Beiträge von HOT

    Was noch auffällig ist, er läuft mit zu fettem Gemisch. Es kommt ruß aus dem Auspuff + hoher Verbrauch.
    Die inneren zwei Zündkerzen (neuen) sind rehbraun und die äußeren sind schwarz.

    Zuerst einmal willkommen im Forum :wink:

    Ich kenne mich mit den Einspritzern weniger gut aus, aber gerade der oben zitierte Absatz lässt auf ein Problem mit der Zündspule schließen.

    Beim MPi wird nach dem Prinzip "wastet Spark" (verschwendeter Zündfunke" gezündet.

    Zylinder 1 und 4 (die beiden äußeren) sowie 2 und 3 (die beiden inneren) zünden immer gleichzeitig. Dabei wird jeweils eine Zündung in den Auslasstakt "verschwendet... :wink:

    Da die beiden inneren (2 und 3) offensichtlich sauber zünden, da rehbraun, und die beiden äußeren (1 und 4) offenbar schlecht, da schwarz, würde ich auf eine defekte Zündspule tippen.

    Die beiden äußeren verbrennen schlecht und sorgen somit für rußenden Auspuff. Die Zündspule ist nur eine Doppelspule mit je 2 Anschlüssen je Spule. Eine Hälfte davon arbeitet nicht mehr richtig. Entweder Spule defekt, oder die eine Hälfte wird nicht mehr korrekt angesteuert.
    Die Ansteuerung geschieht durch die ECU, die dafür nur einen Kurbelwellensensor benutzt. Der Sensor funktioniert zwar grundsätzlich, denn sonst würde das innere Zylinderpaar auch nicht mehr arbeiten, aber der Sensor könnte mit Metall-Spähnen kontaminiert sein, die vom Anlasserzahnkranz generiert werden...

    Nimm den Sensor mal raus und reinige ihn!

    Es könnte auch die Verkabelung von der ECU zur Spule sein. Die auf jeden Fall noch mal überprüfen!

    Ich tippe grundsätzlich auf die Zündspule, oder als zweites, den verschmutzten Sensor... :wink:

    Gruß, Diddi

    Ich bin leider kein Spezialist für den Motorbau aber...

    Der R41570 Ringsatz hat einen einteiligen Öl-Abstreifring.

    Der C1818 Ringsatz hat einen dreiteiligen Öl-Abstreifring.

    Die dreiteiligen Öl-Abstreifringe sind in ihrer Funktion deutlich effektiver und erzeugen weniger Reibung... Die einteiligen in der (Serien)-Montage einfacher...

    Ich persönlich würde dreiteilige Öl-Abstreifringe bevorzugen :wink:

    Diese werden in der Regel auch bei allen Performance Kolben ala Hepolite Powermax, Omega, Mahle etc. verwendet!

    Da beide Ringsätze, R41570 und R35960 von (AE) Hepolite hergestellt werden und nach der Tabelle von Minispares identische Maße für die Kompressionsringe haben, denke ich dass einzig der Öl-Abstreifring, 4mm bzw. 3mm, der Unterschied zwischen den Sätzen ist. Ist aber nur eine Vermutung und kein gesichertes Wissen!

    Gruß, Diddi

    Das Bodenblech im Fußraum ist, wie beim normalen Mini einlagig, es sei denn, jemand hat ein Reparaturblech nur innen rein gelegt und verschweißt... Kommt leider nicht selten vor, da es zumindest für den normalen Mini dafür passende Bleche gibt...:rolleyes:

    Auch wenn innen alles gut aussieht, solltest du den Unterbodenschutz entfernen, denn darunter kann sich so einiges verstecken, was man auf der Innenseite nicht sieht...:rolleyes:

    Ist zwar keine angenehme Arbeit, aber besser als hinterher festzustellen, dass da doch gemurkst wurde...:scream::wink:

    Gruß, Diddi

    Der Motor ist ein Vergaser-Cooper.

    Die Kolben 21963 bzw. 21962 sind standard Kolben. Und Hepolite wurde auch schon ab Werk verbaut... und deutet deswegen nicht auf Überholung hin... :wink:

    Was mich auch irritiert, ist die Gussnummer 21962, aber gleichzeitig die eingeschlagene Nummer 21963 :confused:

    Diese Irritierung wird auch bei Minispares angesprochen:

    Zitat

    Rover piston were stamped 21963 for high compression but 21962 seems to be stamped on some from Metros or overseas cars from customers claims.

    Rover piston high compression 21963 and AE replacement was 21253 and the latest number for AE Nural is 87-524100---Does this get confusing?

    :rolleyes:

    Der 21962 hat als Kolbenringe 2x 1,501mm und einen Abstreifring mit 3,000mm
    Der 21963 hingegen 2x 1,501mm und einen Abstreifring mit 4,000mm

    Schau mal in die Liste: https://www.minispares.com/catalogues/cla…es.aspx?1~2~103

    Da deine Kolben eine 3mm Abstreifnut haben, wäre der Ringsatz R41570 der korrekte.

