosserie... :roll-eyes:

    Ab Werk wurden auch Distanzplättchen zwischen Silent und Rahmen eingesetzt, um da Ausgleich zu schaffen bzw. auch Platz zum Rad zu schaffen. Dadurch wandert aber auch der Radlauf ein wenig nach innen...

    Zur Orientierung... Bei den meisten 6" Felgen muss definitiv geschnippelt werden. Da ist 5,5" nicht weit von entfernt. Hängt aber auch wieder von der ET ab... Und auch von der Höhe des Fahrwerks...

    Gruß, Diddi

    Ist es ein Mark 1 Lenkrad oder ein Mark 2 das gebohrt wurde? Ersteres hat dort auf jedenfall Metall wo die Schraube anliegt.

    Aber schau ersteinmal ob die Lenksäule selbst überhaupt Masse bringt. Von deinem Lack entfernen ist nur Masse zum Blinkerschalter da, die hilft dort nicht so viel außer fürs grüne Lämpchen. Das Lenkgetriebe hat eine kleine Kreuzschlitzschraube, da könnte man einen Kabelschuh hinschrauben und Masse drauf geben wenn die anders keine findet.

    Wenn es ein MK II Lenkrad ist und kein Metall im Bereich der Schraube hat, könnte man da ggf. etwas bauen?

    Ich denke da an eine U-Scheibe unter der Lenkrad-Mutter mit einer Blechlasche nach außen und dann nach oben zur Schraube?

    Oder an der Lasche einen Flach-Steckanschluss anschrauben und dann ein Kabel zum Hupenknopf?

    Wenn die Lenksäule selbst nicht genug Masse bekommt und der Lack unter der Schelle eh schon weg ist, wäre auch ein Massekabel an der Schelle möglich... :wink:

    Gruß, Diddi

    Ist bei vielen eine "religiöse" Frage, wie auch beim Öl... :biggrin:

    Die Gehäuse-Toleranzen sind beim Mini eher suboptimal... :roll-eyes:

    Ich persönlich bevorzuge grundsätzlich Originale Dichtungen, die auch schon eine dünne Raupe Dichtmasse drauf haben.

    Und bei allen Flach-Dichtungen, außer Kopf und Krümmer, verwende ich grundsätzlich eine dünne Raupe Hylomar und habe damit beste Erfahrungen gemacht. Es gibt aber sicher auch andere gute Dichtmassen...

    Bei der Ventildeckel-Dichtung nur zum Ankleben am Deckel. Auf die Dichtund zum Kopf hin nur etwas Fett, damit sie am Kopf nicht fest backt...

    Gruß, Diddi