Beiträge von HOT

    Ich hoffe, du weißt noch, welcher Kolben/Pleuel in welchen Zylinder gehört, bzw. hast sie entsprechend markiert :rolleyes:

    Wenn nicht, wird der Zusammenbau zur Lotterie..... Die Kolben/Pleuel/Lager müssen schließlich wieder an ihre originale Position, da alles aufeinander eingelaufen ist...

    Wenn du die jeweilige Position weißt, kann dir geholfen werden... Der Pleuel-Fuß ist zum Pleuel-Schaft versetzt...

    Pleuel.pdf

    Die Nummerierung 1-2-3-4 beginnt mit der 1 an der Wasserpumpe.

    Gruß, Diddi

    Wenn das Auto ein Widerstandskabel (pink/weiß oder eher rosa/weiß) hat, sollten an der Zündspule + (15) nur 2 Kabel angeschlossen sein.
    1. rosa/weiß = Widerstandskabel
    2. weiß/gelb = Startanhebung vom Magnetschalter

    An der Zündspule - (1) sollten 1 oder 2 weiß/schwarze Kabel angeschlossen sein.
    1. Zum Verteiler (Unterbrecher-Kontakt)
    2. Drehzahlmesser

    Das weiße Kabel an der Zündspule + (15) gehört da so nicht hin. Es sei denn, es wurde mal auf eine normale Zündspule umgerüstet, welche natürlich direkt 12V braucht. Sollte das rosa/weiße Widerstandskabel in dem Fall parallel auch angeschlossen sein, macht es keinen Unterschied.
    Anders aber, wenn die korrekte "Ballast"-Zündspule wieder eingebaut wurde und das weiße Kabel trotzdem angeschlossen wird, bekommt die Ballast Zündspule dauerhaft volle 12V, überhitzt, toastet den Unterbrecher-Kontakt oder brennt irgendwann durch...

    Da deine Zündspule einen Primär-Widerstand von 1,2 Ohm hat, sollte es eine "Ballast-Spule" sein. Die darf dann keine permanente 12V Versorgung haben!

    Gruß, Diddi


    Am Samstag hab ich dann noch die Zündspule eingebaut.
    Kerzen nochmal raus und georgelt bis der Öldruck da war.
    Dann Kerzen wieder rein und das Ding Läuft.:sektflasche:

    Na dann mal herzlichen Glühstrumpf zum erfolgreichen Zündfest :cool::thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Hi Didi, danke für deine Antwort.

    Das war mir auch so bekannt bisher. Der Betroffene hat aber gerade im Rahmen einer Zwischenrad Reparatur auch die Kupplung erneuert, so sagt er zumindest. Auch sei keinerlei Verölung im Spiel.

    Deshalb hatte ich auch keine Idee was das sein kann.

    Pre-Verto... Dann könnte es an der "Ruhe-Anschlag-Einstellschraube" liegen... Ist da kein Spiel zwischen Schraube und Ausrückhebel, hindert auch dieses die Kupplung daran, vollständig ein zu kuppeln...

    Gruß, Diddi

    Nochmal ich:
    Gibt es eine Erklärung warum eine Kupplung- hier pre- verto- nur im 4.ten Gang durchrutscht? In allen anderen drei laut Besitzer absolut ok!

    Im 4. Gang (oder höchsten Gang) setzt das Auto dem Motor über die Kupplung den größten Widerstand entgegen, also fängt eine Kupplung (bei jedem Auto mit Schalt-Getriebe) an der Verschleißgrenze immer zuerst im höchsten Gang an, durch zu rutschen...

    Die Kupplung hat ihre Verschleißgrenze erreicht!

    Verschleißt sie weiter, rutscht sie irgendwann auch im 3. Gang,... 2.Gang...... 1. Gang....:wink:

    Der Sohn meines besten Freundes hat es bei seinem Citroen C1 tatsächlich bis zum 1. Gang geschafft, weil er einfach nur weiter drauf gehalten hat...:rolleyes::laughing: ...schließlich hatte er es eilig...:rolleyes:

    Die Kiste hat sowas von nach verbrannter Kupplung gestunken, dass man es sogar noch mit ein paar Metern Abstand gerochen hat...:biggrin:

    Gruß, Diddi

    P.S.: Bei mechanischer Kupplungsbetätigung (wie beim C1) muss das Seil gelegentlich nachgestellt werden, denn andernfalls hindert das Seil irgendwann die Kupplung daran, wieder voll ein zu kuppeln...
    Bei hydraulischer Betätigung wie beim Mini ist das natürlich nicht erforderlich. Rutscht sie beim Mini durch, ist sie am Ende... ...oder verölt... :rolleyes:

    Andreas Hohls schrieb es hier mal vor einiger Zeit 15-20 psi im Leerlauf warm .Gut sind nicht ganz 2bar.

