Beiträge von HOT

    Hallo zusammen. ich habe seit kurzem einen mini 1.3 british open von '94.
    seit einigen tagen höhre ich ein quietschgeräusch beim fahren. es höhrt sich an wie wenn ein radlager kaputt wäre. doch beim abmontieren habe ich gemerkt, dass das geräusch aus dem "Innenraum" kommt, praktisch irgendwo unter dem Motor. könnte es sein dass beim Lenkgetriebe etwas ist? kennt dieses Problem jemand?
    danke

    Ein paar kleine, nicht unwichtige Infos, hast du hier "unterschlagen" :wink:

    Aus deinem "neu hier Fred":

    Zitat von v86hansi

    es geht um ein "komisches" quietschgeräusch... man hört es bei jeder Unebenheit im boden, bzw wenn das Auto steht, beim "ruckartigen" lenken. ich dachte es wäre das Radlager, ich glaube aber ehr es ist was am Lenkgetriebe.
    kennt dieses Problem jemand?

    Das Lenkgetriebe macht in der Regel keine Quietschgeräusche, es sein denn, es wäre nicht ganz fest und bewegt sich links/rechts bei ruckartigen Lenkbewegungen.

    Solche Geräusche hört man gelegentlich, wenn die Rahmen-Lagergummis verschlissen sind und es quietscht zwischen Gummi und Blech, wenn sich die beiden großen oberen Rahmenbolzen samt Gummi bewegen. Auch die restlichen 4 Rahmenlagern (2x hinten am Übergang zum Boden, 2x vorne am Frontblech) könnten solche Geräusche machen...:wink:
    Die solltest du dann allesamt erneuern oder ggf gleich gegen Starre Lagerungen tauschen :wink:

    Da du das Geräusch "provozieren" kannst, lass doch mal jemanden die Lenkung bei stehendem Fahrzeug entsprechend bewegen und schau nach den beiden oberen Rahmenbolzen. Jeweils links und rechts außen ihn der Motorraum-Traverse. Bewegen die sich deutlich = mögliche Ursache. Die
    Schau auch mal unterm Auto, ob sich evtl. das Lenkgetriebe verschiebt = mögliche Ursache.

    Sollte es ein loses Lenkgetriebe sein, Teppich hoch nehmen und im rechten Fußraum den Gummi-Stopfen raus nehmen. Schauen, dass die Kontrollbohrung im Getriebe etwa mittig zur Öffnung steht und dann die jeweils 2 Muttern, im linken und rechten Fußraum nachziehen.

    Gruß, Diddi

    Moin
    komisch,der Themenstarter Tom hat nie was von Wellerfelgen geschrieben,lediglich von Stahlfelgen war die Rede.

    Hat er auch nicht.

    Ich habe die Weller nur erwähnt, da VolkerB schrieb:

    Zitat von VolkerB

    13 Zoll Stahlfelgen 7x13 gibt es glaube ich nicht.

    Der Themenstarter möchte die klassiche Optik mit Stahlfelgen und Radkappen, diese aber mit 175/50-13 erreichen... ...und das geht leider nicht :headshk:

    Zumindest nicht mit "Rädern von der Stange"... :wink:

    Gruß, Diddi

    Also, das Gewicht der Stahlfelgen möchtest du bei 13"-Rädern nicht wirklich an den Radlagern und anderen Achs-/Lenkungsteilen haben!

    Da gebe ich dir vollkommen Recht, was 13" im Allgemeinen angeht.

    Aber die 7x13 Weller Motorsport mit 195/45-13 sind (gefühlt) spürbar leichter als die 6x13 Rover Sportpack Felgen mit 175/50-13 :wink: Allerdings sind die Sportpack Felgen auch schon extrem schwer...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

    Doch, es gibt, bzw. gab 13" Stahlfelgen (Weller) für den Mini, haben aber eine andere Optik als die gewünschten. Sind aber auch nur noch gebraucht zu bekommen. Guckstu: http://www.wheeldictionary.net/ und dann unter 13"

    Aber eines wäre zu beachten: Diese Räder müssen natürlich eingetragen werden, auch wenn die 7x13 Alus schon eingetragen sind.
    Das Problem dabei: Heute werden 175/50x13 nur noch auf maximal 6,5"x13 eingetragen da breiter laut EG nicht mehr zulässig!!! Die nominale Felgenbreite darf nicht breiter als der Reifen sein und da sind 7" eben zuviel für 175er Reifen...

