Beiträge von HOT

    Der Überlaufbehälter hat keinen Deckel!
    Das ist einfach nur ein Plastikbehälter, der den Schlauchanschluß am oberen Ende hat und an der Karosse angeschraubt ist.
    Ich bin mir auch sicher, das das original ist, denn so wie der geformt und gegossen ist passt der in diese Ecke perfekt rein.

    Dann meinst du diese Version?

    http://www.somerfordmini.co.uk/eshop/index.ph…roducts_id=5903

    Auch der müsste eigentlich am Schlauchanschluss innen eine Art Steigrohr haben, denn sonst kann das System nicht funktionieren.

    Mein Vergaser-Cooper, sowie auch der eines Freundes, mit dem ich gerade in BS war, hat einen Behälter, der oben einen Deckel mit ca. 3 cm Durchmesser hat. Die Leitung zum Kühlerhals geht waagerecht vom Deckel weg. Innen hat der Deckel einen senkrechten Schlauchstutzen, auf dem wiederum ein Schlauch aufgesteckt ist, der zum Boden reicht.
    Und auch diese Behälter ist exakt so geformt, dass er zwischen Kühler und "Knotenblech" der Traverse passt und eben an diesem Knotenblech mit einer Schraube befestigt wird...

    Ein Foto habe ich leider noch nicht gefunden...

    Gruß, Diddi

    Der Deckel vom Überlaufbehälter sollte innen noch einen Schlauch haben, der bis fast auf den Boden des Behälters reicht und unten schräg abgeschnitten ist. Dieser Schlauch fehlt vermutlöich bei dir und er kann keine Flüssigkeit zurück saugen...

    Der korrekte Deckel wäre GRC207

    Gruß, Diddi

    Das liegt an den ungenauen Tankgebern, die im Werk einfach so eingebaut wurden, wie sie im Regal lagen.

    Man kann die Tankgeber aber einstellen, nur ist das hier nicht so einfach zu erklären und der Tankgeber muss dazu ausgebaut werden, was wiederum nur bei fast leerem Tank geht.

    Zur Einstellung des Tankgeber gibt es ein Rover-Bulletin, welches man bei allbrit downloaden kann.

    Dazu braucht man dann noch ein Multimeter und natürlich eine neue Dichtung!

    Gruß, Diddi

    Wenn der Zusatzlüfter fast permanent läuft, scheint die Temperatur tatsächlich recht hoch zu sein. Das sollte zuerst einmal geklärt werden. Die Temperaturanzeige ist relativ ungenau und zeigt eher zu tief an. Mit einem Infrarot-Thermometer oben am Kühlereingang messen.

    Im Überlaufbehälter sollte eigentlich immer etwa 1/3 Flüssigkeit vorhanden sein, damit der Motor sich seine Kühlflüssigkeit auch wieder zurück saugen kann.

    Dieses funktioniert aber nur mit dem korrekten Kühlerdeckel, der 2 Dichtungen hat. 1 Dichtung am Druckventil und eine weitere oben unter'm Deckel. Das Druckventil hat zusätzlich in der Mitte ein Ventil, welches über Unterdruck öffnet, wenn der Motor abkühlt. Vorausgesetzt, dass auch der Schlauch stützen am Kühler und der Schlauch zum Überlaufbehälter i.O. sind, saugt er sich so seine Flüssigkeit zurück. Aber nur, wenn auch genug im Behälter vorhanden ist.

    Gruß, Diddi

    Also ich habe das gleiche umgebaut und habe die 1000er Kopfdichtung verwendet....

    Dann kannst du darauf warten, dass die Kopfdichtung durchbrennt, denn der Feuerring, der den Brennraum umschließt und das Dichtungsmaterial vor der heißen Verbrennung schützt, wird nicht rundherum vom Kopf "geklemmt". An diesen Stellen wirkt die Verbrennung direkt auf das Dichtungsmaterial hinter dem Feuerring und wird dieses früher oder später weg brennen...

    Die Dichtung muss zum Kopf passen!!!

    @ Michi: Kontrolliere erst ein mal, ob die Dichtung auch am Kopf den gleichen Kanal "verschließt" oder dort perfekt passt. Passt sie perfekt zum Kopf, leg die Kopfdichtung auf den Block und reiß die Position des Wasserkanals auf der Dichtfläche an. Dann mit einem Stabschleifer/Fräser den Kanäle etwas bearbeiten ("Langloch"), damit er zur Dichtung past. Nicht die Dichtung bearbeiten!
    Passt die Öffnung in der Dichtung auch nicht zum Kanal im Kopf, würde ich es mal mit einer anderen Dichtung versuchen, oder die Öffnung in der Dichtung an Kopf und Block anpassen. Da das "nur" ein Wasserkanal ist, wird es keine Probleme in Punkto Dichtigkeit geben. Wichtig ist, dass das Kühlwasser sauber zirkulieren kann!
    Das ist um so wichtiger, je weiter diese Öffnung von der Wasserpumpe entfernt ist!