    R41570 ist die Basis-Teilenummer. Dahinter gehört dann je nach Bohrungsmaß noch -00, -20, -40 etc...

    Oder auch der Ringsatz C1818

    Den C1818 gibt´s nur in 2 Maßen. Standard als .000 oder erstes Übermaß als .020

    Gruß, Diddi

    Wenn das Ventil nicht mehr vollständig schließt, liegt das in der Regel nur an Ablagerungen in der Nut des Schiebers. Lässt sich leicht reinigen. Mit einem Winkel-Flachschraubendreher oder einem gebogenen Stück Draht bei geöffnetem Ventil das Gröbste an Dreck aus der Nut kratzen und anschließend ein paar Stunden in Entkalker baden. Danach mit Wasser ausspülen... :wink:

    Gruß, Diddi

    Tja Diddi, so ist es, wenn das Töchterchen Geschmack hat :thumbs_up:...

    Irgendwie kommt es mir bekannt vor....:smile:

    Joa... :rolleyes::biggrin:

    Und der Kat hat ein Rohr eingezogen... Aber letztes Jahr, nach einer laaaangen Tour von Trier bis zur Ostsee... Da kam dann die Überlegung.... Eh, Pappa, kannste den vielleicht doch wieder etwas leiser...?

    Gefragt, getan.... Nach den Semesterferien dann wieder zurück in Trier... Hmmm, Pappa.... Irgendwie hört sich der ja ziemlich leise an... Kannst du vielleicht...?

    Nein, diesmal nicht...:scream: Nicht schon wieder...:scream:

    Oh, menno...:crying: :crying:

    :tongue::cool:


    Hmmm, vielleicht wäre ja die Lösung mit der Klappe etwas für sie...? :rolleyes:

    Nix... Ohne mich... :rolleyes:

    dazu musst du aber ne tierisches Rohrorigami inkl Umleitung um Endschaller unters Auto braten....geht rein optisch gar nicht...

    du suchst quasi ne alte Peco.....ob es sowas in der Art heutzutage noch gibt? Und wenn, höchstens in Japan.....

    Aber da gäbe es ja noch die oben angebotene RC40 mitte ohne VSD... Die ist schon recht "hörbar" und wenn man den Kat dann noch durch ein leeres Gehäuse mit eingezogenem Rohr ersetzt... :wink:

    Gruß, Diddi ...der bei seinem Töchterchen den RC40 VSD immer nach dem TÜV wieder ausbauen "darf"...:rolleyes::biggrin:

    Angekommen waren an der Zündspule schon knapp 13V. Also alles gut.

    Das kann man nicht so einfach messen, da auch beim Widerstandskabel und geöffnetem Unterbrecherkontakt bzw. "geöffnetem" elektronischen Schaltmodul, volle Betriebsspannung an der Spule ankommt.
    Erst wenn der Unterbrecherkontakt bzw. das Schaltmodul die Masse für die Spule schaltet und Strom fließt, geht die Spannung wegen dem Widerstand auf ca. 8,7-9 V "in die Knie"...
    Misst man aber nur mit einem Multimeter, fließt nur ein sehr geringer Messstrom und der Widerstand fällt kaum ins Gewicht...

    Welche Kabelfarbe(n) kommt denn aus dem Kabelbaum an der Spule auf + an?

    Beim Engländer mit Ballast-Ignition sind es zwei Kabel, die an die Spule auf + gehen.
    Rosa/weiß = Widersstandskabel, kommt vom Sicherungskasten (weiß) und ist irgendwo im Kabelbaum dann angelötet...
    Weiß/gelb = Vom Magnetschalter (volle Bordspannung beim Anlassen)

    Mit dem 65DM4 wären es dann sogar 3 Strippen auf + (die Strippe zum Zündmodul) und nur 1 oder 2 Strippen auf - (weiß/schwarz). 1x zum Verteiler und 1x in den Kabelbaum zum Drehzahlmesser (wenn vorgesehen)

    Beim "Portugiesen" können die Farben natürlich anders sein...
    Mess doch mal bei abgeklemmter Spule vom Steckverbinder zum Sicherungskasten den Widerstand.
    Leitung ohne Widerstandskabel sollte deutlich unter 1 Ohm liegen.
    Leitung mit Widerstandskabel hat so irgendwo um die 7-8 Ohm

    Man kann übrigens ohne Probleme den 65DM4 mit einer Ballast-Ignition betreiben (wie auch den mechanischen Verteiler mit Elektronik-Umbau).
    Der Verteiler bzw. das Elektronik-Modul muss dann eine separate 12V Zuleitung vom Sicherungskasten bekommen. Die Spule wird dann weiterhin mit Widerstandskabel und Startanhebung betrieben und das Elektronik-Modul schaltet nur die Masse für die Spule... :wink:

    Gruß, Diddi

    ... Auch den Handbremshebel kann man wieder schön gangbar machen. Dann hast Du wieder lange Spaß an diesem Mechanismus.