    15-20 psi wären exakt 1,05 - 1,4 bar, wobei das meiner Erfahrung nach recht hoch gegriffen ist und für einen neu überholten Motor gelten dürfte... Ich bin bei einem gebrauchten Motor mit 1 bar mehr als zufrieden.

    War selbst überrascht, als ich im Rover Handbuch von 0,5 bar gelesen habe... Der Öldruck-Schalter schaltet bei 0,2-0,3 bar.

    Daher gehe ich davon aus, dass beim Motor des Thread-Erstellers mit einem Druck im Leerlauf von 0,6-0,7 bar alles im grünen Bereich ist und nur der Öldruck-Schalter spinnt :thumbs_up:

    Grundsätzlich aber gilt, nicht die Höhe des Drucks ist entscheidend, sondern die ausreichende Ölversorgung aller Lager... Höherer Druck als erforderlich kostet nur Leistung und heizt das Öl zusätzlich auf...

    Gruß, Diddi

    Der Öldruck ist zu gering.Im Leerlauf warm ca 2 Bar.Dann geht es langsam hoch bis 5 Bar.Gruss

    2 bar warm im Leerlauf? Never ever :rolleyes:

    Haynes schreibt von 15 psi ~ 1 bar im Leerlauf

    Rover sogar nur von 0,5 bar im Leerlauf...

    Das Regelventil beginnt bei ca. 2 bar zu öffnen...

    Der Öldruck-Schalter schaltet bei ca. 0,2-0,3 bar...

    Gruß, Diddi

    Guten Tip von HOT. Das werde ich mal ausprobieren. Der Tank ist innen verzinkt. Sieht zumindest so aus. Vielleicht irre ich mich auch. Wie sieht es denn bei der Technick mit der Versiegelung aus?

    Der Rostentferner "Pelox RE" hinterlässt eine leichte Phosphatierung auf der blanken Metall-Oberfläche, was einen gewissen Rostschutz bietet. Eine weitere Versiegelung ist aber auch nicht erforderlich, solange alle Schweißnähte dicht sind.

    Eine Beschichtung, z.B. mit TAPOX von Fertan oder dem Kreem System ist zwar gut, aber nicht unproblematisch. Wenn nicht absolut perfekt gereinigt wurde, kann es Probleme mit der Haftung geben und das willst du auf keinen Fall...

    Zudem ist im Tank an der Ansaugleitung ein Sieb gegen groben Schmutz. Dieses Sieb setzt sich beim Versiegeln zu, muss also raus. Das kann man zwar entfernen, bekommt es aber auch nicht wieder rein...

    Gruß, Diddi

    Für unter 200,-€ bekommst du schon einen neuen Tank, inkl. Lieferung aus UK... :rolleyes:

    Wenn es nur Flugrost ist, kann man den aber auch selbst reinigen/entrosten...

    Ausbauen, alle Öffnungen dicht verschließen und 1 Liter "Pelox RE" vom Korrosionsschutz-Depot einfüllen und etwa 4 Stunden immer wieder drehen und schwenken, damit alle Oberflächen benetzt bleiben.

    Danach entleeren (auffangen für ggf. erneute Behandlung) und mehrfach mit Wasser ausspülen (darf über Kanalisation entsorgt werden). Kontrollieren ob ok und ggf Behandlung wiederholen.

    Nach dem letzten Ausspülen eine Flasche Spiritus rein und wieder drehen und schwenken, um das Wasser zu binden. Nach dem Entleeren gut trocknen lassen (in die Sonne stellen)... fertig... :wink:

    Gruß, Diddi


    Kennt jemand eine gute (und vielleicht auch günstige) Bezugsquelle fuer einen 1300er Inno Export (BJ 74) Kabelbaum?

    Bisher habe ich bei Limora einen gefunden fuer ca 500,- und dann noch in England bei minispares fuer 300 Pfund...:beer:

    Gruss
    Hubert

    Versuch es mal bei Autosparks in UK: https://www.autosparks.co.uk/

    Die stellen die Kabelbäume für Minispares her. Aber viel wird es nicht ausmachen, wenn überhaupt... Aber 300 Pfund sind OK. Ein Kabelbaum für einen Vergaser-Cooper ist teurer... :wink:

    Übrigens allgemein ein sehr gute Adresse für alles was die Elektrik im Mini angeht. Man findet dort alle Stecker, die es im Mini-Kabelbaum gibt. Ausgenommen die ECU-Stecker der Einspritzer... Und natürlich die englischen Kabelfarben...