    Das Kühlwasser ist im Prinzip "faul" und nimmt den kürzest möglichen Weg nach oben in den Kopf. Gibt es da am hinteren Ende "Widerstände", macht es sich kaum die Mühe und dort hinten wird es dann wärmer als "vorne"...

    Aus genau diesem Grund setzt man bei Rennern gerne die "Zwangs-Querstromkühlung" (engl. dry-decking) ein. Da werden alle Wasserkanäle "nach oben" verschlossen und dann am hinteren Ende des Blocks eine außen liegende Verbindung nach oben zum Kopf geschaffen. So muss das ganze Kühlwasser "quer" durch den Block, dann nach oben in den Kopf, wieder quer durch den Kopf zum Thermostat...

    Hier kann man die äußere Öffnung im Kopf erkennen...

    Am Block nimmt man dann eine darunter liegende Öffnung für einen "Froststopfen"

    Gruß, Diddi

    Nö, der lange ist der OT und jeder kurze Zacken hat 4°. Der 1100er Motor will laut meiner Anleitung 12 ° v.OT das wären dann drei Zacken weiter nach vorne.

    ...und das bei 1000 U/min und Unterdruckschlauch abgeklemmt :wink:

    Gruß, Diddi

    Im Prinzip genau das, was ich oben vorgeschlagen habe.
    Nur den Einbauort des Kühlers unterhalb des Ölfiltersockels vor´m Getriebegehäuse finde ich nicht gut. Woher soll er da die durchströmende kühle Luft bekommen, so hinter der Schürze. Und sitzt er noch tiefer, so dass er hinter der Schürze hervor lugt, sitzt er schon arg tief...
    Steinschlag verschont vielleicht noch das Getriebegehäuse aber einen empfindlichen, dünnwandigen Kühler aus Alu?...

    Ich würde ihn eher oben, hinter´m Grill einbauen, so wie beim Cooper S. Nur muss dann die Strebe zum Haubenschließblech versetzt und schräg gestellt werden...

    Die passende Strebe dafür bekommt man auch heute noch... http://www.minispares.com/catalogues/cla…hes.aspx?1~2~26

    Mit einem flachen, dafür aber langen Slim Line Kühler gäbe es vielleicht noch einfachere Möglichkeiten.

    Gruß, Diddi

    Als Original eingebaut habe ich ihn noch nie gesehen :headshk:

    Aber von der Zeichnung her... http://www.minispares.com/catalogues/cla…s.aspx?2~12~112 ...wurde er ohne Thermostat verbaut.

    In dem Fall braucht das Öl ewig, bis es auf Temperatur kommt, wenn es das denn überhaupt schafft...

    Bist du sicher, dass du einen Ölkühler brauchst?

    Wenn ja, würde ich definitiv nur mit Thermostat arbeiten.
    Da bietet sich das Thermostat als Sandwich-Platte zwischen Filter und Filterhalter an.

    Dann noch geeigneten Einbauort für einen "Slim-Line" Filter finden und dazu passende Schläuche anfertigen...

    Das erforderliche Material finden man dort auch...

    Das wäre meiner Meinung nach die einzig sinnvolle Lösung...

    Gruß, Diddi


    Nun ich wollte mal von euch wissen ob es den eine Vernünftige Alternative zu dem großen Plastik Luftfilterkasten am Vergaser gibt so ala Sportluftfilter, was aber nicht gleich wieder eine riesige Motor neu Abstimmung mit sich führt.

    Das widerspricht sich vollkommen...

    Gerade aktuelles Beispiel in meinem Fall.

    Der 1000er meiner jüngsten Tochter hatte das falsche "Original-Luftfiltergehäuse" drauf. Es ist ein `90er 1000er mit BKV und hatte eine Gehäuse vom <`88er 1000er ohne BKV drauf. Optisch fast identisch, nur der Winkel vom "Rüssel", auf dem der Blechkasten für die Ansaugluftvorwärmung sitzt ist anders, wodurch eben dieser Blechkasten nicht neben den BKV passt und somit (vom Vorbesitzer) einfach weg gelassen wurde.
    Der Mini lief im oberen Teillast- sowie Volllastbereich deutlich zu mager, was nur durch "spielen mit dem Choke" korrigiert werden konnte. Er mochte einfach kein Vollgas...
    Da ich selbst kein passendes Gehäuse da hatte, dafür aber ein paar verschiedene Nadeln, habe ich etwas experimentiert. Es wurde etwas besser aber immer noch nicht wirklich gut.
    Ich habe dann das Lufi-Gehäuse von einem Metro eingebaut, was nur mit einigen Modifikationen ging. Wurde wiederum ein klein wenig besser aber immer noch nicht gut.
    Jetzt habe ich das korrekte Gehäuse (TAM2138) bekommen, die Ansaugluftvorwärmung wieder montiert (nicht am Krümmer angeschlossen) und die originale Nadel wieder rein gemacht.
    Und siehe da... ...er läuft wie ein Uhrwerk und nimmt auch klaglos Vollgas an.

