Beiträge von HOT

    Na dann mal herzlich willkommen im Forum der "Minifizierten"... :biggrin:

    Irgendwie passt´s ja zur Zeit, denn dieses (Mini-)Virus wird man so schnell nicht wieder los... Da helfen auch keine Masken oder Abstand...

    Ist wie mit Herpes... :tongue: einmal infiziert, wie der Großteil der Bevölkerung, und man lebt irgendwie damit... Von Zeit zu Zeit kann man es unterdrücken und in Zaum halten, aber irgendwann...

    Ich wurde auch schon vom Papa "minifiziert" und habe es später erfolgreich geschafft, meine beiden Töchter zu "minifizieren"...

    Dann wünsche ich dir mal viel Spaß mit dem wiedergekehrten "Virus" und Hilfe wirst du hier jederzeit finden, wenn sie nötig ist :thumbs_up::cool:

    Gruß, Diddi


    Morgen schau ich mir das Drama nochmal an und mach Bilder. Und verballer meine WD40 Vorräte. Das wird ein Spaß den Schlonz wieder von der Scheibe zu bekommen.

    Lass das mit dem WD40 oder sonstigen Sprays... Riesen Sauerei und funktioniert nicht wirklich...

    Ich verwende dafür ein Gleitmittel für KG-Rohre, dass man in jedem Baumarkt bekommt...

    Im Prinzip das selbe, was Reifenmonteure auf die Reifen Pinseln, bevor sie auf die Felge gezogen werden... Nur eben in der Tube...

    Funktioniert super, trocknet nicht so schnell ein und lässt sich mit Wasser abwaschen... :thumbs_up:

    Mit einem Pinsel in die Keder-Nut satt einpinseln und gut...

    Ich weiß nicht mehr, wie viele Scheiben ich schon eingezogen habe... Dauert inkl. Keder und abtupfbarer Dichtmasse maximal 45 Minuten und ich verwende seit Jahren dieses einfache Werkzeug, ohne Rolle etc...
    Funktioniert super und bei mir hält´s schon seit Jahren...
    Aufwendiger ist, die abtupfbare Dichtmasse unter die Dichtung zu spritzen, bevor der Keder eingezogen wird... Da tun die Unterarme weh, bevor man anfängt, den Keder einzuziehen...:biggrin:

    Gruß, Diddi

    Ich hab langsam auch wie mehr das gefühl es könnte die Kopfdichtung sein...
    aber dadurch, dass ich kein tropfen Wasser vierlier, kein schaum im Kühlwasser hab oder kein Weisser rauch aus dem Auspuff kommt stelle ich das ganze wieder in frage.

    LG Raffi

    Kopfdichtung heißt nicht, dass Wasser nach außen austritt, oder Öl ins Kühlwasser gelangen muss, oder weißer Dampf aus dem Auspuff kommt...

    Es kommt immer darauf an, wo/wie die Dichtung kaputt ist...

    Wenn eine Undichtigkeit vom Brennraum zu einem der Wasser-Kanäle da ist, gelangen heiße Abgase ins Kühlwasser (Verbrennungsdruck deutlich höher, als der Druck im Kühlsystem) und heizen dieses kräftig auf...

    Die meisten guten Werkstätten können übrigens messen, ob Abgase im Kühlwasser sind. Wäre einen Versuch wert!

    Wenn man den Geruch kennt, kann man es in der Regel auch über dem offenen Kühlerdeckel riechen... :wink:

    Habe selbst derzeit einen solchen "Aspiranten" (Vergaser Cooper) vor der Garage stehen...:madgo::wink:

    Gruß, Diddi

    @ Stephan: ...und neuer Kühler und neue Wasserpumpe sind auch verbaut, also nix versottet... :wink:

    Guckstu: https://www.mini-forum.de/threads/95027-…210#post1044210

    Thermostat wurde auch schon im Wasserbad getestet...:wink: Derzeit ist sogar ein 82er Thermostat verbaut...

    Am Kühlsystem sollte es eigentlich nicht liegen...

    Da bleibt eigentlich nur noch, Gemisch, Zündung und ggf. Kopfdichtung... Die Ideen gehen langsam aus. Vor allem zur "Fern-Diagnose"...

    Eine Überlegung: Wenn die Fliehkraft-Verstellung im Verteiler ein Problem hat, z.B. eine Feder gebrochen oder schwach ist, würde er zu früh bis an die maximale Frühzündung gehen, was wiederum zu Hochgeschwindigkeits-Klingeln führen könnte. Das wiederum würde die Temperatur heftig in die Höhe treiben und wird, wenn man es nicht kennt, schnell überhört...

    Gruß, Diddi

    Um die beiden Muttern am Ende der Hauptwelle zu lösen oder wieder anzuziehen... Die Sitzen sehr fest... 150 lbf/ft bzw. 207 NM...

