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    Meine "Reiseplanung" sieht wie folgt aus...

    Am Samstag, 12.05. abends (oder nachts? :rolleyes:) mache ich mich vom Saarland (St. Ingbert) aus auf den Weg, über Reims, Troyes, Orleans, Poitiers, Bordeaux bis nach Contis Plages am Atlantik. Etwa auf halbem Weg zwischen Bordeaux und Biarritz.

    Für mich fast exakt der halbe Weg nach Mira.

    In Contis Plages gibt es einen tollen Camping Platz, ca. 500 Meter vom Strand entfernt, top sanitäre Anlagen, Schwimmbad etc., der zu dieser Zeit geöffnet ist. Ich kenne den Platz von mehreren Urlauben mit dem WoMo und kann ihn sehr empfehlen! :wink:
    Nicht weit ab von der eigentlichen Strecke...:thumbs_up: Kann ich allen empfehlen, die über "Nord-Spanien" nach Mira fahren...:wink:
    Vielleicht trifft man sich dort ja...:cool:

    Dort werde ich meinen "geschundenen Greten" einen Tag (oder 2?) Entspannung gönnen :wink:

    Am Sonntag, 13.05. (oder Montag 14.05.?...) geht´s dann weiter nach Mira, um auf dem Camping Platz Quartier zu beziehen... :cool:

    Am Mittwoch, 16.05. hole ich dann meinen "Beifahrer" in Porto am Airport, oder in Aveiro am Bahnhof ab... Noch nicht fest entschieden :biggrin:

    "Sightseeing" in der "Umgebung" bis zum IMM...:cool:

    IMM 2018 genießen

    "Sightseeing in der "Umgebung" nach dem IMM, bis ich meinen "Beifahrer" dann am Mittwoch, 23.05. (oder Donnerstag? :confused:) wieder in Porto am Airport "abliefern" muss.

    Von dort dann wieder über Contis Plages (Greten entspannen, 1 oder 2 Tage) wieder in die Heimat...

    Gruß, Diddi

    Zu den Kayaba Gas-A-Just kann ich auch nur :thumbs_up: "sagen". Exzellente Dämpfer! Bilstein habe ich selbst noch nicht ausprobiert, kann also nicht vergleichen...:headshk:

    Die "oben verlinkten" Hi-Los sind die gleichen, wie in dem unteren, verlinkten Set.

    Der Unterschied zwischen den beiden Sets ist nur das Hi-Lo Kit.

    Zum einen das Original (entwickelt von der Firma Ripspeed) und der billige Nachbau.

    Empfehlen kann ich dir nur, den Preisunterschied von 23 Pfund zu investieren und das Set mit den originalen Hi-Los (die mit den schwarzen "Trompeten") zu nehmen.

    Hier trifft wieder das englische Sprichwort: " You only get, what you pay for", zu 100% zu.

    Nimmt man beide "Hi-Los" in die Hand und vergleicht sie 1:1 miteinander, sieht man die Unterschiede direkt. Die Verarbeitung der original Hi-Los ist deutlich besser. Die Zapfen der Verlängerungen für die HA sind länger und stecken deutlich tiefer in den Stellschrauben. Bei den billigen "Nachbau Hi-Los" gibt es durchaus mal Brüche der Stellschraube...:rolleyes: Die Gewinde-Qualität der Stellschrauben ist deutlich unterschiedlich!
    Die blanken Nachbau-Teile oxydieren deutlich schneller, als die originalen... Korrosionsschutz kostet halt Geld...:rolleyes:

    Allerdings sind die Original Hilos und Kayabas einzeln etwas günstiger, als das Set... Warum? Keine Ahnung...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    ...Auf dem Dauerplus vom Radio liegen 12v aber sobald ein Verbraucher startet bricht die auf 7v ein.
    Was könnte das sein?

    Typisches Symptom eines Übergangs-Widerstandes...

    Spannung ist gut, aber sobald Strom fließen muss, bricht sie zusammen. Wie beim Wasserschlauch, der teilweise zu geknickt ist. Düse zu = voller Druck. Drehst du die Düse auf, und es kann Wasser fließen, bricht der Druck zusammen und es "plätschert" nur noch... :wink:

    Schau dir alle Steck- und Kabelverbindungen vom Sicherungskasten bis zum Radio an. Auch die Kontakte im Sicherungskasten bzw. Sicherungshalter selbst. Ggf alle Steckverbinder neu machen, denn auch zwischen Steckverbinder und Kupferdraht kann bereits der Grünspan sitzen...

    Gruß, Diddi

    Dann schau ich mal. Weiss jemand was am Stecker den Sensors ankommen sollte?