    Du kannst also davon ausgehen, dass jegliche Änderung am Luftfiltergehäuse, erst recht eine so umfangreiche wie in Piet´s Fall, eine komplett andere Nadel erfordert.

    Dann kannst du auch gleich einen offenen K&N oder ein Stage 1 Kit mit eben solchem verbauen. Beim Kit wäre sogar eine einigermaßen passende Nadel dabei...:wink:

    Gruß, Diddi

    Ich sehe es genauso wie sachleon unf Fire,

    alles "ganz normale Roststellen" beim Mini diesen Alters...

    Müsstest du einen Profi für die Arbeit bezahlen würde ich gleich abraten.

    Da du 2 Kumpels hast, die schweißen können, sieht´s schon ganz anders aus. Aber verlass dich nicht nur auf die Kumpels. Lass dir dabei das Schweißen beibringen! Ist leichter, als du denkst... und wer weiß, wie es mit der Lust der Kumpels in einem Jahr steht... ...du kannst dann selbst weiter machen, wenn du es gelernt hast...

    Ich würde dir unbedingt empfehlen, Originalbleche zu verwenden, wo immer möglich. Die sind zwar deutlich teurer, aber passen auch um Welten besser (ich keine beide Seiten). Und es kann schon sehr frustrierend sein, wenn man feststellt, dass das vermeintlich passende Nachbaubleich scheinbar für ein anderes Auto aber nicht für einen Mini ist... ...umfangreiche Anpassungsarbeiten kosten Zeit und Nerven...

    So aus der Erfahrung grob überschlagen dürftest du bei der Blech-Einkaufsliste irgendwo zwischen 1000,- - 1500,- € landen...

    Die vorderen Radhäuser (hier meist Stehbleche genannt) kann man natürlich komplett ersetzen, aber genauso auch mit Teilersatz reparieren. Für den hinteren Bereich (A-Säule - Lüftungsdüse) gibt´s ein Rep-Blech, dass sich ganz gut verwenden lässt. Stoßdämpferaufnahme sowie das vordere Ende kann man problemlos mit Tafelblech reparieren. Bei Komplettersatz ist es natürlich 100%ig rostfrei...

    Kofferraumboden gibt es es komplettes Blech inklusive Sitzwanne. Passt perfekt, ist aber nicht billig. Mann kann auch nur den hinteren Bereich mit Rep-Blechen reparieren und hier und da Stellen flicken. Mit von der Partie sind hier eigentlich immer die Heckschürze sowie der untere Bereich des Heckblechs und natürlich die Hilfsrahmenaufnahmen. Vermutlich aber auch noch Reparaturen am Radhaus oder gleich komplett-Ersatz dieser...

    Für die vorderen Aufnahmen des hinteren Hilfsrahmen unbedingt die Originalbleche verwenden. Alles andere ist mehr oder weniger Schrott...

    Innen- und Außenschweller gibt´s übrigens schon als fertige Einheit inkl. der Wagenheberaufnahme. Sehr zu empfehlen. Auch für den Einstieg gibt´s ein Originalblech, das zwar recht teuer ist aber zumindest perfekt passt...

    Und gaaaaanz wichtig:

    Nicht vor lauter Euphorie erst einmal alles raus trennen... ...bei größeren Reparaturen wie z.B. innen- Außenschweller und Einstieg wird die Karosserie deutlich geschwächt. Sie muss vorher durch Verstrebungen diagonal durch den Inneraum verstärkt werden, bevor man großflächig raus trennt...

    Gleiches gilt für die hinteren Hilfsrahmenaufnahmen. Hier immer nur eine oder maximal zwei Aufnahme zugleich reparieren und dabei den (nackten) Rahmen immer wieder als Lehre einbauen. Wäre doch schade, wenn alles schön sauber und rostfrei eingeschweißt ist und der Rahmen nicht mehr hinein passt...

    Mein Rat: Keine Panik, ...machen!