    Liefern auch sehr schnell und recht günstig :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Von der Leuchte her, sowie auch laut Schaltplan, bekommt die Birne ihre Masse über eine oder beide Befestigungsschrauben. Kein separates Kabel.

    Auch einen speziellen Stecker für die Leuchte gibt es nicht (damals Stand der Technik). Die Gummi-Tülle (4) dient nur zum Schutz der Fassung sowie des Steckkontakts Radhaus-seitig.

    Am Anschluss (1) wird lediglich das Kabel mit einem 6,3mm Flachstecker angeschlossen. Das Kabel ist auch nicht im Kabelbaum, sondern wird einfach von der Jeweiligen Blinkleuchte abgezweigt. Links ein blau/schwarzes Kabel und rechts ein blaues...

    Wenn die entsprechenden Löcher für die Leuchte gebohrt sind (Löcher entgraten), die große Bohrung gleich wieder mit Lack versiegeln, Radhaus-seitig um beide Befestigungs-Bohrungen den Lack entfernen. Leuchte montieren und über die Befestigungs-Muttern Grundierung und Lack pinseln. zusätzlich ggf noch Karosserie-Dichtmasse. Als Kabelschuh für die Birne, nicht isolierte 6,3mm Flachstecker (geeignete Crimp-Zange nehmen) und Schrumpfschlauch verwenden. Keine isolierten Steckverbinder nehmen. Vor dem Erhitzen des Schrumpfschlauches den Steckverbinder in Batteriepol-Fett tauchen. So zieht beim Erhitzen das Polfett tief ein und schützt vor Oxydation. Die Fassung Radhaus-seitig mit etwas Polfett einpinseln und dann die Gummi-Tülle drüber schieben.
    So hast du zumindest eine gewisse Zeit Ruhe...:thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Bild ist noch nicht frei geschaltet, aber von der Beschreibung her könnten es die 2 Schrauben sein, die das Öl-Ansaugrohr (im Getriebe) halten...

    Siehe Link: http://www.minispares.com/catalogues/cla…2.aspx?2~14~124

    Schrauben (2 Stck) #23 von Deckel #20 mit Dichtung #21...

    Wenn du beide gleichzeitig heraus drehst, könnte es fatale Probleme geben... Öl-Ansaugrohr verrutscht :scream: und dann muss der Motor raus...:tongue:

    Es gibt aber eine Möglichkeit...

    Eine Schraube nur etwas lösen, die 2te Schraube heraus drehen. Deckel seitlich weg drehen, Dichtungsreste entfernen... 2te Schraube wieder rein drehen, die andere Schraube heraus drehen und Deckel abnehmen. Dichtungsreste an Deckel und Getriebe vollständig entfernen...
    Deckel mit neuer Dichtung, etwas Dichtmasse und der einen Schraube wieder ansetzen. 2te Schraube wieder raus drehen, Deckel mit Dichtung in korrekte Position drehen, 2te Schraube wieder rein und alles fest ziehen... :wink::thumbs_up:

    Aber ob es wirklich an den Schrauben bzw. der Dichtung liegt?... Da ist kein Öldruck drauf. Ist nur eine Ansaugleitung...

    Gruß, Diddi

    Mit 165/70-10 sind sie definitiv nicht ohne Verbreiterungen eintragbar, da für 165/70-10 die breiten Trommel an der HA vorgeschrieben sind. Und das aus gutem Grund.

    Schon die 5x10 ATS mit einer ET 15, streifen mit 165/70-10 schon fast am Stoßdämpfer Hüllrohr, wenn man "Falken" Reifen mit schmalen Trommeln montiert. Die Falken sind im Bereich der Flanke breiter als die Yokos... Mit Yokos ginge es so gerade eben noch, aber die ABE fordert für 165/70-10 halt eben breite Trommeln...

    Die Cromodora Abarth hat mit ET 18 einen um noch mal 3mm geringeren Abstand zum Stoßdämpfer...

    Zudem stehen die ATS mit breiten Trommeln und 165/70-10 selbst bei "Serien-Verbreiterung" schon deutlich (gut 1,5 - 2 cm, je nach Reifen) über. Da macht die um 3mm größere ET auch keinen Unterschied mehr.

    Ohne Verbreiterungen wird da jeder "Grubengott" einen Herzkaspar bekommen...:scream::biggrin:

    Gruß, Diddi