Beiträge von HOT

    @ Stephan: ...und neuer Kühler und neue Wasserpumpe sind auch verbaut, also nix versottet... :wink:

    Guckstu: https://www.mini-forum.de/threads/95027-…210#post1044210

    Thermostat wurde auch schon im Wasserbad getestet...:wink: Derzeit ist sogar ein 82er Thermostat verbaut...

    Am Kühlsystem sollte es eigentlich nicht liegen...

    Da bleibt eigentlich nur noch, Gemisch, Zündung und ggf. Kopfdichtung... Die Ideen gehen langsam aus. Vor allem zur "Fern-Diagnose"...

    Eine Überlegung: Wenn die Fliehkraft-Verstellung im Verteiler ein Problem hat, z.B. eine Feder gebrochen oder schwach ist, würde er zu früh bis an die maximale Frühzündung gehen, was wiederum zu Hochgeschwindigkeits-Klingeln führen könnte. Das wiederum würde die Temperatur heftig in die Höhe treiben und wird, wenn man es nicht kennt, schnell überhört...

    Gruß, Diddi

    Um die beiden Muttern am Ende der Hauptwelle zu lösen oder wieder anzuziehen... Die Sitzen sehr fest... 150 lbf/ft bzw. 207 NM...

    Erforderlich ist das, wenn man das Getriebe zerlegen will/muss, oder auch z.B. nur die EÜ im Diff wechseln will, oder den kompletten Zwischenrad-Satz tauschen will/muss... :wink:

    Gruß, Diddi


    ABER, nun geht das Rücklicht nicht bei eingeschaltetem Abblendlicht. Bei Standlicht geht‘s. Fliegende Sicherung ist OK.

    Lichtschalter selbst defekt :wink:

    Das ist ein hoch belasteter Schalter. Durch Übergangswiderstände (Oxidation im Schalter selbst und/oder am Stecker) werden die Kontakte heiß und sinken im Kunststoff ein...

    Als erstes tritt dann in der Regel das beschrieben Problem ein, später funktioniert er dann irgendwann gar nicht mehr... :rolleyes:

    Abhilfe schafft nur ein neuer Schalter...:wink:

    Gruß, Diddi

    Welches Fett nehme ich am besten; Mehrzweckfett oder Kupferpaste für die Narbe

    Was meinst du mit Nabe (nicht Narbe)? Die Verzahnung, auf dem Primärrad für die Mitnehmerscheibe? Dann einen Hauch Mehrzweckfett. Besser wäre Graphit-Fett.

    Auf den Konus der Kurbelwelle, auf dem die Nabe des Kupplungs-Automaten sitzt, kommt gar nichts. Das muss trocken, sauber und Fett-frei montiert werden!

    Gruß, Diddi

    Stimmt.
    Dort sieht es auch so aus, dass die offene Seite der Drosselklappensimmerringe nach innen zeigt. Ich habe sie jetzt mit der offenen Seite nach außen montiert, da in dem Ansaugkanal ja Unterdruck herrscht.

    Wie ist es nun richtig?

    Solche Lippen-Dichtringe werden immer mit der offenen Seite zum Medium hin, gegen welches abgedichtet werden soll, eingebaut.

    Beim "Choke" soll er gegen den Sprit von innen abdichten, also offene Seite nach innen :wink:

    Bei der Drosselklappenwelle hingegen, soll er gegen Falschluft von außen abdichten, also offene Seite nach außen... :wink:

    Gruß, Diddi

    Gestern war ich beim Tüv mit Fahrzeugschein und Gutachten, der Prüfer meinte anhand von den Papieren habe er keine Bedenken.
    LG Jens

    Hat er auch die ET -7 gesehen? Eine negative ET ist in D eigentlich nicht mehr legal eintragbar...:rolleyes:

    Hat dein Mini bereits 13" Felgen? Wenn original 12" Felgen, mit schmalen Verbreiterungen, wirst du definitiv die Radläufe, zumindest vorne bearbeiten müssen...

    Mit Sport Pack ab Werk sind die vorderen Radläufe hingegen schon geändert... :wink:

    Gruß, Diddi

    Hier gehen sie dann vom Idealmaß des Lagersatzes aus. Unberücksichtigt bleibt logischerweise die Stegbreite im Achskörper.
    Daß dessen Toleranzen in der Serienfertigung nicht 0 sein können, leuchtet ein....

    Leuchtet definitiv ein. Ich vermute nur, dass Timken Maße für die Stegbreite inkl. Toleranzen hat. Ob selbst mit Stichproben ermittelt oder von Rover...k.A.... Nur eine Vermutung. Aber bisher hatte ich mit diesen Lagern zumindest noch keine Probleme...


    Aber es sollte auch klar sein, dass 13" nicht zwingend zu erhöhtem Radlagerverschleiß beitragen müssen.
    Ein 13"-Mini mit gut eingestellten Lagern kann und wird besser funktionieren als ein 10"-Mini mit mäßig eingestellten Lagern. Durchaus ab Werk.