    @ Mini40_A

    Mit Handbremshebel meint Andreas diese Hebel hinten, an denen das Handbremsseil eingehängt ist... http://www.minispares.com/product/Classic/SMN10005.aspx?ReturnUrl=/catalogues/classic/Classic~Mechanical~Parts~Manual/Brake~and~Brake~Controls/Rear~Brakes~Handbrake~and~Mechanism.aspx?2~17~140|Back%20to%20catalogue

    Wenn da der Bolzen fest gerostet ist, ist die Handbremse auch weitgehend wirkungslos...

    Gruß, Diddi

    ...hoffentlich ist es kein "Einwegartikel"...:headshk:

    In der Moto-GP oder anderen Rennserien, wo mit hohem Budget Rennsport betrieben wird, eher zweitrangig...

    Grundsätzlich eine tolle Sache, da mit Sicherheit viiiiiiel günstiger als vorzeitig verschlissene oder sogar im Rennen ausgefallene, teure Renn-Motoren...

    Aber für den Hobby-Bereich für meinen Geschmack viel zu teuer, zumal es mit den Manschetten, die mit Neodym-Magneten bestückt sind, viel günstiger, "mehrwegiger" und (fast) genauso effektiv funktioniert...:wink:

    Gruß, Diddi

    Da sitzt aber schon mein Ölkühlerthermostat als Sandwich. :frown: Beides gleichzeitig geht doch sicher nicht, oder?

    Beides gleichzeitig sieht eher schlecht aus. Da wird´s nach unten zum Frontrahmen hin sehr eng. Außerdem hat der Durchströhm-Magnet selbst auch schon eine "Verlängerung" für den Gewindestutzen...

    Ich persönlich mag die Dinger eher weniger, da es keine "Einweg-Magneten" sind und sich natürlich nur schwer reinigen lassen. Versuch mal, das "Eisenmehl" vom Magneten ab zu bekommen...:rolleyes:

    Die Manschetten haben den gleichen Effekt, da sie die Magnetstreifen rund um die Filterpatrone platziert haben, die ja genauso durchströmt wird. Hier bleibt der magnetische Abrieb in der Patrone außen an der Wand hängen und wird mit dieser entsorgt. Die Magnet-Manschette hingegen bleibt "sauber" abgesehen vom normalen Dreck hinter´m Kühlergrill.

    Gruß, Diddi

    Soweit war man bei Rover selbst bei Produktionsende noch nicht. :tongue:

    Probier einfach mal dem Briefkasten-Schlüssel. Bei den Türen funktioniert´s oft... Dann wäre es nur noch Tank und Zündschloss...

    Gruß, Diddi

    Diddi ich weiß es 20W50 +10W40/2 = 30W90 /2 = 15W45 :D

    Coole Rechnung :cool::thumbs_up:

    Zitat von mininator

    150ml für 12,00€

    Überleg mal, wie lange du mit 150 ml auskommst...:rolleyes:

    Oder machst du beim Vergaser alle 5.000 einen Ölwechssel?...:rolleyes:

    In den Dämpfer passen etwa 10ml... Das würde in dem Fall für ca 75.000 Km reichen... :tongue:

    Wenn das zu teuer ist, geht´s natürlich auch billiger... https://www.amazon.de/WAGNER-Einbere…ae+20+unlegiert

    Das reicht dann für die nächsten 100 Jahre, wenn´s nicht vorher eingetrocknet ist...:tongue:

    Gruß, Diddi

    Wenn ich also 10W50 fahre, müsste ich für den Dämpfer extra anderes Öl vorhalten?

    Jehova...:rolleyes::biggrin::biggrin:

    Und wenn man(n) es ganz genau nimmt, greift man(n) zum originalen "SU Damper Oil SAE Grade 20", was ein 20er Einbereichs-Öl ist...

    Da ist 20W50 keine schlechte Wahl...:wink:

    Das 20er Einbereichs-Öl hat den Vorteil, dass es mit zunehmender Temperatur viskoser = dünnflüssiger wird und der warme Motor (Vergaser) beim Beschleunigen weniger stark anfettet und etwas spritziger reagiert.

    Das 20W50 ist kalt wie das 20er Einbereichs-Öl, "heiß" aber weniger viskos (wie ein entsprechendes 50er Einbereichs-Öl). Der warme Motor (Vergaser) fettet dadurch beim Beschleunigen stärker an und reagiert weniger spritzig...

    Rover übrigens, die später statt 20W50 im Werkstatthandbuch sogar 10W40 als "Öl der Wahl" angaben, sahen für den Vergaser grundsätzlich Motor-Öl vor. Zu der Zeit dementsprechend also 10W40.

    Ich (oder besser die Minis meiner Töchter :rolleyes:) fahre im Motor 20W50 (im Sommer) und 10W40 (im Winter), also bekommt der Vergaser...?:tongue:

    Gruß, Diddi