    Gruß, Diddi

    Nein, das ist nicht normal. Da muss auf hellgrün/orange volle Bordspannung ankommen.

    Schau dir mal den Sicherungskasten, vor allem auch die Unterseite ab. Starke Oxydation ist da keine Seltenheit.
    Betroffene Sicherung ist die dritte von oben. Kabelfarben hellgrün/weiß und hellgrün/orange
    Wenn da schon reichlich Grünspan dran/drin sitzt, besorge dir am besten einen neuen Sicherungskasten.
    Mach alle Kabelschuhe zum Sicherungskasten neu.

    Vermutlich sitzt auch schon einiges an Oxydation im Stecker zum Wischermotor. Diesen mit einem Oxyd-lösenden Kontaktspray (Kontakt 60) mehrfach aussprühen, den Stecker immer wieder aufstecken und abziehen und anschließend mit Kontakt WL oder notfalls auch WD40 ausspülen.

    Gruß, Diddi

    Eine laaaaange M8-Schraube geht glaube ich auch.

    Nicht wirklich :headshk:

    M8 und 5/16" UNF haben deutlich unterschiedliche Steigung. Die M8 Geweindestange greift maximal eine 3/4 Umdrehung und wenn dann die Welle abrutscht... ...Mahlzeit :scream:

    Am besten die untere, horizontale Schraube der Kühlerhalterung nehmen. Das "Spezialwerkzeug" wurde praktisch mit dem Auto geliefert :wink::cool:

    Gruß, Diddi

    Schön, dass ich helfen konnte, den "Kupferwurm" zu finden :smile:

    Wenn Elektrik-Umbauten ohne Überlegung gemacht werden, fangen sich Leute manchmal die "tollsten" Probleme ein. Der Gedanke, das Licht über´s Zündschloss zu schalten ist im ersten Moment ja nicht verkehrt, nur sind die Bauteile beim Mini nicht dafür ausgelegt und geben dann schnell den Geist auf...
    Und der Lichtschalter ist hier immer noch voll belastet :scream:

    Das Ganze mit 2 Relais geschaltet und alles ist gut. Und sogar das Standlicht funktioniert dann noch ohne Zündung, was natürlich Vorschrift ist. Auch der Sicherungskasten wird dann nicht zum nächsten Ausfall-Kandidaten... denn der musste ja so auch noch den Licht-Strom verkraften...:rolleyes:

    Gruß, Diddi

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    Stell doch mal die Links hier ein :wink:

    Und was zum Teufel ist ein Indianapolis? :confused:

    Gruß, Diddi

    Bei mir passt die Welle nur in 2 Positionen. Ich habe sie mit einem Stehbolzen wieder rausgezogen und montiert.

    Wieso sollte die Welle nur in 2 Positionen passen? :confused:

    Die Welle hat unten 10 Zähne und passt daher auch in 10 Positionen.

    Die Nut für den Verteiler ist außermittig gefräst. Dieser passt daher nur in einer Position in die Welle.

    Die Welle muss so im Block sitzen, dass sie bei Zünd-OT #1 ungefär in 45° steht. Dabei ist die Nut außermittig nach unten rechts versetzt.

    So sitzt der Verteiler dann korrekt, wenn der Finger ca in Richtung Zylinder #1 zeigt. Das Zündmodul steht dann rechts an der Seite.

    Gruß, Diddi

    Für die unisolierten Kabelschuhe brauchst du auch eine andere Zange.