    Da bin ich voll deiner Meinung :wink:


    Insgesamt würde das schon funktionieren - wenn die Antriebswelle nicht verspannt werden müsste, da sonst vermutlich die Verzahnung auslaufen würde.

    Das ist eben das Problem. Die Verzahnung... Ohne Verspannung könnte die arbeiten und schnell verschleißen...

    Der o.g. Ducato hat ein vergleichbares System wie bei Mini Trommelbremse oder 7" Scheiben... Der Antriebsflansch geht durch beide Lager und positioniert diese exakt zueinander. Beim Mini mit "Spiel-Passung, Beim Ducato hingegen eine Press-Passung. Das A-Wellengelenk geht mit der Verzahnung bei beiden einfach komplett durch den Antriebsflansch.

    Gruß, Diddi

    1. Warum spielt die Oberfläche des Stummels eine Rolle?

    Weil es für die Lebendauer der Lager immens wichtig ist, dass alle Komponenten in dem Verbund exakt zueinander positioniert sind. Hat der "Stummel" im Bereich eines Lagers Macken oder umlaufende "Riefen", wird dieses Lager nicht mehr exakt zum anderen Lager positioniert. Hat die Anlage-Fläche am A-Wellengelenk und/oder Antriebsflansch Verschleiß, werden die Lager u.U. einseitig höher geklemmt und neigen zum Taumeln... Alles tödlich für ein Lager...
    Das Gleiche gilt für den Steg im Achsschenkel. Ist hier Verschleiß, sitzt die äußere Lagerschale "schief" und wird dadurch einseitig höher belastet...


    2. Hat sich jemand schon mal ein geschicktes Messverfahren überlegt, um die Höhe der Hülse zu bestimmen?

    Wie willst du das ohne Hersteller-Angaben machen? Mit "Hausmitteln" realistisch nicht machbar, außer wie von A. Hohls beschrieben, mit einem umfangreichen Sortiment an Distanz-Hülsen und dann "Trial an Error" bis es gerade eben "Spiel-frei" ist... Hersteller-Angaben, über wie viel Vorspannung nötig bzw. maximal zulässig ist, gibt´s ja nicht...

    Ich kenne so etwas von einer anderen Marke. Fiat Ducato WoMo... Da wird das "Lagerpaket" im Achsschenkel, auf einen Führungs-Dorn geführt, mit einer Hydraulik-Presse "verspannt" und dann das Axial-Spiel des Achsschenkels gemessen. Es gibt dafür Toleranz-Werte und ein riesiges Sortiment an entsprechenden Distanz-Hülsen für saftige Preise und nur beim Vertrags-Händler, der u.U. auch erst bestellen muss... :rolleyes:
    Erst danach kann man dann den Antriebsflansch in das Lagerpaket pressen...

    Probleme hatte ich beim Mini mit Timken-Lagern bisher noch keine. Und tatsächlich sind die Distanzhülsen bei jedem Lagersatz im 100stel Bereich unterschiedlich... Man kann also davon ausgehen, dass Timken sie individuell passend schleift, was natürlich kostet...

    Mit billigen Nachbau-Lagern hingegen, hatte ich schon Probleme, dass es zu eng war. Ich hatte sie mal in einem Teilepaket mit gekauft und einfach probiert, weil sie ja da lagen... Habe sie gleich wieder ausgebaut und in die Tonne damit...:rolleyes:

    Ich mache auch nicht immer gleich alle Komponenten neu, aber zeigt ein Teil, vor allem Antriebsflansch, A-Wellengelenk, Feder-Ring und Mutter Verschleiß, fliegt das Zeug in die Tonne...

    Es sei denn, die "Kiste" muss jetzt fertig werden, aber dann rechne ich früher oder später mit Lager-Geräuschen und besorge die erforderlichen Teile...

    Und "b t w", ohne Distanzhülse und mit niedrigem Drehmoment kann nicht halten, denn erst durch das hohe Drehmoment wird das ganze Paket zu einer Kraftschlüssigen Verbindung...

    Gruß, Diddi

    Achso , der Sturz an der Hinterachse ist nicht einstellbar und der Sturz vorne auch nicht , da hab ich Serie .

    ...aber mit der Zeit, wenn die vorderen Gummi-Federelemente durch das Gewicht und ihre "Arbeit" etwas absacken/altern, wird der Sturz an der VA negativer und auch die Spur ändert sich...

    An der HA hingegen ändert sich nichts... :wink:

    Gruß, Diddi

    Nicht, dass ich wüsste, oder zumindest noch nicht gesehen. Du könntest aber dort, wo der Schlauch um 90° abbiegt, um hinter dem Kopf quer zu laufen, ein T-Stück in den Schlauch einsetzen und dort die Heizung abgreifen...

    Gruß, Diddi

    2 mm wäre schon etwas viel Spiel zwischen Ausrückhebel und Tauchkolben. Um sicher zu gehen, nimm den Aussrückhebel raus und schau dir die Kugel an. Die Glocke ist doch eh schon ab...

    Nicht pauschal davon ausgehen, dass das bei der Getriebe-Überholung vom Fachman überarbeitet / getauscht wurde. War damals vielleicht noch (für seinen Geschmack) OK...

