Beiträge von HOT

    Die Stehbolzen haben wahrscheinlich einen Teil ihres Gewindes dem Rost geopfert...

    Sie sind nicht an der Traverse verschweißt sondern sitzen an dem Halter, der im Innenraum die Welle der Bremsumlenkung lagert. Dieser Halter ist mit 4 Stehbolzen in der Traverse verschraubt.
    Die anderen 2 Stehbolzen sitzen neben dem BKV-Bock auch schräg angeordnet.

    Alle 4 Muttern abschrauben und du kannst den Halter im rechten Fußraum heraus holen. Dann einfach die alten Stehbolzen entfernen und Schrauben anschweißen...:thumbs_up:
    Eventuell muss die Heizung gelöst und beiseite gelegt werden, damit du die Umlenkwelle etwas mehr bewegen kannst...

    Gruß, Diddi

    Edit: Zu langsam getippt... :biggrin:

    Strom, also Spannung an der Zündspule (+ oder 15) ist die eine Sache. Funktioniert aber auch die andere Seite der Spule (- oder 31)?

    Wenn das Steuergerät die "Masse-Verbindung" nicht im richtigen Zeitpunkt unterbricht, kannd das Magnetfeld nicht zusammenbrechen und die Hochspannung für den Zündfunken induzieren.

    Wäre im Prinzip das gleiche, als wenn bei einer Unterbrecherzündund der Unterbrecherkontakt nicht mehr öffnet. Resultat ist das gleiche = kein Zündfunke.

    Damit das Steuergerät weiß, dass bzw. wann es die Verbindung unterbrechen soll, muss es wissen wo die Kurbelwelle gerade steht. Das sagt ihr wiederum der Kurbelwellensensor in Verbindung mit dem Reluktorring auf der Schwungscheibe :wink:

    Schau mal nach dem Sensor. Stecker befindet sich unter´m Anlasser.
    Sensor mal ausbauen und schauen, ob er zumindest optisch OK ist und sich nicht mittlerweile ein "Bart" Späne angesammelt hat. Wenn ja, mal reinigen und erneut versuchen...

    Auch wäre es möglich, dass die Spule und auch Steuergerät einwandfrei arbeiten, aber das Hochspannungskabel zum Verteiler, der Verteilerfinger, die Kappe defekt sind...

    Gruß, Diddi

    Ich glaube aber mittlerweile dass die UNF-UNF sind.

    Hast Recht! Gerade noch mal geschaut und sind beidseitig 5/16"UNF.

    Das war nur schnell "aus der Hüfte geschossen"

    UNC/UNF haben eigentlich nur die Zylinderkopf-Stehbolzen.

    Am Getriebe meist auch, weil Alu eben weicher ist und UNC dort besser trägt:wink:

    Gruß, Diddi

    Sicher, dass es die Vorderachse ist?

    Vibriert/wackelt das Lenkrad eher auf und ab oder ist es eher ein hochfrequente links/rechts Drehung des Lenkrades?

    Eine Unwucht an einem Vorderrad äußert sich eher in einer hochfrequenten links/rechts Drehung und tritt je nach Raddurchmesser bei ca. 80-100 Km/h auf.

    Eine Unwucht an einem Hinterrad äußert sich eher in einer hochfrequenten auf und ab Schwingung der gesamten Lenksäule die ja beim Mini recht dürftig gelagert ist und tritt je nach Raddurchmesser ab ca. 100-120 oder mehr Km/h auf...
    Diese Unwucht muss auch nicht (nur) am Rad bzw. Reifen und/oder Felge liegen, sondern es kann auch die Bremstrommel sein,.

    Ausgelutschte Stoßdämpfer verstärken das ganze zusätzlich.

    Wenn ihr nach BS fahrt, probiert doch mal folgendes aus:
    Auf der AB bei besagter Geschwindigkeit fahren, dass die Schwingungen am stärksten sind und mal "den Kollegen" auf der linken Seite neben sich lassen um zu schauen bzw. auf der rechten Seite mal zu schauen. Wenn wenig Verkehr herrscht, ist das doch gefahrlos mal zu testen.
    Das "flatternde" Rad sieht man oft sehr deutlich...:wink:

    Gruß, Diddi

    ...oder ist es vielleicht einfach nur der mechanische Kühlerlüfter, der natürlich im Vergleich zu modernen Autos mit E-Lüfter, deutlich zu hören ist...
    Schlägt der vielleicht an der Öl-Abscheiderdose der Kurbelwellenentlüftung an? Die Flügel verbiegen sich bei Drehzahl durchaus ein paar mm.

    Hat er den originalen Kunststoff-Lüfter oder gar einen 2- oder 2-flügeligen Blechlüfter? Dieser ist deutlich lauter als der Kunststofflüfter

    Wie Jumbo schon geschrieben hat, nimm mal den Keilriemen runter und schau, ob das Geräusch noch da ist... ...natürlich nicht so fahren, denn sonst hast du ganz schnell ein richtigen Problem...