    Erforderlich ist das, wenn man das Getriebe zerlegen will/muss, oder auch z.B. nur die EÜ im Diff wechseln will, oder den kompletten Zwischenrad-Satz tauschen will/muss... :wink:

    Gruß, Diddi


    ABER, nun geht das Rücklicht nicht bei eingeschaltetem Abblendlicht. Bei Standlicht geht‘s. Fliegende Sicherung ist OK.

    Lichtschalter selbst defekt :wink:

    Das ist ein hoch belasteter Schalter. Durch Übergangswiderstände (Oxidation im Schalter selbst und/oder am Stecker) werden die Kontakte heiß und sinken im Kunststoff ein...

    Als erstes tritt dann in der Regel das beschrieben Problem ein, später funktioniert er dann irgendwann gar nicht mehr... :rolleyes:

    Abhilfe schafft nur ein neuer Schalter...:wink:

    Gruß, Diddi

    Welches Fett nehme ich am besten; Mehrzweckfett oder Kupferpaste für die Narbe

    Was meinst du mit Nabe (nicht Narbe)? Die Verzahnung, auf dem Primärrad für die Mitnehmerscheibe? Dann einen Hauch Mehrzweckfett. Besser wäre Graphit-Fett.

    Auf den Konus der Kurbelwelle, auf dem die Nabe des Kupplungs-Automaten sitzt, kommt gar nichts. Das muss trocken, sauber und Fett-frei montiert werden!

    Gruß, Diddi

    Stimmt.
    Dort sieht es auch so aus, dass die offene Seite der Drosselklappensimmerringe nach innen zeigt. Ich habe sie jetzt mit der offenen Seite nach außen montiert, da in dem Ansaugkanal ja Unterdruck herrscht.

    Wie ist es nun richtig?

    Solche Lippen-Dichtringe werden immer mit der offenen Seite zum Medium hin, gegen welches abgedichtet werden soll, eingebaut.

    Beim "Choke" soll er gegen den Sprit von innen abdichten, also offene Seite nach innen :wink:

    Bei der Drosselklappenwelle hingegen, soll er gegen Falschluft von außen abdichten, also offene Seite nach außen... :wink:

    Gruß, Diddi

    Gestern war ich beim Tüv mit Fahrzeugschein und Gutachten, der Prüfer meinte anhand von den Papieren habe er keine Bedenken.
    LG Jens

    Hat er auch die ET -7 gesehen? Eine negative ET ist in D eigentlich nicht mehr legal eintragbar...:rolleyes:

    Hat dein Mini bereits 13" Felgen? Wenn original 12" Felgen, mit schmalen Verbreiterungen, wirst du definitiv die Radläufe, zumindest vorne bearbeiten müssen...

    Mit Sport Pack ab Werk sind die vorderen Radläufe hingegen schon geändert... :wink:

    Gruß, Diddi

    Hier gehen sie dann vom Idealmaß des Lagersatzes aus. Unberücksichtigt bleibt logischerweise die Stegbreite im Achskörper.
    Daß dessen Toleranzen in der Serienfertigung nicht 0 sein können, leuchtet ein....

    Leuchtet definitiv ein. Ich vermute nur, dass Timken Maße für die Stegbreite inkl. Toleranzen hat. Ob selbst mit Stichproben ermittelt oder von Rover...k.A.... Nur eine Vermutung. Aber bisher hatte ich mit diesen Lagern zumindest noch keine Probleme...


    Aber es sollte auch klar sein, dass 13" nicht zwingend zu erhöhtem Radlagerverschleiß beitragen müssen.
    Ein 13"-Mini mit gut eingestellten Lagern kann und wird besser funktionieren als ein 10"-Mini mit mäßig eingestellten Lagern. Durchaus ab Werk.

    Da bin ich voll deiner Meinung :wink:


    Insgesamt würde das schon funktionieren - wenn die Antriebswelle nicht verspannt werden müsste, da sonst vermutlich die Verzahnung auslaufen würde.

    Das ist eben das Problem. Die Verzahnung... Ohne Verspannung könnte die arbeiten und schnell verschleißen...

    Der o.g. Ducato hat ein vergleichbares System wie bei Mini Trommelbremse oder 7" Scheiben... Der Antriebsflansch geht durch beide Lager und positioniert diese exakt zueinander. Beim Mini mit "Spiel-Passung, Beim Ducato hingegen eine Press-Passung. Das A-Wellengelenk geht mit der Verzahnung bei beiden einfach komplett durch den Antriebsflansch.

    Gruß, Diddi

    1. Warum spielt die Oberfläche des Stummels eine Rolle?

    Weil es für die Lebendauer der Lager immens wichtig ist, dass alle Komponenten in dem Verbund exakt zueinander positioniert sind. Hat der "Stummel" im Bereich eines Lagers Macken oder umlaufende "Riefen", wird dieses Lager nicht mehr exakt zum anderen Lager positioniert. Hat die Anlage-Fläche am A-Wellengelenk und/oder Antriebsflansch Verschleiß, werden die Lager u.U. einseitig höher geklemmt und neigen zum Taumeln... Alles tödlich für ein Lager...
    Das Gleiche gilt für den Steg im Achsschenkel. Ist hier Verschleiß, sitzt die äußere Lagerschale "schief" und wird dadurch einseitig höher belastet...