    Gruß, Diddi

    Habe leider schon WD40 genommen
    Werde morgen mit anderem rostlöser 3. Versuch starten

    WD40 ist zumindest besser als nichts, aber das Zeug wurde nicht als Rostlöser entwickelt und es gibt dafür deutlich bessere Mittel.

    Z.B. zum Verdrängen von Feuchtigkeit aus elektrischen Anlagen, sowie auch als leichtes Schmiermittel für empfindliche mechanische Bauteile ist das Zeug genial. Was kaum einer weiß... ...genau dafür wurde das Zeug für die Raumfahrtindustrie entwickelt.
    Nur hat dann das "Marketing" zugeschlagen... ...was für die Raumfahrt gut ist muss für alles andere mehr als gut sein... ...bullshit... :rolleyes:

    Ein Spezialist ist nur in seinem Spezialgebiet ein Spezialist... ...ein Astronaut ist nicht automatisch auch ein guter Konditor...

    Ein Spitzen-Rostlöser ist z.B. Caramba Rasant

    Ein noch besserer, aber leider hier nicht im freien Handel zu bekommen ist Mouse Milk Ich kenne keinen besseren... ...wurde übrigens für die Luftfahrt als Rostlöser entwickelt:thumbs_up:...

    Gruß, Diddi

    Doch, es gibt eine Möglichkeit, ist aber nur ein "Provisorium", da es nicht dauerhaft hilft und das Problem bei der nächsten längeren Standzeit wieder kommt... ...spätestens nach eine Winterpause geht wieder nichts mehr...

    Sprüh den Bereich um den Ausrückhebel/Tauchbolzen reichlich mit gutem Rostlöser (Caramba etc. aber kein WD40). Lass es einwirken.
    Dann versuchen, den Ausrückhebel z.B. mit einem Montierhebel, Hammerstiel etc. wieder zum Kupplungszylinder hin zu bewegen.
    Hat er sich bewegt/gelöst, wieder Kupplung treten, hebeln, treten, hebeln, bis es "leichtgängig" ist und ohne zu haken von alleine funktioniert.

    Danach dann statt Rostlöser etwas Schmieröl unten an den Ausrückhebel/Tauchkolben geben und wieder bewegen, damit es sich etwas verteilen kann.

    Jetzt hast du erst einmal ein Weile Ruhe, solltest aber die korrekte Lösung wie von A. Hohls beschrieben schon mal planen. Dabei dann am besten gleich alle verschlissenen Teile wie Lagerbolzen, ggf. Ausrückhebel, Tauchkolben etc. erneuern...

    Gruß, Diddi

    Die Fotos sind noch nicht frei geschaltet, aber ich denke es geht um die Stecker zur Lenksäule...

    Zündschloss ist 5-polig
    Wischerschalter ist 5-polig
    Blinkerschalter ist 9-polig

    Diese Stecker gibt´s in neu inklusive der Steckkontakte hier: http://www.autosparks.co.uk/index.php?cPath=94_735

    Die haben auch vieles anderes, was man für die Mini-Elektrik braucht, wie alle Kabelfarben, Schalter, Stecker dafür, etc.pp...

    Bei Kleinkram liefern sie auch schon mal im Luftpolster-Umschlag für kleines Geld. Wird´s dann mehr bzw. schwerer wegen Kabel etc. geht die Versandkosten dann entsprechend nach oben wie überall in GB...
    Man kann auch ganz unkompliziert mit paypal bezahlen...

    Gruß, Diddi

    Wenn der `85er 99H-Motor noch den originalen, unbearbeiteten Kopf hat, dann ist er nicht bleifrei-tauglich.

    Sitzringe kamen irgendwo Ende `88, zeitgleich mit dem BKV...

    Gruß, Diddi

    Da kommt man aber auch von unten ran. Einfach mal links vom Lenkrad unter dem Knieprallschutz schauen, wo eine Hand durchpaßt und dann mit der linken Hand hinterm Drehzahlmesser eine runde Dose erfühlen. Diese Dose ist nur von einer Klemmfeder an dem Blechrahmen von den Instrumenten gehalten, somit kann das Relais da einfach rausgezogen werden ohne großen Widerstand und baumelt dann mit Kabel unter dem Lenkrad hervor und man kann es problemlos wechseln. Dann einfach umgekehrt vorgehen, vielleicht vorher die Feder erfühlen und dann das Relais einfach wieder zurück in die Halterung schieben. Ich hab Dir mal ein Bild angehängt, worauf Du die Blechfeder siehst.

    Michael,...

    ...ein '95er SPi hat kein Blechdosenblinkrelais mehr...:headshk::tongue:

    Das Relais sitzt innen etwa in der Mitte an der Spritzwand...

    Gruß, Diddi