    Gruß, Diddi

    Mit Gehäuse meinst Du die Schraube selbst, also ich meine Kontakt ist vorne drauf, Masse dann an der "Mutter" ?

    Yep, das ist gemeint. Der Sensor "misst" gegen Masse. Wenn aber die Sandwichplatte komplett eloxiert ist, geht die Masseverbindung nicht vom Sensor über´s Gewinde durch die Sandwichplatte und Motorblock zur Masse.
    Da hilft es, wenn man eine Masseleitung von der Sandwichplatte zum Motorblock legt und die Gewindebohrung für den Sensor von der Eloxalschicht befreit.

    Das kannst du aber prüfen, indem du mit einem Multimeter (Ohm) die Verbindung vom Sensorgewinde zum Motorblock prüfst. Die sollte kleiner als 1 Ohm sein...

    Gruß, Diddi

    Wie kaschperl schon geschrieben hat, ist der Clip "verlustig" gegangen und dann hält der ganze Kram nicht mehr zusammen.

    Den Clip gibt´s unter der Teilenummer ADU5065 im Mini-Teilehandel.

    An die beiden Muttern, mit denen die Halter der Schalterleiste an der Traverse befestigt sind, kommt man recht gut ran, wenn man die Heizung oben an der Traverse abschraubt und nach unten klappt.
    Wenn noch original, haben sie die SW 5/16" :wink:

    Gruß, Diddi

    die böse, böse Verzahnung des Primärrades ist locker nen hlaben Millimeter kleiner als die Dichtfläche und das zugehörige "Spezialwerkzeug" höchstens kaufmännisch sinnvoll. Der Simmerring fällt über die Verzahnung und kann dann exzentrische auf die Dichtfläche geklappt und dann in einer spiralförmigen Bewegung aufgedreht werden.

    Wenn er das nicht könnte, könnte er auf dem Primärrad keine 100 Umdrehungen überleben.

    Auch wenn die Verzahnung "locker nen halben Millimeter" kleiner ist als die Dichtfläche, ist sie immer noch größer als der entspannte Innendurchmesser des Simmerrings und wird dieser dann darüber geschoben, oder auch, wie dingidong es beschreibt, das Primärrad in den Simmerring eingeführt und mit dem Gehäuse zusammen auf die Kurbelwelle geschoben, wird dabei die empfindliche Dichtlippe beschädigt.

    Meiner Meinung nach ist das Spezialwerkzeug nicht nur "kaufmännisch sinnvoll".
    Das gab es in der Form schon damals in den Vertragswerkstätten. Dazu gehörte sogar noch einen Auszieher, um das Primärrad inklusive Simmerring aus dem Gehäuse zu ziehen...

    Gruß, Diddi

    Dritter Link Seite 266. Es sind derzeit maximal die Blöcke des Austin 1300 erlaubt und für einen Cooper S braucht es eine Cooper S Fahrgestellnummer.

    Link funktioniert nicht...

    Hier mal neu: http://www.fia.com/sites/default/…0(140422)_0.pdf

    Und auf Seite 266 steht da...

    Cylinder block for the BMC Mini Cooper S
    The following block (foundry No. 12G1279 as used in the Austin 1300 – Homologation No. 5335) is authorised as a replacement for the original block of the BMC Mini Cooper S.

    Gruß, Diddi

    Hallo zusammen,

    habe gestern mal die neue C-Säulen Verkleidung zur Probe an meinen Mini gehalten.
    Irgendwie scheint mir das aber so, dass das nicht so recht passen mag.
    Die Verkleidung an sich ist identsich mit der alten von meinem SPI.
    Gibt es da unterscheide in der Karosserie? (Verwende ja eine neue Karosserie)?
    Die Aussparung für die Gurtbefestigung passt nämlich auch nicht so recht.

    Hier 2 Bilder davon:

    GRuß David

    Die Bilder sind leider noch nicht frei geschaltet aber da gibt es tatsächlich Unterschiede.
    Beim MPi wurde eine umfangreiche Verstärkung für die Gurtaufnahme unten an der C-Säule eingeschweißt, die deutlich in die Hutablage hinein reicht, wodurch auch die Verkleidung für die Hutablage schmaler ausfällt. Entsprechend sind auch die C-Säulen-Verkleidungen anders geformt.

    Auf diesem Foto...

    ...kann man diese Verstärkung erkennen.

    Ich vermute mal, dass man bei den neuen Karosserien, diese in dem Bereich nicht auf die entsprechenden MKs geändert hat...

    Edit: Hmmm, irgendwie hat das mit dem Foto nicht geklappt, aber das Foto sieht man in deinem Restaurations-Fred, Beitrag von heute mit der eingeklebten Dachdämmung...