    3 Kabel

    Pink/schwarz = Sensor Masse (da gibt´s einen gemeinsamen Masse-Knotenpunkt im Kabelbaum, ca 10-15cm von der ECU entfernt)
    Gelb/Violett = Spannungsversorgung von der ECU zum Potentiometer (Sensor) Die Referenz-Spannung, die von der ECU ausgegeben wird, ist 5V (nicht 12V!).
    Gelb/grün = Signalleitung zur ECU

    Ich würde mir erst mal die Steckverbinder selbst anschauen und mit Kontakt-Spray reinigen. Steckverbinder mehrfach aufstecken und wieder abziehen...
    Das Potentiometer selbst könnte auch defekt/verschlissen sein und "Aussetzer" haben, die als Fehler gespeichert werden.
    Diesen Masse-Knotenpunkt im Kabelbaum suchen und nachlöten. Dort laufen die Masseleitungen aller "ECU-Sensoren" zusammen.

    Gruß, Diddi

    Das mit der trägen Sicherung habe ich so ja auch verstanden und noch mal bestätigt :wink:

    Eine "Haupt"-Sicherung vor dem Anlasser ist meiner Meinung nach auch nicht praktikabel. Gibt es so etwas in der Größe überhaupt? Vermutlich nur in industriellen Schaltschränken...:confused:

    Man könnte aber auch z.B. drei 125A Sicherungs-Automaten parallel schalten... Aber ob´s Sinn macht? :confused::rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Die rechte auf dem Foto sieht nicht nach Mini mit Trommelbremse aus...:headshk:

    Hier mal Bilder zum Vergleichen...

    Mini mit Trommelbremse bzw 7" Scheibenbremse (997/998er Cooper):

    Mini mit 8,4" Scheibe oder 7,5" Scheibe oder Metro:

    Austin Allegro (passt in Mini-Achsschenkel, aber andere Verzahnung für die Welle):

    Austin Maxi (passt auch in Mini-Achsschenkel, aber auch andere Verzahnung für die Welle...):

    Ich denke auch, dass die linke auf dem Foto nicht vom Mini/Metro ist, sondern wie Andy schreibt, Maxi oder Allegro....:wink:


    Gruß, Diddi

    Nun der Anlasser ist im ersten Moment wie ein satter Kurzschluß. Da reichen je nach dem auch 150 A nicht aus. Die Sicherung muß also so träge sein, daß in den ersten Milisekunden ein Strom von über 300 A fließen können, ohne daß die Sicherung auslöst.

    Selbst 300A könnten, je nach Batterie zu wenig sein.

    Wie du schon schreibst, ist der Anlasser ein sogenannter "Kurzschlußläufer", der im ersten Anlaufmoment alles zieht, was die Batterie liefern kann. Und gute Batterien liefern je nach Größe als Start-Strom deutlich mehr... Limitiert wird das dann nur durch den Widerstand der Leitung und Verbindungen zwischen Batterie und Anlasser, sowie auch der Masseverbindung.
    Der Strom geht dann, sobald der Anlasser sich in Bewegung setzt, sofort nach unten, steigt aber gleich wieder an, sobald der Anlasser im Zahnrad eingerückt ist und den Motor drehen muss.
    Von daher muss die Sicherung auch "träge" sein...:thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    ...Ich habe eigentlich schon alles getauscht was man so tauschen kann...

    Du schreibst aber nichts davon, dass schon das Zündgeschirr (Verteilerfinger, Kappe, Zündkabel) oder die Kerzen erneuert wurden...

    Einspritzung schließe ich hier mal aus, da die als "Single Point Injection" ja alle Zylinder gleichzeitig versorgt :wink:

    Wenn da zeitweise ein Zylinder aussetzt, dürfte der Fehler bei der Zündung zu finden sein...:wink:

    Gruß, Diddi

    Also 10 km Vollgas auf der Autobahn und direkt au, da hat der kat glaube seine Temperatur. Drehzahl liegt bei 800

    Eben nicht bei Vollgas :headshk:

    Unter Volllast wird die Lambda-Regelung abgeschaltet, da der Motor mit "Lambda 1" nicht die volle Leistung bringt, da er dafür zu mager läuft.

    Mit Volllast beschleunigen und dann mit ca. 3/4 Gas nur die Geschwindigkeit über eine längere Strecke halten. Dabei regelt das Steuergerät auf Lambda 1 und "brennt" den Kat sauber, sofern er denn nicht kaputt ist :wink:

    Gruß, Diddi

    So werde einfach mal prophylaktisch den Motor tauschen (am Wochenende) und dann schaue ich mal. Habe noch einen bekommen:) werde dann berichten. Bis dahin vielen Dank für die Hilfe:)

    Mal etwas zum "Nachdenken" bezüglich elektrischer Fehlersuche:

    Ein modernes, digitales Multimeter braucht keinen großen Strom-Fluß (A), um eine Spannung (V) zu messen! Selbst bei einem großen Widerstand misst es noch immer die anliegende Spannung!