    2. Hat sich jemand schon mal ein geschicktes Messverfahren überlegt, um die Höhe der Hülse zu bestimmen?

    Wie willst du das ohne Hersteller-Angaben machen? Mit "Hausmitteln" realistisch nicht machbar, außer wie von A. Hohls beschrieben, mit einem umfangreichen Sortiment an Distanz-Hülsen und dann "Trial an Error" bis es gerade eben "Spiel-frei" ist... Hersteller-Angaben, über wie viel Vorspannung nötig bzw. maximal zulässig ist, gibt´s ja nicht...

    Ich kenne so etwas von einer anderen Marke. Fiat Ducato WoMo... Da wird das "Lagerpaket" im Achsschenkel, auf einen Führungs-Dorn geführt, mit einer Hydraulik-Presse "verspannt" und dann das Axial-Spiel des Achsschenkels gemessen. Es gibt dafür Toleranz-Werte und ein riesiges Sortiment an entsprechenden Distanz-Hülsen für saftige Preise und nur beim Vertrags-Händler, der u.U. auch erst bestellen muss... :rolleyes:
    Erst danach kann man dann den Antriebsflansch in das Lagerpaket pressen...

    Probleme hatte ich beim Mini mit Timken-Lagern bisher noch keine. Und tatsächlich sind die Distanzhülsen bei jedem Lagersatz im 100stel Bereich unterschiedlich... Man kann also davon ausgehen, dass Timken sie individuell passend schleift, was natürlich kostet...

    Mit billigen Nachbau-Lagern hingegen, hatte ich schon Probleme, dass es zu eng war. Ich hatte sie mal in einem Teilepaket mit gekauft und einfach probiert, weil sie ja da lagen... Habe sie gleich wieder ausgebaut und in die Tonne damit...:rolleyes:

    Ich mache auch nicht immer gleich alle Komponenten neu, aber zeigt ein Teil, vor allem Antriebsflansch, A-Wellengelenk, Feder-Ring und Mutter Verschleiß, fliegt das Zeug in die Tonne...

    Es sei denn, die "Kiste" muss jetzt fertig werden, aber dann rechne ich früher oder später mit Lager-Geräuschen und besorge die erforderlichen Teile...

    Und "b t w", ohne Distanzhülse und mit niedrigem Drehmoment kann nicht halten, denn erst durch das hohe Drehmoment wird das ganze Paket zu einer Kraftschlüssigen Verbindung...

    Gruß, Diddi

    Achso , der Sturz an der Hinterachse ist nicht einstellbar und der Sturz vorne auch nicht , da hab ich Serie .

    ...aber mit der Zeit, wenn die vorderen Gummi-Federelemente durch das Gewicht und ihre "Arbeit" etwas absacken/altern, wird der Sturz an der VA negativer und auch die Spur ändert sich...

    An der HA hingegen ändert sich nichts... :wink:

    Gruß, Diddi

    Nicht, dass ich wüsste, oder zumindest noch nicht gesehen. Du könntest aber dort, wo der Schlauch um 90° abbiegt, um hinter dem Kopf quer zu laufen, ein T-Stück in den Schlauch einsetzen und dort die Heizung abgreifen...

    Gruß, Diddi

    2 mm wäre schon etwas viel Spiel zwischen Ausrückhebel und Tauchkolben. Um sicher zu gehen, nimm den Aussrückhebel raus und schau dir die Kugel an. Die Glocke ist doch eh schon ab...

    Nicht pauschal davon ausgehen, dass das bei der Getriebe-Überholung vom Fachman überarbeitet / getauscht wurde. War damals vielleicht noch (für seinen Geschmack) OK...

    Ist die Kugel nicht mehr rund, weißt du, wo das Problem liegt...

    Wichtig ist dann später auch noch die Einstellung der Ruhe-Anschlag-Schraube...

    Gruß, Diddi

    Nicht falsch verstehen, aber du glaubst nicht, wie oft ich erlebt habe, dass "im Eifer des Gefechts" falsch gesteckt wurde...

    Bist du dir unsicher, lieber kontrollieren. Kurbelwelle auf OT Markierung stellen, Ventildeckel runter und schauen, ob Zylinder #1 (Wasserpumpenende) auf Zünd-OT steht = beide Ventile/Kipphebel lose... Wenn nicht, eine volle Umdrehung weiter drehen... Nochmal prüfen, ob jetzt beide Kipphebel von Zylinder #1 lose sind.

    Jetzt Verteilerkappe runter. Dort wo der Verteilerfinger hin zeigt, ist in der Kappe das Kabel zu Zylinder #1. Von dort ausgehend dann gegen den Uhrzeigersinn 1 - 3 - 4 - 2

    Gruß, Diddi