    Gruß, Diddi

    nachdem ich meinen neuen motor heute das erste mal ausprobiert habe, siehts bei mir genauso aus :( neuen simmerring hatte ich verbaut - was könnte ich falsch gemacht haben?

    Wie hast du den Simmerring eingesetzt?

    Mit dem Spezialwerkzeug?

    Oder hast du den Simmerring einfach so über die Verzahnung geschoben? Wenn ja, wird das vermutlich die Ursache sein. Die Verzahnung ist ziemlich scharfkantig und beschädigt die feine Dichtlippe.
    Auch kann die Dichtlippe beschädigt werden, wenn der Ring hinten, nach der Verzahnung auf den Dichtsitz geschoben wird.

    Steht das Werkzeug nicht zur Verfügung, die Verzahnung mit Isolierband bis auf den Anfang des Dichtsitzes komplett umwickeln und etwas einölen... :wink:
    So lässt sich der Simmerring gefahrlos bis nach hinten auf den Dichtsitz schieben. Wenn er dann ganz im Sitz sitzt, das Klebeband wieder entfernen.

    Gruß, Diddi

    Ist/ war schon spät, kann ja dann natürlich nicht am DZM liegen... :scream:

    Yep, definitiv.

    Wenn da ein "Kurzschluss" im DZM von der Signalleitung zur Masse vorliegt, hätte das den gleichen Effekt als würde bei einer Unterbrecher-gesteuerten Zündung der Unterbrecher nicht geöffnet... = kein Zündfunke.

    Ist das ein hochohmischer "Kurzschluss" könnte der Unterbrecher damit (noch) klar kommen, die Elektronik des 65D4 hingegen nicht mehr...

    Gruß, Diddi

    Hi Robert,

    von den Anschlüssen her ist er so korrekt verkabelt und sollte funktionieren und natürlich nicht das Auto lahm legen.

    Mess doch mal am DZM (abgeklemmt), ob da ein Durchgang zwischen dem Signal-Anschluss und dem Masse-Anschluss vorhanden ist. Und wenn ja, wie viel Ohm...

    Sollte da Durchgang sein, tritt genau das ein, was der General schreibt = nix Zündfunke.

    Auch könnte es sein, dass das Elektronik-Modul des Verteilers nicht mit diesem DZM klar kommt.

    Hast du evtl Zugang zu einem Auto mit Unterbrecher-Zündung, um das zu testen?

    Gruß, Diddi

    Obwohl....kommt ja nur vorne rechts vor....und wenn ich nochmal drüber nachdenke...das KNARZEN hatte er auch schon vor dem Dämpferwechsel !!!

    Dann könnte es auch eine der unteren Querlenkerbuchsen sein...

    Wenn noch "frisch", sitzen sie recht stramm und Bewegung beim Ein-/Ausfedern findet nur innerhalb des Gummis, in elastischen Bereich statt.
    Werden sie älter, lässt die Spannung im Gummi nach und die Buchse verdreht sich entweder im Querlenker oder auf der inneren Hülse.
    Erzeugt auch ein "knarzendes" Geräusch...
    Auch hier kann WD40 für kurzzeitige Ruhe sorgen und dadurch den "Übeltäter" entlarven...

    Gilt natürlich auch für die Dämpfer-Buchsen...

    Nur nicht alle Stellen gleichzeitig behandeln, denn sonst weiß man ja nicht, wo es jetzt war... :wink:

    Gruß, Diddi

    kleiner dämpfer am rande....silente? rahmengummis? beilagscheiben?

    hier gehts um einen 74er....da ist alles starr verschraubt!...

    Siehste, und wieder habe ich nicht richtig gelesen...:rolleyes:
    Dann knarzen natürlich keine Rahmengummis und die "Beilagscheiben" gab´s auch noch nicht...

    Dann liegt es in Punkto Knarzen noch näher, mal die Dämpfer zu "schmieren" um das zu testen.

    Die unterschiedlich "breiten" Radhäuser können natürlich immer noch an einem unsauber geschweißten Vorderbau liegen.
    Wenn da Nachbaubleche mit schlechter Passform durch mehr oder weniger Spannung zwischen Kotflügel und A-Blech "angepasst" wurden, kann das genau diesen Effekt haben...

    Gruß, Diddi

    Na, dann sag ich mal, dass ich ganz unvorhergesehen, so rein zufällig meine Campingausrüstung im Auto habe, und ganz ungeplant in Räbke nächtigen werde, nachdem ich ganz desorientiert einigen Minis hinterher gefahren bin, da ich mich im Raum BS verirrt haben werde...:biggrin:

    Mensch Guido, stell dich mit grünem T-Shirt an die AB und halte den Daumen hoch. Wetten, es hält nicht nur ein Mini an...:tongue::cool:
    Gibt´s denn da keine Mitfahrgelegenheit? Robbbiiieee :biggrin:
    Wäre doch echt schade...:crying:

    Gruß, Diddi