    Der Lüftermotor braucht natürlich nicht nur Spannung, um zu laufen, sondern auch genug Strom (A). Da reichen ein paar Milli-Ampere (mA). Selbst bei einem Übergangswiderstand durch schlechte Kontakte misst ein Multimeter immer noch die Bordspannung. Muss aber Strom fließen, um den Lüftermotor drehen zu lassen, bricht die Spannung zusammen und er läuft nicht, denn dem Motor reichen ein paar mA nicht...:headshk:

    Vergleichbar mit einem Abgeknickten Wasserschlauch: Ob abgeknickt oder nicht, der Druck (V) im Schlauch ist vorhanden. Dreht man jetzt die Düse auf (Motor an) tröpfelt es aber nur (Spannung bricht zusammen), weil durch die abgeknickte Stelle (Widerstand) nur wenig nachfließen (A) kann.

    Etwas deutlich besseres zur Fehlersuche ist eine "starke" Prüflampe (z.B. H4 oder Bilux). Diese Lampe braucht nicht nur Spannung (V) zum Leuchten, sondern auch genug Strom (A) da sie ja ein paar Watt an Leistung hat.

    Solch eine Prüflampe kann man sich leicht selbst bauen :wink: und ist Gold wert, wenn man nach Fehlern wie schlechten Verbindungen sucht.

    Wenn das Multimeter auch 12,x V misst, heißt das noch lange nicht, dass auch eine ca. 50W Glühbirne leuchtet. Glimmt sie nur, liegt definitiv ein Übergangswiderstand (Kontaktproblem) vor :thumbs_up:

    Gruß, Diddi

    Turi, der schaltet erst bei 82 Grad wieder aus. So lange braucht der Lüfter garnicht laufen, da das Thermostat beim SPI erst bei 88 Grad = Betriebstemperatur öffnet.

    @ Macmechlex
    Kauf dir einen Schalter mit annähernd 92/98 Grad Aus-/Einschalttemperatur. Das wären in etwa die originalen Werte. Funktioniert bei mir gut. Gibt es bei vielen Händlern und sicher auch sonstwo im Internet.

    Gewinde in deinem Kühler ist M22?

    Sehe ich anders... :wink:

    Das Thermostat beim SPi öffnet zwar bei 88°, aber das Bedeutet, dass erst bei etwa dieser Temperatur das Ventil beginnt zu öffnen und dann heiße Kühlflüssigkeit in den oberen Wasserkasten geleitet wird.

    Dieser Thermoschalter hingegen sitzt im unteren Wasserkasten des Kühlers, wo es deutlich "kühler" ist.

    Springt der E-Lüfter aber erst an, wenn´s unten im Kühler schon 98° hat, ist es deutlich zu spät!!!

    Würde der Thermoschalter (wie beim Gaser-Cooper) im Thermostatgehäuse, oder im oberen Wasserkasten sitzen, würde es damit passen...

    Gruß, Diddi

    Um die Verwirrung jetzt komplett zu machen...

    Beim Mini werden beide, E-Bördel und F-Bördel verwendet!

    Aber man kann den jeweils erforderlichen Bördel ganz einfach bestimmen :wink:

    Überwurf-Muttern, wie sie z.B. hinten am Bremsschlauch angeschlossen werden, brauchen einen E-Bördel!

    Überwurf-Schrauben, wie sie z.B. hinten am Anschluss zum Radbrems-Zylinder, Vorne am Haupt-Bremszylinder oder an Verteiler-Fittings verwendet werden, brauchen einen F-Bördel!

    Die Unterschiede erkennt man hier ganz gut:

    Die Abbildung links findet man beim Mini als Überwurf-Schraube:

    So sieht der E-Bördel mit Überwurf-Mutter aus:

    Gruß, Diddi

    ...Edit: Das nachdieseln macht sich bemerkbar wenn ich den Motor ausstelle und der Motor nicht blitzartig ausgeht, oder? Das macht der Mini nämlich ab und zu. Der versucht dann nach dem zurückdrehen des Schlüssels nochmal zu zünden...

    So ist es.

    Und das deutet dann zuerst einmal auf zuviel Frühzündung hin, da er dann deutlich heißer läuft und Brennraum-Ablagerungen anfangen zu glühen, was dann zum Nachdieseln führt.

    Das kann aber auch an zu magerem Gemisch liegen, oder beides...