    Ist die Kugel nicht mehr rund, weißt du, wo das Problem liegt...

    Wichtig ist dann später auch noch die Einstellung der Ruhe-Anschlag-Schraube...

    Gruß, Diddi

    Nicht falsch verstehen, aber du glaubst nicht, wie oft ich erlebt habe, dass "im Eifer des Gefechts" falsch gesteckt wurde...

    Bist du dir unsicher, lieber kontrollieren. Kurbelwelle auf OT Markierung stellen, Ventildeckel runter und schauen, ob Zylinder #1 (Wasserpumpenende) auf Zünd-OT steht = beide Ventile/Kipphebel lose... Wenn nicht, eine volle Umdrehung weiter drehen... Nochmal prüfen, ob jetzt beide Kipphebel von Zylinder #1 lose sind.

    Jetzt Verteilerkappe runter. Dort wo der Verteilerfinger hin zeigt, ist in der Kappe das Kabel zu Zylinder #1. Von dort ausgehend dann gegen den Uhrzeigersinn 1 - 3 - 4 - 2

    Gruß, Diddi

    Wenn Zündfunke da ist und ganz wichtig, auch zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Zylinder da ist, sollte er mit Bremsenreiniger zumindet mal kurz anlaufen...

    Tut er das nicht, stimmt etwas mit der Zündung nicht!

    Hattest du vielleicht die Kerzenstecker ab? Falsche Reihenfolge aufgesteckt?

    Wie Norton schon schreibt, schau dir auch den Kurbelwellen-Sensor und dessen Stecker an. Sitzt unten beim Anlasser...

    Der Sensor sammelt gerne metallischen Abrieb vom Zahnkranz und arbeitet dann nicht mehr richtig... Genauso, wenn der Stecker ein Kontakt-Problem hat... Und der ist entscheidend für die Zündung!

    Gruß, Diddi

    Frage interessehalber: Wofür benötigt man zum Einstellen der Achsschenkelbolzen die Gewindegröße?

    Umrechnen ist nicht so ganz einfach da das Nominal-Maß vom tatsächlich gemessenen Maß abweicht... Auch bei einer metrischen M8 Schraube hat das Gewinde keine 8mm Durchmesser. Bei einem Bolzen mit Schaft wären es 8mm. Das Gewinde hingegen ist etwas kleiner...

    Dazu kommt, dass man im "anglikanischen" diverse Gewinde-Normen hat, die sich teilweise nur durch den Flankenwinkel unterscheiden...:rolleyes:

    Aber mal ganz allgemein: Bei größeren Durchmessern gibt´s Sprünge im Durchmesser von 1/8"... Beispiele, 5/8, 3/4 (6/8), 7/8, 1, 1 1/8.....

    Ein Zoll sind 25,4 mm

    Deine gemessenen 27,5 mm würde folgendermaßen umgerechnet: 27,5 - 25,4 (1") = 2,1 mm Bedeutet also 1" + 2,1 mm. Die 2,1 mm lassen sich in diesem Größen-Bereich nicht "Gewinde-mäßig" umrechnen. geht man auf die nächste Stufe, wäre das 1/8" (3,17mm) also 1 1/8", was wieder zu den Sprüngen zwischen den Durchmessern passt.

    Ein 1 1/8 Zoll Gewinde dürfte also nominal zu deinen gemessenen 27,5 mm passen. Verschleiß gibt´s da ja auch noch...

    Der nächste Punkt wäre die Gewinde-Steigung. Metrisch in mm/Gang angegeben, bei Zollgewinde hingegen in TPI oder Threads per Inch = Gänge pro Zoll (25,4 mm)

    Um also die Steigung zu bestimmen, die Anzahl der Windungen je 25,4 mm zählen (Messschieber ans Gewinde halten). Ist das Gewinde kürzer, kann man auch die Windungen je 1/2" (12,7 mm) zählen und verdoppeln...

    Mit diesen beiden Werten, also Durchmesser in Zoll und der Anzahl der Windungen je Zoll, kann man in den diversen Tabellen schauen, wo es passt... Und Tabellen gibt´s wegen der vielen anglikanischen Normen entsprechend viele...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Ist es eine originale Nummernschild-Leuchte in schwarz, grau (nimbus) oder Wagenfarbe lackierte? Oder eine verchromte Nachbau-Leuchte?

    Bei der originalen sind für die Lichteinsätze Schrauben mit Zoll-Gewinde eingesetzt...http://www.minispares.com/product/Classic/Electrics/Lamps/PMZ206.aspx?0909&ReturnUrl=/product/Classic/PRC1230A.aspx|Back%20to

    Bei der Nachbau-Leuchte in Chrom sind es metrische M4x10 Schrauben. Die bekommt man auch im Baumarkt... Bevorzugt in Edelstahl, damit sie nicht fest gammeln...

    An der Heckklappe montiert sind beide mit Zoll-Schrauben 5/32"x32 UNF oder auch #10-32. Hier passt aber zufällig auch M5 rein, da Durchmesser und Gewinde-Steigung nahezu identisch sind... :wink:

    Gruß, Diddi