    Aber der Unterschied in der Qualität und Langlebigkeit der Verbindung ist direkt erkennbar.
    Mach mal eine Probe und "quetsche" einen isolierten Kabelschuh auf ein Stück Kabel und dann puhle mal die Isolierung ab :rolleyes:

    Ideal ist es, wenn man unisolierte Kabeklschuhe mit korrekter Zange verwendet, diese dann danach in etwas Batterie-Polfett drückt und anschließend mit einem Stück Schrumpfschlauch isoliert. Das verflüssigte Fett zieht tief in das Kabel und es oxydiert nicht mehr :cool::thumbs_up:

    Gute, semi-professionelle Crimpzangen mit Wechseleinsätzen gibt´s schon für kleines Geld: http://www.ebay.de/itm/Crimpzange…9gAAOxygPtS5k0m

    Gruß, Diddi

    Überleg mal, was Du schon für 2,5mm² eigentlich für Kabelschuhe bräuchtest (was nutzt die dicke Leitung, wenn der Kabelschuh zum "Flaschenhals" wird).

    Martin, das ist Quatsch :tongue:

    Die allgemeinen 6,3 mm Flachsteckverbinder für 1,5-2,5 mm² sind für 2,5 mm² ausgelegt. Gefertigt aus 0,8 mm Messing haben am "Flaschenhals" zwischen Crimp- und Steck-Bereich eine abgerollte Breite von rund 3,5 mm. das ergibt einen Querschnitt 2,8 mm²

    Kabelschuhe für größere Querschnitte sind entsprechend stärker ausgelegt :wink:

    Unisoliert versteht sich von selbst. Die isolierten habe ich selbst auch nur im "Notfallkoffer" :wink:

    Gruß, Diddi

    Alles ist soweit original, nur das Licht wurde irgendwann wohl mal auf Zündstrom umgeklemmt.

    Die Symptome sind hauptsächlich 2 die meiner Meinung nach eigentlich nicht zusammenhängen sollten.

    1. Beim Startversuch versucht der Anlasser einzuspuren. Klickt aber nur (kein Rattern). Es klingt als wär irgendwas blockiert. Ab und an läuft er aber normal an und der Mini springt ganz normal an...läuft dann auch als wär nie etwas gewesen.

    2. Gleichzeitig kam noch folgender Effekt dazu. Läuft der Motor geht das Licht (Abblendlicht, Standlicht, Instrumentenbeleuchtung) aus, der Drehzahlmesser fällt auf Null.
    Macht man den Motor aus, geht das Licht wieder an.

    Problem #1 deutet auf einen defekten Magnetschalter hin. Er zieht zwar an, schaltet aber nicht mehr zuverlässig durch. Nimm ihn mal ab, flute ihn innen mit WD 40 und reinige den Tauchkolben, der gleichzeitig innen den Kontakt schließt. Evtl siehst du am Ende schon Brandspuren.
    Hilft das reinigen nicht, besorge einen neuen Magnetschalter/Anlasser.

    Problem #2 deutet auf einen "Gremlin" im Zündschloss hin. Funktioniert auch der Scheibenwischer nicht mehr, wenn der DZM und das Licht ausfällt? Beide werden von der "Schaltstufe 1" des Zündschlosses geschaltet. Vermutlich wurde auch das Licht an die selbe Schaltstufe gehängt. Das alles zusammen überlastet diese Schaltstufe, die dann schneller "altert" :wink:.
    Schaltstufe 1 wird beim Starten weg geschaltet und kommt erst wieder "online", wenn der Zündschlüssel los gelassen wird. Hier könnte das Problem liegen. Schaltet man den Motor dann ab und dreht den Zündschlüssel zurück auf "1", funktioniert´s dann (noch) wieder...

    Gruß, Diddi


    Aber trotzdem die Frage an die Wissenden:
    Kann der Kontakt in dem Verteilerfinger ein Grundgewesen sein keine 12 Volt zu haben?
    Wenn nicht hoffe ich, dass es die Kontakte an der Zündspule waren.

    Der Blechstreifen IM Verteilerfinger kann es nicht gewesen sein, denn er soll gar keinen elektrischen Kontakt zur Welle herstellen sondern nur dafür sorgen, dass der Finger einigermaßen stramm auf der Welle sitzt :wink:

    Ich tippe eher darauf, dass es die Steckverbinder an der Zündspule waren :wink:

    Gruß, Diddi