    Deshalb auch erst einmal die Zündung sauber einstellen und erst danach dem Vergaser widmen...

    Der HIF44 ist eigentlich sehr zuverlässig und "Verschleiß-arm". Bis auf genanntes Problem mit dem "Choke-Mechanismus", der allerlei Probleme machen kann, wenn die Dichtungen/O-Ringe "fertig" sind...

    Gruß, Diddi

    Okay, dann stell ich vorher nochmal die Zündung ein. Aber nochmal zur Aufteilung der Zacken, 0-4-8-12-16 vor O.T.? Ist das die Skalierung? Ich hab gestern nix auf dem Blech lesen können und in meinem Handbuch ist nur ein anderer Motor beschrieben. Bei dem muss man erst eine Platte auf der ?Getriebeglocke? abschrauben.

    Vielen Dank für eure Hilfe.

    Gruß,
    Thomas

    Hallo Thomas,

    Korrekt, der erste (lange) Zacken ist 0° und dann jeder weitere Zacken -4-8-12-16 Grad vOT. Damit wäre dann die 2. "Kerbe" 6° vOT und der 3. Zacken 8° vOT...
    Dazwischen sollte er bei 1500 U/min und abgezogenem Unterdruck liegen. Mehr als 8° vOT sollte er nicht haben, da diese Motoren dann gerne "nachdieseln" oder sogar "klingeln", was gar nicht gut ist...

    Für die Gemisch-Einstellschraube gilt "rein drehen = fetter" und analog "raus drehen = magerer"

    Gruß, Diddi

    ...Zündung hab ich dann noch abgeblitzt, die steht ganz genau auf dem vierten Zacken von oben gezählt. Das müssten ja 12Grad vor OT sein, also passen...

    Dazu fehlen noch ein paar Informationen...

    12° bei welcher Drehzahl und Unterdruckverstellung?

    12° sagt erst einmal gar nichts...

    Korrekter ZZP für den Vergaser-Cooper wäre 6-8° vOT, bei 1500 U/min und abgezogener Unterdruckverstellung.

    Das solltest du erst einmal korrekt überprüfen.

    Also, Motor starten, Unterdruckverstellung am Verteiler abziehen und den Schlauch verschließen (Falschluft). Dann die Leerlauf-Drehzahl auf 1500 U/min hoch drehen (Einstellschraube über Gaszug-Exzenter)
    Dann abblitzen auf 6-8° vOT. Musst du den ZZP verstellen, wird auch die Drehzahl sich ändern... So lange probieren, bis die 1500 U/min und 6-8° passen.
    Dann die Unterdruckverstellung wieder anschließen (Drehzahl steigt deutlich an) und die Drehzahl wieder auf ca. 900 runter drehen...
    Das alles natürlich bei betriebswarmem Motor...

    Die Schraube, an der du rum gedreht hast, verstellt die Lage des Düsenstocks und somit das Leerlauf-Gemisch (CO), sowie auch das Gemisch über den gesamten Einsatzbereich...

    Der Leerlauf-CO Wert wird also anschließend noch mal wieder eingestellt werden müssen...

    Gruß, Diddi

    ...Ich als Laie vermute da die Kabel-Steckerverbindung.
    Die kann ich doch sicherlich prüfen?...

    Die Kabel selbst gehen eher selten kaputt. In den meisten Fällen ist es Oxydation der Steckverbindungen selbst, oder zwischen Steckkontakt und Kabellitze.
    Zieh mal den Stecker ab, sprühe ihn mit etwas Kontakt-Spray ein und stecke ihn mehrfach auf und zieh ihn wieder ab.
    Dann noch einmal sprühen und wieder aufstecken.

    Ein idealer Kontakt-Reiniger wäre:
    Kontakt 60 mit nachfolgender Sprühwäsche mit Kontakt WL. https://www.voelkner.de/products/49503…ASABEgKBifD_BwE
    Anschließend trocken blasen und mit etwas WD40 einsprühen, bevor er wieder aufgesteckt wird :wink:

    Gruß, Diddi

    Das auf dem Foto abgebildete Kit ist auch ein Spur/Sturz Kit, nur eben eine andere Ausführung wie das von Minispares :wink:

    Der äußere Montagepunkt der Welle kann über die Riffelung rauf/runter (für den Sturz) verstellt werde sowie auch nach vorne/hinten für die Spur.

    Da ist am inneren Ende eigentlich nichts zusätzlich erforderlich :wink:

    Von KAD gibt es das Kit auch noch mal in stabiler und präziser gearbeiteter Form https://kentautodevelopments.com/collections/su…er-toe-brackets

    Gruß, Diddi